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Männer sind anders. Frauen auch.

Der Nr. 1 Bestseller - "Männer sind vom Mars. Frauen von der Venus."

John Gray

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Beschreibung


Der erfolgreichste Beziehungsratgeber aller Zeiten

John Gray hat ein einfaches Rezept für dauerhaftes Liebesglück gefunden: Wenn Männer und Frauen verstehen und akzeptieren, wie unterschiedlich sie denken, fühlen und kommunizieren, können sie trotz aller Gegensätze miteinander glücklich sein.

Einfühlsam erklärt Gray, warum guter Wille allein nicht genug ist, wieso Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden und wie man Streit vermeidet, den anderen um Unterstützung bittet und so den Zauber der Liebe lebendig hält. Durch das tiefe Verständnis, das dieser Ratgeber vermittelt, wird aus dem alltäglichen Geschlechterkampf eine liebevolle Partnerschaft.

„Mars und Venus“ Bücher haben die Beziehungswelt verändert.

"John Gray - der Mann, der 1000 Ehen rettet!"

Dr. John Gray, geboren 1951, ist einer der bekanntesten Paar- und Familientherapeuten. In Seminaren und Vorträgen widmet er sich seit über zwanzig Jahren dem Thema Kommunikation zwischen Männern und Frauen. Seine Bücher sind in über 40 Sprachen übersetzt und erreichten weltweit Millionenauflagen. Mit seiner Frau Bonnie und drei Kindern lebt er in Mill Valley, Kalifornien.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 351
Erscheinungsdatum 05.01.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-39170-7
Verlag Mosaik
Maße (L/B/H) 22,3/14,4/3,6 cm
Gewicht 550 g
Originaltitel Men are from Mars, Women are from Venus
Auflage 7. Auflage Sonderausg.
Übersetzer Matthias Schossig
Verkaufsrang 29820

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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definitv lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Bargteheide am 26.04.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich bin von diesem Buch begeistert... Würde es immer wieder empfehlen für das Verständnis der Kommunikation zwischen Mann und Frau. Einige Dinge sieht man mit anderen Augen nach diesem Buch! Vielleicht hilft es auch dem einen oder anderen in seiner Beziehung, wenn er denn möchte.

Sehr hilfreich
von Gudrun W aus Lindenberg am 05.08.2012

Eine Freundin schenkte mir dieses Buch vor wenigen Tagen, nachdem sie erfahren hatte, daß ich mich von meinem Mann getrennt habe. Etwas früher gelesen, hätte es mir/uns vielleicht geholfen. John Gray stellt in seinem Buch darauf ab, daß Frauen und Männer grundsätzlich anders sind, anders denken, fühlen, bewerten und streiten. Da... Eine Freundin schenkte mir dieses Buch vor wenigen Tagen, nachdem sie erfahren hatte, daß ich mich von meinem Mann getrennt habe. Etwas früher gelesen, hätte es mir/uns vielleicht geholfen. John Gray stellt in seinem Buch darauf ab, daß Frauen und Männer grundsätzlich anders sind, anders denken, fühlen, bewerten und streiten. Das ist ein sehr wichtiger Ansatz. Die Einzelheiten kann ja jeder in den 13 Kapiteln selbst nachlesen. Lustig finde ich irgendwo in der Mitte des Buches das Geständnis, daß das Wichtigste an einem Seminar (und auch an einem Buch) immer der Anfang und das Ende sind. Die ersten Kapitel bis etwa Nummer 4 habe ich aufmerksam und mit viel Zustimmung gelesen. Dann hatte ich den Eindruck, daß sich vieles wiederholt. Steht auch irgendwo in dem Buch: Lernerfolg stellt sich erst nach 200-facher Wiederholung ein. Bei Kapitel 5 bis 10 sind eigentlich die Überschriften schon aussagekräftig genug: Männer sind wie Gummibänder, Frauen sind wie Wellen ... Mein Interesse setzte etwa wieder bei Kapitel 11 ein, das Lösungsansätze bietet. Zum Beispiel wird erläutert wie Schreiben helfen kann, sich Klarheit zu schaffen und wieder ins Gespräch zu kommen. Hat bei mir bisher nicht umfassend gewirkt. Als ich es versuchte, kannte ich aber die detaillierten Vorschläge von John Gray noch nicht. Vielleicht habe ich zu früh aufgehört. Jedenfalls sollte man dieses Buch schon in guten Tagen, oder dem Frühling der Liebe lesen, damit man es später wieder rausholt, wenn die Schwierigkeiten anfangen.

kann doch hilfreich sein
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man glaubt es nicht, aber dieses Buch kann wirklich helfen, das andere Geschlecht bei so gewissen Verhalten zu verstehen...^^ Auch erkennt man den eigenen Partner in vielen der Beispielen wieder.


  • Artikelbild-0
  • Eine Woche nach der Geburt unserer Tochter Lauren waren meine Frau Bonnie und ich völlig erschöpft. Jede Nacht weckte Lauren uns viele Male auf. Bonnie hatte eine schwere Geburt gehabt und musste noch schmerzstillende Mittel nehmen. Sie konnte kaum laufen. Nach fünf Tagen schien es ihr etwas besser zu gehen. Ich konnte sie allein lassen und wieder zur Arbeit gehen.
    Während ich im Büro war, gingen ihr die Schmerztabletten aus. Anstatt mich anzurufen, bat sie meinen Bruder, der gerade zu Besuch war, ihr welche mitzubringen. Sie musste jedoch den ganzen Tag warten, bis mein Bruder mit den Tabletten zurückkam. Dabei musste sie sich trotz ihrer Schmerzen die ganze Zeit auch noch um das Baby kümmern.
    Ich hatte keine Ahnung, dass sie einen so schlimmen Tag gehabt hatte. Als ich nach Hause kam, war sie sehr ärgerlich. Ich missdeutete den Grund ihres Ärgers und dachte, dass sie mich dafür verantwortlich machen wollte.
    Sie sagte: »Den ganzen Tag habe ich schreckliche Schmerzen gehabt. Ich hatte keine Tabletten mehr. Ich bin ans Bett gefesselt, und niemand kümmert sich um mich!«
    Sofort brachte ich zu meiner Verteidigung vor: »Warum hast du mich dann nicht angerufen?«
    Sie sagte: »Ich habe ja deinen Bruder gebeten, mir Tabletten zu bringen, aber er hat es vergessen. Den ganzen Tag habe ich auf ihn gewartet. Was soll ich denn tun? Ich kann kaum laufen. Ich fühle mich so elend.«
    An diesem Punkt explodierte ich. Ich hatte ohnehin an dem Tag ein etwas dünnes Fell. Ich wurde schrecklich wütend darüber, dass sie mich nicht angerufen hatte. Ich tobte, weil sie mich für alles verantwortlich machte, obwohl ich noch nicht einmal wusste, dass ihr die Tabletten fehlten. Ein Wort zog das andere nach sich, und schließlich ging ich hinaus. Ich war müde, gereizt und hatte genug. Wir waren beide an den Grenzen unserer Belastbarkeit angelangt.
    Dann geschah etwas, das mein Leben veränderte.
    Bonnie sagte: »Halt! Bitte geh nicht fort. Gerade jetzt brauche ich dich am meisten. Ich habe Schmerzen. Ich habe seit Tagen nicht mehr geschlafen. Bitte hör mich an.«
    Ich hielt einen Moment inne und hörte ihr zu.
    Sie sagte: »John Gray, du bist ein Schönwetterfreund. Solange ich die liebe kleine Bonnie bin, bist du immer für mich da, aber wenn es einmal schwierig wird, läufst du gleich fort.«
    Sie stockte, und ihre Augen füllten sich mit Tränen. »Jetzt zum Beispiel: Mir tut alles weh, und ich habe dir nichts zu bieten. Bitte komm doch her und nimm mich in die Arme. Du brauchst gar nichts zu sagen. Ich möchte nur deine Arme um mich spüren. Bitte geh nicht fort.«
    Ich ging zu ihr und nahm sie schweigend in die Arme. Sie fing an, leise zu weinen. Nach ein paar Minuten dankte sie mir, dass ich nicht weggegangen war, und sagte, wie gut es ihr getan hatte, von mir gehalten zu werden.
    In diesem Moment ging mir auf, was es wirklich heißt zu lieben - ohne Bedingungen und Vorbehalte. Ich hatte mich immer für einen liebevollen Menschen gehalten, aber Bonnie hatte Recht. Ich war ein Schönwetterfreund. Solange sie glücklich und freundlich war, erwiderte ich ihre Liebe. Aber wenn sie einmal unglücklich oder ärgerlich war, fühlte ich mich schuldig und fing an zu streiten oder mich zu distanzieren.
    An diesem Tag ließ ich sie jedoch nicht im Stich - zum allerersten Mal. Ich blieb, und es war wunderbar. Ich war fähig, ihr in dem Moment etwas zu geben, in dem sie es wirklich brauchte. Ich hatte das Gefühl, das ist die wahre Liebe: sich wirklich um jemanden zu kümmern, auf die gemeinsame Liebe zu vertrauen, in der Stunde der Not füreinander da zu sein. Ich konnte es nicht fassen, wie einfach es für mich war, sie zu unterstützen, wenn mir erst einmal gezeigt worden war, wie.
    Wie konnte mir das die ganze Zeit entgangen sein? Sie brauchte nichts anderes, als von mir im Arm gehalten zu werden. Eine Frau hätte instinktiv gewusst, was in diesem Augenblick angebracht gewesen wäre. Als Mann jedoch wusste ich nicht, dass eine Berührung, ein Festhalten und Zuhören ihr so wichtig waren. Indem ich diese Unterschiede erkannte, bekam meine Beziehung zu meiner Frau einen vollkommen neuen Stellenwert. Ich hatte nicht gewusst, dass es so leicht war, einen Konflikt zwischen uns beizulegen.
    Früher war es für mich normal, dass ich in schwierigen Zeiten einer Beziehung desinteressiert und gefühllos wurde, einfach weil ich es nicht besser wusste. Aus diesem Grund war meine erste Ehe sehr schmerzvoll und schwierig gewesen. Erst durch den Vorfall mit Bonnie wurde mir klar, wie ich mein Verhalten ändern konnte.
    Das inspirierte die sieben Jahre Forschung und Entwicklung von Einsichten in das Wesen von Mann und Frau, die in diesem Buch dargelegt werden. Indem ich lernte, wie sich Mann und Frau ganz praktisch und spezifisch unterscheiden, machte ich die Erfahrung, dass meine Ehe kein ständiger Kampf zu sein brauchte. In diesem neuen Bewusstsein für unsere Unterschiede konnten Bonnie und ich unsere Kommunikation dramatisch verbessern. Wir lernten neu, uns aneinander und miteinander zu freuen.
    Durch die ständige Suche nach dem Erkennen unserer Unterschiede haben wir neue Möglichkeiten entdeckt, auch unsere übrigen Beziehungen zu verbessern. Wir haben Dinge gelernt, die unsere Eltern niemals für möglich gehalten hätten, geschweige denn, uns hätten lehren können. Als ich begann, meine Erfahrungen auch mit meinen Klienten zu teilen, besserten sich auch bei ihnen die Beziehungen.
    Auch heute, sieben Jahre später, erhalte ich immer noch Dankesbriefe von Paaren und Einzelpersonen, die von meinen Seminaren profitiert haben. Ich erhalte Bilder von glücklichen Familien mit Kindern und Briefe, in denen sie mir dafür danken, dass ich ihre Ehe gerettet habe. Natürlich war es ihre eigene Liebe, die die Beziehung gerettet hat. Doch ohne ein tieferes Verständnis des anderen Geschlechts wären sie längst geschieden.

    Susan und Jim waren seit neun Jahren verheiratet. Wie bei den meisten Paaren begann ihre Beziehung voller Liebe. Aber nach Jahren wachsender Frustration und Enttäuschung verloren sie ihre Leidenschaft füreinander und entschlossen sich aufzugeben. Bevor sie jedoch den letzten Schritt machten und sich scheiden ließen, kamen sie in eines meiner Wochenendseminare. Susan sagte: »Wir haben alles versucht, aber in unserer Beziehung geht nichts mehr. Wir sind einfach zu verschieden.«
    Während des Seminars stellten sie erstaunt fest, dass ihre Unterschiede nicht nur völlig normal waren, sondern dass man sich geradezu auf sie verlassen konnte. Es beruhigte sie zu hören, dass auch andere Paare dieselben Verhaltensmuster erlebt hatten. In nur zwei Tagen lernten Susan und Jim ein völlig neues Verständnis des Wesens von Mann und Frau kennen.
    Sie verliebten sich aufs Neue. Ihre Beziehung veränderte sich wie durch ein Wunder. Scheidung war überhaupt kein Thema mehr, vielmehr freuten sie sich darauf, den Rest ihres Lebens gemeinsam zu verbringen. Jim sagte: »Was ich jetzt über unsere Unterschiede gelernt habe, hat mir meine Frau zurückgegeben. Das ist für mich das größte Geschenk. Wir lieben uns wieder.«
    Sechs Jahre später liebten sie sich noch immer. Kürzlich bekam ich von ihnen eine Einladung, ihr neues Haus und ihre Familie zu besuchen. Sie dankten mir, dass ich ihnen geholfen hatte, einander zu verstehen und zusammenzubleiben.
    Kaum jemand würde widersprechen, wenn man behauptet, dass Männer und Frauen verschieden sind. Die meisten jedoch wüssten nicht, wie genau sie diesen Unterschied definieren sollten. In den letzten Jahren sind viele Bücher erschienen, die sich mit dem berühmten »kleinen Unterschied« befasst und ihn zu beschreiben versucht haben. Sicher sind auf diesem Gebiet viele Fortschritte gemacht worden. Leider jedoch vergrößern viele Bücher zu diesem Thema das Misstrauen der Geschlechter gegeneinander. Oft wird ein Geschlecht als das Opfer des anderen dargestellt. Was uns bisher fehlte, war ein Handbuch zum Verständnis für die Unterschiedlichkeit gesunder Männer und Frauen.