Himmelssturz

Roman

(2)
Jenseits unseres Sonnensystems

Ihr Job ist eigentlich reine Routine: in den äußeren Bereichen des Sonnensystems die Asteroiden nach verborgenen Schätzen zu durchsuchen und diese zur Erde bringen. Doch als sie auf dem Saturnmond Janus auf ein außerirdisches Artefakt stoßen, beginnt für die Crew des Minenschiffs das Abenteuer ihres Lebens – denn dieses Artefakt ist in der Lage, die Raumzeit zu sprengen und das Universum, wie wir es kennen, völlig zu verändern.

Portrait
Alastair Reynolds wurde 1966 im walisischen Barry geboren. Er studierte Astronomie in Newcastle und St. Andrews und arbeitete lange Jahre als Astrophysiker für die Europäische Raumfahrt-Agentur ESA, bevor er sich als freier Schriftsteller selbstständig machte. Reynolds lebt in der Nähe von Leiden in den Niederlanden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 784
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-52243-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/4,8 cm
Gewicht 472 g
Originaltitel Pushing Ice
Übersetzer Bernhard Kempen
Buch (Taschenbuch)
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„Himmelssturz“

Kerstin Wichmann, Thalia-Buchhandlung Recklinghausen

Dieser pure Science Fiction Roman befasst sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen in der quasi unfreiwilligen Erforschung fremder Welten und des Raum-Zeit-Kontinuums. Er hebt auch in sehr unterhaltsamer Form die philosophischen und soziologischen Aspekte hervor. Diesmal ein in sich abgeschlossener Roman des Walisischen Autors. Auch für nicht eingefleischte Science Fiction Fans eine klare Empfehlung! Dieser pure Science Fiction Roman befasst sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen in der quasi unfreiwilligen Erforschung fremder Welten und des Raum-Zeit-Kontinuums. Er hebt auch in sehr unterhaltsamer Form die philosophischen und soziologischen Aspekte hervor. Diesmal ein in sich abgeschlossener Roman des Walisischen Autors. Auch für nicht eingefleischte Science Fiction Fans eine klare Empfehlung!

Kundenbewertungen

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Lesenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2010

Das »Artefakt ist« zwar ganz und gar nicht »in der Lage, die Raumzeit zu sprengen und das Universum, wie wir es kennen, völlig zu verändern« - aber dieser wie üblich völlig schwachsinnige Klappentext kann nichts daran ändern, dass dieses Buch seinesgleichen sucht. Ebensowenig wie der Umstand, dass der Verlag... Das »Artefakt ist« zwar ganz und gar nicht »in der Lage, die Raumzeit zu sprengen und das Universum, wie wir es kennen, völlig zu verändern« - aber dieser wie üblich völlig schwachsinnige Klappentext kann nichts daran ändern, dass dieses Buch seinesgleichen sucht. Ebensowenig wie der Umstand, dass der Verlag offenbar keine Ahnung von der Nomenklatur selbst banalster physikalischer Größen hat (1 g wird im Buch durchgehend zu 1 Ge...). Die Story fasziniert nämlich in der Tat von der ersten bis zur letzten Seite. Das beste Buch (von vielen!), das ich seit Jahren gelesen habe.