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Quo Vadis Special Edition [2 DVDs]

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Rom brennt. Nero spielt dazu auf der Geige. Die Christenheit strebt empor. Und die Kinobesucher standen Schlange, um sich diesen über Jahre gedrehten Filmgiganten, der für acht Oscars (darunter für den Besten Film) nominiert wurde, anzusehen. Robert Taylor spielt den Kommandanten einer Legion, dessen Liebe zu einer christlichen Sklavin die Kluft zwischen Römischem Reich und der zutiefst im Glauben verwurzelten Religionsgemeinschaft überbrückt. Und über allem waltet Nero. Er ist Caesar, Verrückter, Mörder - ein kaiserlicher Gebieter über die spektakuläre, dem Untergang geweihte Pracht, die Rom einst war.
Auszeichnung
1952 - Golden Globe:
* Bester Nebendarsteller (Peter Ustinov)
* Beste Kamera
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 2
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 07.11.2008
Regisseur Mervyn LeRoy, Henryk (Buch) Sienkiewicza
Sprache Bulgarisch, Deutsch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Spanisch, Ungarisch (Untertitel: Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Polnisch, Ungarisch, B
EAN 7321925009620
Genre Drama
Studio Warner Bros. Entertainment
Originaltitel (1951)
Spieldauer 167 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1)
Tonformat Deutsch: DD 1.0, Englisch: DD 1.0, Spanisch: DD 1.0, Polnisch: DD 1.0, Ungarisch: DD 1.0
Verkaufsrang 3.806
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
8,99
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Übersicht
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sollte man gesehen haben
von Blacky am 16.04.2009

Beschreibung Rom brennt. Nero spielt dazu auf der Geige. Die Christenheit strebt empor. Und die Kinobesucher standen Schlange, um sich diesen über Jahre gedrehten Filmgiganten, der für acht Oscars® (darunter für den Besten Film) nominiert wurde, anzusehen. Robert Taylor spielt den Kommandanten einer Legion, dessen Liebe zu einer christlichen... Beschreibung Rom brennt. Nero spielt dazu auf der Geige. Die Christenheit strebt empor. Und die Kinobesucher standen Schlange, um sich diesen über Jahre gedrehten Filmgiganten, der für acht Oscars® (darunter für den Besten Film) nominiert wurde, anzusehen. Robert Taylor spielt den Kommandanten einer Legion, dessen Liebe zu einer christlichen Sklavin (Deborah Kerr) die Kluft zwischen Römischem Reich und der zutiefst im Glauben verwurzelten Religionsgemeinschaft überbrückt. Und über allem waltet Nero (Peter Ustinov). Er ist Caesar, Verrückter, Mörder - ein kaiserlicher Gebieter über die spektakuläre, dem Untergang geweihte Pracht, die Rom einst wa Ein unglaubliches Leinwandspektakel. Einmalig in seiner Art. Sollte man gesehen haben

Auf dieser DVD erstrahlt das alte Rom in neuer Pracht
von SPASSPREDIGER aus www.spassprediger.de am 16.03.2009

Filmkritiker F. X. Feeney, der einen Audiokommentar zum Film eingesprochen hat, sagt es gleich zu Beginn: „Quo Vadis?“ ist eher solides Kunsthandwerk („artefact“) als echte Kunst („art“). Wer das im Hinterkopf behält, wenn er sich den Film ansieht, wird vom Gebotenen sicher nicht enttäuscht sein. Tatsächlich steht „Quo Vadis?“ aus... Filmkritiker F. X. Feeney, der einen Audiokommentar zum Film eingesprochen hat, sagt es gleich zu Beginn: „Quo Vadis?“ ist eher solides Kunsthandwerk („artefact“) als echte Kunst („art“). Wer das im Hinterkopf behält, wenn er sich den Film ansieht, wird vom Gebotenen sicher nicht enttäuscht sein. Tatsächlich steht „Quo Vadis?“ aus dem Jahre 1951 am Anfang einer langen Reihe von sogenannten Monumentalfilmen wie „Ben Hur“ (1959) und „Cleopatra“ (1963). Während die Nachfolger heute als Historienfilm-Klassiker gehandelt werden, dürfte „Quo Vadis?“ heutigen Filmfans vor allem durch die Mitwirkung des unvergessenen Peter Ustinov ein Begriff sein. Seine Figur ist so schillernd, dass man leicht vergisst, dass sie nur eine Nebenfigur ist. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der römische Hauptmann Marcus Vinicius (Robert Taylor) und die Lygierin Lygia (Deborah Kerr). Als der mit seinen Legionen gerade von einem erfolgreichen Feldzug zurückgekehrte Vinicius dem im Ruhestand befindlichen General Plautius einen Besuch abstattet, trifft er in dessen Haushalt auf die schöne Lygia. Natürlich funkt es zwischen dem feschen Hauptmann und dem hübschen Fräulein ganz gewaltig, doch so sehr die beiden sich auch zueinander hinzugezogen fühlen, so unterschiedlich ist auch die jeweilige Weltsicht der beiden: Caritas trifft auf Pax Romana, und bis aus den ungleichen Liebenden wirklich ein Paar werden kann, wird noch viel Wasser den Tiber hinabfließen. Für zusätzliche Dramatik sorgen die Pläne Neros, der den warmen Abriss Roms beschlossen hat und die Schuld am Brand den Christen in die Schuhe schiebt ... Die Schauwerte von „Quo Vadis?“ bringt der DVD-Transfer des Films höchst eindrucksvoll zur Geltung. Das sorgfältig restaurierte Bildmaterial nimmt mit einer ungeheuren Farbpracht und einer Schärfe für sich ein, die angesichts des Alters des Films ganz erstaunlich sind: So frisch, so strahlend dürfte der Film bestenfalls bei seiner Premiere gewirkt haben. Die Tonspuren des Films, die dem Zuschauer die Wahl zwischen englischsprachigem Original und einer Reihe von Synchronfassungen bieten, bieten Dialoge, die jederzeit klar verständlich sind, und auch die Musik von Miklós Rósza klingt manierlich. Lob verdient auch die Zusatzausstattung der Doppel-DVD, die neben dem eingangs schon erwähnten informativen Audiokommentar zwei Trailer und eine rund 40 Minuten lange, sehr interessante Reportage jüngeren Datums bietet. Der Spassprediger meint: Für den DVD-Transfer sorgfältig rekonstruierte und restaurierte Technicolor-Perle, die Liebhabern des klassischen Hollywood-Kintopp eine erbauliche Geschichte in imposanter Kulisse bietet und den jungen Peter Ustinov in einer für seine spätere Karriere überaus bedeutsamen Rolle zeigt: unbedingt empfehlenswert!