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Namen, die keiner mehr nennt

Ostpreußen - Menschen und Geschichte

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Marion Gräfin Dönhoffs Erinnerungsbuch über Ostpreußen ist seit seinem ersten Erscheinen zu einem Klassiker geworden. Es beeindruckte die Menschen durch die Unabhängigkeit des Denkens, löste Kontroversen aus und bereitete die Ostpolitik Willy Brandts geistig mit vor.
Portrait
Marion Gräfin Dönhoff (1909-2002), geboren und aufgewachsen in Ostpreussen, flüchtete 1944 vor sowjetischen Truppen in den Westen und begann 1946 ihre journalistische Laufbahn. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der ZEIT. Sie war Trägerin des Friedenspreis des deutschen Buchhandels und verschiedener weiterer Preise.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 186
Erscheinungsdatum 02.06.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62477-3
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,3/12,4/2 cm
Gewicht 170 g
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 27.936
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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lesenswert
von Andrea Fritzsche aus Magdeburg am 10.10.2011

Man taucht ein in die Geschichte Ostpreussens. Viele Persönlichkeiten, die im Leben der Gräfin Dönhoff eine Rolle spielten, werden lebendig beschrieben. Ein wichtiger Titel, der die Geschichte Ostpreussens aus der Sicht der dort lebenden Menschen schildert.

Erinnerungen an ein verlorenes Land
von Susanne Mattern aus Vöcklabruck am 07.01.2011

In ihren sehr persönlichen Aufzeichnungen zeigt Marion Gräfin Dönhoff, was Ostpreußen für sie bedeutet. Sie beschreibt die Landschaft Ihrer Kindheit und Jugend und die wunderbare Natur. Genauso eindrücklich schildert sie die Schrecken des Krieges, den Verlust von Freunden und Verwandten nach dem mißglückten Attentat auf Hitler und die Flucht... In ihren sehr persönlichen Aufzeichnungen zeigt Marion Gräfin Dönhoff, was Ostpreußen für sie bedeutet. Sie beschreibt die Landschaft Ihrer Kindheit und Jugend und die wunderbare Natur. Genauso eindrücklich schildert sie die Schrecken des Krieges, den Verlust von Freunden und Verwandten nach dem mißglückten Attentat auf Hitler und die Flucht Richtung Westen. Anhand der Geschichte ihrer eigenen Familie zeichnet sie die Entwicklung Ostpreußens über die Jahrhunderte nach. Ein Buch der Erinnerung an das verlorene Land, an die Familie und an Freunden und ihrem Schicksal. Ein Buch voller verschwiegener Trauer und unverschwiegner Liebe, aber ohne Bitterkeit.