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Praxisbuch Verhaltenstherapie

Grundlagen und Anwendungen biografisch-systemischer Verhaltenstherapie

Gerhard Zarbock

Buch (Kunststoff-Einband)
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Beschreibung

Das Buch ist ein Begleiter für die tägliche Praxis einer zeitgemäßen Verhaltenstherapie - vom Erstkontakt mit dem Patienten über die Antragstellung im Gutachterverfahren bis zur Therapiebeendigung.
Gerhard Zarbock verdeutlicht, wie biografisch-systemische Überlegungen und das Konzept der psychischen Grundbedürfnisse (Grawe) die VT in Diagnostik, Therapieplanung und -durchführung bereichern können.
Das Buch bietet umsetzbare Darstellungen u.a. zu den Komplexen
– Biografische Analyse
– Therapieanträge
– Exposition, Entspannung, Imagination
– Arbeit mit Kognitionen und Emotionen
– Achtsamkeit und Akzeptanz
– Probleme und Krisen (z.B. Suizidalität)

Fragebögen und Arbeitsblätter für Patienten runden das Buch ab.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 481
Erscheinungsdatum 01.01.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89967-471-2
Verlag Pabst Science Publishers
Maße (L/B/H) 23,8/16,9/3,2 cm
Gewicht 917 g
Abbildungen mit 19 Abbildungen und 14 Tabellen 24 cm
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 55812

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  • Artikelbild-0
  • 1;Vorwort;6
    2;Inhaltsverzeichnis;8
    3;Abbildungsverzeichnis;14
    4;Tabellenverzeichnis;15
    5;1. Einleitung und Übersicht;16
    5.1;VT und biografisch-systemische Verhaltenstherapie ( BSVT);16
    5.2;Lerngeschichte, berufliches Umfeld und Motivation des Autors;17
    5.3;Ziele und Zielgruppen;18
    5.4;Gebrauchsanleitung für das Buch und Übersicht über die weiteren Kapitel;19
    5.5;Begriffsklärungen;23
    5.6;Danksagungen für Mithilfe und Unterstützung bei diesem Buch;24
    6;2. Grundfragen zur BSVT;28
    6.1;2.1 Warum Verhaltenstherapie und was ist BSVT?;28
    6.2;2.2 Was wir aus der Psychotherapieforschung für eine moderne VT lernen können;33
    7;3. Biografische Analyse: Wie wir wurden, was wir sind. Lebenserfahrungen und ihre Verarbeitung aus Sicht der BSVT;42
    7.1;3.1 Anlage und Umwelt - ein Ergänzungsverhältnis;44
    7.2;3.2 Die Grundbedürfnisse;47
    7.3;3.3 Die kognitive Perspektive: Erwerb von Grundannahmen, Situationserwartungen und Plänen;64
    7.4;3.4 Die Verhaltensperspektive: Entstehung von Verhaltensdefiziten und Verhaltensexzessen;74
    7.5;3.5 Systemische Aspekte in der Biografischen Analyse;76
    7.6;3.6 Überblick über weitere psychologische Erklärungskonstrukte zur Störungsentstehung;78
    8;4. Beziehung;82
    8.1;4.1 Kooperative und schwierige Therapeut- Patient- Beziehungen;82
    8.2;4.2 Die therapeutische Beziehung als Bindungserfahrung;84
    8.3;4.3 Der interaktionelle Zirkel;88
    8.4;4.4 Beziehungstests;90
    8.5;4.5 Komplementäre Beziehungsgestaltung;94
    8.6;4.6 Patientenspezifische Interaktionsziele bei Grundbedürfnisfrustrationen;96
    8.7;4.7 Reparatur von Beziehungsbrüchen und Erkennen von Beziehungsstörungen;98
    8.8;4.8 Selbstöffnung des Therapeuten;100
    8.9;4.9 Therapeutenverstöße gegen die Berufsethik;101
    8.10;4.10 Grenzüberschreitungen von Patienten;103
    8.11;4.11 Therapeutische Beziehung als Begegnung;104
    9;5. Motivation;106
    9.1;5.1 Motivationsarten und Widerstand;106
    9.2;5.2 Motivation durch Information und Rolleninduktion;111
    9.3;5.3 Dialektik von Status quo versus Veränderung;112
    9.4;5.4 Cheerleading;114
    9.5;5.5 Validierung;114
    9.6;5.6 Achtsamkeit;115
    9.7;5.7 Reaktionspotenziale schaffen;115
    9.8;5.8 Pacing und Leading;115
    9.9;5.9 Den allerschlimmsten Fall ausmalen;116
    9.10;5.10 Therapeutische Ziele und Lebensziele verknüpfen;116
    9.11;5.11 Weg zu gehen versus Weg beim Gehen;117
    9.12;5.12 Reaktanzvermeidung durch flexible Therapeutenrolle;117
    9.13;5.13 Motivation durch dialektische Balance therapeutischer Angebote und Botschaften;118
    10;6. Das individuelle Störungsmodell;120
    10.1;6.1 Die Mikroanalyse;120
    10.2;6.2 Die Makroanalyse;128
    10.3;6.3 Ressourcen und Aktiva;148
    11;7. Therapieziele;150
    11.1;7.1 Zieltypen;150
    11.2;7.2 Zielkonsens zwischen Patient und Therapeut;153
    11.3;7.3 Aus dem Störungsmodell abgeleitete Ziele;155
    11.4;7.4 Risikoanalyse von Zielen und Methoden ( Schädigung und Nebenwirkung);161
    11.5;7.5 Prognose der zu erwartenden Zielerreichung;162
    12;8. Therapieplanung: Der Weg zu den Zielen;166
    12.1;8.1 Begründungen zur Reihenfolge von Zielen;166
    12.2;8.2 Direkte versus indirekte Zielerreichung;168
    12.3;8.3 Adaptive Indikation: Patientenspezifische Vorgehensweisen, Therapiemethoden, Beziehungs- und Motivationsarbeit;169
    12.4;8.4 Therapiephasen;173
    12.5;8.5 Therapiedauer;176
    12.6;8.6 Einsatz von Testverfahren zur Diagnostik, Verlaufs- und Erfolgskontrolle;178
    12.7;8.7 Psychopharmaka und Therapieprozess;181
    13;9. Erstkontakt, probatorische Sitzungen und Antragserstellung;200
    13.1;9.1 Die erste Stunde: Das Setting und der Erstkontakt mit dem Patienten;204
    13.2;9.2 Die zweite Stunde;216
    13.3;9.3 Die dritte Stunde;231
    13.4;9.4 Die vierte Stunde;233
    13.5;9.5 Die fünfte Stunde;235
    14;10. Therapiedurchführung, ad hoc Heuristiken, schwierige Therapiesituationen;240
    14.1;10.1 Leitlinien für ad hoc Heuristiken;242
    14.2;10.2 Stundenstrukturierung;248
    14.3;10.3 Therapieverlaufsstruktur: Die Dialektik von Ziel- versus Prozess- Orientierung;251
    14.4;10.4 Umgang m