Sieben Jahre

Roman

(36)
Ein Mann zwischen zwei Frauen, die eine ist begehrenswert, bei der anderen ist er frei.

Sonja ist schön und intelligent und lebt mit Alex. Eine vorbildliche Ehe, er müsste glücklich sein. Aber wann ist die Liebe schon einfach? Und wie funktioniert das Glück? Iwona wäre neben Sonja fast unsichtbar, sie ist spröde und grau. Aber Alex fühlt sich lebendig bei ihr – und weiß nicht, warum. Sie liebt ihn. Er trifft sie immer wieder, und als sie von ihm schwanger wird und das Kind kriegt, das Sonja sich wünscht, setzt er alles aufs Spiel.

Peter Stamm erzählt so lakonisch und leidenschaftlich wie kein anderer von widerstreitenden Gefühlen und der Sehnsucht nach dem Leben. ›Sieben Jahre‹ ist ein großer Roman über die Zumutung des Glücks, geliebt zu werden.
Portrait
Peter Stamm, geboren 1963, studierte einige Semester Anglistik, Psychologie und Psychopathologie und übte verschiedene Berufe aus, u.a. in Paris und New York. Er lebt in der Schweiz. Seit 1990 arbeitet er als freier Autor. Er schrieb mehr als ein Dutzend Hörspiele. Seit seinem Romandebüt 'Agnes' 1998 erschienen sechs weitere Romane, fünf Erzählungssammlungen und ein Band mit Theaterstücken, zuletzt die Romane 'Weit über das Land' und 'Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt' sowie unter dem Titel 'Die Vertreibung aus dem Paradies' seine Bamberger Poetikvorlesungen.Literaturpreise:Rheingau Literatur Preis 2000
Bodensee-Literaturpreis 2012
Friedrich-Hölderlin-Preis 2014
Cotta Literaturpreis 2017
ZKB-Schillerpreis 2017
Solothurner Literaturpreis 2018
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 12.08.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-10-075126-3
Verlag S. Fischer
Maße (L/B/H) 21,1/13,4/3 cm
Gewicht 445 g
Auflage 4
Buch (gebundene Ausgabe)
18,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Peter Stamm zeichnet hier unglaubwürdige Figuren, ein enttäuschender Roman von einem geschätzten Autoren. Peter Stamm zeichnet hier unglaubwürdige Figuren, ein enttäuschender Roman von einem geschätzten Autoren.

S. Möller, Thalia-Buchhandlung Bonn

Dieses Buch hat mich fassungslos, glücklich, wütend und überrascht zurück gelassen. Mehr davon! Dieses Buch hat mich fassungslos, glücklich, wütend und überrascht zurück gelassen. Mehr davon!

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Eine Liebesgeschichte, ja, aber eine traurige, mitunter tragische. Wie das Leben (und die Liebe) eben so spielt. Sehr berührend. Eine Liebesgeschichte, ja, aber eine traurige, mitunter tragische. Wie das Leben (und die Liebe) eben so spielt. Sehr berührend.

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Eine für mich verstörende Geschichte, die keinen Anfang und kein wirkliches Ende zu haben scheint. Die Motivation der handelnden Personen bleibt für mich unklar. Seltsames Buch Eine für mich verstörende Geschichte, die keinen Anfang und kein wirkliches Ende zu haben scheint. Die Motivation der handelnden Personen bleibt für mich unklar. Seltsames Buch

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Beziehungsdrama von einem großartigen Autor in Szene gesetzt. Beziehungsdrama von einem großartigen Autor in Szene gesetzt.

„Sieben Jahre“

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Ein Mann steht zwischen zwei höchst unterschiedlichen Frauen. Eine ist gebildet, kultiviert und schön, die andere wird als farblos und in jeder Hinsicht als unattraktiv beschrieben.
Mir selbst ist nicht klar, warum diese konturenlose Frau zur literarischen Figur werden musste.
Im Stil gekonnt, auf das Wesentliche reduziert, unsentimental und schnörkellos durchleuchtet der Autor als Ich-Erzähler ein Leben.
Herausgekommen dabei ist keine glatt erzählte Geschichte, sondern eine, die mich bewegt, zu der ich mich aber zeitweise im Widerspruch befinde. Aber oft sind es doch genau diese Bücher, die lange in uns nachwirken.
Ein Mann steht zwischen zwei höchst unterschiedlichen Frauen. Eine ist gebildet, kultiviert und schön, die andere wird als farblos und in jeder Hinsicht als unattraktiv beschrieben.
Mir selbst ist nicht klar, warum diese konturenlose Frau zur literarischen Figur werden musste.
Im Stil gekonnt, auf das Wesentliche reduziert, unsentimental und schnörkellos durchleuchtet der Autor als Ich-Erzähler ein Leben.
Herausgekommen dabei ist keine glatt erzählte Geschichte, sondern eine, die mich bewegt, zu der ich mich aber zeitweise im Widerspruch befinde. Aber oft sind es doch genau diese Bücher, die lange in uns nachwirken.

„Dazwischen“

Gitta Stiller, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Sonja, seine Frau ist hübsch und begehrenswert und sie hat einen tollen Job.
Iwona ist das Gegenteil von Allem und trotzdem fühlt Alex sich bei geborgen.
Doch so ganz schwarz weiß ist es dann doch nicht. Ich habe Alex auf der Suche erlebt, gefangen in sich selbst. Ein Roman der sich nicht ganz einfach und schnell liest und doch interessant ist, da man eben nicht Sonja in die Schwarze und Iwona in die weiße Schublade
schieben kann, es gibt immer ein Dazwischen
Sonja, seine Frau ist hübsch und begehrenswert und sie hat einen tollen Job.
Iwona ist das Gegenteil von Allem und trotzdem fühlt Alex sich bei geborgen.
Doch so ganz schwarz weiß ist es dann doch nicht. Ich habe Alex auf der Suche erlebt, gefangen in sich selbst. Ein Roman der sich nicht ganz einfach und schnell liest und doch interessant ist, da man eben nicht Sonja in die Schwarze und Iwona in die weiße Schublade
schieben kann, es gibt immer ein Dazwischen

„" Der Schein trügt..."“

N. Wolf, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Sonja und Alex haben alles was sie sich wünschen. Beide sind mit einem hervorragenden Aussehen gesegnet, sind erfolgreich in ihren Berufen und führen nach außen hin eine harmonische Ehe.
Doch der Schein trügt.
Alex fehlt die Wärme, die körperliche Nähe, welche Sonja ihm einfach nicht geben kann. So trifft er sich über Jahre hinweg mit Iwona, dem genauen Gegenteil von Sonja. Iwona gleicht einer grauen Maus, die weder hübsch ist, noch sonst etwas zu bieten hat... außer ihrer bedingungslosen Liebe!
Dieser Roman berührt die Leser und zeigt, dass Äußerlichkeiten, finanzielle Mittel und Ansehen in der Gesellschaft nicht Alles sind.
Was nutzen einem all diese Dinge, wenn man nicht glücklich ist???
Für mich ist dieser Roman eine Aufforderung sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren, die inneren Werte der Menschen!

Sonja und Alex haben alles was sie sich wünschen. Beide sind mit einem hervorragenden Aussehen gesegnet, sind erfolgreich in ihren Berufen und führen nach außen hin eine harmonische Ehe.
Doch der Schein trügt.
Alex fehlt die Wärme, die körperliche Nähe, welche Sonja ihm einfach nicht geben kann. So trifft er sich über Jahre hinweg mit Iwona, dem genauen Gegenteil von Sonja. Iwona gleicht einer grauen Maus, die weder hübsch ist, noch sonst etwas zu bieten hat... außer ihrer bedingungslosen Liebe!
Dieser Roman berührt die Leser und zeigt, dass Äußerlichkeiten, finanzielle Mittel und Ansehen in der Gesellschaft nicht Alles sind.
Was nutzen einem all diese Dinge, wenn man nicht glücklich ist???
Für mich ist dieser Roman eine Aufforderung sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren, die inneren Werte der Menschen!

„Raffinierte Dreiecksgeschichte“

Silke Walther, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Ein Roman über einen Mann zwischen zwei Frauen...
Man könnte meinen, schon oft von diesem Thema gehört und gelesen zu haben.Peter Stamm schafft es jedoch diese
Konstellation von verschiedensten Seiten zu betrachten.
Der Protagonist Alex liebt die begehrenswerte und intelligente Sonja.Fast aus dem Nichts taucht die spröde und
graue Iwona auf. Alex fühlt sich bei ihr sehr lebendig, wobei ihn nicht so sehr körperliche Anziehung, sondern bedingungslose Hingabe an diese Frau binden.
Zwei Frauen haben unterschiedlichste Bedürfnisse, die er zu erfüllen hat. Irgendwann im Buch sagt er, er habe das Gefühl, es gehe gar nicht um ihn...
Sieben Jahre ist ein grandioser Roman über Macht, Hingabe, Besitz und Abhängigkeit in der Liebe.
Ein Roman über einen Mann zwischen zwei Frauen...
Man könnte meinen, schon oft von diesem Thema gehört und gelesen zu haben.Peter Stamm schafft es jedoch diese
Konstellation von verschiedensten Seiten zu betrachten.
Der Protagonist Alex liebt die begehrenswerte und intelligente Sonja.Fast aus dem Nichts taucht die spröde und
graue Iwona auf. Alex fühlt sich bei ihr sehr lebendig, wobei ihn nicht so sehr körperliche Anziehung, sondern bedingungslose Hingabe an diese Frau binden.
Zwei Frauen haben unterschiedlichste Bedürfnisse, die er zu erfüllen hat. Irgendwann im Buch sagt er, er habe das Gefühl, es gehe gar nicht um ihn...
Sieben Jahre ist ein grandioser Roman über Macht, Hingabe, Besitz und Abhängigkeit in der Liebe.

„Die Irrwege der Liebe - Einfach klasse geschrieben!“

Jasmin Jungiereck, Thalia-Buchhandlung Kiel

Der Architekt Alexander scheint das perfekte Leben mit seiner Ehefrau zu führen. Wäre da nicht die Polin Irina. Sie entspricht so rein gar nicht seinem Typ Frau. Doch Irinas Selbstlosigkeit und totale Hingabe Alexander gegenüber, fasziniert ihn und führt ihn auf die Irrwege der Leidenschaft.
"Sieben Jahre" wartet Irina auf ihre große Liebe Alexander. Dann bekommt Irina ein Kind und Alexanders heile Welt zerbricht.
Peter Stamm schreibt in ruhigem und kühlem Ton über die Macht der Liebe und Leidenschaft. Mein persönlicher Favorit für den Deutschen Buchpreis 2009!
Der Architekt Alexander scheint das perfekte Leben mit seiner Ehefrau zu führen. Wäre da nicht die Polin Irina. Sie entspricht so rein gar nicht seinem Typ Frau. Doch Irinas Selbstlosigkeit und totale Hingabe Alexander gegenüber, fasziniert ihn und führt ihn auf die Irrwege der Leidenschaft.
"Sieben Jahre" wartet Irina auf ihre große Liebe Alexander. Dann bekommt Irina ein Kind und Alexanders heile Welt zerbricht.
Peter Stamm schreibt in ruhigem und kühlem Ton über die Macht der Liebe und Leidenschaft. Mein persönlicher Favorit für den Deutschen Buchpreis 2009!

„Absolut brilliant!!!“

Hanna Rink, Thalia-Buchhandlung Sulzbach (Taunus)

Wie fühlt es sich an, zwischen zwei Frauen hin und hergerissen zu sein? Peter Stamm geht diesem Gefühl in seinem neuen Roman „Siebe Jahre“ auf den Grund. Eindrucksvoll und sprachlich hervorragend schildert er die Lebensgeschichte von Alex mit sämtlichen Höhen und Tiefen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Ein absolutes Muss. Wie fühlt es sich an, zwischen zwei Frauen hin und hergerissen zu sein? Peter Stamm geht diesem Gefühl in seinem neuen Roman „Siebe Jahre“ auf den Grund. Eindrucksvoll und sprachlich hervorragend schildert er die Lebensgeschichte von Alex mit sämtlichen Höhen und Tiefen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Ein absolutes Muss.

„Peter Stamm gehört für mich zu den besten deutschen Autoren!“

Claudia Hüllmann, Thalia-Buchhandlung Magdeburg (Allee-Center)

Seit der großartigen Sammlung mit Erzählungen, „Wir fliegen", gehört Peter Stamm für mich zu den besten deutschen Autoren. Auch die "Sieben Jahre" haben mich fasziniert. Erzählt wird der Klassiker: Ein Mann steht zwischen zwei Frauen und kann sich partout nicht entscheiden. Sonja, seine Freundin aus Studienzeiten, schön und klug und perfekt, leider auch frigide, ist die eine; Iwona, Polin, unattraktiv, still, langweilig, schlicht die andere. Sonja wird Alex Frau, Iwona bleibt die Geliebte. Warum er sich zu ihr hingezogen fühlt, ist ihm ein Rätsel (und mir auch). Ist es so, dass es Iwonas bedingungslose Liebe ist, die Alex so fesselt? Alex ist Fatalist, er scheint zufrieden zu sein mit der Konstellation. Aber dann wird Iwona schwanger und er trifft eine Entscheidung, die verblüffend und zugleich folgerichtig ist.
Beeindruckend an diesem Buch ist die lapidare Erzählweise, die im Widerspruch zu den großen Gefühlen des Romans steht.
Seit der großartigen Sammlung mit Erzählungen, „Wir fliegen", gehört Peter Stamm für mich zu den besten deutschen Autoren. Auch die "Sieben Jahre" haben mich fasziniert. Erzählt wird der Klassiker: Ein Mann steht zwischen zwei Frauen und kann sich partout nicht entscheiden. Sonja, seine Freundin aus Studienzeiten, schön und klug und perfekt, leider auch frigide, ist die eine; Iwona, Polin, unattraktiv, still, langweilig, schlicht die andere. Sonja wird Alex Frau, Iwona bleibt die Geliebte. Warum er sich zu ihr hingezogen fühlt, ist ihm ein Rätsel (und mir auch). Ist es so, dass es Iwonas bedingungslose Liebe ist, die Alex so fesselt? Alex ist Fatalist, er scheint zufrieden zu sein mit der Konstellation. Aber dann wird Iwona schwanger und er trifft eine Entscheidung, die verblüffend und zugleich folgerichtig ist.
Beeindruckend an diesem Buch ist die lapidare Erzählweise, die im Widerspruch zu den großen Gefühlen des Romans steht.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
19
9
6
0
2

Einfach und eindringlich
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 02.06.2014
Bewertet: gebundene Ausgabe

Peter Stamm ist ein Meister des Understatements: Seine Sätze sind einfach und kurz, er verwendet kein überflüssiges Wort, gerade deshalb wirken seine Texte so eindringlich. Alex ist glücklich verheiratet mit der hübschen, intelligenten Sonja und führt mit ihr ein erfolgreiches Architekturbüro. Aber er hat jahrelang eine Affäre mit der... Peter Stamm ist ein Meister des Understatements: Seine Sätze sind einfach und kurz, er verwendet kein überflüssiges Wort, gerade deshalb wirken seine Texte so eindringlich. Alex ist glücklich verheiratet mit der hübschen, intelligenten Sonja und führt mit ihr ein erfolgreiches Architekturbüro. Aber er hat jahrelang eine Affäre mit der unscheinbaren Polin Iwona und kommt buchstäblich nicht von ihr los. Auf den ersten Blick wirkt diese Beziehung sehr ungleich, ja ungerecht, denn er nutzt Iwona aus, versucht nie, sie als Mensch kennenzulernen, und bestimmt in weitreichenden Entscheidungen über ihr Leben. Doch obwohl sie im gegenüber im Nachteil und oft fast klischeehaft unterwürfig scheint, hat sie etwas, das ihm sein ganzes Leben lang fehlt und das er vielleicht nur bei ihr für kurze Momente erfahren kann. Ich fand bisher alle Bücher von Peter Stamm sehr beeindruckend, dies erscheint mir allerdings aufgrund der kontrovers geschilderten Beziehungen als das spannendste.

Guter Lesestoff!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2012

Alexander ist erfolgreich, glücklich verheiratet und hat sein eigenes Architekturbüro. Trotzdem kann er die sehr unscheinbare und verschüchterte Polin nicht vergessen, welche er als Student in einem Biergarten kennengelernt hat. Sie ist äusserst religiös und unterwürfig. Man weiss nicht genau was ihn genau an dieser Frau reizt, dass er... Alexander ist erfolgreich, glücklich verheiratet und hat sein eigenes Architekturbüro. Trotzdem kann er die sehr unscheinbare und verschüchterte Polin nicht vergessen, welche er als Student in einem Biergarten kennengelernt hat. Sie ist äusserst religiös und unterwürfig. Man weiss nicht genau was ihn genau an dieser Frau reizt, dass er sie immer wieder treffen muss. Es scheint eine Art Sucht zu sein, obwohl er sie als uninteressant und unattraktiv bezeichnet. Obwohl, oder vielleicht genau weil ich dieses Verhalten nicht nachvollziehen kann, hat mich dieses Buch gepackt und ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Wirklich sehr empfehlenswert! Meiner Meinung nach interessanter als Agnes und einiges besser als "an einem Tag wie diesem".

zum Nachdenken
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2012
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch finde ich gar nicht amüsant und schon gar nicht für Singles die eine Partnerschaft suchen. Es ist die Geschichte eines Mannes der seine Ehe in Gefahr bringt wegen seiner Affäre mit einer anderen. Da find ich gar nichts witziges oder amüsantes dabei. Nichts desto trotz hat Peter Stamm ein... Das Buch finde ich gar nicht amüsant und schon gar nicht für Singles die eine Partnerschaft suchen. Es ist die Geschichte eines Mannes der seine Ehe in Gefahr bringt wegen seiner Affäre mit einer anderen. Da find ich gar nichts witziges oder amüsantes dabei. Nichts desto trotz hat Peter Stamm ein gutes Buch geschrieben, dass zum nachdenken anregt