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Fables

Ausgezeichnet mit 12 Eisner Awards

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Nachdem die Einwohner von Fabletown wissen, wer der Feind ist, ist es an der Zeit, sich auf die Verteidigung dieser Festung inmitten der Welt der Normalsterblichen vorzubereiten – und das bedeutet, neue Allianzen zu schmieden mit allen, die von den Legionen des Feindes noch nicht erobert wurden. Doch als eine Delegation der arabischen Märchenländer in Fabletown eintrifft, zeigt sich, wie verzwickt es sein kann, neue Verbündete zu gewinnen – besonders, wenn die eine Seite Zugriff auf magische Massenvernichtungswaffen hat!
Portrait
Bill Willingham arbeitet seit über zwanzig Jahren als Comic-Autor und -Zeichner. Mitte der 80er-Jahre begann der 1956 in Fort Belvoir, Virgina, geborene Willingham seine Karriere beim US-Independent-Verlag Comico. Es folgten Stationen bei unterschiedlichen Verlagen. Bill Willingham lebt in Minnesota.
Mark Buckingham ist ein britischer Comiczeichner. Besonders häufig arbeitet Buckingham mit Neil Gaiman zusammen, der 2006 sein Trauzeuge war.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 20.02.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86607-769-0
Verlag Panini
Maße (L/B/H) 25,9/17,2/1,7 cm
Gewicht 469 g
Originaltitel Fables 42-47
Illustrator Mark Buckingham, Jim Fern, Steve Leialoha, Andrew Pepoy, Jimmy Palmiotti
Übersetzer Gerlinde Althoff
Buch (Taschenbuch)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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100 x Fables und nicht müde!
von Michael Diers aus Oldenburg am 15.03.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Die Bedrohung durch den Schwarzen Mann, ein scheinbar unbesiegbarer Zauberer, scheint wie ein Damoklesschwert über den Fables zu hängen. Nachdem er spielend leicht Fabletown an der Bullfinch Street/NY erobern und zerstören konnte, mussten die Fabels in ihr verstecktes Quartier auf der Fablesfarm vor den Toren der Stadt ausweichen.... Inhalt: Die Bedrohung durch den Schwarzen Mann, ein scheinbar unbesiegbarer Zauberer, scheint wie ein Damoklesschwert über den Fables zu hängen. Nachdem er spielend leicht Fabletown an der Bullfinch Street/NY erobern und zerstören konnte, mussten die Fabels in ihr verstecktes Quartier auf der Fablesfarm vor den Toren der Stadt ausweichen. Als er seine tödlichen Finger auch nach diesem letzten Refugium ausstrecken will, stellt sich ihm Frau Totenkinder, die Hexe aus Hänsel und Gretel, entgegen. Doch ihre Chancen stehen denkbar schlecht. Der Autor Bill Willingham ist ganz gewiss nicht ein Autor für kurze und verdichtete Storys. Sage und schreibe von Fables #19 bis Fables #75 hat sein langer Krieg der Fabels gegen Meister Gepetto aus der fernen Märchenwelt angedauert und es scheint sich abzuzeichnen, dass auch bei diesem Storybogen mit dem Schwarzen Mann ein ähnliche gestreckter Ablauf der Ereignisse gewährleistet ist, denn nur sehr langsam tastet sich die Geschichte um diese schreckliche Bedrohung für die auf unserer Erde versteckt lebenden Märchengestalten Schneewittchen, Rotkäppchen, der böse Wolf und Co. vor. Aufgrund der dekomprimierten Erzählweise tun sich naturgemäß Lücken zwischen den Ereignissen auf. Diese füllt der Autor Bill Willingham geschickt und mit viel Fingerspitzengefühl mit den Geschichten des Alltags unserer bekannten Märchenfiguren. Das sind diese kleinen, verschachtelten Storys am Rande, welche von Liebe, Eifersucht, Gier, Trauer und Enttäuschungen erzählen und voller Soap-Elemente stecken, welche eine immer stärkere Bindung an die Figuren bewirken. Kurz gesagt: Die ganzen Figuren wachsen einen immer mehr ans Herz. Und das ist nach meiner Auffassung die große Stärke des Autors, denn der Ablauf und Erzählfluss verliert sich so niemals in Langeweile, sondern bleibt immer kurzweilig mit ich fühle mich als Leser immer stärker an die Figuren gebunden. Diese vorliegende Band 17 – Wettkampf der Zauberer – ist indes besonders ungewöhnlich im Vergleich zu seinen Vorgängerbänden: er enthält nur zwei US-Ausgaben, die # 99 und die überlange Jubiläumsausgabe #100. Danach folgen eine ganze Reihe von interessanten Anhängen, wie Epiloge, Kurzgeschichten, ein Spielbrett für ein Würfelspiel mit Regeln (!), eine Bauanleitung für ein Fables-Papiertheater, eine Covergalerie, Skizzen und Entwurfzeichnungen für das Dunkle Schloss vom Schwarzen Mann, sowie eine bebilderte Prosa-Kurzgeschichte um Pinocchio. Außerdem werden wieder Fragen von Lesern – diesmal sind es US-Seriendarsteller wie Eddie Cahill –in Form eines Comicstrips beantwortet. Aufgrund dieser künstlerischen Vielfältigkeit listen die Credits gleich vierzehn Zeichner und Coloristen. Dennoch findet sich kaum ein „Durchhänger“ in der graphischen Darstellung. Nahezu alle Geschichten und Extras sind hervorragend bebildert. Vor allem die Zeichnungen von Dauerkünstler Marc Buckingham haben aufgrund einer stark verbesserten Colorierung noch einmal kräftig an Güte dazugewonnen. Fazit: Einhundert Ausgaben, und es ist noch immer kein Einbruch in der Qualität erkennbar. Willingham wird und wird nicht müde, mich mit fesselnden Geschichten und immer wieder neuen Einfällen an diese so erfrischende Serie zu binden. Ich freue mich schon darauf, was er im kommenden 18. Sammelband aus seinem magischen Zauberhut noch so alles an Ideen hervorholt.

Schneeweißchen und RosenTot?
von Peter Sowade aus Berlin, Badstraße am 16.10.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rose Red (Rosenrot) wurde ermordet, und es ging dabei sehr blutig zu. Bigby (der große böse Wolf) als Sicherheitschef von Fabletown soll den Fall lösen, denn das Opfer war ja keine geringere als die Schwester von Snow White (Schneeweißchen). Hat vielleicht Blaubart seine intriganten Finger im Spiel? Wissen Jack... Rose Red (Rosenrot) wurde ermordet, und es ging dabei sehr blutig zu. Bigby (der große böse Wolf) als Sicherheitschef von Fabletown soll den Fall lösen, denn das Opfer war ja keine geringere als die Schwester von Snow White (Schneeweißchen). Hat vielleicht Blaubart seine intriganten Finger im Spiel? Wissen Jack oder Prince Charming mehr als sie zugeben? Bigby Wolf gerät immer mehr unter Druck. Denn die Probleme von Fabletown müssen auch in Fabletown gelöst werden. Comic-Routinier Bill Willingham hat sich für seine Bestseller-Serie „Fabels“ ein wahrhaft märchenhaftes Setting ausgedacht. Alle Märchenfiguren wurden gewaltsam aus ihren magischen Reichen vertrieben und fanden Unterschlupf im heutigen New York – zumindest die, die eine menschliche Gestalt annehmen können. Alle anderen leben außerhalb von New York auf einer Farm. Denn die Existenz der Märchenfiguren darf nicht öffentlich, unter normalen Menschen bekannt werden. Stoff also für hoffentlich noch viele weitere moderne Comic-Märchen. Tatsächlich ist „Fables“ eine der erfolgreichsten US-Comic-Serien der letzten Jahre (zahlreiche Eisner-Awards). So erfolgreich, dass Lieblingsfigur „Jack of Fables“ schon eine eigene Spin-Off-Serie erhalten hat. Wer hier also Lese-Feuer fängt, ist vorerst bestens versorgt.