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Anonyma - Eine Frau in Berlin

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Der Film erzählt die Geschichte von Anonyma, einer Frau, die bis zu ihrem Tod anonym geblieben ist. Es sind ihre eigenen Aufzeichnungen im Berlin nach der deutschen Kapitulation im Frühjahr 1945. Der Krieg ist längst verloren, die Bombardements der Engländer und Amerikaner aus der Luft werden abgelöst von der Eroberung der Stadt am Boden. Straßenzug für Straßenzug arbeiten sich die russischen Truppen vor und lassen die deutsche Bevölkerung ihren Hass spüren. Um zu überleben, arrangiert sich Anonyma mit den Besatzern, denen sie und ihre Mitbewohner in ihrem Mietshaus hilflos ausgeliefert sind. Für sie, ebenso wie für viele andere Frauen, beginnt eine Zeit voller Demütigungen, Grausamkeiten und Vergewaltigungen. Der Film bebildert ein emotionales und ergreifendes Stück Geschichte, über das lange geschwiegen wurde. Er porträtiert eine Frau jener Zeit, die den Mut hatte, für viele zu sprechen, die das gleiche Schicksal ereilte...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 23.04.2009
Regisseur Max Färberböck
Sprache Deutsch
EAN 4011976854487
Genre Drama
Studio Constantin Film AG
Originaltitel (2008)
Spieldauer 126 Minuten
Bildformat 16:9 (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Deutsch: DTS
Verpackung DVD Softbox Standard
Film (DVD)
5,99
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Eine Frau, stellvertretend für Viele...
von Marion Olßon aus Reutlingen am 08.02.2013

Die letzen Tage des 2ten Weltkrieges brechen an. Die Rote Armee ist in diesem Frühjahr in Berlin einmarschiert. Nicht nur die Wohnungen, Häuser und die Wirtschaft liegt in diesen Tagen in Trümmern. Auch das Leben der Menschen, gerade der Frauen liegt brach. Die meisten Männer sind im Krieg geblieben,... Die letzen Tage des 2ten Weltkrieges brechen an. Die Rote Armee ist in diesem Frühjahr in Berlin einmarschiert. Nicht nur die Wohnungen, Häuser und die Wirtschaft liegt in diesen Tagen in Trümmern. Auch das Leben der Menschen, gerade der Frauen liegt brach. Die meisten Männer sind im Krieg geblieben, an der Front oder in Gefangenschaft. Männlicher Schutz fehlt. Eine namenlose Frau berichtet schonungslos von jenen Tagen, an dem die Frauen „ Freiwild „ für die Besatzer sind. Ein Film, der beklemmend und eindrucksvoll über jene Tage berichtet. Tage die für viele Frauen mehr als ein Kampf ums Überleben ist, es geht um Würde und Achtung. Eine unglaubliche Nina Hoss als“ Unbenannte Frau“. Absolut sehenswert