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Ich hab dich im Gefühl

Roman

(34)
Ein wunderbarer Liebesroman, der im wahrsten Sinne des Wortes von Herzen kommt – denn mit einer Blutspende beginnt die Geschichte von Joyce und Justin. So romantisch, so witzig, so berührend, wie nur Cecelia Ahern es schreiben kann.

Joyce überlebt nur knapp einen Unfall – und weiß, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge, die sie gar nicht erlebt habt.

Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt – er kommt einfach nicht drauf, woher er sie kennen könnte …

'Mal muss man lachen, mal weinen – das perfekte Buch.' Lea

'Dieser Liebesroman will verschenkt werden – und schon öffnet sich der Himmel auf Erden.' Brigitte
Portrait
Ahern, Cecelia
25 Millionen weltweit verkaufte Bücher und ein Ausnahmetalent: Was Cecelia Ahern als Schriftstellerin auszeichnet, ist ihre Phantasie, mit der sie den Alltag wunderbar macht und Geschichten erzählt, die Herzen berühren. Und sie ist vielseitig wie wenige andere: Cecelia Ahern schreibt Familiengeschichten genauso wie Liebesromane und Jugendbücher, sie verfasst Novellen, Storys, Drehbücher, Theaterstücke und TV-Konzepte. Ihre Werke erobern jedes Mal die Bestsellerlisten, viele davon wurden verfilmt, so zum Beispiel 'P.S. Ich liebe Dich' mit Hilary Swank oder 'Für immer vielleicht' mit Sam Claflin. Cecelia Ahern wurde 1981 geboren, hat Journalistik und Medienkommunikation studiert und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im Norden von Dublin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17318-1
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,5/3,2 cm
Gewicht 417 g
Originaltitel Thanks for the Memories
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Christine Strüh
Verkaufsrang 92.210
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Rebecca Lehnhardt, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Sehr bewegend und romantisch. Ein bisschen wie Telekinese. Weder unheimlich noch beunruhigend. Eine Liebe, die erst noch gefunden werden muss. Berührend. Sehr bewegend und romantisch. Ein bisschen wie Telekinese. Weder unheimlich noch beunruhigend. Eine Liebe, die erst noch gefunden werden muss. Berührend.

„Ich hab dich im Gefühl“

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Joyce überlebt nur knapp einen Unfall ¿ und weiß, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge, die sie gar nicht erlebt habt.
Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt, er kommt einfach nicht drauf, woher er sie kennen könnte.

"Ich hab dich im Gefühl" ist eine weitere Liebesgeschichte von Cecelia Ahern - aber im Gegensatz zu den anderen Büchern steht hier besonders der Spass im Vordergrund. Es macht Freude, mit Joyce die Großstadt zu entdecken, mit ihr durch die Gegend zu ziehen - und ganz nebenbei einen neuen Mann kennen zu lernen. Wunderbar amüsant und schön zu lesen.

Joyce überlebt nur knapp einen Unfall ¿ und weiß, dass sie ab jetzt ganz anders leben will. Doch irgendetwas ist seltsam: Sie kann auf einmal fremde Sprachen und erinnert sich an Dinge, die sie gar nicht erlebt habt.
Justin ist als Gastdozent in Dublin. Er ist verdammt einsam, würde das aber nie zugeben. Als er eine junge Frau trifft, die ihm ungewöhnlich bekannt vorkommt, ist er verwirrt, er kommt einfach nicht drauf, woher er sie kennen könnte.

"Ich hab dich im Gefühl" ist eine weitere Liebesgeschichte von Cecelia Ahern - aber im Gegensatz zu den anderen Büchern steht hier besonders der Spass im Vordergrund. Es macht Freude, mit Joyce die Großstadt zu entdecken, mit ihr durch die Gegend zu ziehen - und ganz nebenbei einen neuen Mann kennen zu lernen. Wunderbar amüsant und schön zu lesen.

„witzig und romantisch“

Roxana Hirschmann, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Nach einer Fehlgeburt erhält Joyce im Krankenhaus eine Bluttransfusion. Danach fühlt sie sich verändert: sie ist plötzlich keine Vegetarierin mehr, interessiert sich für klassische Musik und Architektur und spricht plötzlich mehrere Fremdsprachen. In einem Frisörsalon trifft sie zufällig auf Justin, der vor Kurzem Blut gespendet hat. Beide haben das Gefühl sich zu kennen, können sich aber überhaupt nicht daran erinnern sich zuvor irgendwann einmal begegnet zu sein…
Diese Geschichte ist einfach wunderschön geschrieben. Man fiebert auf jeder Seite mit Joyce und Justin mit und hofft, dass sie sich endlich treffen und rausfinden, was sie in Wirklichkeit verbindet. Jedem, der einen schönen, aber nicht zu schnulzigen Liebesroman lesen möchte, kann ich dieses Buch nur empfehlen.
Nach einer Fehlgeburt erhält Joyce im Krankenhaus eine Bluttransfusion. Danach fühlt sie sich verändert: sie ist plötzlich keine Vegetarierin mehr, interessiert sich für klassische Musik und Architektur und spricht plötzlich mehrere Fremdsprachen. In einem Frisörsalon trifft sie zufällig auf Justin, der vor Kurzem Blut gespendet hat. Beide haben das Gefühl sich zu kennen, können sich aber überhaupt nicht daran erinnern sich zuvor irgendwann einmal begegnet zu sein…
Diese Geschichte ist einfach wunderschön geschrieben. Man fiebert auf jeder Seite mit Joyce und Justin mit und hofft, dass sie sich endlich treffen und rausfinden, was sie in Wirklichkeit verbindet. Jedem, der einen schönen, aber nicht zu schnulzigen Liebesroman lesen möchte, kann ich dieses Buch nur empfehlen.

„Tragisch, witzig, romantisch!“

Kerstin Ferrang, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Joyce muss eine fürchterliche Erfahrung in ihrem Leben machen. Sie stürzt die Treppe hinunter und verliert dadurch ihr Baby. Durch eine Bluttransplantation konnte jedoch ihr Leben gerettet werden. Doch seit diesem Zeitpunkt, seitdem sie aus ihrem Koma erwacht ist, weiß sie Dinge, von denen sie vorher keine Ahnung hatte, plötzlich isst sie Fleisch, obwohl sie strenge Vegetarierin ist, sie trinkt Rotwein obwohl sie normalerweis nur Weiswein trinkt und was sie plötzlich alles über Architektur weiß! Und da ist da plötzlich dieser Mann! Sie begegnen sich das erste Mal beim Friseur und auf einmal fühlt sie diese tiefe Verbundenheit zu ihm, aber wieso?
Was Joyce nicht weiß, Justin, der Mann der ihr ständig begegnet und der ebenfalls dieses starke Verbundenheit spürt, war der Blutspender für ihren Unfall.
Joyce muss eine fürchterliche Erfahrung in ihrem Leben machen. Sie stürzt die Treppe hinunter und verliert dadurch ihr Baby. Durch eine Bluttransplantation konnte jedoch ihr Leben gerettet werden. Doch seit diesem Zeitpunkt, seitdem sie aus ihrem Koma erwacht ist, weiß sie Dinge, von denen sie vorher keine Ahnung hatte, plötzlich isst sie Fleisch, obwohl sie strenge Vegetarierin ist, sie trinkt Rotwein obwohl sie normalerweis nur Weiswein trinkt und was sie plötzlich alles über Architektur weiß! Und da ist da plötzlich dieser Mann! Sie begegnen sich das erste Mal beim Friseur und auf einmal fühlt sie diese tiefe Verbundenheit zu ihm, aber wieso?
Was Joyce nicht weiß, Justin, der Mann der ihr ständig begegnet und der ebenfalls dieses starke Verbundenheit spürt, war der Blutspender für ihren Unfall.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
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7
1
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Ich hab dich im Gefühl // Cecelia Ahern
von Nelly aus Hüttlingen am 05.10.2016

Ich bin immer noch auf dem Cecelia Ahern-Trip. Einige Rezension werdet ihr noch zu ihr bekommen. Heute gibt es die zu Ich hab dich im Gefühl, eines ihrer älteren Werke. Das Buch unterscheidet sich vor allem vom Erzählstil von Aherns anderen Büchern. Die Erzählperspektive ist dieses Mal nämlich gespalten.... Ich bin immer noch auf dem Cecelia Ahern-Trip. Einige Rezension werdet ihr noch zu ihr bekommen. Heute gibt es die zu Ich hab dich im Gefühl, eines ihrer älteren Werke. Das Buch unterscheidet sich vor allem vom Erzählstil von Aherns anderen Büchern. Die Erzählperspektive ist dieses Mal nämlich gespalten. Nun aber etwas ausführlicher… Joyce sollte eigentlich die glücklichste Zeit ihres Lebens vor sich haben. So lange haben ihr Mann und sie sich ein Kind gewünscht und endlich ist es unterwegs. Doch eines Morgens stürzt Joyce die Treppe hinunter, verletzt sich schwer und verliert darüber hinaus auch noch ihr Baby. Als sie im Krankenhaus wieder erwacht und ihr erzählt wird, dass sie eine Bluttransfusion benötigt hat, hadert sie mit sich und ihrem Leben. Sie hat ihr Baby verloren und hätte am liebsten auch auf das Blut verzichtet, um ebenfalls zu sterben. Sie kehrt zurück ins Leben, doch sie ist verändert. Plötzlich kann sie ganze Vorträge über architektonische Wunderwerke halten, wo sie sich doch früher für so etwas nie interessiert hat. Sie spricht über Nacht Fremdsprachen, mit denen sie sich nie zuvor beschäftigt hat. Und von jetzt auf gleich gelüstet es die überzeugte Vegetarierin nach einem ordentlichen Steak. Und dann begegnet sie immer wieder diesem Mann, den sie nicht kennt, zu dem sie sich aber magisch hingezogen fühlt. Cecelia Ahern erzählt die Geschichte von Justin und Joyce. Der eine hat Blut gespendet, die andere hat es erhalten. Manchmal wird ja behauptet, dass auch durch eine Bluttransfusion ein Stück der Seele den Körper wechselt. Und dies scheint hier passiert zu sein. Eigentlich eine tolle Idee. Aber das Ganze endet nachher eher wie eine Schnitzeljagd. Die Veränderungen bei Joyce, die ich am spannendsten fand, rückten mehr und mehr in den Hintergrund. Unterschiedlicher könnten die Protagonisten eigentlich nicht sein. Joyce ist verheiratet (wenn auch unglücklich), lebt in recht geordneten Verhältnissen, ist aber trotzdem nicht zufrieden. Justin ist zwar auch alles andere als ein ausgeglichener, durch und durch glücklicher Mensch. Irgendwie auch nachvollziehbar, so kurz nach der Scheidung und dem Umzug auf einen anderen Kontinent. Doch er kam mir von Anfang an irgendwie lebhafter vor, während Joyce in einem richtigen Tief feststeckt. Eigentlich mochte ich beide ganz gerne, doch so richtig ans Herz gewachsen sind sie mir nicht. Bei Joyce hatte ich immer das Gefühl, als würde ich nicht ihre ganze Geschichte kennen. Somit bekam ich zwar den Eindruck von einer liebenswerten Frau, doch nie das Gefühl, als würde ich sie wirklich kennen. Justin kam mir da irgendwie realer vor. Wahrscheinlich lag es daran, dass seine Probleme für mich greifbarer waren als die von Joyce. Ihr Gefühlsleben und ihre Gedanken waren oft für mich nicht nachvollziehbar und damit hatte ich so meine Schwierigkeiten. Eigentlich kannte ich es von Cecelia Ahern immer nur so, dass sie sich eine Hauptperson raussucht, meist eine junge Frau, aus deren Sicht sie ihre Geschichte erzählt. Zumeist tut sie dies aus der Ich-Perspektive. Was den letzten Punkt angeht, bleibt sie sich auch in Ich hab dich im Gefühl treu. Allerdings ist die Erzählung dieses Mal gesplittet. Die Erzählsicht wechselt immer wieder zwischen Justin und Joyce hin und her. Auch nachdem ich das Buch nach dem Fertiglesen einige Tage liegen gelassen habe, bevor ich diese Rezension geschrieben habe, weiß ich noch nicht so ganz, ob mir das gefallen hat. Eine weitere Schwäche ist mir auch noch aufgefallen. Normalerweise kenne ich Ahern so, dass sie ihre Storys bedächtig, aber doch kontinuierlich vorantreibt. Aber in Ich hab dich im Gefühl stockt die ganze Sache etwas. Die ganze Handlung kommt nicht so recht voran und steckt vor allem im Mittelteil sehr zäh fest. Das war doch sehr ungewohnt für ein Ahern-Buch. An manchen Stellen musste ich mich regelrecht dazu zwingen, weiter zu lesen. VORSICHT: kann Spoiler enthalten!! Puh, das Ende…. Das war irgendwie genauso zu erwarten. Nun stell ich mir natürlich die Frage, ob man das positiv oder negativ sehen muss. Zum einen hat da Ahern, die bekannte Happy-End-Autorin, eben wieder wie erwartet zugeschlagen. Nur leider war das eben auch absolut nichts Neues. Ich mag es lieber, wenn ich zum Schluss vielleicht nochmals etwas überrascht werde. Es muss ja nicht gleich was revolutionär Anderes sein, aber doch eine kleine Nuance von einer eigenen Idee wäre wirklich toll gewesen Ich hab dich im Gefühl war definitiv nicht Aherns bestes Buch. Die eigentliche Idee wird von einer Schnitzeljagd durch halb Irland abgelöst, die ich aber leider nicht lesen wollte. Die gesplittete Erzählperspektive hat mich selbst auch etwas zwiegespalten zurückgelassen und ich hatte das Gefühl, als wäre das Buch nichts Halbes und nichts Ganzes. Nicht Fisch, nicht Fleisch… Fans der Autorin kommen wahrscheinlich um diese Geschichte nicht drumrum, für „Einsteiger“ empfehle ich allerdings eines ihrer anderen Bücher.

von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertet: anderes Format

Sehr lustiger Roman der Erfolgsautorin Cecelia Ahern über die wundersamen Folgen einer Blutspende und die lange Suche nach der großen Liebe.

Spannung fehlt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 29.03.2016
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

E war eine nette Geschichte, aber langatmig und vorhersehbar - ohne überraschende Wendungen. Während der ersten paar Seiten des Buches hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil klarzukommen: erst wurde aus Justins Sicht erzählt - dann ohne Vorankündigung auf einmal aus Joyce`Sicht. Der Titel war auf jedenfall mehr versprechend als der... E war eine nette Geschichte, aber langatmig und vorhersehbar - ohne überraschende Wendungen. Während der ersten paar Seiten des Buches hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil klarzukommen: erst wurde aus Justins Sicht erzählt - dann ohne Vorankündigung auf einmal aus Joyce`Sicht. Der Titel war auf jedenfall mehr versprechend als der Roman tatsächlich war. Für mich enttäuschend.