Star Wars™ Wächter der Macht 5

Deutsche Erstausgabe. Bonusstory mit Bobba Fett

Star Wars - Wächter der Macht 5

(4)
Gejagt von Darth Vaders Erben!

Han Solo und seine Frau Leia befinden sich auf der Flucht. Ihnen wird die Beteiligung an einem Mordkomplott zur Last gelegt. Der Mann, der sie jagt, ist der Enkel Darth Vaders, dessen wahrer Erbe – Hans und Leias eigener Sohn!

Portrait
Karen Traviss war Korrespondentin aus dem Verteidigungsministerium und TV- und Zeitungsjournalistin. Außerdem hat sie als Pressesprecherin der Polizei gearbeitet. Sie lebt in Devizes, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 638
Erscheinungsdatum 12.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-26597-8
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,3/12,5/4,8 cm
Gewicht 535 g
Originaltitel Star Wars(TM) Sacrifice. Legacy of the Force 5
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Andreas Kasprzak
Buch (Taschenbuch)
9,95
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Buchhändler-Empfehlungen

Mike Eicken, Thalia-Buchhandlung Wildau

Es tut beim lesen weh. Auf diese gute, böse Weise. Ich wünschte nur, die Autorin wäre ein kleines bisschen weiter gegangen... Es tut beim lesen weh. Auf diese gute, böse Weise. Ich wünschte nur, die Autorin wäre ein kleines bisschen weiter gegangen...

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die Handlung baut sich auf
von einer Kundin/einem Kunden aus Brügg am 16.04.2013

Man merkt, dass in diesem Buch viele Handlungen aufgebaut werden, welche später noch wichtig werden sollen. Jacen ist nun an der Macht. Der amtierende Staatschef wurde des Amtes enthoben. Die Serie ist nun zur Hälfte durch. Wer es bis hierhin geschafft hat, sollte ganz sicher zu Ende lesen

Kaum Fortschritte
von maxidv aus Kumhausen am 10.09.2011

Während Jacen versucht der Prophezeing gerecht zu werden und überlegt wen er wohl töten muss um zum Sith- Lord aufzusteigen und die Herrschaft über die GA zu erlangen macht die außeinandersetzung zwischen Corellia und Corouscant kaum nennenswerte Fortschritte. Mit enthalten im Buch ist eine Bonusstory mit Boba Fett, die in... Während Jacen versucht der Prophezeing gerecht zu werden und überlegt wen er wohl töten muss um zum Sith- Lord aufzusteigen und die Herrschaft über die GA zu erlangen macht die außeinandersetzung zwischen Corellia und Corouscant kaum nennenswerte Fortschritte. Mit enthalten im Buch ist eine Bonusstory mit Boba Fett, die in der Zeit vor und während der Yuuzhan Vong Invasion angesiedelt ist.

Etwas lang, aber voll spannender Wendungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mainz am 27.07.2010

Einen schweren Brocken hat Karen Traviss mit „Opfer“ hingelegt. 550 Seiten umfasst die Haupthandlung, und man argwöhnt, dass sich die Fortentwicklung des Krieges zwischen Coruscant und Corellia hinziehen wird. Tatsächlich wird diese Ahnung bestätigt werden. Nichtsdestoweniger kommt es zu einigen wichtigen Wendungen innerhalb des Buches. Wie schon in den vorherigen... Einen schweren Brocken hat Karen Traviss mit „Opfer“ hingelegt. 550 Seiten umfasst die Haupthandlung, und man argwöhnt, dass sich die Fortentwicklung des Krieges zwischen Coruscant und Corellia hinziehen wird. Tatsächlich wird diese Ahnung bestätigt werden. Nichtsdestoweniger kommt es zu einigen wichtigen Wendungen innerhalb des Buches. Wie schon in den vorherigen Bänden der Reihe, zieht sich das Thema des Buchtitels – „Opfer“ – schön durch die Handlung. Jacen Solo arbeitet unaufhaltsam an seinem Aufstieg, und um sich selbst auf den Platz des Staatschefs zu putschen, muss zunächst der bisherige Führer der Galaktischen Allianz als Bauernopfer herhalten. Jacens Vorgehen dabei ist kaum weniger perfide als seinerzeit das Handeln Palpatines, wenngleich die aus juristischen Spitzfindigkeiten bestehenden Tricks ein wenig schlicht im Gegensatz zu dem Masterplan des einstigen Imperators wirken. Zugleich will Jacen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, und nicht nur die Corellianische Regierung ins Chaos stürzen, sondern auch Ben Skywalker erneut auf die Probe stellen. Daher schickt er den Jungen als Attentäter nach Corellia, um eine hochrangige Persönlichkeit umzubringen. Im Verlauf der Mission geht allerdings etwas schief und es kommt zu einem weiteren Opfer, das einen Bewusstseinswandel in dem rebellischen Sohn von Luke und Mara anstößt. Boba Fett, der sich in einem Traviss-Buch wohl nicht vermeiden ließ, auch wenn sein Handlungsstrang lange Zeit gar nichts mit den sonstigen Geschehnissen zu tun hat, muss – im Sterben liegend – selbst ein Opfer bringen, um seinem Leiden möglicherweise ein Ende setzen zu können. Er muss sein Einzelgängertum aufgeben und sich als der Mandalore seinem Volk und seiner Welt öffnen, die seiner bedürfen, um zu neuer Größe zu finden, während der Rest der Galaxis vor die Hunde geht. Zu guter Letzt geht es um Jacens Weihe zum Sith-Lord und um die letzte Prüfung, die er bestehen muss. Er muss, so glaubt er, das töten, was er am meisten liebt. Worum es sich dabei handelt, wird er erst im Nachhinein erkennen, aber dann hat er schon ein Opfer gebracht, das ausnahmsweise dazu angetan ist, die „Star Wars“-Gemeinde zu erschüttern. Ich will nicht verraten, wen es trifft, aber es ist ein Hauptcharakter, und nach dessen Tod, so viel kann man schon sagen, wird sich der Tonfall in der „Wächter der Macht“-Reihe sicher spürbar verändern. Das Buch enthält viele spannende Momente und treibt die Handlung der Reihe endlich mal spürbar weiter. Allerdings fühlt man sich ein wenig an eine Kurzgeschichtensammlung erinnert, denn die Momente bleiben isoliert. Ein kontinuierlicher Spannungsbogen ist nicht zu finden. Wir haben Bens Reise nach Corellia, Jacens Staatsstreich, Boba Fetts Suche nach einem Heilmittel und seine Aufbauarbeit auf Mandalore. Dazwischen rennen Figuren wie Luke, Mara und Jaina planlos umher, bis sie sich endlich eingestehen, dass Jacen der Böse ist. Und dann geht im Finale plötzlich alles schnell … Etwas enttäuscht ist man durch das weitgehende Fehlen von Han Solo und Leia. Auch der Krieg geht nicht entscheidend weiter. Dass irgendwo eine Konföderation gegen die Galaktische Allianz kämpft, nimmt kurioserweise weniger Raum ein, als die „Aufsehen erregenden“ Nachrichten, dass die Mandos irgendeinen neuen Sternenjäger gebaut haben.