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Fight Club

Roman

Chuck Palahniuk

(21)
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Beschreibung

Sie sind jung, sie sind stark - und sie sind gelangweilt: Normale, berufstätige Männer und Familienväter auf der Suche nach einem Mittel gegen die Leere in ihrem Leben. Sie treffen sich auf Parkplätzen und in Kellern von Bars, um mit nackten Fäusten gegeneinander zu kämpfen. Der Anführer dieser "Fight Clubs" ist Tyler Durden, und er ist besessen von dem Plan, furchtbare Rache an einer Welt zu nehmen, in der es keine menschliche Wärme mehr gibt ...

Der amerikanische Autor Chuck Palahniuk, geboren 1962, träumte lange davon, Schriftsteller zu werden. Doch erst ein persönlicher Einschnitt in seinem Leben gab ihm schließlich den Impuls, seinen Traum zu verwirklichen. Seit seinem Überraschungserfolg »Fight Club« genießt Palahniuk nicht nur bei zahllosen Lesern Kultstatus, er hat sich mit seinen folgenden Romanen auch in die Riege amerikanischer Bestsellerautoren geschrieben. Chuck Palahniuk lebt in Portland, Oregon.

"Der Grund, warum Menschen Palahniuks Bücher lesen, sind seine klugen, scharfzüngigen Beobachtungen des Lebens von heute: komische Anti-Liebesgrüße an die moderne Welt."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.02.2005
Sprache Deutsch
EAN 9783894808358
Verlag Random House ebook
Dateigröße 370 KB
Übersetzer Fred Künzel
Verkaufsrang 41336

Buchhändler-Empfehlungen

Regel 1: Ihr werdet nicht über den FIGHT CLUB reden.

Sandra Glossmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

FIGHT CLUB ist der Kultroman von Chuck Palahniuk, der auch die Vorlage zum Erfolgsfilm von David Fincher bildete. Ein geniales Stück Literatur, das vor allem durch seine treffenden Aussagen, wie z. B., dass alles was du besitzt, irgendwann auch dich besitzt; auch heute noch topaktuell ist. Gerade der Stil des Autors macht die Geschichte ebenfalls zu etwas besonderem, indem er stets mit dem Ende anfängt und dann zurückblickt. Ich bezeichne Palahniuk als einen meiner liebsten Autoren, da seine Bücher mich stets neugierig machen und diese aufgrund ihrer Themenvielfalt auch immer etwas Neues bieten. Vier Sterne, da ich den Mindfuck im Film besser umgesetzt finde. Zeitlos. Anders. Genial.

Die Dinge die du besitzt werden letztendlich dich besitzen

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

So ziemlich jeder kennt den Film. Dass dieser aber auf einer Romanvorlage basiert, wissen am Ende die Wenigsten. Fast wie die ersten Regeln des Fight Clubs: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. Dabei hat das Buch einen unglaublich anziehenden Lesefluss, der einen schon nach der ersten Seite vollkommen mitzieht. Mit jedem Kapitel erlebt man den Zerfall des Protagonisten, den Zerfall seines Umfeldes, seiner Wohnung, seiner Besitztümer und den Zerfall der Gesellschaft. Wer gerade in seinem Leben an einem Wendepunkt angekommen ist, seine Wohnung oder seine Lebensgefährten oder Freunde ausmisten will, dann ist das genau das richtige Buch. Für alle anderen ist es einfach ein verdammt gutes Buch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Skurrile Charaktere, interessante Themen, aber ein doch etwas schwieriger Schreibstil
von Anja L. von "books and phobia" am 05.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

1. Regel: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. 2. Regel: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club. 3. Regel: Wenn jemand „Stop“ ruft, schlappmacht oder abklopft, ist der Kampf vorbei. 4. Regel: Es kämpfen jeweils nur Zwei. 5. Regel: Nur ein Kampf auf einmal. 6. Regel: Keine Hemden, keine Schuhe. 7. Reg... 1. Regel: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club. 2. Regel: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club. 3. Regel: Wenn jemand „Stop“ ruft, schlappmacht oder abklopft, ist der Kampf vorbei. 4. Regel: Es kämpfen jeweils nur Zwei. 5. Regel: Nur ein Kampf auf einmal. 6. Regel: Keine Hemden, keine Schuhe. 7. Regel: Die Kämpfe dauern genau solange, wie sie dauern müssen. 8. und letzte Regel: Wer neu ist im Fight Club, muß kämpfen. In einer Gesellschaft in der Leistung alles ist und der Stress oft zu Frustration umschwenkt, braucht man ab und an etwas, um sich wieder lebendig zu fühlen. Manche joggen, andere machen Yoga und wieder andere besuchen einen „Fight Club“, um durch Schmerz wieder daran erinnert zu werden, dass sie noch immer Menschen sind. Doch ist das wirklich alles? Nein, ganz und gar nicht. Die Geschichte von Jack, welcher nicht nur unter Schlafstörungen leidet, sondern es als völlig normal ansieht, das eben IKEA-Möbel in seiner Wohnung stehen. Sie gehören eben zum Dasein dazu. Vom glücklich sein, ist Jake auf jeden Fall weit entfernt. Jedoch wird sein Leben in dem Moment auf dem Kopf gestellt, wo er Tyler Durden kennenlernt. Schnell wird der sympathische Seifenverkäufer, sein bester Freund, auch wenn ihre Charaktereigenschaften sehr verschieden erscheinen. Doch dies traf auf noch eine Person zu und das war Marla Singer, welche man schon recht früh im Buch kennenlernte. Ihr verschrobener Charakter mit der mysteriösen Gabe einfach nicht sterben zu können, machte sie für mich zu etwas besonderem. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich etwas Angst vor ihr hatte, da sie sehr unberechenbar war und man nie wusste was sie als Nächstes tat. Eine der obskursten Situationen war allerdings der Ort, an dem Jack und sie sich trafen. Gruppen für alle möglichen Krankheiten waren ihr Ding, obwohl sie selbst nichts hatten. Der wohl wichtigste Augenblick war schließlich der, in dem herauskam, wer Tyler Durden wirklich war und ganz ehrlich? Er konnte mich nicht wirklich begeistern. Wer bis dato nämlich dachte, hier würde es sich einfach um ein Buch drehen, in dem sich Männer zum Prügeln treffen, der irrte sich gewaltig. Doch genau diesen Punkt konnte ich nicht so ganz nachvollziehen, da die Anzeichen für das eigentliche Problem von Jack viel zu versteckt bzw. für Laien nicht eindeutig zuzuordnen war. Er schockte mich, verwirrte mich aber auch. Da ich noch nichts vom Autor gelesen hatte, ging ich sehr gespannt an das Buch und wurde schon damit überrascht wie es begann. Auch im weiteren Verlauf der Geschichte zeigte sich, das man hier einfach mal alles anders machen wollte. Allerdings war es dadurch für mich um schwieriger an der Handlung dranzubleiben. Immer wieder blättere ich ein paar Seiten zurück, nur um etwas Gelesenes noch einmal zu durchforsten. Es blieb manchmal einfach zu wenig hängen. Schade, denn das, was ich gut herauslesen konnte, begeistere mich mit ausgefallenen Charakteren, einer sehr klaren Weltansicht und einer Wut auf die Welt, die man gut nachvollziehen konnte. Nicht ganz leicht zu lesen, aber trotzdem etwas Besonderes. „Fight Club“ schaffte es soziale und politische Probleme in einer Form wiederzugeben, die man nur sehr selten findet. Personen mit psychischen leiden, sollten abwägen, ob sie es wirklich lesen wollen, da es zur Darstellung dieser kommt.

von Marco Werner aus Halle am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Ein Buch über die Konsumgesellschaft und dem Wunsch nach Freiheit. Spätestens seit der Verfilmung kein Insidertipp mehr. Ein großartiges Stück moderner Zeitgeschichte in Romanform.

von Isabel Meiert aus Varel am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Eins der besten Bücher, die es jemals gab. Lassen Sie sich mitreißen.

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