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Tender Bar

Roman

J.R. Moehringer

(17)
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Beschreibung

Eine Kindheit in Long Island, in einer verrauchten Bar voller liebenswürdiger Gestalten, eine Mutter, die mit lebensklugen Lügen die Moral aufrechterhält, und mittendrin der kleine Junge JR, der lernt, dass zwischen Bier und Whisky manchmal Welten liegen.
»Ein großartiges Buch. Alle, die Frank McCourts Kindheitsroman ›Die Asche meiner Mutter‹ geliebt haben, werden begeistert sein.«
Brigitte

J.R. Moehringer führte mit seinem ersten Buch ›Tender Bar‹ weltweit monatelang die Bestsellerlisten an. Er wurde 1964 in New York geboren, er studierte in Yale und war Reporter bei der Los Angeles Times. 2000 gewann er den Pulitzer-Preis.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 752
Erscheinungsdatum 01.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51076-4
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 14,8/9,4/2,5 cm
Gewicht 277 g
Originaltitel The Tender Bar
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Brigitte Jakobeit

Buchhändler-Empfehlungen

Berührend...

Melina Nußhag, Thalia-Buchhandlung Mannheim

J.R. Moehringer beschreibt in seinem autobiographischen Roman "Tender Bar" sein Aufwachsen unter den Gästen einer Bar, die ihm Geborgenheit und eine Art Vaterersatz liefern. Die skurrilen Charaktere wachsen einem beim Lesen richtig ans Herz. Die Sehnsucht Moehringers nach der Bar seiner Kindheit ist nachvollziehbar und rührend. Unbedingt lesen - ebenso sein neustes Buch: "Knapp am Herz vorbei"!

Eine Bar für die Handtasche

Christina Dumke, Thalia-Buchhandlung Brühl

Eine wunderbare Entwicklungsgeschichte. Charmant erzählt, witzig, klug und berührend. So gut erzählt ! Man wird förmlich reingezogen in das "Dickens", möchte nach dem Lesen durch die Straßen laufen in der Hoffnung diesen lebendigen Ort in seiner eigenen Stadt zu finden. Bitte bitte Lesen !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
12
3
1
1
0

intensiv
von einer Kundin/einem Kunden am 03.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin auf dieses Buch gestoßen, weil mich die Biographie von Andre Agassi, Open, begeistert hat. Sie stammt vom selben Autor. In beiden Büchern zieht Moehringer den Leser in eine dichte, intensive Atmosphäre. Im Weiteren konzentriere ich mich nur auf Tender Bar, dem Ort, der einen prägt, zu dem man immer zurückkehrt, der ei... Ich bin auf dieses Buch gestoßen, weil mich die Biographie von Andre Agassi, Open, begeistert hat. Sie stammt vom selben Autor. In beiden Büchern zieht Moehringer den Leser in eine dichte, intensive Atmosphäre. Im Weiteren konzentriere ich mich nur auf Tender Bar, dem Ort, der einen prägt, zu dem man immer zurückkehrt, der einem eine wichtige Stütze ist - und der gerade deswegen seine negativen Seiten verschleiert. Tender Bar ist vor den in den 1970er und 80er vaterlos aufwachsenden JR so ein Ort. Er sucht nach Orientierung und Identifikationsfigur, er bewundert und verehrt alle Männer - einfach weil sie Männer sind, und es im Leben keine gab. In gewisser Weise lebt er den amerikanischen Traum, denn obwohl er aus sehr armen Verhältnissen stammt, gelingt es ihm, ein Voll-stipendium für Yale zu bekommen. Doch dort, genau wie in seinem Volontariat bei der Times, fehlt ihm der nötige Biss, um "durchzustarten". Ihm fällt alles schwer, alles gelingt alles spät, aber doch. Tender Bar besticht vor allem durch den tiefgründigen, vielschichtigen JR, Moehringer selbst, durch die ergreifende und zugleich unaufdringliche Sprache - bis auf winzige Stellen meisterhaft von B. Jakobeit übersetzt. Von mir eine klare Empfehlung, ein Muss für alle, die in einem Buch, einer Geschichte, in Figuren abtauchen wollten.

Einfühlsam, witzig und charmant
von einer Kundin/einem Kunden am 14.12.2017

Die große Stärke dieses autobiographischen Romans liegt in der Echtheit der Charaktere und J.R. Moehringers gutem Gespür, wie er Situationen zu beschreiben hat. Ihm gelingt es auf der einen Seite, wunderbar einfühlsam zu schreiben, ohne kitschig zu werden. Auf der anderen Seite ist dieses Buch auch sehr humorvoll geschrieben, oh... Die große Stärke dieses autobiographischen Romans liegt in der Echtheit der Charaktere und J.R. Moehringers gutem Gespür, wie er Situationen zu beschreiben hat. Ihm gelingt es auf der einen Seite, wunderbar einfühlsam zu schreiben, ohne kitschig zu werden. Auf der anderen Seite ist dieses Buch auch sehr humorvoll geschrieben, ohne in eine einfache Komödie abzudriften. Ein gut gelungenes Debüt, das Lust auf mehr vom Autor macht.

"Der Euphorie folgt die Depression. Das Mass der Trunkenheit bestimmt wie schlecht es Dir am nächsten Morgen geht. Das Gleiche gilt für die Liebe...."
von einer Kundin/einem Kunden am 24.05.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Junge wächst bei der Mutter und seinen Grosseltern auf. Auf der Suche nach einem Vater verzieht er sich immer mehr in die Bar seines Onkels Charlie. Er träumt von einem besseren Leben, erst als Anwalt dann als Redakteur einer namhaften Zeitung. Immer wieder scheitert er jedoch an den Anforderungen gegenüber sich selbst ode... Ein Junge wächst bei der Mutter und seinen Grosseltern auf. Auf der Suche nach einem Vater verzieht er sich immer mehr in die Bar seines Onkels Charlie. Er träumt von einem besseren Leben, erst als Anwalt dann als Redakteur einer namhaften Zeitung. Immer wieder scheitert er jedoch an den Anforderungen gegenüber sich selbst oder der Gesellschaft. Er sammelt Erfahrungen in der Liebe doch scheitert er auch da. Er versinkt immer mehr in der Alkoholsucht, versucht auch da immer wieder herauszukommen... Ein poetisches Buch über das Erwachsenwerden und der Suche nach seinem Platz in der Gesellschaft. Wenn Sie Frank McCourts "Die Asche meiner Mutter" mochten, müssen Sie J.R. Moehringer`s Tender Bar ebenfalls lesen. Dieses Buch basiert auf biografischen Tatsachen des Autors.


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