Die Zimtläden

Bruno Schulz

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Beschreibung

Diese vom Autor selbst illustrierte Sammlung phantastischer Erzählungen in der brillanten Neuübersetzung von Doreen Daume lässt eintauchen in die versunkene Welt eines galizischen Städtchens und seiner Bewohner. Schein und Wirklichkeit verschwimmen in der wunderlichen Umgebung, in der die Menschen berauschende Sommertage, aber auch stockfinstere Sturmnächte erleben – kunstvoll sucht Schulz nach dem »mythischen Gehalt, nach dem letzten Sinn der Geschichte«.

"Anrührend und aufwühlend zugleich."
Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel

Bruno Schulz wurde 1892 als Sohn eines jüdischen Textilhändlers in Drohobycz/Galizien geboren. Nach dem Abitur wollte er Maler werden, doch die finanziellen Verhältnisse machten ein Architekturstudium ratsam. Krankheiten, der Tod des Vaters und die wirtschaftliche Situation zwangen ihn, sich als Zeichenlehrer zu verdingen. Daneben arbeitete er als Maler und Graphiker und begann zu schreiben.

1936 wurde er mit dem »Goldenen Lorbeer« der Polnischen Akademie für Literatur ausgezeichnet. 1942 kam er ins Ghetto; wenig später wurde er von der Gestapo auf offener Straße erschossen..
Bruno Schulz wurde 1892 als Sohn eines jüdischen Textilhändlers in Drohobycz/Galizien geboren. Nach dem Abitur wollte er Maler werden, doch die finanziellen Verhältnisse machten ein Architekturstudium ratsam. Krankheiten, der Tod des Vaters und die wirtschaftliche Situation zwangen ihn, sich als Zeichenlehrer zu verdingen. Daneben arbeitete er als Maler und Graphiker und begann zu schreiben.

1936 wurde er mit dem »Goldenen Lorbeer« der Polnischen Akademie für Literatur ausgezeichnet. 1942 kam er ins Ghetto; wenig später wurde er von der Gestapo auf offener Straße erschossen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 204
Erscheinungsdatum 01.12.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13838-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/11,8/2 cm
Gewicht 204 g
Originaltitel Sklepy cynamonowe
Abbildungen mit 10 Illustrationen von Bruno Schulz. 19 cm
Auflage 4. Auflage
Illustrator Bruno Schulz
Übersetzer Doreen Daume

Kundenbewertungen

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Herr Piplits hat recht
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Wiederauferstehung einer versunkenen Welt. Das Leben in einem galizischen Städtchen, das der Bewohner. Weißglühender Sommer, wuchernde Gärten, labyrinthartige Dachböden, stockfinstere Sturmnächte, Zimmerfluchten ohne Ende. Was ist Schein? Was ist Wirklichkeit? Dieser, vom Autor selbst apostrophierte, autobiographische Roman,... Die Wiederauferstehung einer versunkenen Welt. Das Leben in einem galizischen Städtchen, das der Bewohner. Weißglühender Sommer, wuchernde Gärten, labyrinthartige Dachböden, stockfinstere Sturmnächte, Zimmerfluchten ohne Ende. Was ist Schein? Was ist Wirklichkeit? Dieser, vom Autor selbst apostrophierte, autobiographische Roman, gehört zum Schönsten, was jemals geschrieben wurde, sagt Herr Piplits. Und Herr Piplits hat recht!

Die Zimtläden, mein Lieblingsroman
von Rudolf Vogt aus Köln am 29.06.2010

Kafka ohne Schwermut, Schönheit ohne Kitsch, Humor ohne Blödelei. Die Zimtläden sind wunderschön, verspielt, hocheritisch und barock im besten Sinne. Lest ihn endlich diesen wunderbaren leider völlig unbekannten Roman.


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