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Flatliners

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Gibt es ein Leben nach dem Tod? Was passiert im Jenseits? Die Medinzinstudenten Nelson (Kiefer Sutherland), Rachel (Julia Roberts), Labraccio (Kevin Bacon) und ihre zwei Kommilitonen wollen's genau wissen. Wo die Erklärungsversuche der Philosophie und Religion versagten, machen sie sich mit modernster medizinischen Apparaten auf den Weg ins Jenseits. Nicht um für immer zu sterben, sondern nach wenigen Momenten des Herzstillstandes, der "flatline", zurückzukehren - und zu berichten. Doch die Geister und Bilder, die sie "auf der anderen Seite" sehen, verfolgen sie gnadenlos ins wirkliche Leben. Manche Grenzen überschreitet man besser nicht...
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 01.04.1999
Regisseur Joel Schumacher
Sprache Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch (Untertitel: Englisch, Deutsch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Isländisch, Hebräisch, Türkisc
EAN 4030521124615
Genre Horror/Thriller/Science Fiction
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Spieldauer 110 Minuten
Bildformat Widescreen (1:2,35)
Tonformat Deutsch: Dolby Surround, Englisch: Dolby Surround
Verkaufsrang 4.875
Produktionsjahr 1990
Film (DVD)
4,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Kundenbewertungen

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gute Grundidee, Umsetzung hätte besser sein können
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2007

Mehrere Medizinstudenten fragen sich was nach dem Tod kommt und beschließen dies experiementell selbst zu erfahren. Sie lassen sich von ihren Mitstudenten ins Koma versetzen. Und sie verweilen dort immer länger, werden jedesmal wieder zurückgeholt. Danach ist das Leben nicht mehr das gleiche. Sie werden von Bildern aus der... Mehrere Medizinstudenten fragen sich was nach dem Tod kommt und beschließen dies experiementell selbst zu erfahren. Sie lassen sich von ihren Mitstudenten ins Koma versetzen. Und sie verweilen dort immer länger, werden jedesmal wieder zurückgeholt. Danach ist das Leben nicht mehr das gleiche. Sie werden von Bildern aus der Vergangenheit verfolgt. Situationen, die ihnen ewig nachgehen, die sie bisher jedoch erfolgreich verdrängt hatten. Schade, dass die Erinnerungen an das eigene Leben im Augenblick des Todes darauf reduziert werden. Daher auch ein Stern Abzug. 4 Sterne aber für die spannende Umsetzung und die geniale Grundidee.

Spannende Idee, miese Regie und schlechte Schauspieler
von Roland Popp aus Bremen am 31.01.2007

Die Ausgangsidee ist spannend. Medizinstudenten wollen sich mit "Medikamenten" in jenen Bereich versetzen, den man im Deutschen Nahtoderfahrung nennt. Während einer für mehrere Minuten dort "abtaucht", sollen ihn die vier anderen nach ein bis zwei Minuten mit entsrpechenden Stromschlägen etc. dann wieder ins Leben zurückholen. Und alle... Die Ausgangsidee ist spannend. Medizinstudenten wollen sich mit "Medikamenten" in jenen Bereich versetzen, den man im Deutschen Nahtoderfahrung nennt. Während einer für mehrere Minuten dort "abtaucht", sollen ihn die vier anderen nach ein bis zwei Minuten mit entsrpechenden Stromschlägen etc. dann wieder ins Leben zurückholen. Und alle spüren plötzlich, dass sie in der "flatline" von Personen verfolgt werden und in Panik und Angstzustände geraten. Diese Traumata bewegen sich untergründig auch in ihrem wirklichen Leben und erst als jeder einzelne sich mit seiner "Lebensgeschichte" im Todesbereich versöhnt hat, gelingt ihnen auch ein ausgeglicheneres Leben. Ihr Schuldbewusstein über Taten, die sie anderen Menschen angetan haben oder meinten angetan zu haben, verschwindet und verflüchtigt sich. Diese schöne Film-Idee wird leider nur mäßig umgesetzt. Gefallen hat mir Julia Roberts, die eine glaubwürdige Medizinstudentin spielt. Aber nervig in ihren darstellerischen Leistungen sind die anderen: sie agieren allzuoft hysterisch, einfach zu blöd für angehende Mediziner. Während der Film zu Beginn noch behutsam seine Geschcihte entwickelt, wird er zum Ende hin immer holpriger und unschlüssiger in seiner Logik. Aber trotzdem immer noch gutes Hollywood-Kino, das man sich durchaus ansehen kann.