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Auge des Mondes

Roman

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Per-Bastet, im 6. Jhd. vor Christus: Seit dem Tod ihres Mannes fühlt sich die Geschichtenerzählerin Mina einsam. Bis eines Nachts eine kleine Katze sie vor dem giftigen Biss einer Speikobra rettet. Bastet, wie Mina ihre samtpfotige Freundin in Anlehnung an die mächtige Katzengöttin der Fruchtbarkeit und Liebe nennt, besucht sie von nun an regelmäßig. Sie gibt Mina neuen Lebensmut und sie scheint ihr auch Glück zu bringen. Der persische Händler Numi, einst erbitterter Feind der Familie, wird zu ihrem Freund und Vertrauten und bald auch ihr Geliebter. Doch dann verschwindet Bastet, und mit ihr alle Katzen der Stadt. Mina will nicht glauben, was die Menschen sich erzählen: dass die Göttin Bastet nach einer grausamen Opfergabe verlangt. Entschlossen geht sie den ungeheuerlichen nächtlichen Vorgängen nach und entdeckt eine Intrige, die Schreckliches zum Ziel hat. Ihre Widersacher machen auch vor Mord nicht halt, doch Mina sucht mutig weiter nach der Wahrheit.

Portrait
Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete zunächst als Verlagslektorin. Sie hat mit großem Erfolg zahlreiche historische Romane veröffentlicht, in denen sie die Geschichte der vergangenen Jahrhunderte wieder lebendig werden lässt. Mit „Marlenes Geheimnis“ widmet sie sich nun der Kriegs-und Nachkriegszeit um 1945. Auch Riebes Familie mütterlicherseits stammt aus Nordböhmen, wo sie wie viele Sudetendeutsche nach dem Ende des Dritten Reichs das Schicksal von Vertreibung und Flucht erlitt. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in München.
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Die Stadt der Katzengöttin
von Eva Lang aus Schwerin am 01.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im 6. Jahrhundert v.Chr. ist Ägypten in persischer Hand. Auch in der Stadt der Katzengöttin Bastet lassen sie sich nieder. Die Witwe Mina ist eine begnadete Märchenerzählerin, auf dem Marktplatz der Stadt findet sie immer zahlreiche Zuhörer. Eines Nachts wird sie von einer Schlange angegriffen, eine Katze rettet ihr... Im 6. Jahrhundert v.Chr. ist Ägypten in persischer Hand. Auch in der Stadt der Katzengöttin Bastet lassen sie sich nieder. Die Witwe Mina ist eine begnadete Märchenerzählerin, auf dem Marktplatz der Stadt findet sie immer zahlreiche Zuhörer. Eines Nachts wird sie von einer Schlange angegriffen, eine Katze rettet ihr das Leben. Seitdem verbindet sie eine tiefe Freundschaft mit dem Tier. Doch plötzlich verschwinden unter mysteriösen Umständen die Katzen der Stadt, als auch Minas Neffe Ameni spurlos verschwindet, geht sie den Ereignissen auf den Grund. Ein starker Frauenroman über Liebe, Freundschaft und die Kunst des Märchenerzählens.

nett, aber nichts Besonderes
von Barbara aus Wien am 21.07.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe das Buch vor wenigen Tagen beendet und ließ mir absichtlich etwas Zeit bevor ich meine Meinung in Worte fasse... Die Geschichte fand ich nett und die Ideen waren oft auch sehr reizend. Aber alles in allem hat mich das Buch eigentlich eher enttäuscht. Wenn man irgendetwas im historischen Genre... Ich habe das Buch vor wenigen Tagen beendet und ließ mir absichtlich etwas Zeit bevor ich meine Meinung in Worte fasse... Die Geschichte fand ich nett und die Ideen waren oft auch sehr reizend. Aber alles in allem hat mich das Buch eigentlich eher enttäuscht. Wenn man irgendetwas im historischen Genre lesen möchte, dann stößt man unweigerlich auf den Namen "Brigitte Riebe". So auch ich. Also musste ich natürlich sofort eines ihrer Bücher lesen. Und da ich ein Ägypten-Fan bin, bot sich dieses hier an... Die Charaktere fand ich leider bis zum Schluss nicht sehr sympathisch, bzw. ich bin nicht mit ihnen warm geworden. Die Handlung war irgendwie ziemlich verschwommen und so richtig "Action" kam meiner Meinung überhaupt nicht rein. Ich hätte mir von diesem Buch wesentlich mehr erwartet und werde meinen Ausflug ins historische Genre wohl für die nächste Zeit nicht wiederholen. Für alle die jedoch einfach eine kurze und leichte Geschichte haben wollen, kann ich dieses Buch dennoch empfehlen.