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Die Kosmonautin

Roman

(1)
Eine verzaubernde und ungemein mitreißende Lektüre
Eine Frau begibt sich auf eine einsame Reise. Ihr Ziel: der Mond. Doch es ist nicht die Sehnsucht nach dem Himmelskörper, die sie antreibt. Hella will einfach weg. Magisch und auf verführerische Weise schwerelos ist dieser Debütroman von Jo Lendle, der von den Dingen erzählt, die uns dazu bewegen, an der Erde festzuhalten – oder sie loszulassen.
Portrait
Jo Lendle wurde 1968 geboren und studierte Kulturwissenschaften und Literatur in Hildesheim, Montréal und Leipzig. Bisher sind bei DVA erschienen: "Was wir Liebe nennen" (2013), "Alles Land" (2011), "Mein letzter Versuch, die Welt zu retten" (2009) und "Die Kosmonautin" (2008).
Zitat
"Jo Lendle hat ein sehr feines, sehr poetisches Romandebüt geschrieben. Der Autor hat sein fernes Ziel unter dem Beifall von uns auch manchmal zu den Sternen hochschauenden Lesern erreicht: einen Roman zu schreiben, der trotz seines fernliegenden spektakulären, radikal-romantischen Reiseziels mit leichtem Gepäck auskommt. Wirklich atemberaubend."
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.02.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641019358
Verlag DVA
Dateigröße 189 KB
eBook
7,49
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„Die Kosmonautin - Jo Lendle “

, Thalia-Buchhandlung Hamburg, Spitaler Straße

Es ist die Geschichte von Hella, die stellvertretend für ihren, bei einer Demonstration ums Leben gekommenen 13-jährigen Sohn eine Mondreise antritt.
Der Weg zum Weltraumbahnhof führt durch das ländliche und weitläufige Osteuropa und erinnert keineswegs an Science Fiction.
Auch der Aufenthalt schließlich im fernen Baikonur, die Begegnungen und Eindrücke hinterlassen geradezu mystische Momente.
Jo Lendle hat einen wunderbaren, sprachlich fein nuancierten Roman geschrieben, gerade mal 188 Seiten dünn und dennoch maßlos beeindruckend.
Es ist die Geschichte von Hella, die stellvertretend für ihren, bei einer Demonstration ums Leben gekommenen 13-jährigen Sohn eine Mondreise antritt.
Der Weg zum Weltraumbahnhof führt durch das ländliche und weitläufige Osteuropa und erinnert keineswegs an Science Fiction.
Auch der Aufenthalt schließlich im fernen Baikonur, die Begegnungen und Eindrücke hinterlassen geradezu mystische Momente.
Jo Lendle hat einen wunderbaren, sprachlich fein nuancierten Roman geschrieben, gerade mal 188 Seiten dünn und dennoch maßlos beeindruckend.

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