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Über deutsche Runen

Mit elf Abbildungen der alten Runen-Alphabete

Wilhelm Carl Grimm

Buch (Taschenbuch)
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16,90
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Beschreibung

Die Gebrüder Grimm sind als Begründer der Germanistik weltweit bekannt. Die Grimmschen Märchen sind weltberühmt und sogar durch den Fantasie-Hollywood-Film „Brothers Grimm“ noch bekannter geworden.
Aber kaum jemand weiß, dass sich die Gebrüder Grimm auch mit den Altgermanischen Runen beschäftigt haben und sogar die Begründer der Runologie sind.
In diesem Buch schreibt Wilhelm Grimm über die verschiedenen Alphabete von gebräuchlichen deutschen Runen, deren Abstammung und Verwandtschaft, sowie deren Auftauchen und ihre unterschiedliche Verwendung in verschiedenen zeitlichen und örtlichen Konstellationen. Er beschreibt das Brauchtum und ihre vielseitige Anwendung und geht auf die einzelnen Runenschriften genau ein.
Der Gebrauch der Runen, die nach alter Überlieferung „gleich Sonnenstrahlen aus der göttlichen Substanz geflossen seien“, wurde überliefert durch viele Segens-, Bann-, Fluch-, Verwünschungs-, Beschwörungs- und Zaubersprüche. Aber auch die vielen Techniken zur Weissagung aus Baumzweigen werden von ihm ausführlich beschrieben.
Hinter jeder Rune steht eine göttliche Macht, die sich alleine durch das Aussprechen und Aufschreiben manifestiert, denn Sprache und Schrift kreiert und erschafft unsere Welt heutzutage genauso, wie auch früher schon die Welt der alten Germanen.
Ergänzt wird das Buch durch die elf Abbildungen der alten Alphabete, die sonst leider in vielen Ausgaben fehlen.
Dieses Buch ist ein Muss für jeden der mit Runen arbeitet!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 20.05.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89094-608-5
Verlag Bohmeier, J
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/1 cm
Gewicht 190 g
Abbildungen mit 11 Abbildungen 21 cm
Auflage 1
Verkaufsrang 96298

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  • Anmerkung des Verlages / Hinweis des Verlages
    1. Vorbemerkungen
    2. Zeit des Tacitus
    3. Gotische Schrift des Ulfilas
    4. Buchstaben des fränkischen Königs Chilperich
    5. Die Stelle des Venantius Fortunatus
    6. Rune, das Wort
    7. Schrift im 8ten und 9ten Jahrhundert
    8. Runen bei Hrabanus Maurus
    9. Vergleichung der deutschen und nordischen Runen
    10. Vergleichung der deutschen und angelsächsischen Runen
    11. Runen-Namen in einer Handschrift zu Wien
    12. Runen in einer Handschrift zu St. Gallen
    13. Runen in einer Handschrift aus Tegernsee
    14. Runen des Beda
    15. Übereinstimmung der St. Galler und Angelsächsischen Runen
    16. Abstammung und Verwandtschaft der nordischen, deutschen und angelsächsischen Runen
    17. Runen bei Isidor
    18. Markomannische Runen
    19. Verhältnis der altsächsischen und nordischen Runen
    20. Angelsächsische Denkmäler
    21. Nordische Denkmäler
    22. Runen auf dem Löwen zu Venedig
    Beilagen
    A. Angelsächsisches Gedicht über die Runen-Namen
    Anmerkungen
    B. Nordisches Gedicht über die Runen-Namen
    Anmerkungen
    Anhang
    I. Steine mit Zeichen, aus heidnischen Grabhügeln
    II. Weissagung aus Baumzweigen
    III. Altes Denkmal aus christlicher Zeit
    Die Original-Tafeln I. bis XI.
    Vergrößerungen einzelner Tabellenteile