Der Weihnachtshund

Roman

(26)
Eine Liebesgeschichte, wie sie schöner nicht sein könnte

Max will vor Weihnachten flüchten und auf die Malediven fliegen. Dabei ist ihm Kurt, sein Hund, im Weg. Kurt war leider eine Fehlinvestition. Er schläft meistens. Und wenn er sich bewegt, dann höchstens irrtümlich. Katrin wird demnächst dreißig und leidet unter Eltern, die darunter leiden, dass sie noch keinen Mann fürs Leben gefunden hat. Mit Weihnachten kommt der Höhepunkt des familiären Leidens auf sie zu. Da tritt plötzlich Kurt in Erscheinung. Katrin mag zwar keine Hunde, aber Kurt bringt sie auf eine Idee …

Portrait
Daniel Glattauer wurde 1960 in Wien geboren und ist seit 1985 als Journalist und Autor tätig. Bekannt wurde Glattauer vor allem durch seine Kolumnen, die im so genannten "Einserkastl" auf dem Titelblatt des Standard erscheinen und auch in Auszügen in seinen Büchern "Die Ameisenzählung", "Die Vögel brüllen" und "Mama, jetzt nicht" zusammengefasst sind. Seine beiden Romane "Der Weihnachtshund" und "Darum" wurden mit großem Erfolg verfilmt. Der Durchbruch zum Bestsellerautor gelang ihm mit dem Roman "Gut gegen Nordwind", der für den Deutschen Buchpreis nominiert, in zahlreiche Sprachen übersetzt und auch als Hörspiel, Theaterstück und Hörbuch adaptiert wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 223
Erscheinungsdatum 12.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-46762-4
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/2 cm
Gewicht 204 g
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Typisch Glattauer..“

Marcelina Merkel, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Leider eine sehr enttäuschende Weihnachtsgeschichte, die eigentlich auch gar nichts mit Weihnachten zu tun hat. Die Handlung ist eher langweilig und der Schreibstil ist überhaupt nicht meins. Das ging mir auch schon bei Glattauers "Gut gegen Nordwind" ähnlich, wobei das mir noch besser gefallen hatte als "der Weihnachtshund". Für mich war dieses Buch die Bestätigung, dass Daniel Glattauer wohl einfach kein Autor für mich ist. Wer seine anderen Werke mochte, wird aber wahrscheinlich auch mit diesem Buch wieder seinen Spaß haben. Mich konnte es aber nicht überzeugen. Leider eine sehr enttäuschende Weihnachtsgeschichte, die eigentlich auch gar nichts mit Weihnachten zu tun hat. Die Handlung ist eher langweilig und der Schreibstil ist überhaupt nicht meins. Das ging mir auch schon bei Glattauers "Gut gegen Nordwind" ähnlich, wobei das mir noch besser gefallen hatte als "der Weihnachtshund". Für mich war dieses Buch die Bestätigung, dass Daniel Glattauer wohl einfach kein Autor für mich ist. Wer seine anderen Werke mochte, wird aber wahrscheinlich auch mit diesem Buch wieder seinen Spaß haben. Mich konnte es aber nicht überzeugen.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Schöne und anrührende Weihnachtsgeschichte. Alle Jahre wieder! Schöne und anrührende Weihnachtsgeschichte. Alle Jahre wieder!

„Hier kommt Kurt!“

Corinna Teickner, Thalia-Buchhandlung Bremen

Max,ist Besitzer eines Deutsch- Drahthaars(Kurt) und Verfasser der beliebten Kolumne "In den Wind gesabbert". Nur entspricht das dort beschriebene liebevolle Verhältnis zwischen Hund und Herrchen überhaupt nicht der Realität. Außerdem hindert Kurt Max daran, Weihnachten zu entkommen und entspannt auf den Malediven zu verbringen. Also muss eine Hunde-Sitter her. Die Einzige, die Interesse zeigt, ist Katrin, auch wenn sie eigentlich keine Hunde mag. So beginnt diese wunderschöne Liebesgeschichte. Max,ist Besitzer eines Deutsch- Drahthaars(Kurt) und Verfasser der beliebten Kolumne "In den Wind gesabbert". Nur entspricht das dort beschriebene liebevolle Verhältnis zwischen Hund und Herrchen überhaupt nicht der Realität. Außerdem hindert Kurt Max daran, Weihnachten zu entkommen und entspannt auf den Malediven zu verbringen. Also muss eine Hunde-Sitter her. Die Einzige, die Interesse zeigt, ist Katrin, auch wenn sie eigentlich keine Hunde mag. So beginnt diese wunderschöne Liebesgeschichte.

„Glattauer, wie wir ihn mögen!!!“

Sandra Damentgen, Thalia-Buchhandlung Kehl

Max hasst Weihnachten, will in warme Gefilde entfliehen, doch wohin mit Kurt, seinem stubenhockenden Hund? Ab ins Internet und einen Sitter für die wenigen Tage finden.

So begegnen sich Max und Katrin, die eigentlich keine Hunde mag, aber einen sehr
guten Grund dafür hat, sich einen zu "leihen".

Glattauer hat eine ganz tolle, lustige
Liebesgeschichte für Weihnachtsfans,oder auch Weihnachtshasser, mit einem Herz für Hunde geschrieben.


Max hasst Weihnachten, will in warme Gefilde entfliehen, doch wohin mit Kurt, seinem stubenhockenden Hund? Ab ins Internet und einen Sitter für die wenigen Tage finden.

So begegnen sich Max und Katrin, die eigentlich keine Hunde mag, aber einen sehr
guten Grund dafür hat, sich einen zu "leihen".

Glattauer hat eine ganz tolle, lustige
Liebesgeschichte für Weihnachtsfans,oder auch Weihnachtshasser, mit einem Herz für Hunde geschrieben.


„Bloß keine schlafenden Hunde wecken...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Dass Daniel Glattauer wunderschöne aber nie kitschige Liebesgeschichten schreiben kann, wissen wir spätestens seit 'Gut gegen Nordwind'. 'Der Weihnachtshund' - auch wenn es sich ganz anders anhört - ist auch eine. Max muß seinen immer schlafenden Hund Kurt kurzfristig loswerden und lernt so Katrin kennen... Mehr Inhaltsangabe gibt es nicht, lesen Sie die Geschichte einfach! Und sollten Sie noch einen Adventskalender benötigen: auch das kann dieses Buch; die Geschichte beginnt am 1.12. und endet am 24.12. Bleibt die Frage, ob Sie es schaffen werden, nicht doch schneller weiter zu lesen... :-)) Dass Daniel Glattauer wunderschöne aber nie kitschige Liebesgeschichten schreiben kann, wissen wir spätestens seit 'Gut gegen Nordwind'. 'Der Weihnachtshund' - auch wenn es sich ganz anders anhört - ist auch eine. Max muß seinen immer schlafenden Hund Kurt kurzfristig loswerden und lernt so Katrin kennen... Mehr Inhaltsangabe gibt es nicht, lesen Sie die Geschichte einfach! Und sollten Sie noch einen Adventskalender benötigen: auch das kann dieses Buch; die Geschichte beginnt am 1.12. und endet am 24.12. Bleibt die Frage, ob Sie es schaffen werden, nicht doch schneller weiter zu lesen... :-))

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
12
5
2
5
2

Leider gar nicht weihnachtlich
von lesenswertebuecher am 12.12.2017

Klappentext Max hat ein Problem: Wohin mit Kurt, seinem phlegmatischen Deutsch-Drahthaar, dem das Hundeleben einfach zu anstrengend ist, in den Weihnachtsfeiertagen? Denn Max will dem dezemberlichen Nebelnieselgraupel entfliehen und auf die Malediven fliegen. Und zwar ohne Kurt. Auch Katrin hat ein Problem. Sie will dem alljährlichen Weihnachtsabend mit ihren Eltern entfliehen,... Klappentext Max hat ein Problem: Wohin mit Kurt, seinem phlegmatischen Deutsch-Drahthaar, dem das Hundeleben einfach zu anstrengend ist, in den Weihnachtsfeiertagen? Denn Max will dem dezemberlichen Nebelnieselgraupel entfliehen und auf die Malediven fliegen. Und zwar ohne Kurt. Auch Katrin hat ein Problem. Sie will dem alljährlichen Weihnachtsabend mit ihren Eltern entfliehen, denen die Panik, dass ihre einzige Tochter mit dreißig immer noch nicht den Richtigen gefunden hat, ins Gesicht geschrieben steht. Das Inserat von Max, der einen Aufpasser für Kurt sucht, kommt ihr gerade recht. Katrin mag zwar keine Hunde, aber Kurt bringt sie auf eine Idee ... Einstieg ins Buch 1. Dezember "Kurt feiert Weihnachten heuer wie üblich daheim. Sein Herrl (ich) sicher nicht. Also nehmt mir bitte den Hund ab. Er ist zutraulich und pflegeleicht. Er ist ein guter Hund." ... Meine Meinung Kurt ist der Hund von Max und wohl der faulste Hund auf dem Planeten. Er will nur fressen und schlafen, fressen und schlafen. Die Welt draußen lockt ihn mal so gar nicht von seinem Lieblingsplatz weg und das Gassigehen ist für ihn eher eine Notwendigkeit. Sein Herrchen Max schreibt für eine Hundezeitschrift eine Kolumne und muss sich jeden Tag etwas Neues einfallen lassen, um eine spannende Geschichte über seinen Hund Kurt zu schreiben. Wie viel einfacher wäre das, wenn Kurt mehr Interesse an allem zeigen würde. Und jetzt steht auch noch Weihnachten vor der Tür. Max entscheidet sich dieses Jahr auf die Malediven zu fliegen, um dem Weihnachtsfest so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen. Doch wohin mit Kurt? Max schaltet kurzerhand eine Anzeige um einen Menschen zu finden, der sich Kurt annimmt. Katrin wird dieses Jahr 30 Jahre alt und hat weder Mann noch Kinder. Das gefällt ihren Eltern gar nicht. Sie machen sich Sorgen, dass etwas mit ihrer Tochter nicht stimmt und so gibt es natürlich kein anderes Thema mehr als die offensichtliche Einsamkeit von Katrin. Genau aus diesem Grund hat Katrin auch keine Lust an Weihnachten zu ihrer Familie zu fahren. Da sieht sie die Anzeige von Max und entschließt sich es mit Hundesitten zu versuchen. Das ist genau die Ausrede, nach der sie gesucht hat. "Der Weihnachtshund" ist ein Roman, der leicht und verständlich geschrieben ist. Die Kapitel sind unterteilt in die 24 Tage vor Weihnachten und jedes Kapitel beschreibt einen Tag. Die Geschichte war für mich recht unterhaltsam geschrieben, aber eben doch sehr vorhersehbar und dadurch plätscherte die Story so vor sich hin. Überraschende Momente gab es nicht und leider kam auch Hund Kurt viel zu kurz. Er tritt lediglich als Kuppler-Figur zwischen Max und Katrin auf und wer auf ein Weihnachtswunder am Ende hofft, der wird eher enttäuscht sein. Gut dagegen fand ich den Humor von Daniel Glattauer, aber da Humor eine sehr spezielle Sache ist, trifft es sicherlich nicht den Geschmack von jedem. Insgesamt geht es in dem Roman eher um Beziehungen: Katrin zu ihren Eltern, Max zu Frauen, Max zu Katrin und Katrin zu Männern. Deshalb hat es auch etwa die Hälfte des Buches gedauert, bis ich richtig mit den Personen und der Geschichte warm wurde. Die zweite Hälfte ließ sich dann gut in einem Rutsch lesen. Die Charaktere sind authentisch dargestellt, allerdings hätte ich mir hier ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht. "Der Weihnachtshund" ist für mich eine nette Geschichte für die Vorweihnachtszeit, die wenig Anspruch hat und ganz entspannt gelesen werden kann. Weihnachtliche Stimmung kam für mich beim Lesen aber nicht auf, sodass es für mich keinen Unterschied gemacht hätte, ob ich das Buch im Winter oder im Sommer lese. Zitat Es gibt Tage, an denen entscheidet sich die Zukunft. Eigentlich entscheidet sie sich jeden Tag. Nein, eigentlich ist es nicht die Zukunft, die sich täglich entscheidet, sondern die Gegenwart. (Seite 45) Fazit Ein Roman, der sich leicht lesen lässt und die grauen Wintertage etwas erträglicher macht. Nicht sehr anspruchsvoll aber dennoch unterhaltsam, ist dieser Roman für jeden Leser geeignet, der sich gemütlich die Zeit auf dem Sofa vertreiben will. Von mir eine verhaltene Leseempfehlung!

Weihnachten....
von Doris Lesebegeistert am 18.10.2013

Ein Buch, das man jedes Jahr zu Weihnachten lesen sollte!!! Bestseller in der 13. Auflage!! Max ist 34 Jahre alt und Single. Er hat einen Sternenspritzer Allergie und eine Fichtennadelunverträglichkeit! Um es kurz zu sagen: er hasst Weihnachten! Deshalb flüchtet er kurz vor Weihnachten auf die Malediven. Doch dies ist... Ein Buch, das man jedes Jahr zu Weihnachten lesen sollte!!! Bestseller in der 13. Auflage!! Max ist 34 Jahre alt und Single. Er hat einen Sternenspritzer Allergie und eine Fichtennadelunverträglichkeit! Um es kurz zu sagen: er hasst Weihnachten! Deshalb flüchtet er kurz vor Weihnachten auf die Malediven. Doch dies ist nicht so einfach, denn Max hat einen Hund. Zwei Singles und ein fauler Dackel! Vom 1. bis zum 24 Dezember begleitet man als Leser die drei Protagonisten. „Der Weihnachtshund“ ist witzig und romantisch aber auch chaotisch. Ungedingt LESEN!!!

bellende Weihnachten
von Caroline Tojner aus Wien am 06.05.2014

Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte und ist nicht nur für die Weihnachtszeit ein Roman, den man einfach gelesen haben muss. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und vor allem der Hund Kurt hat es mir und wahrscheinlich auch vielen anderen sehr angetan. Diesen Hund kann man nur... Es ist eine etwas andere Liebesgeschichte und ist nicht nur für die Weihnachtszeit ein Roman, den man einfach gelesen haben muss. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und vor allem der Hund Kurt hat es mir und wahrscheinlich auch vielen anderen sehr angetan. Diesen Hund kann man nur sympathisch finden, denn ob bewusst oder unbewusst verhilft er seinem Herrchen zum Glück. Außerdem fand ich Daniel Glattauers Ideen warum Max nicht küssen kann und wieso Katrins Vater Hunde nicht mag einfach genial. Dieser Roman hat viel Witz und eine gute Geschichte! Ich kann allen die lachen wollen und eine nette Lektüre suchen dieses Buch weiter empfehlen.