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Racheklingen / Klingen-Romane Bd.4

Roman

Klingen-Romane Band 4

Joe Abercrombie

(17)
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Beschreibung


Der Meister der modernen Abenteuer-Fantasy

Die Söldnerin Monzcarro Mercatto hat alles, was sie sich wünschen kann: einen Geliebten, Geld im Überfluss und Ansehen beim Volk von Styrien. Dem Großherzog ist ihr Erfolg jedoch ein Dorn im Auge, und so lässt er sie kurzerhand beseitigen – denkt er. Doch Monzcarro überlebt wie durch ein Wunder und kennt nur noch ein Ziel: Rache. Nach seinem triumphalen Erfolg mit den Romanen um den Barbaren, den Inquisitor und den Magier kehrt Joe Abercrombie in „Racheklingen“ erneut in die fantastische Welt seiner Helden zurück. Action, Spannung und Humor garantiert!

"Bei Abercrombie findet man alles - knallharte Action, bissigen Humor und Fantasy mit einem Verständnis für menschliche Stärken und Schwächen." Publishers Weekly

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 927
Erscheinungsdatum 05.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52522-1
Reihe Die Klingen-Romane 4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,7/13,7/5,4 cm
Gewicht 698 g
Originaltitel Best Served Cold
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 27193

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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Die ganze Reihe faszinierend und bis zum Ende spannend. Empfehle ich an Fantasy-Leser gerne weiter.Es ist schwer gute Reihen zu finden, freue mich auf weitere Abendteuer des Autors

An sich gut, aber Erwartungen waren anders...

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der vierte Teil der Klingen Reihe! An sich war die Geschichte gut, allerdings konnte ich sie nicht wirklich genießen, da Teil 3 nicht fortgeführt wurde. Teil 3 endete sehr spannend und ich wollte natürlich wissen wie es mit den Hauptcharakteren weiter geht. Umso enttäuschter war ich als ich feststellen musste, das Teil 4 nichts mit den vorigen Teilen zu tun hat, sondern die Geschichte von neuen Figuren beschreibt, die bisher nicht vorkamen. So fühlte sich Band 4 an wie ein eingeschobener Nebenband, der nicht viel mit der Hauptgeschichte zu tun hat (und den man theoretisch auch weglassen könnte). Hätte ich dies vorher gewusst, wäre meine Erwartung vielleicht eine andere gewesen und ich hätte das Buch anders gelesen. Trotzdem an sich eine gute Geschichte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Sozusagen der vierte Teil der Serie (nicht der Auftakt!)
von BePu aus Hamm am 28.10.2010
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nach den 3 Supergenialen Klingenbücher gehr es hier mit bekannter Geograpie und einigen bekannten Akteuren weiter. Allerdings beginnt hier ein kommplett neues Abenteuer. Ich empfehle zuerst die vorangegangenen Bücher "Kriegsklingen, Feuerklingen und Königsklingen" zu lesen. Absolute Empfehlung!

Tolles Debüt!!!!!
von René Herrmann-Zielonka aus Regensburg (Donau EKZ) am 26.09.2010
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was haben ein neunfingrieger Barbar, ein paranoider Inquisitor und ein alter tatteriger Magier gemein? Sie werden am Ende dieses Buches gezwungen zusammen auf ein spannendes Abenteuer zu gehen. Am Ende des Buches? Ja, denn dieser tolle Fantasyroman ist der Auftakt von vier Romanen. Also nichts für Leute, die gerne ein abge... Was haben ein neunfingrieger Barbar, ein paranoider Inquisitor und ein alter tatteriger Magier gemein? Sie werden am Ende dieses Buches gezwungen zusammen auf ein spannendes Abenteuer zu gehen. Am Ende des Buches? Ja, denn dieser tolle Fantasyroman ist der Auftakt von vier Romanen. Also nichts für Leute, die gerne ein abgeschlossenes Buch haben möchten. Aber wer es nicht liest, wird einen super geschriebenen und gut ausgearbeiteten Roman verpassen. Joe Abercrombie hat das Zeug zu einem ganz Großen der Fantasyliteratur zu werden und ich hoffe es werden noch viele weitere Bücher von ihm erscheinen. Fazit: LESEN!!!!!

Für Fans, die wissen wollen, was weiter geschieht...
von Maria Dylinski aus Ingolstadt am 05.03.2010

Hier schreibt Joe Abercrombie eine Geschichte über die Anführerin eines Söldnerheers, die fast alleine einen Rachefeldzug gegen eine schiere Übermacht führt. Logen und seine Gefährten haben sich mehr oder weniger zur Ruhe gesetzt, zumindest hört man in diesem Buch nur ab und an zwischen den Zeilen, was im Norden los ist. Mit... Hier schreibt Joe Abercrombie eine Geschichte über die Anführerin eines Söldnerheers, die fast alleine einen Rachefeldzug gegen eine schiere Übermacht führt. Logen und seine Gefährten haben sich mehr oder weniger zur Ruhe gesetzt, zumindest hört man in diesem Buch nur ab und an zwischen den Zeilen, was im Norden los ist. Mit Espe und Monza begibt sich der Leser auf eine fesselnde Odyssee in Richtung Rache; der Weg und der Racheplan sowie die Geschichte sind toll ausgearbeitet und plausibel. Allerdings hat Joe Abercrombie diesmal nicht so stark auf den Sympathiewert der Hauptperson geachtet. Auch wenn Espe für die Handlung sehr wichtig ist, so ist Monza für den Leser die Bezugsperson: es ist ihr Leben und ihre Rache. Espe ist Mittel zum Zweck. Und so ist es etwas schade, dass man sich menschlich mehr mit ihm identifizieren kann als mit Monza. Die ersten drei Bände haben von exzellent ausbalancierten Charakteren gelebt: der schizophrene Söldner, der frustrierte körperlich behinderte Inquisitor und der arrogante Adlige - Widersprüche, Ecken und Kanten und trotzdem: Sympathie beim Leser. Monza bleibt im Vergleich unsympathisch, herzlos und kalt. Ich hatte mir mehr vom vierten Band versprochen! Aber jeder, der die ersten drei gelesen hat, kommt auch hier auf seine Kosten.


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  • Der Sonnenaufgang hatte die Farbe schlechten Blutes. Es sickerte aus dem Osten und schickte rote Flecken _ber den dunklen Himmel, _bergoss die Wolkenfetzen mit gestohlenem Gold. Darunter ringelte sich die Stra_ den Berg zur Festung Fontezarmo hinauf - eine Gruppe zusammengedr_ter, kantiger T_rme, die ascheschwarz in den verwundeten Himmel ragte. Der Sonnenaufgang war rot, schwarz und gold. Die Farben ihres Berufes.
    "Du siehst heute Morgen besonders bezaubernd aus, Monza."
    Sie seufzte, als sei dieser Umstand reiner Zufall. Als h_e sie keine ganze Stunde vor dem Spiegel zugebracht und sich sch_ngemacht. "Tatsachen sind Tatsachen. Sie festzustellen, ist keine Kunst. Du beweist lediglich, dass du nicht blind bist." G_end reckte sie sich im Sattel und lie_ihn einen Augenblick zappeln. "Aber ich bin gern bereit, mir mehr anzuh_ren."
    Er r_perte sich ger_chvoll und hob eine Hand, wie ein schlechter Schauspieler, der zu einem gro_n Monolog ansetzt. "Dein Haar ist wie ... ein Schleier aus schimmerndem Zobel!"
    "Du aufgeblasener Angeber. Was war es gestern? Ein mitternachtschwarzer Vorhang. Das hat mir besser gefallen, da schwang ein Hauch Poesie mit. Schlechte Poesie zwar, aber immerhin."
    "Schei_." Er sah mit zusammengekniffenen Augen zu den Wolken auf. "Aber deine Augen, sie schimmern wie durchdringende, unbezahlbare Saphire!"
    "Jetzt habe ich auch noch Steine im Gesicht, oder was?"
    "Lippen wie Rosenbl_ten?"
    Sie spuckte in seine Richtung, aber er war darauf vorbereitet und wich aus, sodass der Schleim an seinem Pferd vorbei auf die trockenen Steine neben der Stra_ klatschte. "Das ist f_r deine Rosen, damit sie besser wachsen, du Arschloch. Das kannst du besser."
    "Es wird jeden Tag schwerer", maulte er. "Der Edelstein, den ich dir gekauft habe, steht dir gut."
    Sie hob die rechte Hand, um ihren Ring zu bewundern, geschm_ckt mit einem Rubin von der Gr__ einer Mandel, der die ersten Sonnenstrahlen auffing und wie eine offene Wunde schimmerte. "Ich habe schon h_lichere Dinge geschenkt bekommen."
    "Er passt zu deinem feurigen Temperament."
    Sie schnaubte. "Und zu meinem verdammten Ruf."
    "Schei_auf deinen Ruf! Das ist doch nur das Gequatsche von Idioten. Du bist ein Traum. Eine Vision. Du siehst aus wie ." Er schnippte mit den Fingern. "Wie eine wahre Kriegsg_ttin!"
    "Eine G_ttin, ja?"
    "Eine Kriegsg_ttin. Gef_t dir das?"
    "Das geht durch. Wenn du Herzog Orso auch so gut in den Arsch kriechen kannst, dann kriegen wir vielleicht sogar eine Sonderzahlung."
    Benna spitzte die Lippen in ihre Richtung. "Ich liebe am Morgen nichts so sehr wie die _ppigen, runden Hinterbacken Seiner Exzellenz. Sie schmecken nach ... Macht."
    Hufe knirschten auf dem staubigen Weg, S_el knarrten und R_stungen klapperten. Die Stra_ machte einen Bogen, dann noch einen. Der Rest der Welt blieb hinter ihnen zur_ck. Im Osten verblasste der Himmel von dunklem Rot zu ausgeblutetem Rosa. Langsam kam der Fluss in Sicht, der sich auf dem Grund des steilen Tals durch die herbstlichen W_er schl_elte. Schimmernd wie ein Heer auf dem Vormarsch str_mte er schnell und gnadenlos dem Meer entgegen, nach Talins.
    "Ich warte", sagte er.
    "Worauf?"
    "Darauf, dass ich nun meinen Teil der Komplimente bekomme."
    "Wenn dir noch mehr zu Kopf steigt, wird deine R_be noch platzen." Sie schlug ihre seidenen Manschetten um. "Und ich will deine Hirnmasse nicht auf meinem neuen Hemd haben."
    "Du hast mich durchbohrt!" Benna presste sich die Hand an die Brust. "Genau hier! Zahlst du mir so meine jahrelange Ergebenheit zur_ck, du herzlose Schlampe?"
    "Wie kannst du es wagen, mir ergeben zu sein, du Bauer? Du bist wie eine Zecke, die einer Tigerin ergeben ist!"
    "Tigerin? Ha! Wenn man dich mit einem Tier vergleicht, dann doch meist mit einer Schlange."
    "Besser als eine Made."
    "Hure."
    "Feigling."
    "M_rderin."
    Das konnte sie schwerlich leugnen. Schweigen _berfiel beide. Ein