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Ali zum Dessert

Leben in einer neuen Welt

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Träume deutsch, Liebe türkisch, Chaos komplett!

In ihrem Bestseller »Einmal Hans mit scharfer Soße« erzählte Hatice Akyün mit Witz und Temperament von den Irrungen und Wirrungen auf der Suche nach dem deutschen Traummann. Doch als sie eines Tages dem charmanten Ali begegnet, ist Hans vergessen. Von nun an steht ihre Welt Kopf, denn Familienzusammenführung auf Türkisch ist eine turbulente Angelegenheit, bei der kein Auge trocken bleibt … In der Fortsetzung ihrer liebevoll-amüsanten Auseinandersetzung mit Deutschen und Türken lässt Hatice Akyün uns teilhaben an dem wundervollen Abenteuer, in zwei Familien zu Hause zu sein.

Witzig und pointiert nimmt Hatice Akyün die Eigenarten ihrer deutschen und türkischen Landsleute unter die Lupe.

Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Schon mit ihrem Debütbestseller "Einmal Hans mit scharfer Soße" hat uns Hatice Akyün in die deutsch-türkische Seele blicken lassen. In ihr Leben zwischen den "Welten". In "Ali zum Dessert" setzt sie ihren zeitgemäßen Einblick in die Kulturen fort. Erneut auf komisch-bittere Art erzählt sie von sich und ihrer Familie, von der Liebe und dem Finden des Glücks. Hatice Akyün schreibt die intelligentesten und witzigsten deutsch-türkischen Verständigungsbücher!
Portrait
Hatice Akyün wurde 1969 in Akpinar Köyü in Zentralanatolien geboren. 1972 kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland, wo sie seither lebt. Sie schreibt als freie Journalistin u.a. für den „Spiegel“, „Emma“ und den „Tagesspiegel“. Mit ihrem ersten Buch „Einmal Hans mit scharfer Soße“ gelang ihr auf Anhieb ein Spiegel-Bestseller. Hatice Akyün lebt in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 222
Erscheinungsdatum 11.01.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15605-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,3/12,5/2 cm
Gewicht 193 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Glückliche Lesung
von Alfred Honegger aus Lamboing am 22.01.2014

Hat mir nun das letzte, das erste oder dieses Buch, in der Reihenfolge habe ich sie gelesen, besser gefallen? Die Kunst des Schreibens hat mir in allen drei Büchern imponiert, ja sogar beeindruckt, sowie mir der Aufstieg des "Migranten-Mädchens" zur fehlerlosen deutsch korrespondierenden sexistischen Frau, die sich nachdem sie Mama... Hat mir nun das letzte, das erste oder dieses Buch, in der Reihenfolge habe ich sie gelesen, besser gefallen? Die Kunst des Schreibens hat mir in allen drei Büchern imponiert, ja sogar beeindruckt, sowie mir der Aufstieg des "Migranten-Mädchens" zur fehlerlosen deutsch korrespondierenden sexistischen Frau, die sich nachdem sie Mama wurde, doch etwas zügelt, missfällt. Türkin kreuzt Türken mit deutscher Seele und verliebt sich Hals über Kopf, obwohl sie immer gesagt, sich niemals in einen türkischen Mann zu verlieben. Das Buch ist in einer unterhalsamen, witzigen Sprache geschrieben. Jedoch wird schlagartiger erzählt und die stereotypen Deutschen werden noch ausgeprägter geschildert. Unbedingt die Bücher in der Reihenfolge des erscheinen lesen. Mir hat "Ich küss Dich, Kismet", am meisten Input gegeben.

Wie erwartet, Super!
von .H.N.C. am 17.02.2009
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Ali zum Dessert", ob's schmeckt, hatte ich mir erst gedacht :), da "Einmal Hans mit scharfer Soße" fließend und ohne Langeweile gelesen werden konnte. Und es schmeckte! Jedem zu empfehlen, der unbedingt wissen will, wie Hatica Akyün's Ali ist :)

Aufgewärmt
von einer Kundin/einem Kunden aus Jork am 18.09.2008
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nach der Lektüre von "Einmal Hans mit scharfer Soße", (ein Buch, das jeder lesen sollte, der mit Deutschen und Türken zu tun hat - und wer hat das nicht -), war ich wild auf Ali zum Dessert. Leider ist dieses Buch nur wie eine gestern noch leckere Suppe, die... Nach der Lektüre von "Einmal Hans mit scharfer Soße", (ein Buch, das jeder lesen sollte, der mit Deutschen und Türken zu tun hat - und wer hat das nicht -), war ich wild auf Ali zum Dessert. Leider ist dieses Buch nur wie eine gestern noch leckere Suppe, die heute mit Wasser verdünnt, aufgewärmt und mit gebratenen Zwiebeln verfeinert wurde. Schade!