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Die letzte Delikatesse

Roman


Ein absoluter Lesegenuss − nicht nur für Feinschmecker!

Pierre Arthes, ein maßloser Gourmet und renommierter Restaurantkritiker, liegt im Sterben. Seine letzten Lebenskräfte verwendet er für die Suche nach dem letzten großen Genuss. Seine Lebensgefährtinnen, seine Freunde, seine Neider und Untergebenen erinnern sich an Begegnungen und Gespräche mit dem Monarchen der Kritik. Er selbst unternimmt eine gedankliche Reise zurück in Küchen, in Kräutergärten und Weinkeller, zu Gerüchen und Geschmäckern − auf der Suche nach der wahren Delikatesse seines Lebens.

Muriel Barbery inszeniert in ihrem ersten Roman das vielstimmige Porträt eines Genussmenschen. Fein verwoben erzählt sie die empfindsame Geschichte einer Liebe, die von der Opulenz zurück zur Ursprünglichkeit führt.

Rezension
"Eine Charakterstudie vom Feinsten, gewürzt mit einer wundervoll literarischen Sprache. Einfach einzigartig."
Stephanie Karb, leser-welt.de 14.05.2009
Portrait
Muriel Barbery wurde 1969 in Casablanca geboren, studierte Philosophie in Frankreich, lebte einige Jahre in Kyoto und wohnt heute wieder in Frankreich. 2000 veröffentlichte sie ihr viel beachtetes Romandebüt ›Die letzte Delikatesse‹. Ihr zweiter Roman, ›Die Eleganz des Igels‹, wurde zu einem großen literarischen Bestseller, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Der lang erwartete dritte Roman, ›Das Leben der Elfen‹, erschien 2015 in Frankreich.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.05.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13759-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,1/12,1/1,5 cm
Gewicht 156 g
Originaltitel Une gourmandise
Übersetzer Gabriela Zehnder
Verkaufsrang 58089
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Die letzte Delikatesse von Muriel Barbéry
von Rosina Lange-Wildsmith aus Rhein/Main am 27.06.2010

Muriel Barberys „ Die letzte Delikatesse“ ist das Erstlingswerk der Autorin, die mit dem Roman „Die Eleganz des Igels“ zu internationaler Berühmtheit gelangt ist. Ich gestehe, dass ich zuerst den „Igel“ gelesen habe, und so finde ich es sehr charmant, einige der Charaktere hier wiederzutreffen. Beiden gemein ist die sehr schöne ... Muriel Barberys „ Die letzte Delikatesse“ ist das Erstlingswerk der Autorin, die mit dem Roman „Die Eleganz des Igels“ zu internationaler Berühmtheit gelangt ist. Ich gestehe, dass ich zuerst den „Igel“ gelesen habe, und so finde ich es sehr charmant, einige der Charaktere hier wiederzutreffen. Beiden gemein ist die sehr schöne und ansprechende Sprache der recht detailverliebten Autorin, deren Background als Philosophin ständig durchscheint. In „Die letzte Delikatesse“ geht es um einen renommierten Restaurantkritiker, der sich in den letzten Stunden seines Lebens mit der Frage beschäftigt, welche aller Delikatessen ihm die köstlichste war. Selbstverständlich birgt das Ergebnis dieser Suche eine Überraschung. Ein absoluter Lesespaß und ideales Geschenk für Menschen, die gerne kochen und nachdenken.

Ein Restaurantkritiker lässt sein Leben Revue passieren
von Lesebegeisterte am 23.11.2009

Der Gourmet Pierre, ein gefürchteter Restaurantkritiker, liegt im Sterben. In seinen letzten Tagen lässt er sein kulinarisches Leben Revue passieren. Das Buch ist in einer sehr sinnlichen Sprache gschrieben. Für Liebhaber von Essen ist dieses Buch ein besonderer Genuss!

Eher enttäuschend
von J.G. aus Berlin am 29.04.2009

Der Debütroman von Muriel Barbery handelt von einem renommierten Restaurantkritiker, der im Sterben liegt und sich an einen Geschmack erinnern möchte. Dabei erinnert er sich an außergewöhnliche kulinarische Erfahrungen und lässt den Leser en detail teilhaben. Seinen Erinnerungen stehen Meinungen und Beurteilungen über ihn von Fr... Der Debütroman von Muriel Barbery handelt von einem renommierten Restaurantkritiker, der im Sterben liegt und sich an einen Geschmack erinnern möchte. Dabei erinnert er sich an außergewöhnliche kulinarische Erfahrungen und lässt den Leser en detail teilhaben. Seinen Erinnerungen stehen Meinungen und Beurteilungen über ihn von Freunden, Familienmitgliedern und Feinden gegenüber. Von der Familie wird er zusammengefasst als egozentrisch und gefühlskalt beschrieben. Fazit ist, dass sein Selbstbild und das Fremdbild weit auseinander klaffen. Literarisch ganz interessant waren die kulinarischen Beschreibungen. Der Wechsel der Kapitel von Selbstbeschreibung des Restaurantkritikers und die Fremdbeschreibungen der anderen Personen hat, wenn doch sehr langsam, Spannung aufgebaut, die nicht zu einem befriedigenden Ende des Buches geführt hat. Ich hatte mir ein raffiniertes Ende erhofft, wie das auch bei dem zweiten Roman von Barbery „Die Eleganz des Igels“ der Fall war. Insgesamt meiner Meinung nach eher langweilig und enttäuschend.