Vita Nuova

Guarnaccias vierzehnter Fall

Maresciallo Guarnaccia Band 14

Magdalen Nabb

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Beschreibung

Auf einer Anhöhe mit Blick auf Florenz steht das alte Landgut des Signor Paoletti, das er mit viel Pomp hat renovieren lassen. Doch so nobel, wie Paoletti tut, ist er bei weitem nicht. Mehr als einen schwarzen Fleck hat er auf seiner Weste, und als Guarnaccia die ›Personalvermittlung‹ näher untersucht, die Paoletti betreibt, wird der Maresciallo handfest bedroht.

Magdalen Nabb, geboren 1947 in Church, einem Dorf in Lancashire, England, gestorben 2007 in Florenz. Sie studierte an der Kunsthochschule in Manchester und begann dort zu schreiben. Seit 1975 lebte und arbeitete sie als Journalistin und Schriftstellerin in Florenz.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 23.06.2009
Verlag Diogenes
Seitenzahl 336
Maße (L/B/H) 18,1/11,4/2,4 cm
Gewicht 292 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Ursula Kösters
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23942-3

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Buchhändler-Empfehlungen

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Ebenso spannender wie unterhaltsamer Kriminalroman aus Florenz. Guarnaccia ermittelt wieder auf seine ganz eigene Art und Weise. Sehr unterhaltsam.

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Florenz-Krimi
von Sven Corell aus Frankenthal (Pfalz) am 18.02.2010

In Kommissar Guarnaccias vierzehntem Fall, selbstverständlich in Florenz angesiedelt, wird auf einer Villa außerhalb der Stadt eine junge Frau ermordet aufgefunden. Es deutet zunächst alles auf Raubmord hin, doch der Kommissar traut dem Schein nicht. Vor allem scheint etwas mit der Familie der Toten nicht zu stimmen. Die stets... In Kommissar Guarnaccias vierzehntem Fall, selbstverständlich in Florenz angesiedelt, wird auf einer Villa außerhalb der Stadt eine junge Frau ermordet aufgefunden. Es deutet zunächst alles auf Raubmord hin, doch der Kommissar traut dem Schein nicht. Vor allem scheint etwas mit der Familie der Toten nicht zu stimmen. Die stets betrunkene Mutter ist nicht ansprechbar und der Vater hat großes Interesse daran, die Ermittlungen in Richtung Raubmord laufen zu lassen. Als Guarnaccia sich näher mit dem Vater beschäftigt, stößt er auf eine Welt aus Prostitution, Menschenhandel und Lügen. Sein Leben ist in größter Gefahr, nicht allein bedingt durch die mächtigen Freunde des Familienvaters. Es war der erste Krimi, den ich von Magdalen Nabb gelesen habe und auf den ersten 100 Seiten war ich etwas enttäuscht, da das Erzähltempo doch recht langsam war. Entschädigt hat mich dafür die Figur des Kommissar Guarnaccia. Gefallen hat mir seine schrullige Art und die Darstellung seiner menschlichen Schwächen. Er zweifelt ständig an sich und hat Probleme seinen Alltag in Abwesenheit seiner Frau zu meistern.


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