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Unvergleichlich /Pretty Little Liars Bd.4

Band 4

Pretty Little Liars Band 4

Sara Shepard

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Beschreibung


Vier Mädchen, ein dunkles Geheimnis

Hanna liegt nach dem Anschlag von A. schwer verletzt im Krankenhaus und kann sich an absolut nichts mehr erinnern. Obwohl sie eigene Sorgen plagen, bangen Spencer, Emily und Aria um ihr Leben.

Explosive Mischung aus Glamour und tödlichen Intrigen

Sara Shepard hat an der New York University studiert und am Brooklyn College ihren Magisterabschluss im Fach Kreatives Schreiben gemacht. Sie wuchs in einem Vorort von Philadelphia auf, wo sie auch heute lebt. Ihre Jugend dort hat die »Pretty Little Liars«-Serie inspiriert, die in 22 Länder verkauft wurde und die, ebenso wie ihre Reihe »Lying Game«, zum New York Times Bestseller wurde. Inzwischen wurde »Pretty Little Liars« mit großem Erfolg als TV-Serie weltweit ausgestrahlt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 349
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 06.07.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-30565-2
Reihe Die Pretty Little Liars-Reihe 4
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,3/12,5/3,2 cm
Gewicht 334 g
Originaltitel Pretty Little Liars 04 - Unbelievable
Übersetzer Violeta Topalova
Verkaufsrang 64191

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Kundenbewertungen

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Spannend bis zur letzten Seite und darüber hinaus ^^
von einer Kundin/einem Kunden aus Saalfeld am 04.08.2016

Die Bücher haben sich sehr flüssig und zügig lesen lassen. Die Story weicht, meiner Meinung nach, teilweise sehr von der Serie ab. Was aber dem Lesespaß keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: man lernt sämtliche Charaktere näher kennen. Auch weil jedes Kapitel je einer Freundin gewidmet ist. Man verliebt, leidet und fühlt mit den Cha... Die Bücher haben sich sehr flüssig und zügig lesen lassen. Die Story weicht, meiner Meinung nach, teilweise sehr von der Serie ab. Was aber dem Lesespaß keinen Abbruch tut. Im Gegenteil: man lernt sämtliche Charaktere näher kennen. Auch weil jedes Kapitel je einer Freundin gewidmet ist. Man verliebt, leidet und fühlt mit den Charakteren mit. Man lern sie lieben und will alles über sie wissen, sie noch besser kennenlernen, was einen regelrecht ans Buch fesselt. Leider kommen einem die Handlungen manchmal sehr absurt und realitätsfern vor. Dahin gehend wurde die Serie besser umgesetzt. Dennoch hätte ich die Reihe gerne weiter verfolgt, jedoch wurde (bisher) nur bis Band 10 ins Deutsche übersetzt.

A. ist ... ! Überraschende Wendung?
von einer Kundin/einem Kunden aus Leer am 08.04.2011

Das vierte Buch der Reihe Pretty little liars! Gut gelungen, wie ich finde! Das Ende ist offensichtlich aber doch irgendwie unerwartet. Das klingt jetzt Paradox, aber wenn Sie das Buch auch lesen werden sie wahrscheinlich verstehen was ich meine!


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  • WIE MAN EIN LEBEN RETTET

    Hast du dir schon einmal gewünscht, du könntest in der Zeit zurückreisen und deine Fehler ungeschehen machen? Hättest du nur der Bratz-Puppe, die deine beste Freundin zum achten Geburtstag bekam, nicht das Clownsgesicht aufgemalt, dann hätte sie dir nicht die Freundschaft gekündigt, um sich mit dem neuen Mädchen aus Boston zusammenzutun. Und damals in der Neunten hättest du niemals das Fußballtraining geschwänzt und dich stattdessen an den Strand geknallt, wenn du geahnt hättest, dass der Trainer dich daraufhin für den Rest der Saison auf die Bank verbannen würde. Tja, hättest du diese dummen Fehler nicht gemacht, dann wärst du heute wahrscheinlich diejenige, der deine ehemals beste Freundin das Extra-Ticket für die Marc-Jacobs-Modenschau gegeben hätte. Oder du wärst Torhüterin der Frauen-Fußballnationalmannschaft, hättest einen Werbevertrag mit Nike und würdest am Mittelmeer dem Jetsetleben frönen, statt im Erdkundeunterricht zu hocken und das Mittelmeer auf der Weltkarte zu suchen.
    In Rosewood sind Fantasien darüber, Geschehenes umzukehren, ebenso üblich wie Tiffany-Herzanhänger als Geschenk zum dreizehnten Geburtstag. Und vier ehemals beste Freundinnen würden alles dafür geben, in der Zeit zurückzureisen und die Dinge in Ordnung zu bringen. Aber was, wenn sie es tatsächlich könnten? Würde es ihnen gelingen, die fünfte in ihrem Bund am Leben zu erhalten? Oder ist ihre Tragödie untrennbar mit ihrem eigenen Schicksal verbunden?
    Manchmal liefert die Vergangenheit keine Antworten, sondern wirft nur neue Fragen auf. Und in Rosewood ist immer alles anders, als es auf den ersten Blick scheint.
    "Sie wird durchdrehen, wenn ich es ihr sage", prahlte Spencer Hastings vor ihren besten Freundinnen Hanna Marin, Emily Fields und Aria Montgomery. Sie zupfte ihr meergrünes T-Shirt mit Lochstickerei zurecht und drückte auf Alison DiLaurentis' Türklingel.
    "Warum darfst du es ihr sagen?", fragte Hanna und hüpfte von den Verandastufen auf den Gehweg und wieder zurück auf die Stufen. Seit Alison, die fünfte im Bunde der besten Freundinnen, ihr gesagt hatte, dass nur unruhige Mädchen dünn blieben, bewegte sich Hanna auffällig viel.
    "Vielleicht sollten wir es ihr alle gemeinsam sagen?", schlug Aria vor und kratzte an dem Libellen-Tattoo, das sie sich auf die Schulter geklebt hatte.
    "Das wäre lustig." Emily schob sich das stumpf geschnittene rotblonde Haar hinter die Ohren. "Wir könnten einen kleinen Tanz hinlegen und mit einem lauten >Ta-daaaa< enden!"
    "Vergesst es." Spencer straffte die Schultern. "Es ist meine Scheune - ich sag es ihr." Sie klingelte noch einmal bei den DiLaurentis'.
    Die Mädchen warteten und lauschten dem Surren der Heckenschneider auf Spencers Anwesen nebenan, wo Landschaftsgärtner die Büsche trimmten, und dem Tschwok-tschwok zwei Häuser weiter, wo sich die Fairfield-Zwillinge auf ihrem Tennisplatz die Bälle um die Ohren hauten. Die Luft duftete nach Flieder, frisch gemähtem Gras und Neutrogena-Sonnencreme. Es war ein idyllischer Augenblick, ganz typisch für Rosewood. An dieser Stadt war einfach alles hübsch, die Geräusche, die Gerüche und die Einwohner eingeschlossen. Die Mädchen hatten beinahe ihr ganzes bisheriges Leben hier verbracht, und sie waren stolz darauf, Teil eines so besonderen Ortes zu sein.
    Am besten gefielen ihnen die Sommer in Rosewood. Morgen früh beendeten die fünf die siebte Klasse an der Rosewood-Day-Privatschule und nahmen an der jährlichen Abschlusszeremonie teil. Schulrektor Appleton würde nacheinander jeden Schüler vom Kindergarten bis zur Elften einzeln mit Namen aufrufen, um ihm oder ihr eine Anstecknadel aus vierundzwanzigkarätigem Gold anzuheften. Die für die Mädchen hatte die Form einer Gardenie, die Jungs bekamen Hufeisen. Danach hatten sie für zehn großartige Wochen frei. Auf sie warteten Sonnenbäder, Grillfeste, Bootsausflüge und Einkaufstouren in Philadelphia und New York City. Sie konnten es kaum erwarten.
    Aber für Ali, Aria, Spencer, Emily und Hanna war nicht die Abschlusszeremonie das wichtigste Ritual des morgigen Tages. Für sie fing der Sommer erst so richtig morgen Abend an, mit ihrer traditionellen Schuljahresende-Pyjamaparty. Und die Mädchen hatten eine Überraschung für Ali, die der diesjährigen Sommeranfangssause einen ganz besonderen Kick verleihen würde.
    Endlich flog die Eingangstür der DiLaurentis' auf, und Mrs DiLaurentis stand in einem hellrosa Wickelkleid, das ihre muskulösen, gebräunten Waden betonte, vor den Mädchen. "Hallo Mädels", sagte sie kühl.
    "Ist Ali da?", fragte Spencer.
    "Ich glaube, sie ist oben." Mrs DiLaurentis trat einen Schritt zur Seite. "Geht ruhig hoch."
    Spencer führte die Gruppe durch den Eingangsbereich. Ihr weißer Hockey-Faltenrock wippte genauso energisch wie der aschblonde Zopf, der ihr über den Rücken hing. Die Mädchen liebten Alis Elternhaus. Es roch nach Vanille und Weichspüler, genau wie Ali. Prächtige Urlaubsfotos der DiLaurentis', aufgenommen in Paris, Lissabon und am Comer See, schmückten die Wände. Dazwischen hingen viele Fotos von Ali und ihrem Bruder Jason ab dem Grundschulalter. Den Mädchen gefiel Alis Jahrbuchfoto aus der zweiten Klasse besonders gut. Alis leuchtend pinkfarbene Strickjacke ließ ihr Gesicht strahlen. Damals hatte Alis Familie noch in Connecticut gelebt, und die Privatschule, auf die sie dort gegangen war, hatte keine Uniformpflicht gehabt. Die Glückliche hatte sich für ihr Jahrgangsfoto nicht in einen der streng geschnittenen blauen Blazer zwängen müssen, die an der Rosewood Day vorgeschrieben waren. Sogar als Achtjährige war Ali unwiderstehlich gewesen. Sie hatte klare blaue Augen, ein herzförmiges Gesicht, süße Grübchen und einen schelmischen Gesichtsausdruck. Man konnte ihr unmöglich böse sein, egal was sie ausgefressen hatte.
    Spencer berührte die rechte untere Ecke ihres Lieblingsfotos vom Juli letzten Jahres, das die fünf bei einem Campingtrip in die Poconos zeigte. Sie standen neben einem riesigen Kanu, waren vom schlammigen Seewasser durchnässt und grinsten bis über beide Ohren. Glücklicher konnten fünf zwölfjährige beste Freundinnen kaum in die Kamera blicken. Aria legte ihre Hand auf Spencers. Emily legte ihre auf Arias und Hanna legte ihre Hand obenauf. Alle schlossen einen Moment lang die Augen, summten vor sich hin und lösten die Hände dann. Die Mädchen hatten dieses Berührungsritual eingeführt, kurz nachdem das Foto aufgehängt worden war. Es war eine Erinnerung an ihren ersten Sommer als beste Freundinnen. Sie hatten damals kaum fassen können, dass Ali, der Star der Rosewood Day, ausgerechnet sie als ihre vier engsten Vertrauten auserwählt hatte. Sie kamen sich vor wie die Freundinnen eines Hollywood-Superstars. Aber das zuzugeben, wäre irgendwie ... peinlich gewesen. Besonders mittlerweile.