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Der Tod kommt wie gerufen / Tempe Brennan Bd.11

Roman

Tempe Brennan Band 11

Sie werden ein Opfer bringen - Ihren Schlaf
Ein verlassenes Haus in Charlotte, North Carolina, ein grausiger Einsatz für die Forensikerin Tempe Brennan: Neben Kupferkesseln und Vogelschnäbeln liegt der abgetrennte Kopf eines Mädchens. Blitzartig geht ein Gerücht um: Ritualmord! Ein bibelfester Politiker auf Stimmenfang verdächtigt okkulte Kreise und ruft nach Vergeltung. Noch während Tempe die Tatorte untersucht, bahnt sich in Charlotte eine gnadenlose Hexenjagd an.

Wie und wo das junge Mädchen zu Tode kam, kann Tempe sich nicht erklären, als sie im Dunkel des Kellers kniet. Genauso wenig wie die Herkunft eines Männertorsos, der wenig später aus dem Catawba-River geborgen wird. Als der Öffentlichkeit einige außergewöhnliche Details von den Fundorten bekannt werden, geraten in North Carolina ansässige, religiöse Kulte in Verdacht: Santería, Wicca, Satanisten. Ein ehemaliger Prediger und wahlkämpfender Politiker denkt nicht daran, Brennans Ermittlungen abzuwarten. Er rät seinen Bürgern, das Gesetz selbst in die Hand zu nehmen. Und Tempe gerät zwischen die Fronten eines Kampfes zwischen höheren, finsteren Mächten.
Rezension
"Reichs neuer Thriller fasziniert mit seinem Plot voller falscher Spuren und vielen schillernden Charakteren. Aus dem Dickicht der Ermittlungen gelingt es ihrer Protagonistin, den Täter herauszukristallisieren, der von Gier und Hochmut getrieben, alles Mitgefühl verloren hat und zum eiskalten Mörder geworden ist." Deutsche Presse-Agentur (15.10.2008)

"Geschickt verwebt die Autorin Pathologie und Pathos, was die innere Zerrissenheit einer wissenschaftsgläubigen Gesellschaft widerspiegelt. Der Tod wurde zwar entzaubert, aber die Angst vor ihm ist geblieben. Vielleicht kann es also durchaus heilsam sein, für ein paar Stunden in die nekrophile Welt der abgeklärten Temperance Brennan einzutauchen." Schweizer Illustrierte, Peter M. Hetzel (27.10.2008)

"In dem 11. Fall von Tempe Brennan lässt Kathy Reichs ihre Akteurin schwer leiden. Die Anthropologin droht, über sich selbst zu stürzen. Ein mutiger Schritt der Autorin, der die Protagonistin noch sympathischer macht. Reichs' Exkurs in die Welt heidnischer Glaubensrichtungen wie Wicca, Santeria oder Voodoo geben dem Thriller einen Hauch von Mystik. Durch flotte Dialoge und lebendige Charaktere kann auch dieser Krimi völlig überzeugen." AP, Bettina Schwoch (05.11.2008)

"Richtig spannend und realitätsnah. Whow! Brennan als Erzählerin ist eine präzise Beobachterin mit salopp-schnoddrigem Tonfall. Für Krimi-Freunde ein Muss." Ruhr Nachrichten (22.01.2009)

"Tempe Brennan ist eine wunderbare Kunstfigur, weil sie so treffend das Frauenbild des 21. Jahrhunderts widerspiegelt finanziellunabhängig, intelligent und auf der Suche nach der Liebe." Freie Presse

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Mit großem Tempo und feinem Stil treibt einen Bestsellerautorin Kathy Reichs mitten ins Reich der Leichen und Skelette und der dunklen Mächte. Man erfährt wieder einiges Interessante aus Tempes Privatleben, aber alles wohl dosiert. Gut so. "Der Tod kommt wie gerufen" ist einer der besten Thriller aus Kathy Reichs Tempe-Brennan-Reihe!
Portrait
Kathy Reichs, geboren in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist Professorin für Anthropologie an der University of North Carolina und unter anderem als forensische Anthropologin für das Laboratoire de sciences judiciares et de médecine légale in Quebec, die American Academy of Forensic Sciences und das National Police Advisory Board in Kanada tätig. Ihre Romane erreichen regelmäßig Spitzenplätze auf internationalen und deutschen Bestsellerlisten und wurden in 30 Sprachen übersetzt. Tempe Brennan ermittelt auch in der von Reichs mitkreierten und -produzierten Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin.
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  • Artikelbild-0
  • Mein Name ist Temperance Deasee Brennan. Ich bin eins fünfundsechzig, reizbar und über vierzig. Mehrfach diplomiert. Überarbeitet. Unterbezahlt.
    Dem Tode nah.
    Ich strich dieses Fragment literarischer Inspiration durch und versuchte einen neuen Anfang.
    Ich bin forensische Anthropologin. Ich kenne den Tod. Jetzt lauert er auf mich. Dies ist meine Geschichte.
    O Mann. Die Wiedergeburt von Jack Webb und seinem Polizeibericht Los Angeles.
    Wieder Striche durch die Zeilen.
    Ich schaute auf die Uhr. 14 Uhr 45.
    Ich ließ die autobiografischen Versuche sein und fing an zu kritzeln. Kreise in Kreisen. Das Ziffernblatt der Uhr. Das Konferenzzimmer. Der Campus der UNCC. Charlotte. North Carolina. Die Vereinigten Staaten von Amerika. Die Erde. Die Milchstraße.
    Um mich herum diskutierten meine Kollegen winzigste Details mit dem Eifer religiöser Fundamentalisten. In der augenblicklichen Debatte ging es um Formulierungen in einem Unterkapitel einer Selbststudie des Fachbereichs. Das Zimmer war stickig, das Thema zum Lidflattern langweilig. Die Sitzung dauerte schon über zwei Stunden, und die Zeit flog nicht gerade dahin. Ich fügte den äußersten meiner konzentrischen Kreise Spiralarme hinzu. Füllte Leerräume mit Punkten. Vierhundert Milliarden Sterne in der Galaxie. Am liebsten hätte ich meinen Stuhl auf Hyperdrive geschaltet und wäre zu einem von ihnen geflogen. Anthropologie ist ein sehr weites Feld, das aus verschiedenen, miteinander verbundenen Subspezialgebieten besteht. Biologisch. Kulturell. Archäologisch. Linguistisch. Unsere Fakultät hat das komplette Quartett. Und Mitglieder jeder Gruppe hatten das Bedürfnis mitzureden.
    George Petrella ist Linguist, der über Mythen als Erzählungen der individuellen und kollektiven Identität forscht. Hin und wieder sagt er etwas, das ich verstehe.
    In diesem Augenblick hatte Petrella etwas gegen die Formulierung "reduzierbar auf" vier unterschiedliche Bereiche. Er schlug als Ersatz "unterteilbar in" vor.
    Cheresa Bickham, eine Archäologin aus dem Südwesten, und Jennifer Roberts, Spezialistin für kulturübergreifende Glaubenssysteme, hielten eisern an "reduzierbar auf" fest.
    Da mir mein galaktischer Pointillismus langsam langweilig wurde und ich nicht wusste, wie ich meine Langeweile reduzieren oder in weniger langweilige Momente unterteilen sollte, verlegte ich mich auf die Kalligrafie.
    Temperance. Von lateinisch temperantia, Mäßigung. Das Charaktermerkmal der Vermeidung von Exzessen.
    Davon bitte eine doppelte Portion. Mit extra Zurückhaltung. Und ohne Ego.
    Noch ein Blick auf die Uhr.
    14 Uhr 58.
    Das Gequassel ging weiter.
    Um 15 Uhr 10 wurde eine Entscheidung getroffen. "Unterteilbar in" war der Sieger.
    Evander Doe, der Fakultätsvorstand seit über einem Jahrzehnt, leitete die Sitzung. Obwohl er ungefähr so alt ist wie ich, sieht Doe aus wie jemand aus einem Gemälde von Grant Wood. Kahlköpfig. Mit Drahtgestellbrille, die ihn aussehen lässt wie eine Eule. Elefantenohren.
    Fast alle, die Doe kennen, betrachten ihn als mürrisch. Ich nicht. Ich habe den Mann schon mindestens drei Mal lächeln gesehen.
    Nachdem er "unterteilbar in" nun abhaken durfte, wandte Doe sich dem nächsten brennenden Thema zu. Ich unterbrach meine Krakeleien, um ihm zuzuhören.
    Sollte die Selbstbeschreibung des Fachbereichs eher die historischen Beziehungen zu den Geisteswissenschaften und der kritischen Theorie betonen oder eher die immer wichtiger werdende Rolle der Naturwissenschaften und der empirischen Beobachtung unterstreichen?
    Meine unvollendete Autobiografie hatte genau den Punkt getroffen. Ich würde wirklich sterben, bevor diese Sitzung abgeschlossen war.
    Ein plötzlicher Einfall. Die berüchtigten Versuche zur sensorischen Deprivation in den 1950ern. Ich stellte mir Freiwillige mit blickdichten Brillen und gepolsterten Handschuhen vor, die auf Pritschen in schalldichten Kammern lagen.
    Ich ging ihre Symptome durch und verglich sie mit meinem augenblicklichen Zustand.
    Beklemmung. Depression. Antisoziales Verhalten. Halluzinationen.
    Den vierten Punkt strich ich wieder. Ich war zwar gestresst und reizbar, aber Halluzinationen hatte ich keine. Noch nicht. Wobei ich nichts dagegen hätte. Ein lebhaftes Wahnbild wäre wahrscheinlich eine Ablenkung gewesen.
    Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich bin noch keine Zynikerin, was die Lehre angeht. Ich bin sehr gern Professorin. Ich bedaure, dass der Austausch mit meinen Studenten von Jahr zu Jahr weniger wird.
    Warum so wenig Zeit im Hörsaal? Zurück zu der Sache mit der Subspezialisierung.
    Haben Sie mal versucht, einfach nur zum Arzt zu gehen? Vergessen Sie's. Man muss zum Kardiologen. Zum Dermatologen. Zum Endokrinologen. Zum Gastroenterologen. Wir leben in einer spezialisierten Welt. In meinem Bereich ist das nicht anders.
    Anthropologie: das Studium des menschlichen Organismus.
    Biologische Anthropologie: das Studium der Biologie, der Variabilität und der Evolution des menschlichen Organismus. Osteologie: das Studium der Knochen des menschlichen Organismus. Forensische Anthropologie: das Studium der Knochen des menschlichen Organismus zu juristischen Zwecken.
    Folgen Sie einfach den Verzweigungen, und dort finden Sie mich. Obwohl ich von der Ausbildung her Bioarchäologin bin und meine Karriere mit der Ausgrabung und Untersuchung uralter Überreste begonnen habe, wechselte ich vor Jahren in die Forensik. Habe mich auf die dunkle Seite geschlagen, wie meine ehemaligen Kommilitonen mich noch immer aufziehen. Verlockt von Ruhm und Reichtum. Ja, genau. Eine gewisse Ruchbarkeit vielleicht. Aber Reichtum auf keinen Fall.
    Forensische Anthropologen arbeiten mit den relativ frisch Verstorbenen. Wir werden engagiert von Ermittlungsbehörden, Leichenbeschauern, Staatsanwälten, Strafverteidigern, dem Militär, Menschenrechtsgruppen und Bergungsteams bei Massenkatastrophen. Ausgehend von unserem Wissen über Biomechanik, Genetik und Skelettanatomie beschäftigen wir uns mit Fragen der Identifikation, der Todesursache, des postmortalen Intervalls, auch Leichenliegezeit genannt, und der postmortalen Veränderung der Leiche. Wir untersuchen die Verbrannten, die Verwesten, die Mumifizierten, die Verstümmelten und Zerstückelten und die Skelettierten. Wenn wir diese Leichen zu Gesicht bekommen, sind sie oft bereits in einem viel zu schlechten Zustand, als dass eine Autopsie noch Ergebnisse liefern könnte.
    Als Angestellte des Staates North Carolina stehe ich sowohl bei der UNC-Charlotte unter Vertrag wie beim Office of the Chief Medical Examiner, dem obersten Leichenbeschauer, der Einrichtungen in Charlotte und Chapel Hill hat. Zusätzlich bin ich als wissenschaftliche Beraterin für das Laboratoire de sciences judiciaires et de médicine légale in Montreal tätig.
    North Carolina und Quebec? Außergewöhnlich. Aber davon später.
    Wegen meines grenzüberschreitenden Engagements und meiner doppelten Verpflichtung in North Carolina unterrichte ich an der UNCC nur einen Kurs, ein Oberseminar in forensischer Anthropologie. So verbringe ich zweimal jährlich ein Semester im Klassenzimmer.
    Und im Konferenzzimmer.
    Auf das Unterrichten freue ich mich. Was ich nicht ausstehen kann, sind diese endlosen Sitzungen. Und die Fakultätspolitik.
    Irgendjemand stellte den Antrag, dass die Fakultätsselbstbeschreibung an die Ausschüsse zurückverwiesen werden sollte.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.02.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43462-2
Reihe Die Tempe-Brennan-Romane 11
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/2,8 cm
Gewicht 291 g
Originaltitel Devil Bones
Übersetzer Klaus Berr
Verkaufsrang 134100
Buch (Taschenbuch)
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Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Durch dieses Buch bin ich erst auf die Reihe aufmerksam geworden. Es hat mich von Anfang an gefesselt und zu einem riesen Fan werden lassen!

Christin Handick, Thalia-Buchhandlung

Wer Kathy Reichs mag, wird auch diesen Thriller fressen. Die persönliche Geschichte von Tempe wird ein ganzes Stück weitererzählt und die Story ist wie gewohnt spannend. Toll!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
3
4
6
2
0

von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 28.05.2017
Bewertet: anderes Format

Das Tempo der Handlung kommt hier durch die vielen Exkurse leider etwas ins Stocken. Dennoch ein spannender Thriller.

Band 11
von Blacky am 28.09.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Ein verlassenes Haus in Charlotte, North Carolina, ein grausiger Einsatz für Forensicerin Tempe Brennan: Neben Kupferkesseln, einem toten Huhn und seltsamen Artefakten liegt der abgetrennte Kopf eines Mädchens. Blitzartig geht ein Gerücht um: Ritualmord! Ein bibelfester Politiker auf Stimmenfang verdächtigt okkulte Krei... Inhalt: Ein verlassenes Haus in Charlotte, North Carolina, ein grausiger Einsatz für Forensicerin Tempe Brennan: Neben Kupferkesseln, einem toten Huhn und seltsamen Artefakten liegt der abgetrennte Kopf eines Mädchens. Blitzartig geht ein Gerücht um: Ritualmord! Ein bibelfester Politiker auf Stimmenfang verdächtigt okkulte Kreise und ruft nach Vergeltung. Noch während Tempe den Tatort untersucht, bahnt sich in Charlotte eine gnadenlose Hexenjagd an. Ein spannender Krimi, der jedoch einige Längen hat. Ich kenne schon einige der "Tempe Brennan - Krimis" und war immer sehr begeistert. Bei diesem stören mich allerdings die seitenlangen Ortsbeschreibungen und geschichtlichen Hintergründe, die mit dem Fall rein gar nichts zu tun haben. Ich hatte das Gefühl, das es sich ursprünglich um einen sehr spannenden, aber leider etwas zu kurzen Krimi gehandelt hat, der dann künstlich in die Länge gezogen wurde. Die Story an sich fand ich wirklich klasse, nur die ellenlangen -unnötigen- Beschreibungen haben mich gestört. Dennoch werde ich auch noch die anderen Bände lesen oder hören, denn bisher war das immer anders. Reihenfolge der Temperance-Brennan-Reihe: 1. Tote lügen nicht Rezension 2. Knochenarbeit 3. Lasst Knochen sprechen 4. Durch Mark und Bein 5. Knochenlese 6. Mit Haut und Haar 7. Totenmontag Rezension 8. Totgeglaubte leben länger 9. Hals über Kopf 10. Knochen zu Asche 11. Der Tod kommt wie gerufen 12. Das Grab ist erst der Anfang 13. Blut vergisst nicht 14. Fahr zur Hölle 15. Knochenjagd 16. Totengeld

Eher einer der schlechteren Romane von Kathy Reichs, aber Klage auf hohem Niveau
von Ela am 21.02.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich lese sehr gerne Kathy Reichs Romane, daher habe ich auch diesen gelesen. Leider mußte ich diesmal neben der spannenden und sehr guten Geschichte ein wenig die Romantik, die sonst das i-Tüpfelchen in ihren Romanen ist, vermissen. Mittlerweile ist die Story mit Ryan einfach abgegriffen und langweilig... Aber insgesamt ein lese... Ich lese sehr gerne Kathy Reichs Romane, daher habe ich auch diesen gelesen. Leider mußte ich diesmal neben der spannenden und sehr guten Geschichte ein wenig die Romantik, die sonst das i-Tüpfelchen in ihren Romanen ist, vermissen. Mittlerweile ist die Story mit Ryan einfach abgegriffen und langweilig... Aber insgesamt ein lesenswertes Buch. Ein Muß für Kathy Reichs Fans.