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Die Blumen des Bösen

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Rainer Maria Rilke nannte es bewundernd 'ein Buch fürs Leben, für alle Leben' – kaum ein anderes Werk hat die moderne europäische Lyrik so nachhaltig geprägt wie Charles Baudelaires Gedichtzyklus 'Les fleurs du mal' (1857). In berauschenden Bildern zeigt das Meisterwerk des französischen Dichters den Menschen in einem Schwebezustand, gefangen im spannungsreichen Geflecht aus den Sehnsüchten des Geistes und der Schmerzlichkeit nackter Realität. Baudelaires unerhörte Sprachmagie macht 'Die Blumen des Bösen' zu einem zeitlosen Klassiker der Weltliteratur.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.01.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86647-380-5
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 19,3/13/1,8 cm
Gewicht 226 g
Originaltitel Les fleurs du mal
Übersetzer Wolf Graf Kalckreuth
Verkaufsrang 60.706
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ne cherchez plus mon cœur; des monstres l’ont mangé!“

Matthias Preuschoff, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Eine ganz wunderbare Ausgabe von Baudelaires berühmtesten Werk! diese zweisprachige Ausgabe besticht nicht nur durch den schönen Einband, sondern auch durch jeweils ein ausgiebiges Vor- und Nachwort zu Autor und Werk und die sinnige Aufteilung (Linke Seite Original, rechts die deutsche Übersetzung).

Magnifique!
Eine ganz wunderbare Ausgabe von Baudelaires berühmtesten Werk! diese zweisprachige Ausgabe besticht nicht nur durch den schönen Einband, sondern auch durch jeweils ein ausgiebiges Vor- und Nachwort zu Autor und Werk und die sinnige Aufteilung (Linke Seite Original, rechts die deutsche Übersetzung).

Magnifique!

Johannes Willner, Thalia-Buchhandlung Bernburg

Ein Klassiker der Weltliteratur in einer wunderschönen Ausgabe neu übersetzt von Simon Werle. Neben der Übersetzung findet sich auch der franz. Originaltext zu jedem Gedicht wieder Ein Klassiker der Weltliteratur in einer wunderschönen Ausgabe neu übersetzt von Simon Werle. Neben der Übersetzung findet sich auch der franz. Originaltext zu jedem Gedicht wieder

Chiara Pache, Thalia-Buchhandlung Bremen

Was ein großartiges Buch! Auf der einen Seite der Originaltext (französisch) und auf der anderen die deutsche Übersetzung und als gebundene Ausgabe auch wunderbar anzusehen! Was ein großartiges Buch! Auf der einen Seite der Originaltext (französisch) und auf der anderen die deutsche Übersetzung und als gebundene Ausgabe auch wunderbar anzusehen!

Kundenbewertungen

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Eine Aufforderung zur Wiederholung
von einer Kundin/einem Kunden am 20.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es gibt verdammt viele Bücher, die auch lesenswert sind. Vielleicht gibt es aber wenige Bücher, die es verdienen, mehr als einmal in einem Menschenleben gelesen zu werden. Zu diesen wenigen Büchern gehört bestimmt Charles Baudelaires Gedichtssammlung „Les Fleurs du Mal“, die samt ihren Erweiterungen von Simon Werle neu übersetzt... Es gibt verdammt viele Bücher, die auch lesenswert sind. Vielleicht gibt es aber wenige Bücher, die es verdienen, mehr als einmal in einem Menschenleben gelesen zu werden. Zu diesen wenigen Büchern gehört bestimmt Charles Baudelaires Gedichtssammlung „Les Fleurs du Mal“, die samt ihren Erweiterungen von Simon Werle neu übersetzt wurde. Über Circes Wirkung aus der Ferne heißt es bei Baudelaire: „Lässt du beim Gehen den weiten Rock die Luft durchwehen, Scheinst du ein schönes Schiff auf Kurs in offene Seen, Das, alle Segel voll im Wind, In seinem Rhythmus, träge, wiegend, langsam, Fahrt gewinnt.“

Ganz große Lyrik!
von Zitronenblau am 02.04.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Nachwort wird klar, wie schwer es ist, Lyrik zu übersetzen und wie viele Möglichkeiten bestehen, ohne dabei den Sinn (geschweige denn "mit" dabei denselbigen) zu verändern. Fahrenbach-Wachendarff trifft jedenfalls meinen lyrischen Nerv sehr gut. Baudelaires Blumen verdienen ein "Vielen Dank", auch wenn es sich um "böse" handelt. Unglaublich... Im Nachwort wird klar, wie schwer es ist, Lyrik zu übersetzen und wie viele Möglichkeiten bestehen, ohne dabei den Sinn (geschweige denn "mit" dabei denselbigen) zu verändern. Fahrenbach-Wachendarff trifft jedenfalls meinen lyrischen Nerv sehr gut. Baudelaires Blumen verdienen ein "Vielen Dank", auch wenn es sich um "böse" handelt. Unglaublich große Lyrik, sehr empfehlenswert! Meisterhaft!