Warenkorb
 

Findet mich die Liebe?

Magnet-Bücher

(5)
Leonie verbringt die Ferien zusammen mit ihrem Vater in einem ärmlichen Holzhaus am Fuße der Rocky Mountains, wo es nichts gibt als Berge und unendliche Grasmeere. Und Indianer natürlich. Darauf hat sie absolut keine Lust! Bis sie auf den geheimnisvollen Chas trifft - Chas, der so ganz anders ist als die Jungs, die Leonie kennt. Doch es scheint, als wolle der stolze Indianer absolut nichts von ihr wissen.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 111
Altersempfehlung 13 - 15
Erscheinungsdatum Januar 2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-06364-5
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 15/10,3/1,5 cm
Gewicht 108 g
Verkaufsrang 40.738
Buch (Taschenbuch)
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
3
1
1
0
0

Okay
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 15.12.2015

Leonie kann es nicht fassen. Anstatt mit ihren Freunden in Ungarn am Strand zu liegen, muss sie mit ihrem Vater für sechs lange Wochen nach Montana, damit er dort einen befreundeten Idianerstamm fotografieren kann. Wie soll sie in einer so öden Gegend den Titel der ungeküssten Jungfer loswerden? Leonie... Leonie kann es nicht fassen. Anstatt mit ihren Freunden in Ungarn am Strand zu liegen, muss sie mit ihrem Vater für sechs lange Wochen nach Montana, damit er dort einen befreundeten Idianerstamm fotografieren kann. Wie soll sie in einer so öden Gegend den Titel der ungeküssten Jungfer loswerden? Leonie ist sichtlich verzweifelt und hadert mit ihrem Schicksal. Als sie endlich in dem reservat ankommen, werden sie von den Freunden ihres Vaters freundlich empfangen, doch nicht allen scheint die Anwesenheit der Bleichgesichter zu passen. Denn während sich Leonie mit Nita, einem Mädchen aus dem Stamm, anfreundet, scheint ihr Bruder Chas Leonie und ihren Vater sichtlich zu hassen. Und trotzdem bekommt Leonie ihn nicht mehr aus dem Kopf... Die Geschichte um die ungeküsste Leonie und Chas war niedlich zu lesen, hat mich aber nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Zwar werden auch ernste Themen, wie Wilderei und die Vertreibung der Indianer angesprochen, doch das immer nur am Rand und wegen der Kurzgeschichte meiner Meinung nach auch nicht ausreichend. Die Szene ihrer Vision in der Schwitzhütte fand ich sehr übertrieben, auch wenn sie wirklich gut zur Geschichte gepasst hat. Und auch das Ende fand ich sehr offen, denn man weiß nicht, wie es mit den beiden endet oder weiter geht. Das finde ich immer persönlich sehr schade. Zwar kann man sich eine Fortsetzung zusammen spinnen, doch eine komplette abgeschlossene Geschichte ist einfach eine runde Sache. Trotz allem ist der Schreibstil sehr flüssig und man kann die Geschichte in einem Rutsch durchlesen. Ich denke, die Story ist perfekt für jugendliche Leser geeignet und ist es auch wert verschenkt zu werden.

Kurz und romantisch
von Chantal Trauth aus Karlsruhe am 02.10.2012

Ein kleiner Schmöker für die angenehmen Pausen zwischendurch. Sehr gut geeignet für Leser, die lieber nicht so dicke Bücher mitnehmen wollen.

Eine mytisch-magische Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Salzburg Europark am 28.04.2011

Leonies Reise durch die Rocky Mountains, ihre unverhoffte Entdeckungsreise durch die Kultur und Bräuche der Ureinwohner Nord-Amerikas. Das kleine Büchlein ist ideal zum kennen lernen der wunderschönen Abenteuerliebesgeschichten von Antje Babendererde. Dazu sind es weit mehr als nur Liebesgeschichten, sie sprechen auch die Probleme und die neuen Herausforderungen der... Leonies Reise durch die Rocky Mountains, ihre unverhoffte Entdeckungsreise durch die Kultur und Bräuche der Ureinwohner Nord-Amerikas. Das kleine Büchlein ist ideal zum kennen lernen der wunderschönen Abenteuerliebesgeschichten von Antje Babendererde. Dazu sind es weit mehr als nur Liebesgeschichten, sie sprechen auch die Probleme und die neuen Herausforderungen der heutigen Zeit für die Ureinwohner Nord-Amerikas an. In der Geschichte wird dies von Chas dargestellt, durch seine enge Naturverbundenheit und Traditionspflege.