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Mit dem schwarzen Hund leben

Wie Angehörige und Freunde depressiven Menschen helfen können, ohne sich dabei selbst zu verlieren.

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Jeder kennt jemanden, der irgendwann einmal an einer Depression gelitten hat oder noch leidet – am „schwarzen Hund“, wie sie in diesem Büchlein heißt. Matthew Johnstone war selbst über viele Jahre betroffen, seine Frau Ainsley hat ihn in dieser Zeit begleitet und unterstützt. „Mit dem schwarzen Hund leben“ hält eine Fülle praktischer Ratschläge bereit – darüber, wie man eine Depression frühzeitig erkennt, was man dagegen tun kann und was man lieber bleiben lässt, vor allem aber auch darüber, wie Angehörige helfen können, ohne dabei selbst krank zu werden. Die Johnstones haben eindringliche, berührende und oft humorvolle Bilder für das Leben mit der Depression gefunden und einen Ton, der Betroffene und ihre Angehörigen aus ihrer Isolation und Hilflosigkeit befreit, Trost spendet, Mut macht und Hoffnung verleiht.
Portrait
Matthew Johnstones erstes Buch „Mein schwarzer Hund“ war in Australien, Neuseeland, England und Deutschland ein großer Erfolg. Dieses Buch hat er gemeinsam mit seiner Frau Ainsley Johnstone verfasst und gestaltet. Sie haben zwei Töchter und leben in Sidney.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 26.08.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-88897-594-3
Verlag Antje Kunstmann
Maße (L/B/H) 21,1/15,4/1,2 cm
Gewicht 294 g
Originaltitel Living with a black dog. How to take care of someone with depression while looking after yourself
Abbildungen mit 80 farbigen Illustrationen 16 x 22 cm
Auflage 10. Auflage
Übersetzer Sabine Müller, Nils Thomas Lindquist
Verkaufsrang 1.496
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein Buch für Angehörige von Menschen, die unter Depressionen leiden“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor Kurzem habe ich Ihnen das Buch „Mein schwarzer Hund“ von Matthew Johnstone vorgestellt. In dem Band beschreibt er, wie es Menschen mit einer Depression, die auch als schwarzer Hund bezeichnet wird, geht. Das Buch wendet sich vorrangig an Betroffene selbst. Aber wie eigentlich bei jeder chronischen Krankheit brauchen auch die Angehörigen von chronisch Kranken Hilfe. Und dazu will dieses Buch „Mit dem schwarzen Hund leben“ beitragen.

Matthew Johnstone leidet unter Depressionen. Allerdings hat er in der Zwischenzeit gelernt damit zu leben. Und auch seine Frau Ainsley musste lernen, mit dieser nicht immer einfachen Situation umzugehen. Da der Autor selbst hervorragend zeichnen kann, hat er seine Bücher nicht nur geschrieben sondern auch mit sehr schönen und aussagekräftigen Zeichnungen illustriert. In diesem zweiten Band erklären die beiden Autoren noch einmal, was eine Depression ausmacht. Aber dieses Buch geht noch weiter. Es zeigt auf, was die Angehörigen tun können und was überhaupt nicht sinnvoll ist. Und es weist auch darauf hin, dass die Angehörigen sich selbst nicht über die Krankheit vergessen dürfen.

Auch dieses Buch vermittelt auf sehr angenehme Weise einen ersten Eindruck von der Krankheit. Es ist ein idealer Einstieg, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, da es einem das Thema durch die Zeichnungen fast spielerisch näher bringt. Ich kann beide Bücher nur sehr empfehlen. Da ich selbst immer einmal wieder mit meinem schwarzen Hund zu kämpfen habe, kann ich bestätigen, was die Autoren schreiben.
Vor Kurzem habe ich Ihnen das Buch „Mein schwarzer Hund“ von Matthew Johnstone vorgestellt. In dem Band beschreibt er, wie es Menschen mit einer Depression, die auch als schwarzer Hund bezeichnet wird, geht. Das Buch wendet sich vorrangig an Betroffene selbst. Aber wie eigentlich bei jeder chronischen Krankheit brauchen auch die Angehörigen von chronisch Kranken Hilfe. Und dazu will dieses Buch „Mit dem schwarzen Hund leben“ beitragen.

Matthew Johnstone leidet unter Depressionen. Allerdings hat er in der Zwischenzeit gelernt damit zu leben. Und auch seine Frau Ainsley musste lernen, mit dieser nicht immer einfachen Situation umzugehen. Da der Autor selbst hervorragend zeichnen kann, hat er seine Bücher nicht nur geschrieben sondern auch mit sehr schönen und aussagekräftigen Zeichnungen illustriert. In diesem zweiten Band erklären die beiden Autoren noch einmal, was eine Depression ausmacht. Aber dieses Buch geht noch weiter. Es zeigt auf, was die Angehörigen tun können und was überhaupt nicht sinnvoll ist. Und es weist auch darauf hin, dass die Angehörigen sich selbst nicht über die Krankheit vergessen dürfen.

Auch dieses Buch vermittelt auf sehr angenehme Weise einen ersten Eindruck von der Krankheit. Es ist ein idealer Einstieg, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, da es einem das Thema durch die Zeichnungen fast spielerisch näher bringt. Ich kann beide Bücher nur sehr empfehlen. Da ich selbst immer einmal wieder mit meinem schwarzen Hund zu kämpfen habe, kann ich bestätigen, was die Autoren schreiben.

„Eines der besten Bücher für Angehörige von Depressiven!“

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Es gibt unglaublich viele Ratgeber für Depressive und ihre Angehörigen, doch dieses kleine "Bilderbuch" gehört für mich zu den besten Titeln, um Betroffenen das Thema Depression nahe zu bringen.
In einfachen, doch eindringlichen Bildern zeigt dieses Buch, wie sich Depressive mit ihrem schwarzen Hund, der Krankheit fühlen, und dass es nicht immer nur alles schwer ist, dass es Momente gibt, die für andere so wirken, als wäre der Kranke gesund. Aber auch die Abstürze, die Schwere und Last des Lebens werden verständlich gezeigt.
Wenn Sie ein gutes Buch zum Thema Depression suchen, kaufen Sie dieses!!!
Es gibt unglaublich viele Ratgeber für Depressive und ihre Angehörigen, doch dieses kleine "Bilderbuch" gehört für mich zu den besten Titeln, um Betroffenen das Thema Depression nahe zu bringen.
In einfachen, doch eindringlichen Bildern zeigt dieses Buch, wie sich Depressive mit ihrem schwarzen Hund, der Krankheit fühlen, und dass es nicht immer nur alles schwer ist, dass es Momente gibt, die für andere so wirken, als wäre der Kranke gesund. Aber auch die Abstürze, die Schwere und Last des Lebens werden verständlich gezeigt.
Wenn Sie ein gutes Buch zum Thema Depression suchen, kaufen Sie dieses!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Sehr schön gemacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 16.01.2018

Dieses Buch ist wirklich sehr schön gemacht. Viele Bilder, die alltägliche Situationen wiederspiegeln und auch die dazugehörigen Texte sind sehr gut verständlich.

Mit dem schwarzen Hund leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Obernburg am 22.12.2017

Super Buch. Ganz toll erklärt. Mit tollem Bildern. Ich habe es in der Familie rumgereicht, damit Sie verstehen wie man mit Depressionen umgeht und wie sie sich zeigen. Ohne ein dickes Fachbuch lesen zu müssen. Sehr verständlich geschrieben.

Mit dem schwarzen Hund leben
von Vanessa Schneider aus Brake (Unterweser) am 19.07.2012

Jeder Angehörige eines an Depression Leidenden, stellt sich vermutlich die folgenden Fragen: Was kann ich nur tun? Wie kann ich helfen? Was kann ich falsch machen bzw. was soll ich auf keinen Fall machen? All diese Fragen werden in diesem Buch auf nur ein paar Seiten geklärt. Ainsley Johnstone berührt... Jeder Angehörige eines an Depression Leidenden, stellt sich vermutlich die folgenden Fragen: Was kann ich nur tun? Wie kann ich helfen? Was kann ich falsch machen bzw. was soll ich auf keinen Fall machen? All diese Fragen werden in diesem Buch auf nur ein paar Seiten geklärt. Ainsley Johnstone berührt mit seinen ausgewählten Illustrationen selbst jene, die bislang mit dem Thema noch keinen Kontakt hatten. Allen Betroffenen kann ich nur empfehlen, auch einmal in das Buch „Mein schwarzer Hund“ reinzuschauen.