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Oldenbourg Textausgaben / Emilia Galotti

Text, Kommentar und Materialien. SekI/II

Gotthold Ephraim Lessing, Wilhelm Amann

(10)
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Beschreibung

Die Reihe Oldenbourg Textausgaben für Schüler/-innen und Lehrer/-innen enthält unveränderte Originaltexte - schülergerecht und lesefreundlich aufbereitet. Jeder Band punktet mit Informationen zu Leben und Werk der Autorinnen und Autoren, dem Originaltext mit Worterklärungen in der Randspalte und ausführlichen Hintergrundinformationen in einem separaten Nachschlageteil. Bild- und Textmaterialien zum Textverständnis sowie zur Entstehungs- und Wirkungsgeschichte runden jeden Band ab.

Wilhelm Amann, geboren 1940, bis vor kurzem Bibliothekar an der Universität Regensburg. Von 1973-1983 Gasthörer am Institut für Kunstgeschichte der Universität Regensburg.

Gotthold Ephraim Lessing, geb. 1729 in Kamenz/Oberlausitz, kam als Pfarrerssohn und drittes von zwölf Kindern zur Welt. Nach dem Abitur studierte er zunächst Theologie, wandte sich aber bald den philologischen Fächern zu. Der Schriftsteller arbeitete als Dramaturg für das Hamburger Nationaltheater und verfasste zahlreiche berühmte Werke. Privat hatte Lessing 1777/78 sowohl den Tod seines Sohnes als auch den seiner Frau zu verkraften. Er starb am 15. Februar 1781 vereinsamt in Braunschweig. Die Uraufführung seines "Nathan" im Jahr 1783 erlebte er nicht mehr. Als bedeutendster Dichter, Denker und Kritiker der Aufklärung, dessen Genialität sogar Goethe bewunderte, gilt er heute als erster moderner Autor Deutschlands.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 143
Erscheinungsdatum Februar 2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-637-00781-9
Reihe Oldenbourg Textausgaben
Verlag Oldenbourg Schulbuchverlag
Maße (L/B/H) 16,8/12,1/1,2 cm
Gewicht 125 g
Schulformen Sekundarstufe II
Klassenstufen 10. Klasse, 11. Klasse, 12. Klasse, 13. Klasse
Unterrichtsfächer Deutsch

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
4
2
3
1
0

Freiwillig gelesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 11.08.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch war eine Pflichtlektüre zur Matura. Damals fand ich das Buch eher lästig und eine Pflicht. Einige Jahre später, freiwillig gelesen, finde ich es fantastisch. Auch wenn Liebesgeschichten nicht zu meinen Lieblingslektüren gehören.

Nicht schlecht!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich musste dieses Buch als Klassenlektüre lesen. Das Buch ist nicht so schlecht nur leider gefällt mir der Schluss nicht. Auch die Hauptdarstellerin Emilia Galotti war mir nicht besonders sympathisch, da ihre Handlungen für mich nicht nachvollziehbar sind. Der Prinz ist herrschaftssüchtig, weil er Emilia unbedingt besitzen will.... Ich musste dieses Buch als Klassenlektüre lesen. Das Buch ist nicht so schlecht nur leider gefällt mir der Schluss nicht. Auch die Hauptdarstellerin Emilia Galotti war mir nicht besonders sympathisch, da ihre Handlungen für mich nicht nachvollziehbar sind. Der Prinz ist herrschaftssüchtig, weil er Emilia unbedingt besitzen will. Ich würde mir das Buch nicht kaufen, da es manchmal schwer zu verstehen ist. Man muss Literatur lieben, damit einem dieses Buch gefällt.

Nicht jede will Prinzessin sein ...
von Daniela Ammann aus Wien am 05.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Prinz schwärmt für die Bürgerliche Emilia Galotti, doch ihr Vater verabscheut den Prinzen, da dieser ein Frauenheld ist und so auch schon die Gräfin Orsina in die Wüste schickte und sich eigentlich mit der Prinzessin von Massa vermählen sollte. Emilia unterdessen soll den Grafen Appiani heiraten, der sehr willkommen in der F... Ein Prinz schwärmt für die Bürgerliche Emilia Galotti, doch ihr Vater verabscheut den Prinzen, da dieser ein Frauenheld ist und so auch schon die Gräfin Orsina in die Wüste schickte und sich eigentlich mit der Prinzessin von Massa vermählen sollte. Emilia unterdessen soll den Grafen Appiani heiraten, der sehr willkommen in der Familie ist. Der Prinz verzweifelt, da er Emilia besitzen will und so entwickelt sein Kammerdiener einen Plan: eine Entführung. Doch diese lief schief. Auf dem Weg zur Hochzeit, wird die Gruppe von Banditen überfallen, Emilia geraubt, der Graf Appiani erschossen. Emilia wird auf das Lustschloss des Prinzen gebracht, auch ihre Eltern folgen. Doch die Gräfin Orsina durchschaut das Spiel und sagt es dem alten Galotti. Das Spiel nimmt sein Ende, als der Prinz unter einem rechtlichen Vorwand Emilia von der Familie separieren will. Emilia will nicht weg, ihr Vater ersticht sie mit einem Dolch, damit seine Tochter frei sein kann. Ein absolutes Meisterwerk der Deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts. Absolut empfehlenswert.


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