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Das Lied der Dunkelheit / Dämonenzyklus Bd. 1

Roman. Deutsche Erstausgabe

Dämonenzyklus 1


„Weit ist die Welt – und dunkel …“

… und in der Dunkelheit lauert die Gefahr. Das muss der junge Arlen auf bittere Weise selbst erfahren. Schon seit Jahrhunderten haben Dämonen, die sich des Nachts aus den Schatten erheben, die Menschheit zurückgedrängt. Das einzige Mittel, mit dem die Menschen ihre Angriffe abwehren können, sind die magischen Runenzeichen. Als Arlens Mutter bei solch einem Dämonenangriff umkommt, flieht er aus seinem Heimatdorf. Er will nach Menschen suchen, die den Mut noch nicht aufgegeben und das Geheimnis um die alten Kriegsrunen noch nicht vergessen haben.

„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein eindringliches, fantastisches Epos voller Magie und Abenteuer. Es erzählt die Geschichte eines Jungen, der einen hohen Preis bezahlt, um ein Held zu werden. Und es erzählt die Geschichte des größten Kampfes der Menschheit – der Kampf gegen die Furcht und die Dämonen der Nacht.

Episch und düster – die faszinierendste Weltenschöpfung der letzten Jahre.

Portrait
Brett, Peter V.
Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich ganz dem Schreiben von fantastischer Literatur widmete. Mit seinen Romanen und Erzählungen aus der Welt von »Das Lied der Dunkelheit« hat er die internationalen Bestsellerlisten gestürmt. Peter V. Brett lebt in Brooklyn, New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 797
Erscheinungsdatum 04.05.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52476-7
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 20,8/13,7/6 cm
Gewicht 809 g
Originaltitel The Painted Man
Abbildungen 9 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Ingrid Herrmann-Nytko
Verkaufsrang 33.882
Buch (Paperback)
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16,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Filigran geschaffener Kosmos“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Beim ersten Versuch kam ich nicht rein in die Dämonen-Welt um Arlen, Leesha, Rojer und die Horclinge, sodass ich ziemlich am Inhalt vorbei las - generell bin ich nicht der große Fantasy-Enthusiast.

Beim zweiten Mal kam dann allerdings die Kraft des Werks zum Tragen. Besonders erfolgreich: Die Details der Welt. Die Welt, die in dieser Buchreihe aufgebaut wird, ist bevölkert von vielen verschiedenen Arten von Dämonen, die auch zueinander in verschiedenen Beziehungen stehen. Es ist also nicht ein allgemeiner Kampf zwischen Menschen und Dämonen, der hier geschildert wird, sondern sowohl unter der Dämonen als auch unter den Menschen gibt es Feindschaften.

Im Zentrum stehen drei Menschen, deren Laufbahn geschildert wird: der Kurier Arlen, der Jongleur Rojer und die Kräutersammlerin Leesha. Und ja, Figurenkonstruktion ist nicht Peter V. Bretts größtes Talent - Arlen hat einen Hauch an Komplexität, aber dass er und Rojer so ziemlich die einzigen männlichen Wesen sind, die es nicht darauf abgesehen haben, Leesha ihrer Jungfräulichkeit zu berauben, wirkt dann doch etwas sehr schwarz-weiß - und das zieht sich ziemlich durch alle Figuren.

Andererseits ist "Das Lied der Dunkelheit" nur der erste Teil einer Reihe - dass es weitergehen soll, ist am Ende des Bands klar, denn mehrere Stränge wollen weiter erzählt werden. Möglich also, dass in den folgenden Bänden andere Figuren in Arlens Fußstapfen treten und ebenfalls ein bisschen aufgebrochen werden.

Ich bin jedenfalls gespannt auf Band 2!
Beim ersten Versuch kam ich nicht rein in die Dämonen-Welt um Arlen, Leesha, Rojer und die Horclinge, sodass ich ziemlich am Inhalt vorbei las - generell bin ich nicht der große Fantasy-Enthusiast.

Beim zweiten Mal kam dann allerdings die Kraft des Werks zum Tragen. Besonders erfolgreich: Die Details der Welt. Die Welt, die in dieser Buchreihe aufgebaut wird, ist bevölkert von vielen verschiedenen Arten von Dämonen, die auch zueinander in verschiedenen Beziehungen stehen. Es ist also nicht ein allgemeiner Kampf zwischen Menschen und Dämonen, der hier geschildert wird, sondern sowohl unter der Dämonen als auch unter den Menschen gibt es Feindschaften.

Im Zentrum stehen drei Menschen, deren Laufbahn geschildert wird: der Kurier Arlen, der Jongleur Rojer und die Kräutersammlerin Leesha. Und ja, Figurenkonstruktion ist nicht Peter V. Bretts größtes Talent - Arlen hat einen Hauch an Komplexität, aber dass er und Rojer so ziemlich die einzigen männlichen Wesen sind, die es nicht darauf abgesehen haben, Leesha ihrer Jungfräulichkeit zu berauben, wirkt dann doch etwas sehr schwarz-weiß - und das zieht sich ziemlich durch alle Figuren.

Andererseits ist "Das Lied der Dunkelheit" nur der erste Teil einer Reihe - dass es weitergehen soll, ist am Ende des Bands klar, denn mehrere Stränge wollen weiter erzählt werden. Möglich also, dass in den folgenden Bänden andere Figuren in Arlens Fußstapfen treten und ebenfalls ein bisschen aufgebrochen werden.

Ich bin jedenfalls gespannt auf Band 2!

„Wortgewaltig, episch, durch und durch Fantasy“

Moritz Eschbach, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Arlen, Leesha und Rojer wachsen in einer Welt auf, in der bei Anbruch der Dämmerung die Dämonen aufsteigen und bis zum Morgengrauen ihr Unwesen treiben. Die Menschen verkriechen sich nachts in ihren Häusern, versteckt hinter magischen Siegeln, die sie vor den Monstern beschützen.
Das Lied der Dunkelheit erzählt vom Leben der drei Kinder in dieser erbarmungslosen Welt, von ihren alltäglichen Sorgen, wie sie auch uns bekannt sind, bis hin zu den heroischen Akten, die sie vollbringen.
Der Schreibstil Bretts untermalt dies gelungen. Als Leser betrachtet man die Welt durch die Augen der Kinder, mitsamt ihrer jugendlichen Naivität, ihrer Ängste und ihrer Faszination für das Neue, das sie außerhalb ihrer behüteten vier Wände erleben.
Gebannt folgt man Arlens Leben auf der Straße oder Leeshas Ausbildung zur Heilerin und wünscht sich, an den Abenteuern teilhaben zu können. Dann liest man von Angriffen durch Dämonen, Tod und Gewalt, und schnell löst sich dieser Wunsch in Luft auf.
Dieses Auf und Ab, der Wechsel von beruhigenden Schilderungen des Weltgeschehens mit actionreichen Passagen ist es, was Das Lied der Dunkelheit so sagenhaft macht.
Auch später, als die Protagonisten dann ein wenig herangewachsen sind, nimmt dies nicht ab.
Die Fantasiewelt ist vollkommen schlüssig aufgebaut, basiert auf Altbekanntem, hebt sich im Detail jedoch innovativ davon ab. Bis auf ein paar kleine Witze hier und da ist der Roman sehr ernst und düster, was aber nicht abschreckt, sondern eine dichte Atmosphäre kreiert.
Vor allem macht Das Lied der Dunkelheit Lust auf mehr und hier gibt es gute Nachrichten: In vier weiteren Bänden werden die Geschichten aus der Dämonenwelt fortgesetzt. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen.
Arlen, Leesha und Rojer wachsen in einer Welt auf, in der bei Anbruch der Dämmerung die Dämonen aufsteigen und bis zum Morgengrauen ihr Unwesen treiben. Die Menschen verkriechen sich nachts in ihren Häusern, versteckt hinter magischen Siegeln, die sie vor den Monstern beschützen.
Das Lied der Dunkelheit erzählt vom Leben der drei Kinder in dieser erbarmungslosen Welt, von ihren alltäglichen Sorgen, wie sie auch uns bekannt sind, bis hin zu den heroischen Akten, die sie vollbringen.
Der Schreibstil Bretts untermalt dies gelungen. Als Leser betrachtet man die Welt durch die Augen der Kinder, mitsamt ihrer jugendlichen Naivität, ihrer Ängste und ihrer Faszination für das Neue, das sie außerhalb ihrer behüteten vier Wände erleben.
Gebannt folgt man Arlens Leben auf der Straße oder Leeshas Ausbildung zur Heilerin und wünscht sich, an den Abenteuern teilhaben zu können. Dann liest man von Angriffen durch Dämonen, Tod und Gewalt, und schnell löst sich dieser Wunsch in Luft auf.
Dieses Auf und Ab, der Wechsel von beruhigenden Schilderungen des Weltgeschehens mit actionreichen Passagen ist es, was Das Lied der Dunkelheit so sagenhaft macht.
Auch später, als die Protagonisten dann ein wenig herangewachsen sind, nimmt dies nicht ab.
Die Fantasiewelt ist vollkommen schlüssig aufgebaut, basiert auf Altbekanntem, hebt sich im Detail jedoch innovativ davon ab. Bis auf ein paar kleine Witze hier und da ist der Roman sehr ernst und düster, was aber nicht abschreckt, sondern eine dichte Atmosphäre kreiert.
Vor allem macht Das Lied der Dunkelheit Lust auf mehr und hier gibt es gute Nachrichten: In vier weiteren Bänden werden die Geschichten aus der Dämonenwelt fortgesetzt. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen.

Ursula Kleinhückelkoten, Thalia-Buchhandlung Essen

Vielschichtig und spannend kommt der erste Band des Dämonenzyklus daher. Der Leser lernt eine Reihe interessanter Charaktere kennen und taucht in eine gefährliche Fantasywelt ein. Vielschichtig und spannend kommt der erste Band des Dämonenzyklus daher. Der Leser lernt eine Reihe interessanter Charaktere kennen und taucht in eine gefährliche Fantasywelt ein.

Lena Raimer, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Ein toller Fantasyepos! Ich möchte garnicht viel verraten. Ich finde es ist eine gute Storyline, die sich super aufbaut und Spannung erzeugt. Ein toller Fantasyepos! Ich möchte garnicht viel verraten. Ich finde es ist eine gute Storyline, die sich super aufbaut und Spannung erzeugt.

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Der erste Band einer meiner Lieblings Fantasy Reihen!!
Die ersten paar Seiten sind etwas zäh, aber dann ist man mittendrin!
Super Reihe!
Der erste Band einer meiner Lieblings Fantasy Reihen!!
Die ersten paar Seiten sind etwas zäh, aber dann ist man mittendrin!
Super Reihe!

„Ein actionreicher Dark-Fantasy-Roman, dem es an Charakterskizzierung und Worldbuilding mangelt“

Sebastian Krämer, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Hin und wieder entdecken wir sie: Die Bücher, die in ihrem Klappentext vollmundig konstatieren, ein gewaltiges Fantasy-Epos vom Weltrange des "Herrn der Ringe" darzustellen. Eines dieser Bücher ist das 2009 auf deutsch erschienene Machwerk "Das Lied der Dunkelheit" (Im Original "The Painted Man") vom US-amerikanischen Fantasy-Autor Peter V. Brett. "Das Lied der Dunkelheit" fungiert als Einstieg in den sechsteiligen "Dämonenzyklus", der im April 2018 mit dem Band "Die Stimmen des Abgrunds" seinen Abschluss erfahren hat.
Ob die Prämisse zutreffend ist, und "Das Lied der Dunkelheit" tatsächlich dem "Herrn der Ringe" ebenbürtig ist, oder zu viel Schaum aufgeschlagen wurde, erfahren Sie in meiner Rezension.

Zunächst erscheint Die Rahmenhandlung durchaus ansprechend und neuartig: Des Nachts steigen Dämonen aus der “Horc” genannten Unterwelt und terrorisieren die menschliche Bevölkerung. Diese muss sich Schutz suchend in ihre durch Runen und magische Symbole gesicherten Behausungen zurückziehen und der Dinge ausharren. Die Ursache der Dämonenheimsuchung liegt im Verborgenen, doch erfahrenen Lesern wird schnell klar, dass es im Laufe der Buchreihe an den Protagonisten liegt, diese zu ergründen und die Dämonen zurückzuschlagen.

Peter Brett nimmt sich sehr viel Zeit seine drei vornehmlich jugendlichen Protagonisten - Arlen, Leesha und Rojer - aufzubauen und ihnen nachvollziehbare Gründe und Motive zu geben, aus ihren gewohnten Umgebungen auszubrechen, um gegen die Dämonen aktiv werden zu wollen. Die Geschichte wird hierbei abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt, erst zum Schluss treffen die Wege der Protagonisten dabei überhaupt zusammen.

Jeder der drei Protagonisten erhält dabei eine eigene, ausführliche Einführung, die nicht nur das Umfeld und die Lebensumstände der Charaktere portraitiert, sondern auch, mit welchen alltäglichen Problemen ein jeder von ihnen zu kämpfen hat. Und hier kommen wir auch zu einem nicht unwichtigen Kritikpunkt, nämlich die schwankende Qualität und die Glaubwürdigkeit dieser “Probleme”.
Das Hauptleitthema scheint der des Verlustes, des Schmerzes und der Schicksalsschläge zu sein, denn jeder Charakter muss jede Menge davon durchleben, zumeist im Zusammenhang mit den Dämonen, damit erst der Wunsch in ihnen heranreift, die Bedrohung bekämpfen zu wollen. Während mir Arlen hier noch deutlich am besten gefällt, ist es sehr fragwürdig, was Peter Brett teilweise für ein Frauenbild zeichnet. Frauen wirken in dieser Geschichte vorwiegend schwach, können ihre Ziele nicht allein verwirklichen und werden unterdrückt, vor allem von Männern und vor allem sexuell (!). Genau dieses Thema wird mehrfach im Buch aufgegriffen und ist mir doch etwas sauer aufgestoßen, da es ein klischeehaftes Bild von Frauen zeichnet, die nur entweder fliehen, oder vom männlichen Protagonisten gerettet werden müssen.
Zwar entwickelt sich besagte Leesha im Laufe des Buches durchaus weiter, ihr Charakter wird dabei aber niemals so detailliert und nachvollziehbar aufgebaut wie der von Arlen (Rojer, den dritten im Bunde, braucht man hier nicht großartig benennen, von allen dreien empfand ich ihn am schwächsten).

Zusammenfassend ist also festzustellen, dass mich die Charaktergeschichten, und die Probleme, die diese hatten, unangenehm an triviale Daily Soaps aus dem Fernsehen erinnert haben.

Außerdem hat mir ein wirklich umfangreiches und spannendes Worldbuilding gefehlt, die Paradedisziplien eines Fantasy-Romans! Vieles wird nur angeschnitten und nicht vertieft, obwohl Potential da wäre, und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, diese Welt wirklich tiefgründig kennen zu lernen, in die ich einzutauchen versuche. Und gerade dieser Aspekt hätte, wenn man das Buch schon auf eine Stufe mit dem Herrn der Ringe hieven will, unbedingt stimmen müssen. Tolkiens Werk machte eindrucksvoll vor, wie man eine glaubwürdige, vielschichtige und lebendige Romanwelt aufbauen kann.

Der stärkste Abschnitt des Buches ist definitiv das letzte Drittel, in dem die Charaktere einen Zeitsprung durchleben und Arlen zum titelgebenden “Painted Man” wird. Wie erwähnt, empfand ich seine Geschichte am stimmigsten, und gerade seine Wandlung zum Schluss und die dazugehörigen Umstände, konnten mich sogar überraschen!

Tl;DR: Ein actionreicher, ansonsten aber relativ seichter Dark-Fantasy-Roman, dem es leider zu selten gelingt, die richtigen Töne seiner Charaktere zu treffen und ihre Stärken hervorzubringen (Ausnahme ist hier Arlen). Hoffentlich kann Peter Brett in den nachfolgenden Bänden mit einer umfangreicheren Zeichnung seiner Romanwelt und schlüssigerer Charakterskizzierung punkten. Denn nach diesem Erstling ist der Vergleich mit “Herr der Ringe” für’s Erste nicht gerechtfertigt.
Hin und wieder entdecken wir sie: Die Bücher, die in ihrem Klappentext vollmundig konstatieren, ein gewaltiges Fantasy-Epos vom Weltrange des "Herrn der Ringe" darzustellen. Eines dieser Bücher ist das 2009 auf deutsch erschienene Machwerk "Das Lied der Dunkelheit" (Im Original "The Painted Man") vom US-amerikanischen Fantasy-Autor Peter V. Brett. "Das Lied der Dunkelheit" fungiert als Einstieg in den sechsteiligen "Dämonenzyklus", der im April 2018 mit dem Band "Die Stimmen des Abgrunds" seinen Abschluss erfahren hat.
Ob die Prämisse zutreffend ist, und "Das Lied der Dunkelheit" tatsächlich dem "Herrn der Ringe" ebenbürtig ist, oder zu viel Schaum aufgeschlagen wurde, erfahren Sie in meiner Rezension.

Zunächst erscheint Die Rahmenhandlung durchaus ansprechend und neuartig: Des Nachts steigen Dämonen aus der “Horc” genannten Unterwelt und terrorisieren die menschliche Bevölkerung. Diese muss sich Schutz suchend in ihre durch Runen und magische Symbole gesicherten Behausungen zurückziehen und der Dinge ausharren. Die Ursache der Dämonenheimsuchung liegt im Verborgenen, doch erfahrenen Lesern wird schnell klar, dass es im Laufe der Buchreihe an den Protagonisten liegt, diese zu ergründen und die Dämonen zurückzuschlagen.

Peter Brett nimmt sich sehr viel Zeit seine drei vornehmlich jugendlichen Protagonisten - Arlen, Leesha und Rojer - aufzubauen und ihnen nachvollziehbare Gründe und Motive zu geben, aus ihren gewohnten Umgebungen auszubrechen, um gegen die Dämonen aktiv werden zu wollen. Die Geschichte wird hierbei abwechselnd aus ihren Perspektiven erzählt, erst zum Schluss treffen die Wege der Protagonisten dabei überhaupt zusammen.

Jeder der drei Protagonisten erhält dabei eine eigene, ausführliche Einführung, die nicht nur das Umfeld und die Lebensumstände der Charaktere portraitiert, sondern auch, mit welchen alltäglichen Problemen ein jeder von ihnen zu kämpfen hat. Und hier kommen wir auch zu einem nicht unwichtigen Kritikpunkt, nämlich die schwankende Qualität und die Glaubwürdigkeit dieser “Probleme”.
Das Hauptleitthema scheint der des Verlustes, des Schmerzes und der Schicksalsschläge zu sein, denn jeder Charakter muss jede Menge davon durchleben, zumeist im Zusammenhang mit den Dämonen, damit erst der Wunsch in ihnen heranreift, die Bedrohung bekämpfen zu wollen. Während mir Arlen hier noch deutlich am besten gefällt, ist es sehr fragwürdig, was Peter Brett teilweise für ein Frauenbild zeichnet. Frauen wirken in dieser Geschichte vorwiegend schwach, können ihre Ziele nicht allein verwirklichen und werden unterdrückt, vor allem von Männern und vor allem sexuell (!). Genau dieses Thema wird mehrfach im Buch aufgegriffen und ist mir doch etwas sauer aufgestoßen, da es ein klischeehaftes Bild von Frauen zeichnet, die nur entweder fliehen, oder vom männlichen Protagonisten gerettet werden müssen.
Zwar entwickelt sich besagte Leesha im Laufe des Buches durchaus weiter, ihr Charakter wird dabei aber niemals so detailliert und nachvollziehbar aufgebaut wie der von Arlen (Rojer, den dritten im Bunde, braucht man hier nicht großartig benennen, von allen dreien empfand ich ihn am schwächsten).

Zusammenfassend ist also festzustellen, dass mich die Charaktergeschichten, und die Probleme, die diese hatten, unangenehm an triviale Daily Soaps aus dem Fernsehen erinnert haben.

Außerdem hat mir ein wirklich umfangreiches und spannendes Worldbuilding gefehlt, die Paradedisziplien eines Fantasy-Romans! Vieles wird nur angeschnitten und nicht vertieft, obwohl Potential da wäre, und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, diese Welt wirklich tiefgründig kennen zu lernen, in die ich einzutauchen versuche. Und gerade dieser Aspekt hätte, wenn man das Buch schon auf eine Stufe mit dem Herrn der Ringe hieven will, unbedingt stimmen müssen. Tolkiens Werk machte eindrucksvoll vor, wie man eine glaubwürdige, vielschichtige und lebendige Romanwelt aufbauen kann.

Der stärkste Abschnitt des Buches ist definitiv das letzte Drittel, in dem die Charaktere einen Zeitsprung durchleben und Arlen zum titelgebenden “Painted Man” wird. Wie erwähnt, empfand ich seine Geschichte am stimmigsten, und gerade seine Wandlung zum Schluss und die dazugehörigen Umstände, konnten mich sogar überraschen!

Tl;DR: Ein actionreicher, ansonsten aber relativ seichter Dark-Fantasy-Roman, dem es leider zu selten gelingt, die richtigen Töne seiner Charaktere zu treffen und ihre Stärken hervorzubringen (Ausnahme ist hier Arlen). Hoffentlich kann Peter Brett in den nachfolgenden Bänden mit einer umfangreicheren Zeichnung seiner Romanwelt und schlüssigerer Charakterskizzierung punkten. Denn nach diesem Erstling ist der Vergleich mit “Herr der Ringe” für’s Erste nicht gerechtfertigt.

Saskia Hoppe, Thalia-Buchhandlung Emden

Ein Fantasyepos der ganz großen Klasse!
Mitreißend, gewaltig und fabelhaft geschrieben.
Wer Fantasy mag, der kommt an dieser Reihe nicht vorbei.
Ein Fantasyepos der ganz großen Klasse!
Mitreißend, gewaltig und fabelhaft geschrieben.
Wer Fantasy mag, der kommt an dieser Reihe nicht vorbei.

Meike Hüneke, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Die epische Geschichte des jungen Arlen und sein Kampf gegen die Dämonen der Nacht beginnt. Von der ersten Zeile an ein absolutes Lesevergnügen. Für alle Fantasy-Fans ein Muss! Die epische Geschichte des jungen Arlen und sein Kampf gegen die Dämonen der Nacht beginnt. Von der ersten Zeile an ein absolutes Lesevergnügen. Für alle Fantasy-Fans ein Muss!

Lisa Mohr, Thalia-Buchhandlung Leuna

Ein interessantes Magiekonzept entführt in eine wunderschöne Fantasywelt. Ein Junge verlässt nach dem Tod seiner Mutter das Elternhaus und wird zum Helden. Ein interessantes Magiekonzept entführt in eine wunderschöne Fantasywelt. Ein Junge verlässt nach dem Tod seiner Mutter das Elternhaus und wird zum Helden.

K. Mewes, Thalia-Buchhandlung Dresden

Brett hat sich die Zeit genommen, die Charaktere akribisch von ihrer Kindheit bis ins Erwachsenenalter zu entwickeln, wodurch die Erzählung entschleunigt wird,aber auch verfeinert! Brett hat sich die Zeit genommen, die Charaktere akribisch von ihrer Kindheit bis ins Erwachsenenalter zu entwickeln, wodurch die Erzählung entschleunigt wird,aber auch verfeinert!

Monica Bödecker-Mertin, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Man braucht schon ein bisschen langen Atem - die Geschichte kommt erst langsam in Fahrt .Dann aber wird man mit einem spannenden, düster-stimmigen Fantasyroman belohnt. Man braucht schon ein bisschen langen Atem - die Geschichte kommt erst langsam in Fahrt .Dann aber wird man mit einem spannenden, düster-stimmigen Fantasyroman belohnt.

Julia Nitschke, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Auftakt zur grandiosen Dämonen-Saga. Fesselt den Leser von der ersten Seite an! Richtig spannend - unbedingt lesen! Auftakt zur grandiosen Dämonen-Saga. Fesselt den Leser von der ersten Seite an! Richtig spannend - unbedingt lesen!

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Brett gelingt es, den Leser sofort zu fesseln. Er erzählt in den ersten drei Bänden jeweils die Geschichte einer Hauptfigur. Leider, wie so oft in der Fantasy, ist das Ende offen. Brett gelingt es, den Leser sofort zu fesseln. Er erzählt in den ersten drei Bänden jeweils die Geschichte einer Hauptfigur. Leider, wie so oft in der Fantasy, ist das Ende offen.

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Spannende Unterhaltung mit guter eigenständiger Handlung. Sehr gute Idee mit interessanten Charakteren. Eine Geschichte, die noch Potenzial hat. Spannende Unterhaltung mit guter eigenständiger Handlung. Sehr gute Idee mit interessanten Charakteren. Eine Geschichte, die noch Potenzial hat.

„Düsterer und einmaliger Auftakt“

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Ich bin seit ich Das Lied der Dunkelheit zum ersten Mal in der Hand gehalten habe ein riesen Fan des Dämonenzyklus von Peter V. Brett.

Die Geschichte ist wahnsinnig spannend. Des Nachts erheben sich Dämonen aus dem Erdreich und der Schatten und kein Mensch vermag es sie zu bekämpfen.
Naja fast keiner ;).
Denn die Menschen haben magische Siegel mit denen Sie die "Horclinge" in Schach halten können. Doch das Leben in einem solchen Ausnahmezustand ist gewiss nicht leicht.

Der junge Arlen macht sich nach einem dramatischen Erlebnis auf, um sich im Kampf gegen die "Horclinge" zu messen. Denn er ist es leid und kann es nicht nachvollziehen, dass die Menschen sich jede Nacht nur feige in ihren Häusern und hinter Siegelkreisen verkriechen.

Der Schreibstil ist zu Anfang etwas holprig . So bald man sich jedoch eingelesen hat kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man möchte immer wissen wie es weitergeht.
Die ausführlich beschriebene Charakteristik der Dämonen macht einem Glauben, dass sie tatsächlich existieren. Brett überzeugt auch durch die Menschen in seiner Geschichte die er überzeugend darstellt.
Leser die nicht sofort vorverurteilen, werden an dieser Story ihren Spaß haben und begeistert sein, diese in ihrem eigenen großen Kopfkino immer wieder laufen zu lassen.

Ich bin seit ich Das Lied der Dunkelheit zum ersten Mal in der Hand gehalten habe ein riesen Fan des Dämonenzyklus von Peter V. Brett.

Die Geschichte ist wahnsinnig spannend. Des Nachts erheben sich Dämonen aus dem Erdreich und der Schatten und kein Mensch vermag es sie zu bekämpfen.
Naja fast keiner ;).
Denn die Menschen haben magische Siegel mit denen Sie die "Horclinge" in Schach halten können. Doch das Leben in einem solchen Ausnahmezustand ist gewiss nicht leicht.

Der junge Arlen macht sich nach einem dramatischen Erlebnis auf, um sich im Kampf gegen die "Horclinge" zu messen. Denn er ist es leid und kann es nicht nachvollziehen, dass die Menschen sich jede Nacht nur feige in ihren Häusern und hinter Siegelkreisen verkriechen.

Der Schreibstil ist zu Anfang etwas holprig . So bald man sich jedoch eingelesen hat kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man möchte immer wissen wie es weitergeht.
Die ausführlich beschriebene Charakteristik der Dämonen macht einem Glauben, dass sie tatsächlich existieren. Brett überzeugt auch durch die Menschen in seiner Geschichte die er überzeugend darstellt.
Leser die nicht sofort vorverurteilen, werden an dieser Story ihren Spaß haben und begeistert sein, diese in ihrem eigenen großen Kopfkino immer wieder laufen zu lassen.

Mario Goldmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Die Nacht gehört den Dämonen und mit jedem Sonnenuntergang beginnt der Kampf ums Überleben. Der junge Arlen stellt sich diesem aussichtslosen Kampf. Ganz große High-Fantasy! Die Nacht gehört den Dämonen und mit jedem Sonnenuntergang beginnt der Kampf ums Überleben. Der junge Arlen stellt sich diesem aussichtslosen Kampf. Ganz große High-Fantasy!

Mathias Kempowski, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Der grandios unterhaltsame Auftakt einer der besten Fantasy-Reihen der vergangenen Jahre. Bretts Figuren und Geschichten strotzen nur so vor Lebendigkeit. Der grandios unterhaltsame Auftakt einer der besten Fantasy-Reihen der vergangenen Jahre. Bretts Figuren und Geschichten strotzen nur so vor Lebendigkeit.

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine epische Geschichte vom Kampf der Menschheit gegen übermächtige Dämonen! Peter V. Brett hat eine düstere Fantasy-Welt erschaffen, die jeden Fan des Genres begeistern wird! Eine epische Geschichte vom Kampf der Menschheit gegen übermächtige Dämonen! Peter V. Brett hat eine düstere Fantasy-Welt erschaffen, die jeden Fan des Genres begeistern wird!

Lowey Diana, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ein schönes Buch, das man gut und schnell lesen kann. Für mich eher im Bereich "Der Medicus" mit einem Fantasy-Einschlag anzusiedeln. Ich werde die nächsten Bände sicherlich lesen. Ein schönes Buch, das man gut und schnell lesen kann. Für mich eher im Bereich "Der Medicus" mit einem Fantasy-Einschlag anzusiedeln. Ich werde die nächsten Bände sicherlich lesen.

Jenny Kümmel, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Der Autor hat eine Welt geschaffen, in die man völlig abtauchen und nicht mehr genug von ihr bekommen kann. Für alle, die dunkle Fantasy mögen, ein MUSS! Der Autor hat eine Welt geschaffen, in die man völlig abtauchen und nicht mehr genug von ihr bekommen kann. Für alle, die dunkle Fantasy mögen, ein MUSS!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Fantasy, die einen im wahrsten Sinne in seinen Bann zieht. Jede Seite ist ein Erlebnis und man hofft, dass es immer weitergeht und nicht endet. Gut, das bald der vierte Teil kommt! Fantasy, die einen im wahrsten Sinne in seinen Bann zieht. Jede Seite ist ein Erlebnis und man hofft, dass es immer weitergeht und nicht endet. Gut, das bald der vierte Teil kommt!

Herbert Althaus, Thalia-Buchhandlung Hagen

Erfrischend andere Fantasy. Obwohl wieder mal eine "Heilands-Thematik" dennoch so völlig anders erzählt. Wirklich eines der besten Fantasybücher neuerer Zeit. Ein Highlight! Erfrischend andere Fantasy. Obwohl wieder mal eine "Heilands-Thematik" dennoch so völlig anders erzählt. Wirklich eines der besten Fantasybücher neuerer Zeit. Ein Highlight!

Stefan Tinkloh, Thalia-Buchhandlung Münster

Ist schon spannend, baut sich nur sehr lange auf, d.h. es dauert eine Ewigkeit bis die Protagonisten aufeinander treffen und es wirklich in der Geschichte weitergeht Ist schon spannend, baut sich nur sehr lange auf, d.h. es dauert eine Ewigkeit bis die Protagonisten aufeinander treffen und es wirklich in der Geschichte weitergeht

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Dies ist der Beginn einer erstklassigen Fantasy-Saga. Die Welt und ihre Charaktere sind sehr facettenreich und die Story ist fesselnd. Dies ist der Beginn einer erstklassigen Fantasy-Saga. Die Welt und ihre Charaktere sind sehr facettenreich und die Story ist fesselnd.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Super Fantasy!
Komplex, spannend und sehr gut zu lesen - so sollte ein Epos auch sein. Aber Achtung: Es gibt zwischendurch einiges an Gemetzel!
Super Fantasy!
Komplex, spannend und sehr gut zu lesen - so sollte ein Epos auch sein. Aber Achtung: Es gibt zwischendurch einiges an Gemetzel!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Eine spannende Saga über eine Menschheit unter der Knechtschaft von Dämonen und einem Mann der sich dem entgegenstellt. Eine spannende Saga über eine Menschheit unter der Knechtschaft von Dämonen und einem Mann der sich dem entgegenstellt.

Ein fesselnder Fantasy-Roman, der mit außergewöhnlichen Charakteren und einer spanndenden Handlung überzeugt. Ein fesselnder Fantasy-Roman, der mit außergewöhnlichen Charakteren und einer spanndenden Handlung überzeugt.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Es hat mich komplett überrascht, wie fesselnd dieser Auftakt einer Reihe ist. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und habe mir sofort die Fortsetzung besorgt. Wirklich genial! Es hat mich komplett überrascht, wie fesselnd dieser Auftakt einer Reihe ist. Ich habe das Buch förmlich verschlungen und habe mir sofort die Fortsetzung besorgt. Wirklich genial!

Jenny Chazal, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Super! Genau so muss ein epischer Fantasyroman sein! Super! Genau so muss ein epischer Fantasyroman sein!

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Atmosphärische Dämonengeschichte mit mehreren Hauptpersonen, allerdings braucht der Autor Zeit, die vierteilige Serie zu beenden. Lohnenswert! Atmosphärische Dämonengeschichte mit mehreren Hauptpersonen, allerdings braucht der Autor Zeit, die vierteilige Serie zu beenden. Lohnenswert!

„Fantasy vom Feinsten“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Das Lied der Dunkelheit ist von Peter V. Brett der erste Roman.
Sein Roman spielt in einer Welt, die ­Nachts immer von den Horclingen (Dämonen) heimgesucht wird. Die Menschheit kann nur in gewissen Schutzzirkeln und Schutzbannern überleben. Eines Tages beschließt ein Junge, den Kampf gegen die Dämonenbrut auf zunehmen.
Lebendig schildert der Autor eine dunkle Welt und haucht seinen Charakteren ein vielschichtiges Leben ein. Ich kann jedem Fantasybegeisterten den Roman nur empfehlen.
Das Lied der Dunkelheit ist von Peter V. Brett der erste Roman.
Sein Roman spielt in einer Welt, die ­Nachts immer von den Horclingen (Dämonen) heimgesucht wird. Die Menschheit kann nur in gewissen Schutzzirkeln und Schutzbannern überleben. Eines Tages beschließt ein Junge, den Kampf gegen die Dämonenbrut auf zunehmen.
Lebendig schildert der Autor eine dunkle Welt und haucht seinen Charakteren ein vielschichtiges Leben ein. Ich kann jedem Fantasybegeisterten den Roman nur empfehlen.

„Spaß am Gruseln“

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Die Menschheit ist in einer Schreckensstarre gefangen. Angst ist das alles beherrschende Gefühl. Der Autor schafft es von der ersten Seite an den Leser in diese Welt hinein zu ziehen und einen das Gruseln zu lehren. Man fragt sich immer wieder, wie würde man wohl selbst mit dieser ständigen Angst leben können.Und was müsste geschehen um sie zu überwinden? Diese zentralen Fragen stellt der Autor allen Protagonisten seines Buches. Da es sehr viele sind und er allen Raum gibt um sie kennen zu lernen, erklärt sich damit auch der Umfang. Aber zu keinem Zeitpunkt treten Langeweile, ausufernde Neben-handlungen oder lose Enden auf. Man hat das Gefühl, das jedes noch so kleine Detail seinen Sinn und Zweck hat. Und das ist auch die einzige Schwachstelle dieses Buches. Da es als Trilogie angelegt ist und zwischen
den Erscheinungsterminen viel Zeit vergeht, fällt es schwer alles zu behalten. Am besten man liest alle Bände noch mal am Stück.
Die Menschheit ist in einer Schreckensstarre gefangen. Angst ist das alles beherrschende Gefühl. Der Autor schafft es von der ersten Seite an den Leser in diese Welt hinein zu ziehen und einen das Gruseln zu lehren. Man fragt sich immer wieder, wie würde man wohl selbst mit dieser ständigen Angst leben können.Und was müsste geschehen um sie zu überwinden? Diese zentralen Fragen stellt der Autor allen Protagonisten seines Buches. Da es sehr viele sind und er allen Raum gibt um sie kennen zu lernen, erklärt sich damit auch der Umfang. Aber zu keinem Zeitpunkt treten Langeweile, ausufernde Neben-handlungen oder lose Enden auf. Man hat das Gefühl, das jedes noch so kleine Detail seinen Sinn und Zweck hat. Und das ist auch die einzige Schwachstelle dieses Buches. Da es als Trilogie angelegt ist und zwischen
den Erscheinungsterminen viel Zeit vergeht, fällt es schwer alles zu behalten. Am besten man liest alle Bände noch mal am Stück.

„Fantastisches Epos“

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein großartiges Fantasyabenteuer um Dämonen, die sich nachts erheben und die Menschheit bedrohen. Und es ist eine eindringliche Geschichte über die lähmende Angst, die die Menschen befallen hat und die sie nur schwer überwinden in Anbetracht immer neuer nächtlicher Dämonenangriffe.
Die Protagonisten sind Arlen, Leesha und Rojer, deren Geschichte in drei Handlungssträngen erzählt und am Ende miteinander verwoben wird. Alle Drei kämpfen auf unterschiedliche Art und Weise gegen die Dämonen und die Furcht.
Absolut spannend, magisch und fesselnd. Sehr flüssig zu lesen und trotz des Umfangs von rund 800 Seiten viel zu kurz … am besten gleich die Fortsetzung „Das Flüstern der Nacht“ bereit halten!
„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein großartiges Fantasyabenteuer um Dämonen, die sich nachts erheben und die Menschheit bedrohen. Und es ist eine eindringliche Geschichte über die lähmende Angst, die die Menschen befallen hat und die sie nur schwer überwinden in Anbetracht immer neuer nächtlicher Dämonenangriffe.
Die Protagonisten sind Arlen, Leesha und Rojer, deren Geschichte in drei Handlungssträngen erzählt und am Ende miteinander verwoben wird. Alle Drei kämpfen auf unterschiedliche Art und Weise gegen die Dämonen und die Furcht.
Absolut spannend, magisch und fesselnd. Sehr flüssig zu lesen und trotz des Umfangs von rund 800 Seiten viel zu kurz … am besten gleich die Fortsetzung „Das Flüstern der Nacht“ bereit halten!

„Absolut fantastisch!“

C. Schölzel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Die Geschichte vom jungen Arlen, der sich alleine auf macht, um der größte Gegner der Horclinge zu werden, ist wirklich unglaublich gut! Ich habe dieses Buch schon vor langer Zeit gelesen und empfehle es noch heute sehr gerne, denn es ist immernoch eins der Besten, die ich je gelesen habe.
Im März 2013 erscheint die Fortsetzung und ich kann es nicht mehr erwarten!
Die Geschichte vom jungen Arlen, der sich alleine auf macht, um der größte Gegner der Horclinge zu werden, ist wirklich unglaublich gut! Ich habe dieses Buch schon vor langer Zeit gelesen und empfehle es noch heute sehr gerne, denn es ist immernoch eins der Besten, die ich je gelesen habe.
Im März 2013 erscheint die Fortsetzung und ich kann es nicht mehr erwarten!

„Wenn aus einem Jungen eine Legende wird!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Nachts beginnt das Grauen.
Nachts steigen die Dämonen aus ihrem Horc.
Und Nachts verbreitet sich die Angst!

Der junge Arlen beobachtet wie seine Mutter von einem Dämon getötet wird. Von da an beschließt er sich den Dämonen im Kampf zu stellen und sich nicht hinter den Schutzsiegeln zu verstecken, wie es die anderen Menschen tun die er kennt. Er lässt sein Heimatdorf hinter sich und begibt sich auf die Reise seines Lebens. Zu den freien Städten, denn es gehen Gerüchte um die besagen, dass es immer noch Menschen gibt die sich dem Schrecken der Nacht stellen und kämpfen!

Ein wunderbar erzählter Fantasyroman von Peter V. Brett den ich in einem Zug durchgelesen habe!
Nachts beginnt das Grauen.
Nachts steigen die Dämonen aus ihrem Horc.
Und Nachts verbreitet sich die Angst!

Der junge Arlen beobachtet wie seine Mutter von einem Dämon getötet wird. Von da an beschließt er sich den Dämonen im Kampf zu stellen und sich nicht hinter den Schutzsiegeln zu verstecken, wie es die anderen Menschen tun die er kennt. Er lässt sein Heimatdorf hinter sich und begibt sich auf die Reise seines Lebens. Zu den freien Städten, denn es gehen Gerüchte um die besagen, dass es immer noch Menschen gibt die sich dem Schrecken der Nacht stellen und kämpfen!

Ein wunderbar erzählter Fantasyroman von Peter V. Brett den ich in einem Zug durchgelesen habe!

„Klassische Fantasy“

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nicht ohne Grund hat sich diese Reihe zum Dauerbrenner entwickelt. Düster und ausweglos scheint das Leben der Menschen zu sein, die sich des Nachts hinter magischen Siegeln verstecken. Nur manchmal schaffen es die Dämonen, diese zu durchdringen und wer es nicht rechtzeitig hinein schafft, ist verloren. Das muss auch Arlen erfahren: Obwohl es nur noch wenige Schritte bis zum magischen Schutz sind, rührt sein Vater keinen Finger für die Rettung der Mutter. Maßlos enttäuscht, sucht Arlen einen Weg zur Bekämpfung der Dämonen. Also wie gesagt, klasse geschrieben, düster (und damit sind nicht nur die Dämonen gemeint) und voller neuer Wendungen. Manchmal allerdings auch etwas langatmig.

Nicht ohne Grund hat sich diese Reihe zum Dauerbrenner entwickelt. Düster und ausweglos scheint das Leben der Menschen zu sein, die sich des Nachts hinter magischen Siegeln verstecken. Nur manchmal schaffen es die Dämonen, diese zu durchdringen und wer es nicht rechtzeitig hinein schafft, ist verloren. Das muss auch Arlen erfahren: Obwohl es nur noch wenige Schritte bis zum magischen Schutz sind, rührt sein Vater keinen Finger für die Rettung der Mutter. Maßlos enttäuscht, sucht Arlen einen Weg zur Bekämpfung der Dämonen. Also wie gesagt, klasse geschrieben, düster (und damit sind nicht nur die Dämonen gemeint) und voller neuer Wendungen. Manchmal allerdings auch etwas langatmig.

„Nicht Verpassen!“

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Dieses Buch zieht einen von Anfang an in seinen düsteren Bann und lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. Sehr spannend und faszinierend. Durch die Aufteilung der Handlung in die drei Hauptpersonen und den Wechsel zwischen diesen Figuren, wobei man deren heranwachsen und erforschen ihrer Fähigkeiten miterlebt, kommt nie langweile auf und man lernt diese komplexe Welt und die verschiedenen Völker gut kennen. Tolle Wendungen und herrliche Ideen. Dieses Buch zieht einen von Anfang an in seinen düsteren Bann und lässt einen bis zur letzten Seite nicht mehr los. Sehr spannend und faszinierend. Durch die Aufteilung der Handlung in die drei Hauptpersonen und den Wechsel zwischen diesen Figuren, wobei man deren heranwachsen und erforschen ihrer Fähigkeiten miterlebt, kommt nie langweile auf und man lernt diese komplexe Welt und die verschiedenen Völker gut kennen. Tolle Wendungen und herrliche Ideen.

„6 Sterne gab es leider nicht zu vergeben...“

Friederike Barf, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Toll, großartig, mehr davon! Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hatte, dachte ich: schon wieder einer der mit Tollkien verglichen wird. Dann fing ich an es zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Wirklich großartig. Ich freue mich auf den zweiten Band. Toll, großartig, mehr davon! Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hatte, dachte ich: schon wieder einer der mit Tollkien verglichen wird. Dann fing ich an es zu lesen und konnte nicht mehr aufhören. Wirklich großartig. Ich freue mich auf den zweiten Band.

„Kampf gegen die Dämonen“

Sven Schloz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein wundervoller Fantasyroman. Der Leser wird entführt in eine Welt, in der tagsüber die Menschen ihrer Wege gehen und nachts die Dämonen aus der Erde kommen und Jagd auf sie machen. Der einzige Schutz gegen die verschiedenen Arten von Dämonen sind die Schutzsiegel, angebracht an Häuser und Scheunen.
Aus der Sicht von drei Personen wird die Handlung erzählt. Alle drei sind durch ihre Schicksalsschläge im Kampf gegen die Dämonen miteinander verbunden. Arlen, welcher seine Mutter an die Dämonen verliert und sich auf die Suche nach einer Waffe gegen diese verhassten Geschöpfe begibt. Leesha, die Kräuterheilfrau, welche die Opfer und Überlebenden der Angriffe verarztet und Rojer, dem seine Familie und zwei Finger genommen werden. Sie wollen sich nicht länger diesem Joch beugen und nehmen den schweren Kampf gegen die Ungeheuer auf.
Die Geschichte ist im wahrsten Sinne des Wortes fabelhaft erzählt. Mit flüssiger und eindringlicher Sprache gelingt es Peter V. Brett, den Leser in die Geschichten „hineinzuziehen“. Ein Muss für Fanrasybegeisterte!
„Das Lied der Dunkelheit“ ist ein wundervoller Fantasyroman. Der Leser wird entführt in eine Welt, in der tagsüber die Menschen ihrer Wege gehen und nachts die Dämonen aus der Erde kommen und Jagd auf sie machen. Der einzige Schutz gegen die verschiedenen Arten von Dämonen sind die Schutzsiegel, angebracht an Häuser und Scheunen.
Aus der Sicht von drei Personen wird die Handlung erzählt. Alle drei sind durch ihre Schicksalsschläge im Kampf gegen die Dämonen miteinander verbunden. Arlen, welcher seine Mutter an die Dämonen verliert und sich auf die Suche nach einer Waffe gegen diese verhassten Geschöpfe begibt. Leesha, die Kräuterheilfrau, welche die Opfer und Überlebenden der Angriffe verarztet und Rojer, dem seine Familie und zwei Finger genommen werden. Sie wollen sich nicht länger diesem Joch beugen und nehmen den schweren Kampf gegen die Ungeheuer auf.
Die Geschichte ist im wahrsten Sinne des Wortes fabelhaft erzählt. Mit flüssiger und eindringlicher Sprache gelingt es Peter V. Brett, den Leser in die Geschichten „hineinzuziehen“. Ein Muss für Fanrasybegeisterte!

„Das Lied der Dunkelheit“

Sascha Hornberger, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Nach Patrick Rothfuss`“ Der Name des Windes“ hat es dieser Fantasy Roman geschafft, mich zu begeistern. Die Geschichte um den jungen Arlen, der in einer Welt aufwächst, die nachts von Dämonen heimgesucht wird, sticht aus dem Fantasy-Einheitsbrei der letzten Zeit heraus und ist, wenn auch nichts komplett neues, doch etwas anderes.
Jedem, der mit High-Fantasy etwas anfangen kann, möchte ich dieses Buch wärmstens empfehlen. In meinem Bekanntenkreis werden sich ein paar definitiv über dieses Buch an Weihnachten freuen.
Ich selbst kann es kaum erwarten, bis im Mai 2010 weitergeht.
Nach Patrick Rothfuss`“ Der Name des Windes“ hat es dieser Fantasy Roman geschafft, mich zu begeistern. Die Geschichte um den jungen Arlen, der in einer Welt aufwächst, die nachts von Dämonen heimgesucht wird, sticht aus dem Fantasy-Einheitsbrei der letzten Zeit heraus und ist, wenn auch nichts komplett neues, doch etwas anderes.
Jedem, der mit High-Fantasy etwas anfangen kann, möchte ich dieses Buch wärmstens empfehlen. In meinem Bekanntenkreis werden sich ein paar definitiv über dieses Buch an Weihnachten freuen.
Ich selbst kann es kaum erwarten, bis im Mai 2010 weitergeht.

„magisch, düster und sehr spannend “

Susanne Seidel, Thalia-Buchhandlung Braunschweig (Hutfiltern)

Dieses Buch erzählt von einer magischen Zeit, in der die Menschen in der Dunkelheit von Horclingen und Dämonen bedroht werden.
Jeder war vor Furcht erstarrt und verkroch sich Nacht für Nacht in sein Haus, das durch Siegel geschützt und trotzdem nicht immer sicher war.
Aber es gab auch einen Menschen der mutig genug war, um den Kampf gegen die Dämonen aufzunehmen. Seine Geschichte wird hier erzählt.
Dieses spannende Phantasieabenteuer hat mich von der ersten Seite an gefesselt und manche Stunde Schlaf gekostet.
Wenn Sie "magische" Bücher mögen, werden sie es lieben.
Dieses Buch erzählt von einer magischen Zeit, in der die Menschen in der Dunkelheit von Horclingen und Dämonen bedroht werden.
Jeder war vor Furcht erstarrt und verkroch sich Nacht für Nacht in sein Haus, das durch Siegel geschützt und trotzdem nicht immer sicher war.
Aber es gab auch einen Menschen der mutig genug war, um den Kampf gegen die Dämonen aufzunehmen. Seine Geschichte wird hier erzählt.
Dieses spannende Phantasieabenteuer hat mich von der ersten Seite an gefesselt und manche Stunde Schlaf gekostet.
Wenn Sie "magische" Bücher mögen, werden sie es lieben.

„Das Lied der Dunkelheit“

Cornelia Parisi, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

„Manchmal gibt es gute Gründe sich im Dunkeln zu fürchten“. Zumindest in der Welt des jungen Arlen. Dämonen erheben sich jede Nacht aus der Dunkelheit und drängen die Menschheit zurück. Nur mit magischen Siegeln können sie noch abgewehrt werden. Als bei einem Dämonenangriff seine Mutter stirbt und sein Vater tatenlos zusieht, hält er es nicht mehr aus und flieht aus seinem Heimatdorf….
Großartige Fantasy. Völlig neue Ideen. Dicht und packend geschrieben. Ich habe die ganze Nacht duchgelesen und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung, die für April 2010 angekündigt ist.
„Manchmal gibt es gute Gründe sich im Dunkeln zu fürchten“. Zumindest in der Welt des jungen Arlen. Dämonen erheben sich jede Nacht aus der Dunkelheit und drängen die Menschheit zurück. Nur mit magischen Siegeln können sie noch abgewehrt werden. Als bei einem Dämonenangriff seine Mutter stirbt und sein Vater tatenlos zusieht, hält er es nicht mehr aus und flieht aus seinem Heimatdorf….
Großartige Fantasy. Völlig neue Ideen. Dicht und packend geschrieben. Ich habe die ganze Nacht duchgelesen und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung, die für April 2010 angekündigt ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
130 Bewertungen
Übersicht
102
23
3
2
0

Es passiert zu wenig
von einer Kundin/einem Kunden aus Aetingen am 22.04.2019

Die Grundidee fand ich toll und es hatte auch echt gute und spannende Passagen aber im Grossen und Ganzen fand ich es zu lahm ... ich hätte gut 100 Seiten überspringen können ohne gross was zu verpassen...

Bin inzwischen beim 5ten Band
von einer Kundin/einem Kunden am 15.03.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe die verschiedenen Figuren lieb gewonnen & bin emotional dabei. Mehr kann ich nicht verraten, ohne zu spoilern. Wenn ihr Fantasy mögt, ist diese Reihe ein Must-Have!

Jahre nach dem Hype
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2019

Das Lied der Dunkelheit hatte zu Erscheinen hohe Wellen geschlagen. Schnell wurde Brett als einer der ganz großen Newcomer gefeiert. Ich selbst, ungern Teil von Hypes, habe mir Zeit gelassen, mit der Reihe rund um den „Tätowierten Mann“ zu beginnen – und bin eigentlich ganz zufrieden mit dieser Entscheidung. Nicht,... Das Lied der Dunkelheit hatte zu Erscheinen hohe Wellen geschlagen. Schnell wurde Brett als einer der ganz großen Newcomer gefeiert. Ich selbst, ungern Teil von Hypes, habe mir Zeit gelassen, mit der Reihe rund um den „Tätowierten Mann“ zu beginnen – und bin eigentlich ganz zufrieden mit dieser Entscheidung. Nicht, weil der Titel zu hochgepriesen worden wäre, eher im Gegenteil. So habe ich den Vorteil, alle fünf Bände (engl.) beziehungsweise alle sechs (deutsche Übersetzung) in einem Rutsch durchlesen zu können. Was ich nun auch getan habe. Im persönlichen Rekordtempo habe ich mich durch die knapp fünftausend Seiten geschlungen und dabei so manche Stunde Schlaf verpasst. Die Story ist recht schnell zusammengefasst. Ein Junge sieht seine Mutter von Dämonen getötet, als sie es nicht mehr rechtzeitig vor Einbruch der Nacht schafft, sich hinter die schützenden Runen zu flüchten, die der Menschheit als einziger Schutz gegen allnächtliche Angriffe durch die Dämonen dienen. Trotz des waghalsigen Versuches des Jungen Arlen schafft er es nicht, seine Mutter zu retten. Auch sein Vater, vor Angst wie gelähmt, sieht tatenlos zu, wie die Frau schwer verletzt wird – Verletzungen, denen sie schließlich erlegen wird. Arlen beschließt, den Kampf gegen die Dämonen aufzunehmen, und macht sich auf die Suche nach seit dem Tod des letzten "Erlösers" verlorenen Runen, die nicht bloßen Schutz vor den Dämonen bieten, sondern diese auch verletzen können. Nicht nur Arlen nimmt den Kampf gegen die Dämonen auf. Fern von Arlens Heimat stellt sich ein zweiter potenzieller Erlöser den Dämonen entgegen. Doch eine Allianz scheint immer unwahrscheinlicher. Zu groß die kulturellen Unterschiede… Der Plot ist stark an frühere und heutige Glaubenskonflikte angelehnt. Beide Seiten haben ihren „Erlöser“. Beide halten den eigenen Glauben für Überlegen. Eine spannende Fantasy-Reihe, die ich für absolut lesenswert halte!