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Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord

Gekürzte Lesung

Adamsberg 1


Spannung garantiert: Die Starken Stimmen lesen jetzt Krimis

Jean-Baptiste Adamsberg ist für seine untrügliche Intuition bekannt. Und die erweist sich wieder einmal als richtig, als auf Pariser Bürgersteigen über Nacht blaue Kreidekreise auftauchen. Darin: mal ein Ohrring, eine Bierdose, ein Joghurtbecher… Allein Adamsberg macht sich Sorgen, während halb Paris sich über die Kreise amüsiert. Der Kommissar behält recht: Eines Tages findet man eine Leiche in einem der blauen Kreise.

Hannelore Hoger das spürt man, hat an diesem Krimi ihre helle Freude gehabt. Denn es steckt alles drin, was die große Schauspielerin schätzt: Sprachwitz, originelle Konstruktionen, Humor und eine Schwäche für die Schwachen dieser

Welt. All das vermengt Hoger in ihrer unvergleichlichen Art zu einem besonderen Hörerlebnis.

(4 CDs, Laufzeit: 4h 40)

Portrait
Vargas, Fred
Fred Vargas, geboren 1957, ist ausgebildete Archäologin und hat Geschichte studiert. Sie ist heute die bedeutendste französische Kriminalautorin mit internationalem Renommee. 2004 erhielt sie für »Fliehe weit und schnell« den Deutschen Krimipreis, 2012 den Europäischen Krimipreis für ihr Gesamtwerk und 2016 den Deutschen Krimipreis in der Kategorie International für »Das barmherzige Fallbeil«.

Hoger, Hannelore
Hannelore Hoger arbeitete u. a. mit Volker Schlöndorff, Peter Zadek und Alexander Kluge. Sie spielt seit fast 20 Jahren Bella Block, die TV-Kommissarin schlechthin. Für diese Rolle wurde sie mehrfach auch international ausgezeichnet. Außerdem arbeitet sie als Regisseurin und Sprecherin.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Hannelore Hoger
Anzahl 4
Erscheinungsdatum 14.09.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783837100877
Verlag Random House Audio
Originaltitel L' Homme aux cercles bleus
Spieldauer 280 Minuten
Verkaufsrang 6.121
Hörbuch (CD)
Hörbuch (CD)
7,59
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Buchhändler-Empfehlungen

Christine Kiefer, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

Der 1. Teil um Kommissar Adamsberg! Viele philosophisch-ausschweifende Dialoge erschweren die Konzentration auf den eigentlichen Fall, der letztendlich eher enttäuschend daherkommt Der 1. Teil um Kommissar Adamsberg! Viele philosophisch-ausschweifende Dialoge erschweren die Konzentration auf den eigentlichen Fall, der letztendlich eher enttäuschend daherkommt

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein sehr symbolisch, beklemmender Krimi aus Frankreich und gleichzeitig der Strat einer ungewöhnlichen Krimi- Reihe um Kommissar Adamsberg. Ein sehr symbolisch, beklemmender Krimi aus Frankreich und gleichzeitig der Strat einer ungewöhnlichen Krimi- Reihe um Kommissar Adamsberg.

Eric Rupprecht, Thalia-Buchhandlung Berlin

Spannender Auftakt der Reihe um Kommisar Adamsberg. Spannender Auftakt der Reihe um Kommisar Adamsberg.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Für mich der Beste von ihr. Toller Schreibstil ! Für mich der Beste von ihr. Toller Schreibstil !

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Adamsberg ist genial! Wie er mit seiner Art Fälle löst, ist faszinierend. Adamsberg ist genial! Wie er mit seiner Art Fälle löst, ist faszinierend.

Michael Wasel, Thalia-Buchhandlung Münster

Wunderbar verschroben und poetisch schön, erzählt uns Vargas wieder eine tolle Kriminalgeschichte. Ihr Humor und ihr Gefühl für die Charaktere heben diesen Krimi aus der Masse! Wunderbar verschroben und poetisch schön, erzählt uns Vargas wieder eine tolle Kriminalgeschichte. Ihr Humor und ihr Gefühl für die Charaktere heben diesen Krimi aus der Masse!

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

In ihrem einzigartigen Stil lässt Vargas ihren Adamsberg einen kuriosen Fall lösen. Ich habe den Roman wegen der Sprache und des tollen Plots genossen. In ihrem einzigartigen Stil lässt Vargas ihren Adamsberg einen kuriosen Fall lösen. Ich habe den Roman wegen der Sprache und des tollen Plots genossen.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Einer der richtig gelungenen Krimis dieser Autorin. Wer Lust auf etwas Besonderes hat, das gleichzeitig auch ein Soziogramm von Paris' Bevölkerung darstellt, sollte hier zugreifen. Einer der richtig gelungenen Krimis dieser Autorin. Wer Lust auf etwas Besonderes hat, das gleichzeitig auch ein Soziogramm von Paris' Bevölkerung darstellt, sollte hier zugreifen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
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10
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Krimihandlung..naJa...............Lesegenuss..wunderbar!!!!!,
von Inge Weis aus Pirmasens am 22.07.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was genau der deutsche Titel mit dem Inhalt zu tun hat, hat sich mir ehrlich gesagt nicht erschlossen, aber das ist nicht weiter schlimm. Denn der Roman selbst liest sich so wunderbar, auch wenn die Krimihandlung schon etwas in den Hintergrund gerät. Irgendwie geht es eigentlich eher um Adamsberg... Was genau der deutsche Titel mit dem Inhalt zu tun hat, hat sich mir ehrlich gesagt nicht erschlossen, aber das ist nicht weiter schlimm. Denn der Roman selbst liest sich so wunderbar, auch wenn die Krimihandlung schon etwas in den Hintergrund gerät. Irgendwie geht es eigentlich eher um Adamsberg und die Figuren die eine wichtige Rolle bei den Ermittlungen spielen. Wobei Adamsberg gerade zu diesen eine sehr enge Bindung eingeht, welche man im Grunde schon auch hinterfragen sollte. Eigentlich solle er dies vermeiden, aber es zieht ihn immer wieder zu einer der Figuren, einer älteren Frau die einiges beobachtet hat. Man könnte nun anmerken das Fred Vargas sich zu sehr auf Adamsberg konzentriert und dabei den eigentlichen Fall aus den Augen verliert, aber da ist noch dieser wunderschöne Stil. Da verzeiht man auch schonmal das dieser nicht so recht in die Gänge kommt und das er Seitenweise eine untergeordnete Rolle spielt. Den Adamsberg ist durchaus eine interessante Figur,dessen Gedankengänge und Charakterisierung toll zu lesen sind. Der Krimi kommt geheimnisvoll daher löst sich aber am Ende etwas lahm und wie ich finde überzogen. Eigentlich müsste man Krimihandlung und Personenbeschreibung getrennt voneinander bewerten. Abschließend: Krimihandlung= da hab ich vieles gelesen was sehr viel besser war Stil,Figurenkonstellation: wunderbar!

Hannelore Hoger ist Hörgenuss pur!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2011

Sehr ausdrucksstarke Stimme und toller Krimi. Hannelore Hogers Stimme ist großartig, da kann man sich das Lesen sparen. In dieser Kombination eine absolute Kaufempfehlung.

Der Mann mit den blauen Kreisen
von Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 25.04.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Über gute drei Jahre lang hab ich dieses Buch mehrmals aus dem Regal gezogen, um es dann doch ein wenig unsicher wieder in selbiges zurückzustellen. Nun hab ich es endlich doch gewagt und kann schon mal abschließend sagen: Gut, dass ich das getan habe. Keine Frage, Fred Vargas schreibt... Über gute drei Jahre lang hab ich dieses Buch mehrmals aus dem Regal gezogen, um es dann doch ein wenig unsicher wieder in selbiges zurückzustellen. Nun hab ich es endlich doch gewagt und kann schon mal abschließend sagen: Gut, dass ich das getan habe. Keine Frage, Fred Vargas schreibt unvergleichlich und einzigartig, Parallelen zu anderen Autoren bzw. Autorinnen können meines Wissens nicht gezogen werden. Ihr Stil wird und kann nicht jedermanns Sache sein, so skurril ist ihre Schreibe, so poetisch-philosophisch ihre Wortwahl. Und trotz dieser offensichtlichen Andersartigkeit ist bereits ihr zweites Buch aus der Reihe um den Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg (das erste ist meines Wissens nach bislang unübersetzt), "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord", ein Krimi reinsten Wassers. Die Geschichte beginnt in Paris. Adamsberg ist aufgrund überdurchschnittlicher Leistungen aus seiner Heimat, den zerklüfteten, einsamen Bergen der Pyrenäen, in das 5. Arrondissement der Hauptstadt versetzt worden. Ein besonderer Ruf eilt ihm voraus, ist er doch dafür bekannt, sehr komplizierte Fälle auf äußerst unkonventionelle Art und Weise zu lösen. Oftmals reichen ihm mehrere Gespräche mit dem Verdächtigen, um dessen Grausamkeit zu "riechen" und ihn allein aufgrund reiner Intuition in die Mangel zu nehmen. Verständlich das diese Vorgehensweise nicht überall auf Begeisterung stößt. Besonders Capitaine Adrien Danglard, ein zielgerichteter und messerscharf logisch denkender Mensch und allein erziehender Vater von fünf Kindern, kann sich mit der sprunghaften Art seines Vorgesetzten anfangs so gar nicht anfreunden. Doch ein mysteriöser Fall schweißt die beiden so unterschiedlichen Ermittler zusammen. Über Nacht erscheinen immer wieder blaue, mit Kreide gemalte Kreise auf den Bürgersteigen von Paris, in deren Mitte sich jedes Mal ein alltäglicher, banaler Gegenstand befindet. Während die Öffentlichkeit dies eher amüsiert zur Kenntnis nimmt, beschleicht Adamsberg ein ungutes Gefühl. Und allzu bald scheinen sich seine Befürchtungen zu bestätigen: Eine Leiche mit durchgeschnittener Kehle liegt in einem der Kreise... Eine spannende Ausgangsposition, die Fred Vargas im weiteren Verlauf mit mehreren Winkelzügen geschickt weiterzuspinnen vermag und mit gleich einer ganzen Gruppe schrulliger Figuren belebt. Diese detailliert gezeichneten Charaktere, die ihre Krimiwelt beleben, sind es, welche den Reiz ihrer Bücher ausmachen. Ob man sie mag oder nicht: Durch ihre Andersartigkeit hebt sich dieses Werk wie wohl auch die Serie aus dem Mainstream heraus, schlägt es die Brücke zwischen der Spannungs- und der anspruchsvollen Unterhaltungsliteratur. Ganze Passagen muten poetisch an. Und auch wenn man sich bewusst ist, dass kein echter Mensch je so reden oder denken wird, lässt man sich von Vargas' Magie gefangen und an der Hand nehmen. Stets bleibt sie amüsant und spritzig, überrascht sie mit ungewöhnlichem Einfallsreichtum. Auch was die Lösung des kuriosen Falls angeht, die mich persönlich sehr begeistert hat. Einzige Kritikpunkt sind streckenweise ihre Ausschweifungen, die sich manchmal doch zu sehr von der eigentlichen Handlung entfernen und die Geduld des Lesers etwas auf die Probe stellen. Insgesamt ist "Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord" aber ein extravagantes Leseerlebnis und eine lohnende Erfahrung der besonderen Art, die bei mir Lust nach mehr geweckt hat.