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Kein Sterbenswort

Roman

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Acht Jahre ist es her, dass David Becks Frau Elisabeth entführt und von einem Serienkiller ermordet wurde. Seither ist der Kinderarzt ein gebrochener Mann. Doch plötzlich scheint ihm jemand Botschaften von Elizabeth zuzuspielen: Dr. Beck erhält die Nachricht, dass seine Frau noch lebt. Man warnt ihn, kein Sterbenswort davon zu verraten, aber als das FBI auftaucht und David selbst des Mordes an seiner Frau verdächtigt, nimmt er die Suche nach ihr auf ...

Portrait
Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat bislang fünfzehn Thriller geschrieben, die in über dreißig Sprachen übersetzt wurden. Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei wichtigsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet, dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award. Harlan Coben gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in New Jersey.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.02.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641010621
Verlag Goldmann
Originaltitel Tell No One
Dateigröße 946 KB
Übersetzer Gunnar Kwisinski
Verkaufsrang 9.501
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Durchgehend spannend und fesselnd. Ein Ende, das ich so nicht erwartet hätte. Durchgehend spannend und fesselnd. Ein Ende, das ich so nicht erwartet hätte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Guter Thriller, allerdings kann es Harlan Coben noch besser ... Guter Thriller, allerdings kann es Harlan Coben noch besser ...

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Packender Thriller aus Amerika. Coben erzählt von der ersten Seite an in rasantem Tempo. Atemlos verfolgt man das Geschehen bis zum überraschenden Finale. Lesenswert Packender Thriller aus Amerika. Coben erzählt von der ersten Seite an in rasantem Tempo. Atemlos verfolgt man das Geschehen bis zum überraschenden Finale. Lesenswert

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hagen

Unglaublich spannend! Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, ehe ich es durch hatte. Die Nacht war lang und mit den Ende hätte ich so nie und nimmer gerechnet! Unglaublich spannend! Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, ehe ich es durch hatte. Die Nacht war lang und mit den Ende hätte ich so nie und nimmer gerechnet!

Anja Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

Superspannend, mit wunderbar sympathischen Hauptfiguren. Superspannend, mit wunderbar sympathischen Hauptfiguren.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Das Buch ist sehr spannend, hat viele Wendungen und das auch bis zur letzten Seite, man wird von der ersten Seite sofort in den Bann der Handlung gezogen. Das Buch ist sehr spannend, hat viele Wendungen und das auch bis zur letzten Seite, man wird von der ersten Seite sofort in den Bann der Handlung gezogen.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Coben schreibt richtig spannende Pageturner. Jedes Mal, wenn man das Gefühl hat, die Lösung zu kennen, überrascht der Autor mit einer neuen Fährte. Fesselnd bis zur letzten Seite. Coben schreibt richtig spannende Pageturner. Jedes Mal, wenn man das Gefühl hat, die Lösung zu kennen, überrascht der Autor mit einer neuen Fährte. Fesselnd bis zur letzten Seite.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Herrlich spannend! Man wird regelrecht reingesogen in die Geschichte und kann das Buch nicht weglegen, bevor die letzte Seite gelesen ist. Klasse! Herrlich spannend! Man wird regelrecht reingesogen in die Geschichte und kann das Buch nicht weglegen, bevor die letzte Seite gelesen ist. Klasse!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
10
3
2
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Hauptstrang sehr gut - Rest schwach
von Krimisofa[dot]com am 14.04.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Ich bin der Überzeugung, dass jeder von uns ein oder mehrere dunkle Geheimnisse hat, die wir nie mit jemanden teilen würden, weil es uns unangenehm wäre. Das kann ein Hobby wie das Hören von fürchterlicher Musik sein oder auch etwas ganz Anderes. Doch manchmal gibt es Menschen, denen... Ich bin der Überzeugung, dass jeder von uns ein oder mehrere dunkle Geheimnisse hat, die wir nie mit jemanden teilen würden, weil es uns unangenehm wäre. Das kann ein Hobby wie das Hören von fürchterlicher Musik sein oder auch etwas ganz Anderes. Doch manchmal gibt es Menschen, denen wir blind vertrauen, weil wir sie ewig kennen; wir würden ihnen alles erzählen – aber auch von unserem dunkelsten Geheimnis? David – der von allen eigentlich nur bei seinem Nachnamen Beck genannt wird – und Elisabeth aus Kein Sterbenswort sind genau solche Menschen wie oben beschrieben, sie kannten sich, seit beide sieben Jahre alt waren. Als sie 25 waren wurden sie getrennt, weil Elisabeth ermordet wurde; ermordet an ihrem Lieblingsort, dem Lake Charmaine. Heute, acht Jahre später, geht Beck immer noch trauernd durch die Welt, dabei hat er einen Hang zum Misanthropischen und wurde mir dadurch sofort sympathisch. Man wird sofort in die Geschichte von Kein Sterbenswort hineingeworfen, wofür ich Harlan Coben unendlich dankbar bin. Ich mag Prologe normalerweise nicht wirklich, weil man zu Beginn eines Buches nur wenig bis gar nichts mit dem dort Erzähltem anfangen kann, doch Coben macht es – für meine Begriffe – genau richtig; er erklärt auf den ersten Seiten des Buches den Sachverhalt, and that’s the story. Genau darum geht es dann in der restlichen Geschichte – und ich finde es so um Welten besser, als irgendwelche kryptischen Schilderungen, die man erst nach x Seiten oder gar erst am Ende versteht. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war, dass der Ich-Erzähler Beck die Leser in die Geschichte miteinbezieht. Nicht dass man als Leser mitreden kann – gut, können schon, nur wird es die Geschichte nicht beeinflussen –, es ist eher so, dass Beck immer wieder ein „Sie wissen, was ich meine“ oder Ähnliches einwirft und man sich als Leser denkt „Ja klar, Mann“ – oder einfach nur mit dem Kopf nickt. Das gibt der Geschichte eine gewisse Dynamik. Aber vielleicht tut genau das der Geschichte auch nicht gut, denn neben dem Beck-Strang, der aufgrund Becks Geschichte und dem Miteinbeziehen des Lesers ziemlich persönlich ist , gibt es noch andere Stränge, die mich im Gegensatz zum Hauptstrang kalt ließen, wo man wenig bis gar nichts über die Charaktere erfährt, wo im Gegensatz dazu alles klinisch wirkt, wie in einem Krankenhaus – und ich mag keine Krankenhäuser, und genau so wenig mochte ich diese Stränge. Abgesehen davon – um gleich bei den negativen Aspekten zu bleiben – ist der Ausgang der Geschichte relativ früh klar und so wird man beim Showdown, der ohnehin eher unaufgeregt ist, nicht wirklich überrascht; dafür am Ende, wo es eine Wendung gibt, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, umso mehr. Fazit: Kein Sterbenswort ist eine packende Geschichte, die allerdings nicht immer weiß, wie sie den Leser packen soll und deshalb nicht zu hundert Prozent zu überzeugen weiß. Kann man lesen, muss man aber nicht gelesen haben.

Langatmig...
von HowToGetAwayWithMurder am 01.09.2016
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Dank der Buchbeschreibung versprach das Buch wieder spannend und nervenaufreibend zu werden. Dies war auch die ca. ersten 50 Seiten. Danach flachte es schnell ab und wurde langatmig und zog sich in die Länge. Das Ende war banal und vorhersehbar. Harlan Coben kann's besser...

Können Tote wieder zum Leben erwachen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Regensburg am 08.08.2015

Der Kinderarzt "David Beck" hat vor 8 Jahren seine geliebte Ehefrau "Elisabeth" verloren. Gemeinsam wollten sie an dem Haus am See, das sie aus ihrer Kindheit kannten, Urlaub machen. Beim nächtlichen Baden im See wird Elisabeth entführt und ermordert aufgefunden. David wird bewusstlos geschlagen, aber überlebt. Nun acht Jahre... Der Kinderarzt "David Beck" hat vor 8 Jahren seine geliebte Ehefrau "Elisabeth" verloren. Gemeinsam wollten sie an dem Haus am See, das sie aus ihrer Kindheit kannten, Urlaub machen. Beim nächtlichen Baden im See wird Elisabeth entführt und ermordert aufgefunden. David wird bewusstlos geschlagen, aber überlebt. Nun acht Jahre später erhält David anonyme Emails mit geheimen Botschaften, die nur Elisabeth und er kennen. Als er dann auch noch ins Visier der Polizei gerät, Elisabeth selbst etwas angetan zu haben, beschließt er herauszufinden, ob Elisabeth noch am Leben ist und wer hinter den ominösen Emails steckt.