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Kein Land für alte Männer

Roman

DIE STILLE VOR DEM SCHUSS

Bei einem morgendlichen Ausflug in die texanische Wüste findet Hobby-jäger Llewellyn Moss eine gespenstische Szenerie vor: mehrere Leichen, eine Pick-up-Ladefläche voller Heroin und am Ende einer Blutspur einen Koffer mit 2,4 Millionen Dollar. Er behält das Geld - sein erster Fehler. Der zweite: In der Nacht kehrt er zum Tatort zurück, um seine Spuren zu verwischen. So gerät er ins Visier des eiskalten Killers Chigurh. Und genau wie der alte Sheriff Bell ist Moss dieser Form von Grauen und Gewalt nicht gewachsen ...

«Ein minimaler Western mit maximaler sprachlicher Präzision. Atemberaubend.» STERN
Portrait
Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhode Island geboren und wuchs in Knoxville, Tennessee auf. Für sein literarisches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Pulitzerpreis und dem National Book Award. Die amerikanische Kritik feierte seinen Roman «Die Straße» als «das dem Alten Testament am nächsten kommende Buch der Literaturgeschichte» (Publishers Weekly). Das Buch gelangte auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste und verkaufte sich weltweit mehr als eine Million Mal. Mehrere von McCarthys Büchern wurden bereits aufsehenerregend verfilmt, «Kein Land für alte Männer» von den Coen-Brüdern, «Der Anwalt» von Ridley Scott und «Ein Kind Gottes» von James Franco.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 283
Erscheinungsdatum 01.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24288-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,5/12,6/2,7 cm
Gewicht 284 g
Originaltitel No Country for Old Men
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Nikolaus Stingl
Verkaufsrang 115025
Buch (Taschenbuch)
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Literarische Spannung der Extraklasse!!!

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Ein Hobby-Jäger, zwei zerschossene Wagen in der Wüste, Drogen und ein Koffer voll Geld. Das neue Buch von McCarthy fängt spannend an und bleibt es bis zuletzt. Der junge Jäger Moss findet neben von Kugeln durchsiebten Wagen, einigen Leichen und Drogen auch einen Koffer voller Geld, den er an sich nimmt. Promt macht er den Fehler an den „Fundort“ zurückzukehren, um seine Spuren zu verwischen. Dort warten schon die „rechtmäßigen Besitzer“. Moss kann entkommen, doch nun beginnt eine wilde Verfolgungsjagd durch Texas... McCarthy hat eine außergewöhnliche Art zu schreiben und zu erzählen. Er versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen und ihm ein ganz besonderes Gefühl zu vermitteln. Unbedingt lesen! Übrigens: Das Buch wurde von den Coen-Brüdern großartig verfilmt!

Kundenbewertungen

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Was ist das höchste, dass Sie je beim Münze-werfen verloren haben?
von Marlene Walder am 17.05.2013

Ich bin begeistert. Der Schreibstil war am Anfang sehr ungewohnt. Sehr nüchtern und die beschriebenen Handlungen werden einfach nur „auf gelistet“. Zudem gibt es keine Anführungszeichen, was sehr irritierend war. Jedoch gewöhnt man sich schnell daran und es passt einfach nur perfekt. Die Charaktere sind einzigartig, vor all... Ich bin begeistert. Der Schreibstil war am Anfang sehr ungewohnt. Sehr nüchtern und die beschriebenen Handlungen werden einfach nur „auf gelistet“. Zudem gibt es keine Anführungszeichen, was sehr irritierend war. Jedoch gewöhnt man sich schnell daran und es passt einfach nur perfekt. Die Charaktere sind einzigartig, vor allem Chigurh, hat mich sehr fasziniert. Die Dialoge zwischen den Personen sind sehr distanziert und generell herrschte bei mir eine gewisse Einsamkeit beim Lesen. Was wieder rum perfekt passt, da die Geschichte in einem entlegenem Teil in Texas spielt. Trotz des emotionslosen Schreibstils, war das Buch voller Gefühle. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Ein sehr guter Western-Thriller, mit einem besonderen Touch.

mexican boarder brutality
von Mehmet Düzgün aus Neuss am 21.02.2012

..ein absolut authentisch erzählter Neuzeit-Western, extrem spannend und brutal. Grandioses Kopfkino! Aber auch für die Leinwand sehr gelungen umgesetzt von den Coen Brüdern mit einer Besetzung, die man sich, ein Mal gesehen, nicht mehr anders vorstellen kann.

klasse Charaktere, super Story
von Ivonne Wiese aus Berlin am 11.06.2011

Gewalttätiger Western im Hinterwald von Amerika. Klasse Charaktere, gute Story über einen Batzen Geld und jede Menge Tote. Der Schreibstil ist einfach klasse. Detailgetreu wie ein Drehbuch. Der Film danach ist perfekt umgesetzt. Das Buch war einfach eine gute Vorlage. Am Ende gibt´s keine Überlebenden. Absolut authentisch in sei... Gewalttätiger Western im Hinterwald von Amerika. Klasse Charaktere, gute Story über einen Batzen Geld und jede Menge Tote. Der Schreibstil ist einfach klasse. Detailgetreu wie ein Drehbuch. Der Film danach ist perfekt umgesetzt. Das Buch war einfach eine gute Vorlage. Am Ende gibt´s keine Überlebenden. Absolut authentisch in seinem Stil.