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The Walking Dead 8

Auge um Auge

The Walking Dead-Romane Band 8

Robert Kirkman

(1)
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Beschreibung

Der selbst ernannte Gouverneur und die Woodbury-Bewohner belagern das Gefängnis, in dem sich die Familie des ehemaligen Polizisten Rick Grimes und der kleinen Schar von Überlebendes des Untoten-Virus verschanzt haben. In einem der dramatischsten Bände der von Fans und Kritik gleichermaßen gefeierten US-Reihe bewahrheitet sich Jean Paul Sartres berühmtes Zitat: Die Hölle, das sind die anderen.

„Auge um Auge“ ist der vorläufige Höhepunkt einer Comicserie, die wie keine andere immer wieder aufs Neue zu schockieren und zu fesseln vermag.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Andreas Mergenthaler, Hardy Hellstern
Seitenzahl 144
Altersempfehlung 16 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.04.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-936480-38-2
Verlag Cross Cult
Maße (L/B/H) 21,8/14,7/1,8 cm
Gewicht 422 g
Originaltitel Made to suffer
Auflage 1. Auflage
Illustrator Charlie Adlard, Cliff Rathburn
Übersetzer Marc-Oliver Frisch
Verkaufsrang 94896

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Kundenbewertungen

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Wahnsinn!!!!!!!
von Gruselfan am 28.06.2011

Meinung: Nicht gerade nett war der Cliffhanger, der zum Ende von Band 7 gezeigt wurde. Da stand die geballte Macht von Woodbury mitsamt eines Panzers vor den Toren des Gefängnisses und eigentlich stellte sich nur noch die Frage, wie das anschließende Gemetzel wohl aussehen würde. Dass der Panzer aber letztendlich nur eine Absc... Meinung: Nicht gerade nett war der Cliffhanger, der zum Ende von Band 7 gezeigt wurde. Da stand die geballte Macht von Woodbury mitsamt eines Panzers vor den Toren des Gefängnisses und eigentlich stellte sich nur noch die Frage, wie das anschließende Gemetzel wohl aussehen würde. Dass der Panzer aber letztendlich nur eine Abschreckungsmaßnahme ist, weil die Bewohner von Woodbury gar nicht damit umgehen können, ist eine gelungene Überraschnung und macht das Ganze wieder spannend. Anschließend lässt Kirkman allerdings das Personalrad weiter drehen und man wird sicher nicht zu viel verraten, wenn man sagt, dass nach diesem Tag nichts mehr so sein wird, wie es vorher war. Und Kirkman hat mal wieder besonders abstoßende Szenen eingebaut. In einer davon wird eine Köpfung gezeigt, bei der der Kopf erst mit mehreren Schwerthieben vom Rumpf getrennt wird. Doch das ist noch nicht einmal der Höhepunkt der Scheußlichkeiten. Da muss man mehrfach schon stark schlucken, wenn man diesen Band ließt. Es stellt sich erneut die Frage, wie es nun weiter geht, wie sich die künftigen personellen Konstellationen darstellen. Kann Kirkman überhaupt noch viel erzählen nach diesem Angriff? Das wird sich dann im nächsten Band klären. Fazit: Robert Kirkman lässt es im achten Band mächtig krachen. Da bleibt kein Stein auf dem Anderen und hier werden wirklich heftige Konsequenzen gezogen. Nichts für Zartbesaitete.


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