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Bram Stoker's Dracula

(8)
Immobilienmakler Jonathan Harker, geschäftlich unterwegs in Transsylvanien, folgt der Einladung eines alten Grafen. Bereits kurz nach der Ankunft auf dem Schloss entdeckt er, wer sein Gastgeber wirklich ist: Dracula, der Fürst der Vampire. Als Dracula ein Foto von Jonathans Verlobter Mina sieht, ist es um den Meister der Dunkelheit geschehen: Mina gleicht Draculas geliebter, längst verstorbener Braut Elisabeta aufs Haar! Dracula überlistet Jonathan und reist blutdürstend zu Mina nach London...
Auszeichnung
1992 - Oscar:
- Bestes Make-up (Greg Cannom, Michele Burke, Matthew W. Mungle)
- Bestes Kostüm (Eike Ishioka)
- Beste Tonbearbeitung (Tom C. McCarthy, Davud E. Stone)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 21.03.2002
Regisseur Francis Ford Coppola
Sprache Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch, Hebräisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch, Tschechisch, Ungarisch (Untertitel: Arabisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Hebräisch, Holl
EAN 4030521145900
Genre Horror/Thriller
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel Dracula
Spieldauer 123 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: Dolby Surround, Englisch: Dolby Surround, Französisch: Dolby Surround, Italienisch: Dolby Surround, Spanisch: Dolby Surround, Englisch: DD 5.1
Verkaufsrang 3.415
Produktionsjahr 1992
Film (DVD)
4,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Dracula“

S. Lamberty, Thalia-Buchhandlung Köln

Jonathan Harker (Keanu Reeves) reist nach Transsylvanien , um dort mit einen alten Grafen Immobiliengeschäfte abwickeln kann. Schon auf der Fahrt dahin, wird er vor dem Graf Dracula (Gary Oldman) gewarnt, auf der Burg angekommen erkennt Jonathan bald, das mit Dracula etwas nicht stimmt. Doch als er abreisen will, merkt er, dass er festsitzt. Der Graf unterdessen reist nach London, um die schöne Verlobte Harkers Mina (Winona Ryder) kennen zu lernen, die seiner großen Liebe Elisabeta zum Verwechseln ähnlich sieht.
Und Mina ist auch bald im Bann des Grafen, doch dann taucht der Vampirjäger Van Helsing auf...
„Bram Stokers’s Dracula“ ist die kongeniale Verfilmung des Vampirklassikers von Francis Ford Coppola. Für mich die beste Dracula-Verfilmung überhaupt!
Jonathan Harker (Keanu Reeves) reist nach Transsylvanien , um dort mit einen alten Grafen Immobiliengeschäfte abwickeln kann. Schon auf der Fahrt dahin, wird er vor dem Graf Dracula (Gary Oldman) gewarnt, auf der Burg angekommen erkennt Jonathan bald, das mit Dracula etwas nicht stimmt. Doch als er abreisen will, merkt er, dass er festsitzt. Der Graf unterdessen reist nach London, um die schöne Verlobte Harkers Mina (Winona Ryder) kennen zu lernen, die seiner großen Liebe Elisabeta zum Verwechseln ähnlich sieht.
Und Mina ist auch bald im Bann des Grafen, doch dann taucht der Vampirjäger Van Helsing auf...
„Bram Stokers’s Dracula“ ist die kongeniale Verfilmung des Vampirklassikers von Francis Ford Coppola. Für mich die beste Dracula-Verfilmung überhaupt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Bram Stoker’s Dracula (1992)
von Die Fabelkatze am 09.12.2016

Kritik: Fiebrig-schwüle, anmutig-unheimliche Stoker-Verfilmung mit kunstfertiger Kameraführung, alptraumhafter Aura und so detailverliebter wie dräuender Dekadenz-Ausstattung, die ihre bisweilen meisterhaft an Belle-Epoque-Kitsch angelehnten Bilder virtuos in den Dienst eines schwelgerischen Plots von prickelnder Liebe und romantischem Grauen stellt. Die Fabelkatze meint: - Gruselfaktor: klein - Figuren: gut - Schauspiel: toll - Feind: Vampir. Weitere Informationen: - US-amerikanischer Film... Kritik: Fiebrig-schwüle, anmutig-unheimliche Stoker-Verfilmung mit kunstfertiger Kameraführung, alptraumhafter Aura und so detailverliebter wie dräuender Dekadenz-Ausstattung, die ihre bisweilen meisterhaft an Belle-Epoque-Kitsch angelehnten Bilder virtuos in den Dienst eines schwelgerischen Plots von prickelnder Liebe und romantischem Grauen stellt. Die Fabelkatze meint: - Gruselfaktor: klein - Figuren: gut - Schauspiel: toll - Feind: Vampir. Weitere Informationen: - US-amerikanischer Film von Francis Ford Coppola. - Alternativer Original- und deutscher Titel: „Dracula“. Alternativer deutscher Titel: „Bram Stokers Dracula“.

Alte Filme und junge talentierte Schauspieler
von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2015
Bewertet: Medium: Blu-ray

Aufgrund einer absichtlichen Falschmeldung über den Tod des geliebten Ehemannes, nimmt sich Elisabeta das Leben. Prinz Vlad Dracul schwört dem Christentum ab, schändet ein Kreuz und wird zum Vampirdasein verdammt. Als Jahrhunderte später der englische Anwalt Jonathan Harker wegen Immobilienverkäufen nach Transsilvanien reist, ahnt er nicht wer der mysteriöse... Aufgrund einer absichtlichen Falschmeldung über den Tod des geliebten Ehemannes, nimmt sich Elisabeta das Leben. Prinz Vlad Dracul schwört dem Christentum ab, schändet ein Kreuz und wird zum Vampirdasein verdammt. Als Jahrhunderte später der englische Anwalt Jonathan Harker wegen Immobilienverkäufen nach Transsilvanien reist, ahnt er nicht wer der mysteriöse Geschäftspartner tatsächlich ist. Nachdem er an seinem Bestimmungsort angekommen ist, entdeckt Dracula ein Bild von Harkers Frau. Er ist über die Ähnlichkeit zu Elisabeta sehr überrascht und eine jahrhundertalte Liebe entflammt von neuem. Bram Stockers Dracula ist der Schauerroman des 19. Jahrhunderts, gilt schlechthin als Urvater des Vampirmythos und wurde immer wieder als Grundlage für Verfilmungen hergenommen. Dracula Untold ist wohl die jüngste Verfilmung, diese Ausgabe ist aber meine Liebste. Es liegt auch daran, dass ich diesen Film das erste Mal verbotenerweise mit jungen Jahren angesehen habe. Deswegen liegt der Roman noch auf meinen SuB, obwohl ich ja lieber zuerst den Roman lese und dann erst die Verfilmung sehe. Ausnahmen bestätigen die Regel: Ich hab ihn mir wieder angesehen und muss sagen, dass der Gruselfaktor zwar nicht mehr so hoch ist wie vor knapp 20 Jahren, Bram Stockers Dracula aber ein einzigartiger Film ist. Was die Special Effects angeht, kann dieser Film im direkten Vergleich zu heutigen Verfilmungen nicht mithalten, allerdings braucht es meiner Meinung auch gar nicht. Die schauspielerische Leistung macht es wieder wett. Hier wird mit Anmut und passender Affektiertheit gespielt, genauso wie es in die viktorianischen Zeit passt. Hier empfehle ich unbedingt den Film auch in der Originalsprache anzusehen. Generell finde ich die Leistungen der Schauspieler in alten Filmen um ein Vielfaches besser, als es heutige Standards wahrscheinlich verlangen. Vielleicht weil man heute zu sehr auf die Special Effects setzt? Das sei nun einfach dahingestellt - den fulminanten Reigen an schauspielerischer Prominenz kann man kaum von der Hand weisen: Niemand spielt für mich authentischer den Dracula als Gary Oldman, die Szene als er sinnlich am blutigen Rasiermesser des Anwalts leckt, löst mir nur beim Erinnern Gänsehaut aus. Keanu Reeves ist mir in diesem Film überhaupt das erste Mal aufgefallen und ist auch seitdem einer meiner liebsten Akteure. Regie führte Francis Coppola, der schon mit „der Pate“ sein Talent als Regisseur bewiesen hat und ich könnte diese Liste noch endlos weiterführen, allerdings will ich die Nerven meiner Rezensionsleser nicht allzu überstrapazieren. Das Bühnenbild entführt in ein viktorianisches und meist düsteres London, wo Bösewichte mit Zylinder ihre Daseinsberechtigung frönen, genauso wie frivole Frauen im Bustier. Die Kostüme sind einmalig und ein ordentlicher Schuss Erotik sorgt für die nötige Würze für diesen Horrorfilm. Bram Stockers Dracula ist für mich mittlerweile so etwas wie ein Klassiker des Vampirfilmgenres, genauso wie auch Polanskis Tanz der Vampire und ich hab mich darüber gefreut, diesen Film für mich wiederzuentdecken und immer wieder anzusehen.

Spezielle Buchverfilmung
von Julia Sigl aus Innsbruck, Sillpark am 30.10.2012

Die Verfilmung von Bram Stokers Buch "Dracula" ist gar nicht mal so schlecht gelungen. Für damalige Verhältnisse war der Film bestimmt sehr aufwendig, speziell bei den visuellen Effeken und der interessanten Umsetzung. Jedoch muss ich leider sagen, dass für mich persöhnlich, eigentlich nur die Schauspieler in diesem Film sehenswert... Die Verfilmung von Bram Stokers Buch "Dracula" ist gar nicht mal so schlecht gelungen. Für damalige Verhältnisse war der Film bestimmt sehr aufwendig, speziell bei den visuellen Effeken und der interessanten Umsetzung. Jedoch muss ich leider sagen, dass für mich persöhnlich, eigentlich nur die Schauspieler in diesem Film sehenswert sind (Gary Oldman, Wynona Ryder, Keanu Reeves, Anthony Hopkins usw.) Die Geschichte ist eigentlich auch ganz spannend, jedoch waren ein paar Filmfehler fatal, da sie ein paar schöne Momente zerstörten. Kurz gesagt: Ich kann zwar diesen Film, an alle Vampir- und Horror-Erotikgenrefans empfehlen, aber nach einmal anschauen, hat man leider schon genug.