Böse Spiele

Roman

Michael Stavaric

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Beschreibung

Ein Mann, der Ich-Erzähler, liebt eine Frau, die mit einem anderen Mann zusammenlebt und mit ihm ein Kind hat, was nichts daran ändert, dass sie sich immer wieder treffen und nach einander verzehren. Aber da gibt es auch noch die andere Frau, die den Ich-Erzähler vergöttert und alles für ihn tun würde, aber auch alles von ihm verlangt. Die Erste fordert, ihren Mann Robert zu töten, damit es endlich zu irgendeiner Entscheidung kommt, die andere droht mit einem Clan-Krieg, wenn er ihre Liebe verrät. Alle spielen gemeinsam das Spiel von Liebe und Begehren, Lüge und Verrat, Hingabe und Entzug, mit allen Tricks und Kniffen, leidenschaftlich, abgründig, bisweilen komisch. Ein archaisches, ein unausweichliches, ein blutiges Spiel. In seinem vierten Roman „Böse Spiele“ entwickelt Michael Stavaric ein ebenso kunstvolles wie packendes Arrangement, eine gleichzeitig durchaus realistische und doch geradezu bühnenartige Szenenfolge, die einen vollkommen in den Bann zieht. Der ewige Geschlechter-krieg wird mit originellen und wuchtigen Bildern bedacht, betörend, intelligent und mit großer emotionaler Kraft zieht einen Stavarics Roman in den Abgrund der Liebe. Denn in der heutigen Welt regelt kein Sittengesetz und kein gesellschaftlicher Zwang in Wahrheit mehr das Verhältnis der Geschlechter. Ihren Trieben, ihrer mit allen Wassern gewaschenen Intelligenz und der Maschinerie des Begehrens ausgesetzt, spielen sie unausgesetzt ihre „bösen Spiele“. Darauf reagiert dieser kluge und zugleich ergreifende Roman.

Michael Stavaric, 1972 in Brno geboren, lebt als freier Schriftsteller, Übersetzer, Kolumnist und Kritiker in Wien. Er veröffentlichte u. a. die Romane „stillborn“ (2006), „Terminifera“ (2007) und „Magma“ (2008), die Kinderbücher „Gaggalagu“ (2006) und „Biebu“ (2008) und den Essay „Europa – Eine Litanei“ (2005). Er erhielt zahlreiche Literaturpreise und Stipendien für seine Werke, zuletzt den Förderungspreis der Stadt Wien, den Adelbert von Chamisso-Förderpreis und das Projektstipendium des österreichischen Bundesministeriums für Kultur.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 155
Erscheinungsdatum 22.01.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-406-58240-0
Verlag C.H.Beck
Maße (L/B/H) 21/12,6/2 cm
Gewicht 262 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt....
von einer Kundin/einem Kunden am 27.07.2014

Der Ich-Erzähler liebt eine Frau welche mit Robert verheiratet ist und ein Kind mit diesem hat. Unterdessen verzehrt sich eine Frau nach dem Ich-Erzähler und würde wohl alles dafür tun um mit ihm zusammen sein zu können. Diese verzwickten Liebesspiele spitzen sich immer mehr zu bis eine regelrechte Schlacht der Geschlechte... Der Ich-Erzähler liebt eine Frau welche mit Robert verheiratet ist und ein Kind mit diesem hat. Unterdessen verzehrt sich eine Frau nach dem Ich-Erzähler und würde wohl alles dafür tun um mit ihm zusammen sein zu können. Diese verzwickten Liebesspiele spitzen sich immer mehr zu bis eine regelrechte Schlacht der Geschlechter ausbricht. Stavaric versteht es einmal mehr, die Unermesslichkeit der Liebe in einen sprachgewaltigen Roman zu verpacken der doch voller Poesie ist. Seine Bücher sind wie ein Sog aus dem Sie sich kaum mehr heraus reissen können! 5 Sterne für ein weiteres Meisterwerk!

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