Warenkorb

Tender Bar

Roman

Eine Kindheit in Long Island, in einer verrauchten Bar voller liebenswürdiger Gestalten, eine Mutter, die mit lebensklugen Lügen die Moral aufrechterhält, und mittendrin der kleine Junge JR, der lernt, dass zwischen Bier und Whisky manchmal Welten liegen.

»Ein großartiges Buch. Alle, die Frank McCourts Kindheitsroman ›Die Asche meiner Mutter‹ geliebt haben, werden begeistert sein.«

Brigitte
Portrait
J.R. Moehringer führte mit seinem ersten Buch ›Tender Bar‹ weltweit monatelang die Bestsellerlisten an. Er wurde 1964 in New York geboren, er studierte in Yale und war Reporter bei der Los Angeles Times. 2000 gewann er den Pulitzer-Preis.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 752
Erscheinungsdatum 01.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51076-4
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,8/9,4/2,5 cm
Gewicht 277 g
Originaltitel The Tender Bar
Auflage 3
Übersetzer Brigitte Aus dem Englischen Jakobeit
Verkaufsrang 117742
Buch (gebundene Ausgabe)
Buch (gebundene Ausgabe)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Lieferbar in 3 - 5 Tagen Versandkostenfrei
Lieferbar in 3 - 5 Tagen
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Einfühlsam, witzig und charmant

Maximilian Münzel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Die große Stärke dieses autobiographischen Romans liegt in der Echtheit der Charaktere und J.R. Moehringers gutem Gespür, wie er Situationen zu beschreiben hat. Ihm gelingt es auf der einen Seite, wunderbar einfühlsam zu schreiben, ohne kitschig zu werden. Auf der anderen Seite ist dieses Buch auch sehr humorvoll geschrieben, ohne in eine einfache Komödie abzudriften. Ein gut gelungenes Debüt, das Lust auf mehr vom Autor macht.

Berührend...

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Mannheim

J.R. Moehringer beschreibt in seinem autobiographischen Roman "Tender Bar" sein Aufwachsen unter den Gästen einer Bar, die ihm Geborgenheit und eine Art Vaterersatz liefern. Die skurrilen Charaktere wachsen einem beim Lesen richtig ans Herz. Die Sehnsucht Moehringers nach der Bar seiner Kindheit ist nachvollziehbar und rührend. Unbedingt lesen - ebenso sein neustes Buch: "Knapp am Herz vorbei"!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
11
3
1
1
0

"Der Euphorie folgt die Depression. Das Mass der Trunkenheit bestimmt wie schlecht es Dir am nächsten Morgen geht. Das Gleiche gilt für die Liebe...."
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Junge wächst bei der Mutter und seinen Grosseltern auf. Auf der Suche nach einem Vater verzieht er sich immer mehr in die Bar seines Onkels Charlie. Er träumt von einem besseren Leben, erst als Anwalt dann als Redakteur einer namhaften Zeitung. Immer wieder scheitert er jedoch an den Anforderungen gegenüber sich selbst ode... Ein Junge wächst bei der Mutter und seinen Grosseltern auf. Auf der Suche nach einem Vater verzieht er sich immer mehr in die Bar seines Onkels Charlie. Er träumt von einem besseren Leben, erst als Anwalt dann als Redakteur einer namhaften Zeitung. Immer wieder scheitert er jedoch an den Anforderungen gegenüber sich selbst oder der Gesellschaft. Er sammelt Erfahrungen in der Liebe doch scheitert er auch da. Er versinkt immer mehr in der Alkoholsucht, versucht auch da immer wieder herauszukommen... Ein poetisches Buch über das Erwachsenwerden und der Suche nach seinem Platz in der Gesellschaft. Wenn Sie Frank McCourts "Die Asche meiner Mutter" mochten, müssen Sie J.R. Moehringer`s Tender Bar ebenfalls lesen. Dieses Buch basiert auf biografischen Tatsachen des Autors.

Nicht nach meinem Geschmack
von J.G. aus Berlin am 26.12.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei „Tender Bar“ handelt es sich um eine Autobiografie des Autors und seiner Liebe zur Bar „Publicans“. Der kleine J.R. wächst in Manhasset, einem kleinen Ort auf Long Island auf. Von seinem Vater verlassen wächst er bei seiner Mutter auf. Sie versucht alles, um ihrem Sohn ein gutes Leben (auch ohne Vater) zu bieten. Mit nur... Bei „Tender Bar“ handelt es sich um eine Autobiografie des Autors und seiner Liebe zur Bar „Publicans“. Der kleine J.R. wächst in Manhasset, einem kleinen Ort auf Long Island auf. Von seinem Vater verlassen wächst er bei seiner Mutter auf. Sie versucht alles, um ihrem Sohn ein gutes Leben (auch ohne Vater) zu bieten. Mit nur wenig Geld hält sie sich über Wasser und versucht mehr als einmal, das Haus von J.R.'s Opa zu verlassen, um in eine eigene Wohnung zu ziehen. Aber die Ersparnisse reichen nie lange aus und somit landen sie wieder da, wo sie nicht sein wollen. So lernt der Leser das Leben von Moehringer bis Mitte der Zwanziger kennen. Der Anfang des Buches hat mir ganz gut gefallen, weil die Emotionen gut eingeflossen sind. Aber einen großen Teil des Buches empfand ich eher als schleppend und schrecklich zäh. Und ständig geht es nur ums „Saufen“ und „besoffen sein“. Ich habe schon verstanden, dass ihm die Bar und die Besucher als Vaterersatz dienten, aber musste dies so ausufernd gestaltet sein. Die vielen verschiedenen Charaktere haben mich nicht so berührt, wie sie andere berührt haben. Da kenne ich weitaus bessere literarische skurrile Figuren. Alles in allem kein Buch nach meinem Geschmack.

Tender Bar
von D. Heina aus Solingen am 17.03.2012

Tender Bar erzählt einfühlsam und mit viel Witz die autobiografische Lebensgeschichte von J.R. Moehringer der von seiner alleinerziehenden Mutter im Haus seiner Großeltern aufwächst. Mit viel Charme portraitiert Moehringer seine Familie, schreibt über seine junge lebensfrohe Mutter, die manchmal glasige Augen bekommt, wenn sie ... Tender Bar erzählt einfühlsam und mit viel Witz die autobiografische Lebensgeschichte von J.R. Moehringer der von seiner alleinerziehenden Mutter im Haus seiner Großeltern aufwächst. Mit viel Charme portraitiert Moehringer seine Familie, schreibt über seine junge lebensfrohe Mutter, die manchmal glasige Augen bekommt, wenn sie auf dem Taschenrechner rumhackt, seinen Cousin, der ein ähnliches Chicksal wie JR erleidet und seinen skurrilen Onkel und missgünstigen Großvater, die als Vaterersatz herhalten müssen. Und dann ist da noch das Dickens, die Bar die J.R. zum Träumen veranlasst, denn hier findet er „die Männer“ die ihm teilweise wegweisend durch sein Leben führen. Ein außergewöhnlich schönes Buch, dass einen bleibenden Eindruck hinterlässt.