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Das kann ich auch! Gebrauchsanweisung für moderne Kunst

Erweiterte und aktualisierte Neuauflage

Auf dem Höhepunkt des Kunstmarkt- Hypes erschien ›Das kann ich auch!‹ und traf auf ein ebenso orientierungsloses wie wissbegieriges Publikum, das endlich auch die Gesetze auf dem Planeten Kunst verstehen wollte. Die ›Gebrauchsanweisung für moderne Kunst‹ wurde zum Spiegel-Bestseller und zum meistverkauften Kunstbuch der Jahre 2007 und 2008; sie verkaufte sich sogar besser als der ›documenta‹-Katalog. Nun blickt das eingespielte Autorenduo Saehrendt und Kittl auf das Kunstgeschehen der letzten turbulenten Jahre zurück, spürt neuen Tendenzen im Kunstbetrieb nach und geht aktuellen Fragen auf den Grund. Saehrendt und Kittl schreiben weiterhin schwungvoll und geistreich über die zeitgenössische Kunst und legen eine aktualisierte, erweiterte und krisenfeste Fassung ihrer ›Gebrauchsanweisung‹ vor.

Der Spiegel-Bestseller: über 50.000 verkaufte Exemplare
Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe
Portrait
CHRISTIAN SAEHRENDT, geboren 1968 in Kassel, ist Historiker und Kunsthistoriker und wurde 2002 an der RuprechtKarls-Universität Heidelberg promoviert. Er lebt in Berlin und am Thuner See in der Schweiz. Bei DuMont erschienen u. a. 2015 ›Gefühlige Zeiten. Die zwanghafte Sehnsucht nach dem Echten‹ sowie seine gemeinsam mit Steen T. Kittl verfassten Bücher ›Das kann ich auch!‹ (2007/2013), ›Das sagt mir was!‹ (2008), ›Geier am Grabe van Goghs‹ (2010), ›Du hast die Haare schön!‹ (2014), ›Ist das Kunst oder kann das weg? Vom wahren Wert der Kunst‹ (2016).
Steen T. Kittl studierte Bildende Kunst in Kiel sowie Kulturwissenschaften und Kunstgeschichte in Berlin. Er arbeitet als freier Kreativdirektor und Texter und lebt in Berlin.
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  • »Wenn Sie nach zwölfstündigem Arbeitstag noch in der Lage sein müssen, eine Ausstellungseröffnung zu besuchen, weil dort wichtige Geschäftspartner anzutreffen sind oder Sie Ihre sozialen Kontakte nicht komplett der Arbeit opfern wollen, dann möchten wir Sie nicht noch mehr bestrafen, indem wir Sie am Ende dieses Buches doch wieder nur auf dickleibige Kunstkataloge verweisen. Dieses Buch richtet sich genauso an verzweifelte Eltern, deren Sohn oder Tochter nach dem Abitur beschließt, was mit Kunst zu machen; an Verliebte, die ihre Angebeteten mit dem Wissen über Kunst gewinnen wollen (intellektuelles Flirten); an Sie, wenn in Ihrem Freundeskreis immer häufiger gebruncht wird, nur damit die Gastgeber mit ihrem neu erstandenen Kunstwerk angeben können. Vor allem aber an Sie, wenn Sie die zeitgenössische Kunst regelmäßig auf die Palme bringt, weil sie Ihnen nichtssagend und absichtsvoll unverständlich erscheint, Sie aber trotz allem der Ehrgeiz gepackt hat, nicht kampflos das Feld zu räumen.«
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 15.06.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9258-7
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 21,1/13/2,2 cm
Gewicht 385 g
Abbildungen Erw. und aktualis. mit 80 Abbildungen 21 cm
Auflage 3. Auflage
Buch (Paperback)
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14,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Ein Kunstführer der anderen Art
von Peter Walder - Gottsbacher aus Innsbruck am 22.01.2011

Hier führen zwei wirkliche Kenner der Szene mit spitzer Feder durch das weite Feld des Kunstmarktes und seinen Anhängseln wo gar manches zarte Blümchen gedeiht und vieles schier grenzenlos wuchert. Empfehlenswert für jede/n, die/der mit moderner Kunst überfordert ist, und alle, die einen näheren Blick hinter die Fassade des Kun... Hier führen zwei wirkliche Kenner der Szene mit spitzer Feder durch das weite Feld des Kunstmarktes und seinen Anhängseln wo gar manches zarte Blümchen gedeiht und vieles schier grenzenlos wuchert. Empfehlenswert für jede/n, die/der mit moderner Kunst überfordert ist, und alle, die einen näheren Blick hinter die Fassade des Kunstbetriebstheaters werfen wollen. Die "Gebrauchsanweisung" ist bereits in der zweiten Auflage aktualisiert und erweitert neu erschienen und hat in "Das sagt mir was!" und "Geier am Grabe van Goghs" vom bekannten Autorenduo zwei würdige Nachfolgebände gefunden.

Überleben im Kunstdschungel
von Daniel Buess aus Basel am 12.09.2010

Das ideale Handbuch für alle, die schon immer den Verdacht gehabt haben, dass es in der zeitgenössischen Kunst nicht so ganz mit rechten Dingen zugeht. Respektlos und absolut kunstkundig demontieren die Autoren die Täuschungsmanöver und Selbstgefälligkeiten des Kunstbetriebs und zeigen auf, welche Mechanismen wirklich hinter dem... Das ideale Handbuch für alle, die schon immer den Verdacht gehabt haben, dass es in der zeitgenössischen Kunst nicht so ganz mit rechten Dingen zugeht. Respektlos und absolut kunstkundig demontieren die Autoren die Täuschungsmanöver und Selbstgefälligkeiten des Kunstbetriebs und zeigen auf, welche Mechanismen wirklich hinter dem Kunsthype stehen. Da geht es um Macht, Geld, Eitelkeit und Ruhm, umwölkt von sehr viel leerem Geschwätz, das die Gehirne benebelt wie Weihrauch. Das Buch präsentiert eine Fülle von abschreckenden Beispielen, Fallgeschichten, Künstleranekdoten und Insider-Berichten. Das liest sich stellenweise wie ein Roman von Balzac. Daneben finden sich jede Menge Tips, wie man auf Kunst zugehen kann, ohne den Verstand preisgeben zu müssen. Was macht eigentlich gute Kunst aus? Wie durchschaut man Kunstphrasen? Wie überlebt man Vernissagen und Marathon-Ausstellungen? In Basel, wo jährlich die grösste Kunstmesse der Welt stattfindet, müsste dieses Survival-Handbuch in jedem Haushalt zu finden sein.