Schöne Scheine / Scheibenwelt Bd.31

Ein Scheibenwelt-Roman

Scheibenwelt 31

(12)
Was ist der Einbruch in eine Bank gegen die Gründung derselben? Nicht dass Feucht von Lipwig tatsächlich eine Bank überfallen müsste: Dem ehemaligen Gauner fällt sie gewissermaßen in den Schoß. Nachdem er schon die heruntergekommene Post von Ankh-Morpork auf Vordermann gebracht hat, erbt er nun die Mehrheit an der maroden Kreditbank. Doch die Sache hat ein paar Haken: Der Hauptkassierer ist mit ziemlicher Sicherheit ein Vampir, auch Blutsauger genannt. Ein dreihundert Jahre alter Zauberer ist hinter Feucht von Lipwigs Freundin her und jede Menge Leute sogar hinter seinem Leben. Und als er die Goldbestände im Keller der Bank sichten will, wartet die nächste böse Überraschung auf ihn - offenbar hat hier schon länger niemand mehr vorbeigeschaut. Ein Glück, dass Feucht auf Papiergeld als Zahlungsmittel umgestellt hat...
Portrait
Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. 1983, viele Erzählungen und Bücher später, schrieb der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut dann seinen ersten Scheibenwelt-Romane – ein großer Schritt auf seinem Weg zu einem der erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und einem der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Bevor er von seinen Büchern leben konnte, war Terry Pratchett unter anderem jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board – und nach eigener Auskunft schrieb er nur deshalb nie ein Buch darüber, weil es ihm ja doch keiner geglaubt hätte. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 80 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 38 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur verlieh ihm Queen Elizabeth 2009 sogar die Ritterwürde. Umgeben von den modernsten Computern lebte Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn lange Zeit in der englischen Grafschaft Wiltshire. 2007 wurde bei ihm eine besondere Form von Alzheimer diagnostiziert, gegen die der Autor einen erbitterten Kampf führte. Viel zu früh verstarb Terry Pratchett am 12.3.2015 im Alter von nur 66 Jahren.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 414
Erscheinungsdatum 14.04.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-46809-6
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,6/11,8/3 cm
Gewicht 336 g
Originaltitel Making Money
Übersetzer Bernhard Kempen
Verkaufsrang 37.029
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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Eine brillante Satire auf die Verlockungen des Geldes und den Glauben an die Welt der schönen Scheine. Eine brillante Satire auf die Verlockungen des Geldes und den Glauben an die Welt der schönen Scheine.

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Lipwig hat bereits den Posten gegründet. Jetzt soll er die erste Bank gründen. Ist das überhaupt möglich? Wieder ein brillantes Buch von Pratchett. Lipwig hat bereits den Posten gegründet. Jetzt soll er die erste Bank gründen. Ist das überhaupt möglich? Wieder ein brillantes Buch von Pratchett.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Eine Geschichte mit hintersinnigem und intelligentem Humor ausgestattet, die sich durchaus auch auf gewisse aktuelle Situationen in der Realität beziehen lässt. Eine Geschichte mit hintersinnigem und intelligentem Humor ausgestattet, die sich durchaus auch auf gewisse aktuelle Situationen in der Realität beziehen lässt.

Nicole Treuholz, Thalia-Buchhandlung Wildau

Feucht von Lipwig wurde mit einer neuen Aufgabe betreut: die Bank von Ankh-Morpok wieder aufzubauen. Mit viel Humor und viel von Lipwig-Charme überzeugt dieses Buch über die Maßen. Feucht von Lipwig wurde mit einer neuen Aufgabe betreut: die Bank von Ankh-Morpok wieder aufzubauen. Mit viel Humor und viel von Lipwig-Charme überzeugt dieses Buch über die Maßen.

„Geburtstagsgeschenk für Banker gesucht?“

Andrijana Prce, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Der zweite Roman mit Feucht von Lipwig ist wirklich ein Brüller. Wer ist
wohl besser geeignet die alte Bank wieder auf Kurs zu bringen als der
Postminister (der eine Vergangenheit als Verurteilter Gauner und Betrüger
vorweisen kann). Selten wurden das Bankwesen und die Wirtschaft so kritisch
und so komisch beschrieben, inklusive
einem Ausblick auf eine kommende Wirtschaftskrise. Geradezu hellseherisch.
Wenn man sich in diesem Bereich weiterbilden möchte, ist dieses Buch als
Verständnisgrundlage unverzichtbar. Sollte man ein Geburtstagsgeschenk für
einen Bankmitarbeiter oder Börsianer brauchen, ist es nur für solche zu
empfehlen die Humor und Selbstironie besitzen.
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Wenn man sich in diesem Bereich weiterbilden möchte, ist dieses Buch als
Verständnisgrundlage unverzichtbar. Sollte man ein Geburtstagsgeschenk für
einen Bankmitarbeiter oder Börsianer brauchen, ist es nur für solche zu
empfehlen die Humor und Selbstironie besitzen.

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Die Fortsetzung von Lipwigs Geschichte zieht den Leser erneut in seinen Bann. Wortgewandt, mit viel Liebe zum Detail entführt der Autor in eine fantastische & unglaubliche Welt Die Fortsetzung von Lipwigs Geschichte zieht den Leser erneut in seinen Bann. Wortgewandt, mit viel Liebe zum Detail entführt der Autor in eine fantastische & unglaubliche Welt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
9
2
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Herrliche Parodie auf den Kapitalismus. Ein Verbrecher, der eine Revolution startet.

von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Für Fans der Scheibenweltromane ein absolutes Muss. Sehr gut gelungene Satire auf die Realität und dabei absolut unterhaltsam.

Ab die Post hat mir besser gefallen
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2011

Dies ist der zweite Roman mit der Figur "Feucht von Lipwig". Und Feucht ist richtig gut und am liebsten würde ich noch viel mehr Geschichten mit ihm lesen. In "schöne Scheine" reagiert er jedoch mehr auf das was passiert als daß er selbst aktiv wird mit seinen klasse Ideen wie... Dies ist der zweite Roman mit der Figur "Feucht von Lipwig". Und Feucht ist richtig gut und am liebsten würde ich noch viel mehr Geschichten mit ihm lesen. In "schöne Scheine" reagiert er jedoch mehr auf das was passiert als daß er selbst aktiv wird mit seinen klasse Ideen wie in "Ab die Post". Die Geschichte fand ich auch aus diesem Grund viel besser.