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Stephen King's Der Nebel

(5)
In einem kleinen Dorf, an dessen Rand sich eine geheimnisvolle Militärbasis befindet, breitet sich nach einem Sturm plötzlich ein dichter, grauer Nebel aus, aus dem blutrünstige Rieseinsekten kommen, die es auf die Menschen abgesehen haben. Den schrecklichen Tod vor Augen, zeigen die Menschen plötzlich ihre wahren Gesichter. Der Film zeigt den Überlebenskampf einer klassischen Kleinstadtfamilie, die sich dagegen wehrt, der Macht von todbringenden Monstern ausgeliefert zu sein. Obwohl die Horrorszenen viel Grauen und weit und breit spritzenden Schleim und Blut zeigen, behält Darabont immer noch genug Platz, um den Charakteren eine Tiefe zu geben und den Zuschauer mit der Sympathie an sie zu binden. Erst dann gelingt es nämlich, uns wirklich mitzittern und mitfiebern zu lassen...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 02.10.2008
Regisseur Frank Darabont, Stephen (Buch) King
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 0886973312094
Genre Horror/Thriller
Studio Sony Music Entertainment
Originaltitel The Mist
Spieldauer 121 Minuten
Bildformat 16:9 (1,85:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Deutsch: DTS 5.1
Produktionsjahr 2007
Film (DVD)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„"Der Nebel"“

M. Dupré, Thalia-Buchhandlung Limburg

Stephen-King-Verfilmungen sind ja so eine Sache. Manchmal sind sie sensationelle Meisterwerke, wie im Fall von „Die Verurteilten“ oder „The Green Mile“, mal kommt unglaublicher Zelluloidschrott wie „Kinder des Zorns“ oder „Rhea M.“ dabei heraus. Was soll man also erwarten, wenn Frank Darabont, der Regisseur von eben jenen „Verurteilten“ und „Green Mile“ mal wieder eine King-Novelle verfilmt? Kann er sein Niveau halten? Er kann nicht ganz. „Der Nebel“ ist keine ergreifende Gefängnis-Story, die Werte wir Durchhaltevermögen und Menschlichkeit hochhält. „Der Nebel“ ist ein straighter Survival-Horror-Schocker und schon alleine deshalb etwas niedriger auf der Qualitätsleiter anzusiedeln.
Für sich gesehen kann der Film aber durchaus überzeugen. Thomas Jane spielt mal wieder den harten Knaben, der ums Überleben kämpft, dabei aber vor allen Dingen auf seinen kleinen Sohn achtgibt. Marcia Gay Harden geht dem Zuschauer in ihrer Rolle als alttestamentarische Religionsfanatikerin genau so sehr auf die Nerven, wie die Rolle das verlangt, und abgesehen von den mittelmäßigen Special Effects gibt es überhaupt nichts zu meckern.
Und dann gibt es noch das Ende des Films, das alleine das Anschauen wert ist. Das dürfte das bösartigste Happy End aller Zeiten sein. Es brennt sich lange, lange Zeit in das Gedächtnis des Zuschauers ein.
Alles in allem: Ein guter, aber kein exzellenter Film. Für Freunde von King-Verfilmungen sowie charaktergetriebenen Horrorfilmen dennoch ein Muss.
Stephen-King-Verfilmungen sind ja so eine Sache. Manchmal sind sie sensationelle Meisterwerke, wie im Fall von „Die Verurteilten“ oder „The Green Mile“, mal kommt unglaublicher Zelluloidschrott wie „Kinder des Zorns“ oder „Rhea M.“ dabei heraus. Was soll man also erwarten, wenn Frank Darabont, der Regisseur von eben jenen „Verurteilten“ und „Green Mile“ mal wieder eine King-Novelle verfilmt? Kann er sein Niveau halten? Er kann nicht ganz. „Der Nebel“ ist keine ergreifende Gefängnis-Story, die Werte wir Durchhaltevermögen und Menschlichkeit hochhält. „Der Nebel“ ist ein straighter Survival-Horror-Schocker und schon alleine deshalb etwas niedriger auf der Qualitätsleiter anzusiedeln.
Für sich gesehen kann der Film aber durchaus überzeugen. Thomas Jane spielt mal wieder den harten Knaben, der ums Überleben kämpft, dabei aber vor allen Dingen auf seinen kleinen Sohn achtgibt. Marcia Gay Harden geht dem Zuschauer in ihrer Rolle als alttestamentarische Religionsfanatikerin genau so sehr auf die Nerven, wie die Rolle das verlangt, und abgesehen von den mittelmäßigen Special Effects gibt es überhaupt nichts zu meckern.
Und dann gibt es noch das Ende des Films, das alleine das Anschauen wert ist. Das dürfte das bösartigste Happy End aller Zeiten sein. Es brennt sich lange, lange Zeit in das Gedächtnis des Zuschauers ein.
Alles in allem: Ein guter, aber kein exzellenter Film. Für Freunde von King-Verfilmungen sowie charaktergetriebenen Horrorfilmen dennoch ein Muss.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
1
3
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1
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Dicke Suppe mit Beilage – Der Nebel
von Morice am 14.04.2014

Wer einmal einen richtig schönen Grusel-Film sehen will - ohne ständig im Dunklen zu tappen - ist hier goldrichtig. Seine Bücher sind ja schon eine Wucht aber dieser Film toppt es dann doch. Die Verfilmung von Dreamcatcher war ja schon mit Prickelgarantie aber hier kommt noch eine ordentliche Gänsehaut... Wer einmal einen richtig schönen Grusel-Film sehen will - ohne ständig im Dunklen zu tappen - ist hier goldrichtig. Seine Bücher sind ja schon eine Wucht aber dieser Film toppt es dann doch. Die Verfilmung von Dreamcatcher war ja schon mit Prickelgarantie aber hier kommt noch eine ordentliche Gänsehaut hinzu. Die Wesen sind echt super gelungen und die Schauspieler liefern eine gute Leistung ab. (-Was wahrscheinlich auch daran liegt, dass sie was sagen dürfen und nicht nur Kreischen müssen ;-)

Angucken lohnt sich
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2011

Dieser Film ist wirklich spannend. Die Story ist düster und unheimlich, die Charaktere spielen ihre Rollen super, und die Handlung wirkt realistisch (na gut, die Monster natürlich ausgenommen^^). Die Spezial-Effekts ist auch erste Sahne. Von Stephen King habe ich auch nichts geringeres erwartet.

Fantastisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Herten am 11.11.2010

Super Spannung,gute Effekte! Guter Film... Was will man mehr. Am Anfang wirkte der Film langweilig,zum Ende hin wurde er immer spannender!!!