Bloodheir

Godless World 2

(1)

The second novel in Ruckley's Godless World trilogy. The war between the clans of the Black Road and the True Bloods has spread. As more blood is spilled on the battlefields, each side in the conflict is beset by internal dissent and disunity.

Portrait
Brian Ruckley, geboren 1966 in Edinburgh, studierte Naturwissenschaften und Zoologie und bereiste im Auftrag von Umwelt-und Jugendorganisationen die halbe Welt. An seinem Debüt »Winterwende«, dem Auftakt zu der Fantasy-Trilogie »Die Welt aus Blut und Eis«, arbeitete er über drei Jahre lang. In England wurde der Roman aus dem Stand heraus ein großer Erfolg. Brian Ruckley lebt als freier Autor in Edinburgh.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 636
Erscheinungsdatum 01.04.2009
Sprache Englisch
ISBN 978-0-316-06807-9
Verlag ORBIT
Maße (L/B/H) 17,2/10,8/4,3 cm
Gewicht 308 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
7,99
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Härter und düsterer als Winterbirth
von NMK am 03.11.2011

„Bloodheir „ macht genau da weiter, wo „Winterbirth“ aufgehört hat. Am Ende von „Winterbirth“ hat sich angedeutet, dass auch „innenpolitisch“ einiges im Argen liegt. Dies wird im 2. Band nur noch mehr bestätigt. Der Kampf der „Black Road“ und der „True bloods“ geht in die zweite Runde. Der Ansturm... „Bloodheir „ macht genau da weiter, wo „Winterbirth“ aufgehört hat. Am Ende von „Winterbirth“ hat sich angedeutet, dass auch „innenpolitisch“ einiges im Argen liegt. Dies wird im 2. Band nur noch mehr bestätigt. Der Kampf der „Black Road“ und der „True bloods“ geht in die zweite Runde. Der Ansturm der „Black Road“ gerät trotz heftiger Gegenwehr nicht ins Stocken. Der High Thane, der Thane der Thanes, lässt seinen Sohn und seinen Berater gegen die Invasoren ziehen, in der Hoffnung, sie zurückzuschlagen, und ein für alle mal, die Thane von Kilkry und Lannis zu entmachten. Neben dem Kriegsschauplatz entspinnt nunmehr auch ein politischer Machtkampf. Ruckley geht wenig zimperlich mit den Hauptcharakteren seiner Reihe um. Musste man im ersten Band schon einige Charaktere „gehen“ sehen, scheint es jetzt noch schlimmer zu kommen. Auch diesmal entlässt der Autor den Leser wieder mit einem bösen Cliffhanger! Fazit: Würdiger Nachfolger des ersten Bandes, nicht ganz so flüssig geschrieben, deshalb nur 4 Sterne