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We Have Always Lived in the Castle

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Von der übrigen Außenwelt abgeschottet führen die Schloßbewohner Merricat, ihre Schwester und ihr Onkel ein exzentrisches - vielleicht sogar mörderisches- aber durchaus zufriedenes Leben. Mit aller Macht und Magie versucht Merricat daher jeglichen Einfluss von Außen von ihrem Heim fernzuhalten. Dies gelingt ihr auch, bis ein Fremder auftaucht: ihr Cousin Charles, der es auf das Vermögen der Blackwoods abgesehen hat. Immun gegen Merricats magische Schutzwälle, stört er die sorgsam geschützte Abgeschiedenheit - da muss Merricat weitere Maßnahmen ergreifen... Voller sinistrem Humor nimmt Jackson den Leser mit in ein Labyrinth voll dunkler Neurosen.
Portrait
Shirley Jackson was born in California in 1916. When her short story The Lottery was first published in the New Yorker in 1948, readers were so horrified they sent her hate mail; it has since become one of the most iconic American stories of all time. Her first novel, The Road Through the Wall, was published in the same year and was followed by Hangsaman, The Bird's Nest, The Sundial, The Haunting of Hill House and We Have Always Lived in the Castle, widely seen as her masterpiece. In addition to her dark, brilliant novels, she wrote lightly fictionalized magazine pieces about family life with her four children and her husband, the critic Stanley Edgar Hyman. Shirley Jackson died in 1965.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 01.10.2009
Sprache Englisch
ISBN 978-0-14-119145-4
Reihe Penguin Modern Classics
Verlag Penguin Uk
Maße (L/B/H) 19,9/12,8/1,4 cm
Gewicht 140 g
Verkaufsrang 164
Buch (Taschenbuch, Englisch)
11,19
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Kundenbewertungen

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This isn't a ghost story, it's a story about where urban legends begin.
von einer Kundin/einem Kunden am 17.08.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Because the twist didn't take me by surprise and I found the ending to be pretty anticlimactic, I can't give this book a higher rating. Nonetheless with its story (mostly) taking place in a big old house with many uninhabited rooms and dubious characters, this was a weird little... Because the twist didn't take me by surprise and I found the ending to be pretty anticlimactic, I can't give this book a higher rating. Nonetheless with its story (mostly) taking place in a big old house with many uninhabited rooms and dubious characters, this was a weird little Gothic novel I enjoyed even though I expected something creepier. This isn't a ghost story, it's a story about where urban legends begin.

Sehr Atmosphärisch!
von Tales Corner am 08.09.2017

Kurzbeschreibung: Die Schwestern Mary Katherine und Constance Blackwood leben zusammen mit Ihrem Onkel Julian am Rande eines Dorfes. Dort leben sie in Ihrer eigenen kleinen Welt, mit eigenen Regeln und sind geschützt vor fremden, neugierigen Blicken. Die restliche Blackwood Familie ist bei einem tragischen Unglück ums Leben gekommen, nur die... Kurzbeschreibung: Die Schwestern Mary Katherine und Constance Blackwood leben zusammen mit Ihrem Onkel Julian am Rande eines Dorfes. Dort leben sie in Ihrer eigenen kleinen Welt, mit eigenen Regeln und sind geschützt vor fremden, neugierigen Blicken. Die restliche Blackwood Familie ist bei einem tragischen Unglück ums Leben gekommen, nur die drei sind übrig. Seit dem mysteriösen Tod der Familie, wird Constance immer wieder von den Dorfbewohnern verdächtigt, an dem Unglück Schuld zu sein. Daher verlässt Sie nie das Haus. Lediglich Mary Katherine muss immer jeden Dienstag und Freitag ins Dorf um Einkäufe zu erledigen. Dort ist sie den Blicken und Lästereien der Dorfbewohner ausgesetzt, weshalb sie froh ist wenn Sie wieder im sicheren Heim ist. Mary Katherine lebt in Ihrer eigenen Fantasiewelt und gibt sich diversen Tagträumen hin, während Constance darauf bedacht ist, dass alles seine Ordnung hat und der durchgeplante Alltag nicht durcheinander gebracht wird. Onkel Julian ist an den Rollstuhl gefesselt und beschäftigt sich mit den Umständen des Todes der restlichen Familien Mitglieder. Denn alle sind zur gleichen Zeit in diesem Haus gestorben… Fazit: Ich war geflashed! Die Atmosphäre, welche beim Lesen entsteht ist einmalig. Melancholisch, bedrückend, düster, gemischt mit einer Spur von Humor aber immer mit bitterem Beigeschmack. Die Geschichte und die schrägen, kauzigen Charaktere reißen einen regelrecht mit. Für mich hat es sich absolut gelohnt dieses Buch zu lesen. Es ist definitiv etwas besonderes, denn nicht jedes Buch schafft es eine solche Stimmung zu erzeugen. Ich kann das Buch empfehlen, vor allem wenn man auf Gothic Novels steht. Die Autorin, Shirley Jackson, ist hierzulande leider nicht ganz so bekannt. Dabei hat sie einige sehr beliebte Werke verfasst, wie z.B. „Spuk in Hill House“ oder „Die Lotterie“, welche ich auch noch lesen möchte. Ersteres wurde sogar Verfilmt als „Das Geisterschloss“. Die Autorin war vor allem bekannt für Ihre atmosphärischen Gruselgeschichten gepaart mit Psychologischen Aspekten und hat dafür, nach Ihrem Tod, einen Edgar Allen Poe Award verliehen bekommen.