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Becks letzter Sommer

Roman

detebe Band 24022

Benedict Wells

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Beschreibung

Beck ist nicht zu beneiden. Mit der Musikerkarriere wurde es nichts, sein sicherer Job als Lehrer ödet ihn an, und sein Liebesleben ist ein Desaster. Da entdeckt er in seiner Klasse ein unglaubliches Musiktalent: Rauli Kantas aus Litauen. Als Manager des rätselhaften Jungen will er es noch mal wissen, doch er ahnt nicht, worauf er sich da einlässt ... Ein tragikomischer Roman über verpasste Chancen und alte Träume, über die Liebe, Bob Dylan und einen Road Trip nach Istanbul. Ein magischer Sommer, in dem noch einmal alles möglich scheint.

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Was für eine geniale Geschichte! Weil sie so perfekt, so leicht und zugleich traurig, voll Humor und Bitterkeit, Glück und Unglück erzählt ist. Und das alles von einem 23-jährigen Autor. Benedict Wells, Du bist zu beneiden. So viel Talent in Deinem Alter, das spricht für eine große Autorenkarriere.

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Nach dem Abitur zog er nach Berlin und widmete sich dem Schreiben, seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vierter Roman, ›Vom Ende der Einsamkeit‹, stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste, er wurde u.a. mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet und bislang in 34 Sprachen übersetzt. Benedict Wells lebt in Zürich.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 24.11.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24022-1
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,3/11,4/3 cm
Gewicht 342 g
Auflage 18. Auflage
Verkaufsrang 9219

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Buchhändler-Empfehlungen

Florian Timm, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Eine absurde Roadstory voller unerwarteter Wendungen. Mit gewitzer Sprache weckt der Autor den Lehrer ˋBeck´ Zum Leben, welcher plötzlich die Chanche wittert, lägst begrabene Träume von der großen Karriere im Musikbusiness zu leben.

Von verpassten Chancen und ungelebten Lebensträumen

Michael Schenkl, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Benedict Wells' Erzählstil hat mich von der ersten Zeile an gefesselt und nicht mehr losgelassen! Einerseits ist er federleicht, andererseits verbergen sich hinter den oft erfrischend-witzigen Worten ganz tiefe Gedanken, denen man während des Lesens noch länger nachhängt. Der Autor erzählt die Geschichte des beruflich wie privat unzufriedenen Münchner Lehrers Robert Beck, der viel lieber Profimusiker geworden wäre und in der Förderung seines musikalisch hochbegabten Schülers Rauli eine späte Chance sieht, doch noch im Musikbusiness Fuß zu fassen. Zusammen mit diesem und seinem besten Freund Charlie, einem schrägen Exzentriker par excellence, bricht Beck zu einem actionreichen, sommerlichen Roadtrip nach Istanbul auf, nach dem nichts mehr so ist, wie es vorher einmal war. – In seinem tragikomischen Debütroman "Becks letzter Sommer", den er im Alter von gerade mal 23 Jahren veröffentlichte, spürt Benedict Wells auf berührende wie aufrüttelnde Weise den Fragen verpasster Chancen und ungelebter Lebensträume nach. Auch in sprachlicher Hinsicht mehr als überzeugend. Dieser Roman bildete bei seinem Erscheinen 2008 den Auftakt zur Autorenkarriere eines der wohl begabtesten Schriftsteller, den die junge deutsche Literaturszene derzeit hat. Ganz große Klasse!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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Ein tolles buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 25.07.2019

Wer den Autor noch nicht kannte,wie ich, der sollte sich schnellstens jetzt seine Bücher kaufen. Wunderbarer Schreibstil. Ich bin begeistert.

von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2019
Bewertet: anderes Format

Ein humorvoll, dahin fließender Roman über einen gescheiterten, verkifften Idealisten, der krampfhaft versucht, seine Jugend noch ein Jahr hinauszuzögern. Ein grandioses Debüt.

Eine skurrile und einfühlsame Geschichte über Wünsche und Entscheidungen
von Nina P. aus Berlin am 21.05.2019

Ich habe das Buch vor allem in Häppchen auf dem Arbeits- und Heimweg gelesen. Und, die Art war für mich genau das Richtige. Oft drängte sich das Bedürfnis auf Herrn Beck zu schütteln und wach zu rütteln und das Buch, aufgrund der vielen unüberlegten Entscheidungen des Hauptprotagonisten, in die Ecke zu pfeffern. Schlussendlich h... Ich habe das Buch vor allem in Häppchen auf dem Arbeits- und Heimweg gelesen. Und, die Art war für mich genau das Richtige. Oft drängte sich das Bedürfnis auf Herrn Beck zu schütteln und wach zu rütteln und das Buch, aufgrund der vielen unüberlegten Entscheidungen des Hauptprotagonisten, in die Ecke zu pfeffern. Schlussendlich habe ich mich dann doch für das Weiterlesen entschieden. Das Buch ist meiner Ansicht nach ein gelungenes Portrait eines Menschen, der lieber im Bewährten verharrt und sich vor jeder erdenklichen Entscheidung drücken möchte. Die Situationen, in die Herr Beck dadurch gelangt, sind meist spontan, skurril und ungewollt komisch bis dramatisch. "Becks letzter Sommer" ist ein Warnschild für all jene, die keine Entscheidungen treffen wollen und so lange in einem Zustand der Unentschlossenheit verharren, bis das Schicksal oder wegen meiner der Zufall, für sie entscheidet. Gleichsam ist es ein erhobener Zeigefinger, für diejenigen, die "Glück" in einen zu engen Rahmen fassen. Ich bin auf "Becks letzten Sommer" durch eine Kurzgeschichten-Sammlung zum Thema Musik gestoßen. Der Wunsch danach erfolgreicher Musiker zu werden und die verlorene Leidenschaft für das Musizieren geben mir daher eine erwünschte Würze für die Rahmenhandlung. Es hat mir allerdings so gut gefallen, dass ich auch zu weiteren Büchern von Benedict Wells greifen werde, auch ganz ohne Musik-Bezug. Ich empfehle das Buch allen träumenden, pragmatischen, entscheidungsfreudigen und entscheidungslosen Menschen. Und allen, die Musik ebenso lieben wie ich.


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