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Gedichte, die einer schrieb, bevor er im 8. Stockwerk aus dem Fenster sprang

Charles Bukowski

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Beschreibung

Mit diesem band begann der sensationelle Erfolg Bukowskis in Deutschland. 1973 kontten die großen Verlage mit dieser Art Lyrik nichts anfangen. "Lieber ein Buch in einem kleinen Verlag als gar kein Buch", schrieb Bukowskis Freund und Übersetzer. Mit geliehenem Geld und auf geschnorrtem Papier wurde die erste Auflage gedruckt.

Charles Bukowski, geb. am 16. August 1920 in Andernach, lebte seit seinem zweiten Lebensjahr in Los Angeles. Nach Jobs als Tankwart, Schlachthof- und Hafenarbeiter begann er zu schreiben und veröffentlichte weit über 40 Prosa- und Lyrikbände. Charles Bukowski starb am 9. März 1994 in San Pedro/L.A.

Carl Weissner studierte Amerikanistik an den Universitäten Heidelberg und Bonn, gab Ende der sechziger Jahre eine Underground-Zeitschrift heraus und erforschte mit einem Fulbright-Stipendium die literarische Alternativszene in New York und San Francisco. Anschließend übersetzte er viele Jahre lang seine amerikanischen und britischen Freunde ins Deutsche: Bukowski, Burroughs, Algren, Ginsberg, J. G. Ballard. Bekannt wurde er als einer der wenigen Literaturagenten, die ihre Autoren europaweit vertreten. Sein erster Roman erschien 1970 in San Francisco.
Carl Weissner verstarb 2012 im Alter von 71 Jahren in Mannheim.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Carl Weissner
Seitenzahl 113
Erscheinungsdatum 1990
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-87512-097-4
Verlag Maro
Maße (L/B/H) 20,8/13,8/1,3 cm
Gewicht 175 g
Abbildungen mit Abbildungen 20,5 cm
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Carl Weissner

Kundenbewertungen

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Nicht mein Fall!
von Zitronenblau am 17.05.2008

Die Lyrik ist seit Baudelaire und Benn keine schöne Sache mehr. Das Hässliche hat Einkehr gefunden. Es wurde sozusagen ästhetisiert. Und seit jeher gibt es Menschen, die auch die "dunkle Seite" der Poesie für sich erschlossen haben und diese niederschreiben. Zum Beispiel auch dann, wenn sie kurz davor sind, aus dem Fenster zu sp... Die Lyrik ist seit Baudelaire und Benn keine schöne Sache mehr. Das Hässliche hat Einkehr gefunden. Es wurde sozusagen ästhetisiert. Und seit jeher gibt es Menschen, die auch die "dunkle Seite" der Poesie für sich erschlossen haben und diese niederschreiben. Zum Beispiel auch dann, wenn sie kurz davor sind, aus dem Fenster zu springen! Bei Buckowski ist es das Obszöne, ohne jeden Reim, manchmal ohne jeden Sinn! Die einen sagen genial, die anderen denken, es sei zu einfach, zu schlecht, zu negativ... Ich gehör zum Letzteren! Buckowski überzeugt mich nicht... Das ist einfach nur niedrig...


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