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Die Frau in Weiß

Roman

Fischer Klassik Band 90209

Mörderische Intrigen und dunkle Familiengeheimnisse, eine mysteriöse Erbschaft und eine große Liebe – dieser Klassiker des englischen Kriminalromans, kongenial übersetzt von Arno Schmidt, ist spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Die beiden Hauptfiguren sind ein echt viktorianisches Liebespaar, und für die Aufklärung des Verbrechens bedient sich Collins einer sehr modernen Methode: Nicht ein allwissender Erzähler, sondern die Personen der Handlung selbst enthüllen nach und nach in raffinierten Briefen und Berichten das Geheimnis um die Frau in Weiß.

Mit dem Werkbeitrag aus Kindlers Literatur Lexikon.

Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITK.
Portrait
Wilkie Collins wurde als Begründer des englischen Kriminalromans berühmt. 1824 in London geboren, studierte er Rechtswissenschaften, arbeitete aber nie als Jurist. Als Journalist, Dramatiker und Romanautor schuf er ein umfangreiches Werk, das auch Sachbücher, Novellen und zahllose Zeitungsartikel umfaßt. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen ›Die Frau in Weiß‹, ›Der rote Schal‹ und natürlich ›Der Monddiamant‹. Wilkie Collins starb 1892 in London.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 896
Erscheinungsdatum 01.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-90209-5
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/4,3 cm
Gewicht 569 g
Originaltitel The Woman in White
Auflage 3. Neuausg.
Übersetzer Arno Schmidt
Buch (Taschenbuch)
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Bitte greifen Sie zu diesem Buch, wenn Sie die Nase voll haben von dem, was man im Allgemeinen Kriminalroman nennt. Hier geht es um skrupellose Schurken, eine junge Dame in Nöten, der mittellose Held, der alles für ihre Rettung tut und um Geheimnisse, deren Lösung man auf nebelverhangenen Friedhöfen entdecken kann. Dieses in den 1860er Jahren erschienene Buch gilt als der erste Detektivroman der modernen Weltliteratur – und beides ist er zweifellos: Detektivroman und Weltliteratur.

Mein liebster Krimiklassiker

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Eines Nachts im Jahre 1849,wird der junge Zeichenlehrer Walter Hartright auf dem Weg nach London,von einer Frau im wallenden weißen Gewand angesprochen.Sie sei aus einer Anstalt für Geisteskranke entflohen,und bittet um Mitnahme.Hartright erfüllt ihr die Bitte,aber am nächsten Morgen ist sie spurlos verschwunden.Schon seit langer Zeit ist die Frau in Weiß eines meiner LIeblingsbücher.Wilkie Collins schrieb damit den ersten Schauerroman der englischen LIteratur. Bereits bei seinem Erscheinen im Jahr 1860 ein Bestseller,ist er auch heute noch spannend von der ersten bis zur letzten Zeile.

Kundenbewertungen

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Von Schurken und Intrigen
von Karina aus Wien am 16.12.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein viktorianischer Detektivroman, angeblich einer der ersten seiner Art. Zu Beginn gebe ich zu, hat sich alles ein bisschen gezogen. Aber die Geduld hat sich ausgezahlt. Der Roman nimmt plötzlich voll an Fahrt auf und dann geht es rund! Mir hat auch der hin und wieder auftauchende subtile Humor sofort zugesagt. Man schmunz... Ein viktorianischer Detektivroman, angeblich einer der ersten seiner Art. Zu Beginn gebe ich zu, hat sich alles ein bisschen gezogen. Aber die Geduld hat sich ausgezahlt. Der Roman nimmt plötzlich voll an Fahrt auf und dann geht es rund! Mir hat auch der hin und wieder auftauchende subtile Humor sofort zugesagt. Man schmunzelt wirklich des Öfteren. Die weisse Frau zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch und um sie herum werden die niederträchtigsten Intrigen gesponnen. Motive sind vor allem Hass und Gier. Hartright und sein italienischer Freund Pesca sind Helden die man sofort ins Herz schließt. Aber auch der Conte zieht die Leser in seinen Bann. Damals typische englische Ansicht, dass Ausländer etwas seltsam sind, geht bei seinem Charakter voll auf. Von verlogenen gemeinen Verrätern bis zu lieblichen sanftmütigen Mädchen, alle sind vertreten. Collins kommt ohne Bluvergiessen aus, was heute fast gar nicht mehr gelingt. Das liebe ich an den alten Krimis. Der Autor weckt durch intelligente Täuschung des Lesers eine derartige Neugier sodass man einfach weiterlesen muss. So stell ich mir einen englischen Klassiker vor, den man gelesen haben muss, wenn man Spannung und Detektivgeschichten liebt.

Zeitloser victorianischer Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergisch Gladbach am 28.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Werk gehört zu jenen Büchern, die ich schon lange lesen wollte und nun habe ich mich endlich dazu entschlossen. Zunächst muss man fragen, was an diesem 155 Jahre alten Roman heute noch interessant für die Leser ist. Zweifellos ist es im Ton ein altmodisches Werk, dass jedoch überzeugend übersetzt und sehr angenehm zu les... Dieses Werk gehört zu jenen Büchern, die ich schon lange lesen wollte und nun habe ich mich endlich dazu entschlossen. Zunächst muss man fragen, was an diesem 155 Jahre alten Roman heute noch interessant für die Leser ist. Zweifellos ist es im Ton ein altmodisches Werk, dass jedoch überzeugend übersetzt und sehr angenehm zu lesen ist. Collins gilt als Erfinder des Dektektivromans. Man kann das Buch tatsächlich als frühen Kriminalroman lesen, es überzeugt aber auch als hochspannenes Gesellschaftsdrama, weil die Handlung um eine mörderische Intrige gegen eine junge Adlige viel über die ungünstige Stellung der Frau im England des 19 Jahrhunderts verrät. Die suptile Spannung des Romans, da muss ich einem anderen Rezensenten hier zustimmen, erinnert durchaus an Hitchcock. Sprachlich kann das Werk ebenso überzeugen, man fliegt förmlich atemlos über die Seiten, ohne dass der Spannungsbogen nachlässt. Hier können leider viele moderne Spannungsautoren nicht mithalten was vielleicht daran liegt, dass im 19 Jahrhundert nur die gehobenen Schichten Bücher gelesen haben, also ausschließlich für ein gebildetes Publikum geschrieben wurde. Die Frau in Weiß gilt als Collins bestes Werk und es hat alles, was ein spannender victorianischer Schmöker verspricht. Dunkle Herrenhäuser, geheimnisvolle Gestalten und wirklich gruselige Schurken. Ein zeitloses Lesevergnügen für Freunde der altenglischen Literatur.

Guter alter Schreibstil
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 26.05.2011

Es ist etwas anderes als die heutige Literatur. Der Roman konnte nicht überzeugen da teilweise langatmig und ausschweifend. Die Story ist gut, jedoch wurde mehr Spannung erwartet.