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Worte Jesu

Gebete und Reden, Gespräche und Sprüche aus den Evangelien


Ein Handbuch spiritueller Neubesinnung

Das Vermächtnis Jesu in eingängiger und eindringlicher Gestalt: Worte der Liebe, der Menschlichkeit, des Gottvertrauens. Sie bilden den Kern dessen, was in der materialistischen Welt von heute Halt und Hoffnung gibt. Dieser Band präsentiert das Herzstück der christlichen Lehre – die Heils- und Glaubensbotschaft Jesu – im Wortlaut ihrer biblischen Überlieferung.

Ob als Prediger oder Seelsorger, Menschenfischer oder Prophet, Mahner zur Umkehr, Tröster in der Not oder Weltweiser – Jesus war ein wortgewandter, nicht selten schlagfertiger Verkünder seiner Botschaft. Bildhaftigkeit und poetische Anmut seiner Sprache, das Vermögen, mit einfachen Worten zu den Herzen der Menschen vorzudringen, machen den Reiz der hier versammelten Gespräche, Gleichnisse, Gebete, Predigten und Sprüche aus. Für sich genommen, offenbaren sie eine beeindruckende Klarheit und Eindringlichkeit.

Nicht nur in Krisenzeiten besteht das Bedürfnis nach geistiger Orientierung und verlässlichen Werten, nach dem, was dem Leben Sinn und Wahrhaftigkeit verleiht. «Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.» Die Jesusworte in der Textfassung der Zürcher Bibel von 2007 zeigen, dass die christliche Lehre in den zwei Jahrtausenden ihrer Verkündigung nichts von ihrer Aussagekraft verloren hat. So gibt dieses Handbuch spiritueller Neubesinnung auch auf moderne Daseinsfragen gültige, höchst zeitgemäße Antworten.

Sämtliche Bibelzitate sind in der vorliegenden Ausgabe mit den jeweiligen Belegstellen der Evangelien versehen und über ein Stichwortregister rasch auffindbar.

• Worte der Hoffnung, der Menschlichkeit, des Gottvertrauens

• Ein Logbuch tiefer Wahrhaftigkeit und Glaubensweisheit

• Die Quintessenz des Christentums für Gläubige, Suchende und Zweifelnde, für bekehrte Zyniker und enttäuschte Materialisten

Rezension
"Ein Handbuch spiritueller Neubesinnung!" Buchhändler heute - 11/09
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  • DER LOGOS - DAS EWIGE WORT

    Nach Johannes
    Im Anfang war das Wort, der Logos, und der Logos war bei Gott, und von Gottes Wesen
    war der Logos. Dieser war im Anfang bei Gott.
    Alles
    ist durch ihn geworden, und ohne ihn ist auch nicht eines geworden, das geworden ist.

    Für die Wendung "das Wort, der Logos" steht im griech. Text nur der Begriff "logos". Die Übersetzung gibt den griech. Begriff doppelt wieder, um anzudeuten, dass dieser zwar "Wort" heißen, aber auch eine umfassende, bis ins Kosmologische reichende Bedeutung annehmen kann.
    In ihm war Leben,
    und das Leben
    war das Licht der Menschen.
    Und das Licht
    scheint in der Finsternis,
    und die Finsternis
    hat es nicht erfasst.Joh 1, 1-5

    Er war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der zur Welt kommt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, und die Welt hat ihn nicht erkannt.
    Er kam in das Seine,
    und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Die ihn aber aufnahmen, denen gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen,
    die an seinen Namen glauben, die nicht aus Blut,

    Andere Übersetzungsmöglichkeit: "wenn es zur Welt kommt."
    nicht aus dem Wollen des Fleisches und nicht aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott gezeugt sind.
    Und das Wort, der Logos, wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir schauten seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit, wie sie ein Einziggeborener vom Vater hat, voller Gnade und Wahrheit.
    Joh 1, 9-14

    Aus seiner Fülle haben wir ja alle empfangen, Gnade um Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott je gesehen.
    Als Einziggeborener, als Gott, der jetzt im Schoß des Vaters ruht, hat er Kunde gebracht.
    Joh 1, 16-18

    Nach Paulus

    Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. Denn in ihm wurde alles geschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, ob Throne oder Herrschaften, ob Mächte oder Gewalten;
    alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen. Und er ist vor allem, und alles hat in ihm seinen Bestand. Er ist das Haupt des Leibes, der Kirche.
    Er ist der Ursprung, der Erstgeborene aus den Toten, damit er in allem der Erste sei. Denn es gefiel Gott, seine ganze Fülle in ihm wohnen zu lassen und durch ihn das All zu versöhnen

    Andere Übersetzungsmöglichkeit: "der Erstgeborene der ganzen Schöpfung."
    auf ihn hin, indem er Frieden schuf durch ihn, durch das Blut seines Kreuzes,
    für alle Wesen, ob auf Erden oder im Himmel.
    Kol 1, 15-20

    Nachdem Gott vor Zeiten vielfach und auf vielerlei Weise zu den Vätern geredet hatte
    durch die Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben aller Dinge und durch den er die Welten geschaffen hat. Er, der Abglanz seiner Herrlichkeit und Abbild seines Wesens ist, der das All trägt mit dem Wort
    seiner Macht, der Reinigung von den Sünden geschaffen hat, er hat sich zur Rechten der Majestät in den Höhen gesetzt, weit erhabener geworden als die Engel, wie er auch einen Namen geerbt hat, der den ihrigen weit überragt.
    Hebr 1, 1-4

    Er, der doch von göttlichem Wesen war, hielt nicht wie an einer Beute daran fest, Gott gleich zu sein, sondern gab es preis und nahm auf sich das Dasein eines Sklaven, wurde den Menschen ähnlich, in seiner Erscheinung wie ein Mensch. Er erniedrigte sich und wurde gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz.
    Deshalb hat Gott ihn auch über alles erhöht und ihm den Namen verliehen, der über allen Namen ist, damit im Namen Jesu sich beuge jedes Knie, all derer,
    die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
    Phil 2, 6-11

    Paulus.

    WORTE JESU

    In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich mit solcher Arbeit der Schwachen annehmen und dabei der Worte
    des Herrn Jesus eingedenk sein soll.
    Er hat ja selbst gesagt: Geben ist seliger als nehmen.
    Apg 20, 35

    GEBETE

    Abba, Vater, alles ist dir möglich.
    Mk 14, 36

    OPFERGEBET BEIM EINTRITT IN DIE WELT

    Das einmalige Opfer

    Darum sagt er bei seinem Kommen in die Welt:

    Opfer und Gabe wolltest du nicht, einen Leib aber hast du mir bereitet. An Brandopfern und Sühnopfern hattest du kein Gefallen. Da sprach ich: Siehe, ich komme -in der Schriftrolle steht geschrieben, was für mich gilt -, um deinen Willen, o Gott, zu tun.
    Hebr 10, 5-7

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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Werner Stauffacher, Friedrich Streicher
Seitenzahl 573
Erscheinungsdatum 14.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7175-2208-9
Verlag Manesse
Maße (L/B/H) 15,5/10,1/2,7 cm
Gewicht 273 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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19,95
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