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Sniper / Jack Reacher Bd.9

Ein Jack-Reacher-Roman

Jack Reacher Band 9

Lee Child

(24)
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Beschreibung


Sechs Kugeln. Ein Schütze. Keine Chance.

In einer Kleinstadt in Indiana schießt ein Heckenschütze scheinbar wahllos in eine Menschenmenge. Die Spur führt zu James Barr, der Jahre zuvor seinen Job als Scharfschütze bei der Army verlor, weil er sich zu einem ähnlichen Massaker hatte hinreißen lassen. Sein Vorgesetzter damals: Jack Reacher. Und ausgerechnet nach Reacher fragt Barr nun, als man ihn festnimmt. Ausgerechnet Reacher – hatte dieser doch damals geschworen, Barr eines Tages ein für alle Mal hinter Gitter zu bringen …

Platz 2 der WELT-Krimi-Bestenliste!

Lee Child wurde in den englischen Midlands geboren, studierte Jura und arbeitete dann zwanzig Jahre lang beim Fernsehen. 1995 kehrte er der TV-Welt und England den Rücken, zog in die USA und landete bereits mit seinem ersten Jack-Reacher-Thriller einen internationalen Bestseller. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Anthony Award, dem renommiertesten Preis für Spannungsliteratur.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 476
Erscheinungsdatum 08.06.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37208-9
Reihe Die-Jack-Reacher-Romane 9
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/4 cm
Gewicht 389 g
Originaltitel One Shot (09 Reacher)
Übersetzer Wulf Bergner
Verkaufsrang 16875

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Buchhändler-Empfehlungen

Gerechtigkeit über Gesetz. Jack Reacher wird wütend.

T. Brenner, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Ex-Militärpolizist Jack Reacher hat dem Sniper James Barr versprochen ihn zu töten, sollte dieser rückfällig werden. Und wie ein Racheengel kommt Reacher in die Stadt als James Barr verhaftet wird. Doch recht schnell findet er Ungereimtheiten und er mag es nicht verprügelt und manipuliert zu werden. Auch in diesem 9ten Band der Reihe könnte Sherlock Holmes kaum bessere Schlüsse ziehen. Nur nicht so kaltschnäuzig und gewaltig. Die beste Verteidigung ist, zuerst zuzuschlagen und Jack Reacher weiß sich zu verteidigen. Der Showdown lässt es dann auch wieder so richtig krachen, denn Jack Reacher steht mehr für Gerechtigkeit als für das Gesetz.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Schnörkellos & spannend, obwohl dieser 9.Teil der "Reacher"-Reihe schon älter ist. Lohnt er sich immer noch! Auch SNIPER ist unterhaltsam, tricky (mit Tom Cruise,lach) verfilmt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
17
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Lee Child - Sniper, Underground, Zeit der Rache, Trouble
von einer Kundin/einem Kunden aus Russikon am 26.05.2020

Ich habe 4 Bücher von Lee Child gekauft, weil er immer sehr spannend schreibt. Das bleibt auch bis zum Ende des Buches so. Ich kann alle Bücher von Lee Child nur empfehlen, wer es spannend, dramatisch und mitreißend mag.

Lee Child
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerpen am 03.02.2019

Wie immer schreibt er spannende Bücher. Die Person Jack Reacher als Sonderling wird hervorragend beschrieben. Auch wenn man neuere Bänder der Jack Reacher Reihe schon geloesen hat. Z.B. 61 dann kann man auch dieses Buch noch sehr gut lesen. Danke

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 21.05.2017
Bewertet: anderes Format

Wieder ein Fall, in dem Reacher auf einen ehemaligen Militär-Kameraden trifft - wieder mal nicht unter den besten Umständen.


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  • Freitag. F_nf Uhr nachmittags. Vielleicht die schwierigste Zeit, um sich unbeobachtet durch eine Stadt zu bewegen. Oder vielleicht die f_r diesen Zweck beste. Weil am Freitagnachmittag um f_nf Uhr kein Mensch auf irgendetwas achtet. Au_r auf die Stra_ vor ihm.
    Der Mann mit dem Gewehr fuhr nach Norden. Nicht schnell, nicht langsam. Ohne Aufmerksamkeit zu erregen. Ohne irgendwie aufzufallen. Er sa_allein in einem beigen Minivan, der bessere Tage gesehen hatte. Er trug einen hellen Trenchcoat und einen formlosen hellgrauen Pepitahut, wie ihn alte Kerle auf dem Golfplatz tragen, wenn die Sonne sticht oder Regen f_t. Oberhalb der kurzen Krempe wurde der Hut von einem hell- und dunkelroten Band eingefasst. Er war tief in die Stirn gezogen. Der Mantel war bis oben zugekn_pft. Obwohl der Van get_nte Scheiben hatte und der Himmel bew_lkt war, hatte der Mann eine Sonnenbrille auf. Und er trug Handschuhe, obwohl der Winter erst in drei Monaten kommen w_rde und das Wetter nicht kalt war.
    Wo die First Street den H_gel hinauff_hrte, begann der Verkehr zu stocken. Dann kam er ganz zum Stehen, wo die beiden Fahrspuren sich wegen Stra_nbauarbeiten zu einer vereinigten. _erall in der Stadt waren Stra_n aufgerissen. Seit ungef_ einem Jahr machten diese Baustellen das Autofahren zu einem Albtraum. Schlagl_cher, Kieslaster, Betonmischer, Asphaltdeckenfertiger. Der Mann mit dem Gewehr nahm die linke Hand vom Lenkrad. Streifte die Manschette zur_ck. Sah auf seine Uhr.
    Elf Minuten. Nur Geduld.
    Er nahm den Fu_von der Bremse und kroch weiter. Dann musste er nochmals halten, weil die Fahrbahn sich verengte und die Gehsteige breiter wurden, wo die innerst_ische Einkaufsmeile begann. Zu beiden Seiten der Stra_ standen gro_ Gesch_e und Kaufh_er, jedes wegen des H_gels ein wenig h_her als das vorige. Auf den breiten Gehsteigen war reichlich Platz f_r flanierende Shopper. Wie Wachposten aufgereihte Poller, Fahnenmasten und Stra_nlaternen aus Gusseisen bildeten eine durchl_ige Barriere zwischen Passanten und Autos. Die Menschen hatten mehr Platz. Die Autoschlange kam nur mit Schrittgeschwindigkeit voran. Er sah wieder auf seine Uhr.
    Acht Minuten. Geduld!
    Hundert Meter weiter lie_der Wohlstand etwas nach. Der Stau l_ste sich allm_ich auf. Die First Street wurde breiter und zugleich wieder etwas sch_ger. Hier gab es Bars und Discountl_n. Dann ein Parkhaus auf der linken Stra_nseite. Anschlie_nd die n_ste Baustelle, wo das Parkhaus erweitert wurde. Danach wurde die Stra_ durch eine niedrige Barriere abgesperrt, hinter der die _Plaza_ lag: eine stets windige Fu__erzone mit einem Zierteich und einer kleinen Font_. Am linken Rand der Plaza befand sich die alte Stadtb_cherei; rechts wurde sie von einem neuen B_rogeb_e flankiert, hinter dem ein schwarzer Glasturm aufragte. Die First Street bog vor der Barriere rechtwinklig ab und verlief an unordentlichen Hintereing_en und Ladebuchten vorbei nach Westen und dann unter dem auf Stelzen gef_hrten State Highway hindurch.
    Der Mann in dem Minivan bremste jedoch, bevor die Stra_ vor der Plaza abbog, und setzte den linken Blinker, um ins Parkhaus zu fahren. Er wollte geradewegs die Rampe hinauf.
    An der Einfahrt gab es keine Schranke, weil vor jedem Stellplatz eine eigene Parkuhr stand. Deshalb gab es keinen Kassierer, keinen Augenzeugen, keinen Parkschein, keine Papierf_te. Das alles wusste der Mann in dem Minivan. Er folgte der Wendelrampe aufs zweite Parkdeck hinauf und fuhr in die hinterste Ecke. Dort lie_er den Van einen Augenblick lang mit laufendem Motor stehen, stieg aus und entfernte einen orangeroten Markierungskegel von dem Stellplatz vor ihm, der letzte Platz in dem alten Geb_e - gleich neben dem noch unfertigen Anbau.
    Er parkte sein Fahrzeug und stellte den Motor ab. Blieb einen Moment ruhig sitzen. In der Garage war es still. Die Fl_e, die er mit dem Markierungskegel abgesperrt hatte, war der letzte verf_gbare Stellplatz gewesen. Das Parkhaus war immer voll. Auch das