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Nennt mich nicht Ismael!

Roman

Ismael 1

(12)

Die perfekte Gebrauchsanweisung gegen Mobbing

Es gibt ungewöhnliche, unaussprechliche und unerträgliche Vornamen - und es gibt den Vornamen Ismael. Das ist der schlimmste - findet Ismael. Doch Ismael hat gelernt, auf Spott und Angriffe zu reagieren: Abtauchen! Das ändert sich schlagartig, als James Scoobie in die Klasse kommt. Im Gegensatz zu Ismael hat er vor niemandem Angst. Gegen Klassenrowdys hat er seine ganz eigene Waffe: die Sprache. Um sie zu schulen, gründet er einen Debattierclub. Doch Ismael hat panische Angst, vor Publikum zu sprechen. Wären da nicht seine eigenwilligen Debattier-Kollegen, würde das vermutlich auch so bleiben. Aber weil sie sich wortgewaltig für ihn einsetzen, steht auch Ismaels verbalem Aufstand bald nichts mehr im Wege.

Portrait

Michael Gerard Bauer, geboren 1955 in Brisbane, Australien, studierte an der dortigen Queensland-Universität Literatur, Wirtschaftswissenschaften und Pädagogik. Nach dem Studium arbeitete er viele Jahre als Englisch- und Wirtschaftslehrer und träumte davon, einmal ein Buch zu veröffentlichen. Bevor er seinen ersten Roman beenden konnte, mussten sämtliche Schulferien dem Schriftstellerdasein geopfert werden. Dafür erhielt sein Debüt Running Man auf Anhieb zahlreiche Kritikerpreise, unter anderem als Book of the Year des Children's Book Council of Australia. Running Man war nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und wurde mit dem Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2008 ausgezeichnet. Weitere Kinder- und Jugendromane folgten, darunter Bauers hochgelobte Trilogie um den jungen Ismael, die international zum Bestseller wurde.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Altersempfehlung ab 11
Erscheinungsdatum 01.12.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62435-0
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/11,8/2,5 cm
Gewicht 257 g
Originaltitel Don`t Call Me Ismael!
Übersetzer Ute Mihr
Verkaufsrang 1.865
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Der 1.Teil der "Ismael"-Trilogie ist großartig, auch als Schullektüre - nur für geübte Leser ab 12 !
Witzig-sarkastisch erzählt der gemobbte Teenager vom besten Jahr seines Lebens.
Der 1.Teil der "Ismael"-Trilogie ist großartig, auch als Schullektüre - nur für geübte Leser ab 12 !
Witzig-sarkastisch erzählt der gemobbte Teenager vom besten Jahr seines Lebens.

Daniela Ferchland, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Welch wortwitziges, kluges und wichtiges Kinderbuch. Spannend erfährt der Leser aus Ismaels Welt des Mobbings, sich Verstecken, neue Freunde finden und der Faszination von Mädchen. Welch wortwitziges, kluges und wichtiges Kinderbuch. Spannend erfährt der Leser aus Ismaels Welt des Mobbings, sich Verstecken, neue Freunde finden und der Faszination von Mädchen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Ein sehr gutes Jugendbuch über Mobbing. Erst als Ismael sich mit James anfreundet, lernt er sich gegen die anderen zur Wehr zu setzen - über die Sprache. Ein sehr gutes Jugendbuch über Mobbing. Erst als Ismael sich mit James anfreundet, lernt er sich gegen die anderen zur Wehr zu setzen - über die Sprache.

Svenja Lockenvitz, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine tolle Geschichte über Freundschaft und den Mut, aus dem eigenen Schatten hervorzutreten! Eher etwas anspruchsvoller! Eine tolle Geschichte über Freundschaft und den Mut, aus dem eigenen Schatten hervorzutreten! Eher etwas anspruchsvoller!

Claudia Schmidt, Thalia-Buchhandlung Offenbach am Main

Eine wahnsinnig toll geschriebene Geschichte, die mit Wortwitz übezeugt und den Leser fesselt.
Eine Geschichte gegen Mobbing für die Macht der Worte. Lehrreich und unterhaltsam!
Eine wahnsinnig toll geschriebene Geschichte, die mit Wortwitz übezeugt und den Leser fesselt.
Eine Geschichte gegen Mobbing für die Macht der Worte. Lehrreich und unterhaltsam!

„Unheimlich komisch!“

Maike Niewerth, Thalia-Buchhandlung Münster

Ismael findet seinen Namen furchtbar und leidet sehr darunter. Er wird von seinen Mitschülern verspottet und gemobbt. Doch dann kommt James Scobie neu in seine Klasse und macht ihm Mut. In James Dabattierclub lernt Ismael schließlich wie er sich wehren kann, nämlich mit der Macht der Sprache…
Ein toller und sehr komischer Kinderroman mir viel Wortwitz. Sehr lesenswert auch für Erwachsene!
Ismael findet seinen Namen furchtbar und leidet sehr darunter. Er wird von seinen Mitschülern verspottet und gemobbt. Doch dann kommt James Scobie neu in seine Klasse und macht ihm Mut. In James Dabattierclub lernt Ismael schließlich wie er sich wehren kann, nämlich mit der Macht der Sprache…
Ein toller und sehr komischer Kinderroman mir viel Wortwitz. Sehr lesenswert auch für Erwachsene!

„Ein Jugendroman zum Thema "Anderssein"“

Cornelia Hilbk, Thalia-Buchhandlung Münster

Endlich mal ein Jugendroman, der im Schulalltag spielt! Sensibel, aber auch mit einer großen Portion Humor und Wortwitz, geht der Jugendbuchautor Gerard Michael Bauer das Thema "Mobbing" an. Erzählt wird die Geschichte des Außenseiters Ismael, der erst durch die Freundschaft mit dem ungewöhnlichen und unerschrockenen James Scobie lernt, sich gegen seine Mitschüler zu behaupten. Endlich mal ein Jugendroman, der im Schulalltag spielt! Sensibel, aber auch mit einer großen Portion Humor und Wortwitz, geht der Jugendbuchautor Gerard Michael Bauer das Thema "Mobbing" an. Erzählt wird die Geschichte des Außenseiters Ismael, der erst durch die Freundschaft mit dem ungewöhnlichen und unerschrockenen James Scobie lernt, sich gegen seine Mitschüler zu behaupten.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
9
2
0
0
1

von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 13.01.2017
Bewertet: anderes Format

Ismael erlebt hautnah was Mobbing bedeutet. Bis Scoobie auftaucht, der ihm zeigt wie viel Worte bewirken können. Trotz des ernsten Themas ist dieses Jugendbuch unfassbar lustig!

Nennt mich nicht Ismael!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lehrte am 02.06.2016

Kürzlich habe ich den vom Deutschen Taschenbuch Verlag 2009 neu aufgelegten Roman "Nennt mich nicht Ismael!" von Michael Gerard Bauer gelesen. Das Buch war jeden Cent wert. Es handelt von Ismael, dessen Vorname ihn zum Gespött der Mitschüler macht und liefert den 12-15jährigen eine perfekte Lösung gegen Mobbing in... Kürzlich habe ich den vom Deutschen Taschenbuch Verlag 2009 neu aufgelegten Roman "Nennt mich nicht Ismael!" von Michael Gerard Bauer gelesen. Das Buch war jeden Cent wert. Es handelt von Ismael, dessen Vorname ihn zum Gespött der Mitschüler macht und liefert den 12-15jährigen eine perfekte Lösung gegen Mobbing in der Schule. Ich fand das Buch spannend und sehr lustig geschrieben und mochte, wie der Autor die typischen Probleme der Heranwachsenden in das alltägliche Leben der Figuren eingebaut hat. Besonders der "Frauenheld" Orazio, genannt Razza, gefiel mir, da seine Sprüche und Handlungen sehr witzig waren. Obwohl einige Stellen in die Länge gezogen wurden und ich sie überflüssig finde, gefällt mir der Roman gut. Daher empfehle ich das Buch weiter und gebe 4 von 5 Sternen.

Schöner, lustiger Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Lehrte am 31.05.2016

Ich habe den Roman "Nennt mich nicht Ismael!" gerade in der Schule durchgenommen. Das Buch von Michael Gerard Bauer ist 2006 bereits auf Englisch erschienen. Gelesen habe ich die 11. Auflage 2015 der dtv Verlagsgesellschaft. Diese Auflage ist das Geld auch wert. Besonders geht es in dem Roman um... Ich habe den Roman "Nennt mich nicht Ismael!" gerade in der Schule durchgenommen. Das Buch von Michael Gerard Bauer ist 2006 bereits auf Englisch erschienen. Gelesen habe ich die 11. Auflage 2015 der dtv Verlagsgesellschaft. Diese Auflage ist das Geld auch wert. Besonders geht es in dem Roman um Mobbing und wie Ismael, die Hauptfigur, damit umgeht. Andererseits darum wie sich der schüchterne Junge zum ersten mal richtig in ein Mädchen namens Kelly verliebt. Wichtig in dem Buch sind auch Barry, der alle und besonders Ismael drangsaliert und Scobie, der Ismael als Freund zur Seite steht. Meine Lieblingsfigur ist aber Razza, der immer einen guten Spruch auf Lager hat. Ich finde es ist eine schöne Geschichte mit vielen lustigen Szenen und Darstellungen der Ereignisse. Es sind auch ein paar langwierige und langweilige Stellen dabei, doch weiterlesen lohnt sich. Ich empfehle diesen Roman allen ab 11 Jahren, die Schulgeschichten mögen und gerne lachen.