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Der letzte Weynfeldt

Roman

Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt - und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld.
Portrait
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Elefant‹ und ›Allmen und die Erotik‹ – sowie seine ›Business Class‹-Geschichten sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 22.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23933-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,3/2,2 cm
Gewicht 291 g
Auflage 14. Auflage
Verkaufsrang 43185
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Beeindruckend!

Luisa Wünsche, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein wohlhabender Gentleman und Kunsthändler, eine skrupellose, egoistische, junge Frau, ein Gemälde, eine Fälschung und zwei Leben die völlig durcheinander gebracht werden. Martin Suter vereint Liebesgeschichte und Krimi in einem. Originell, erfrischend, unterhaltsam und sprachlich eine Wucht!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Martin Suter hat einen wunderbaren Schreibstil und ist ein Genie der Worte. Dieses Buch wollen Sie nicht aus der Hand legen. Keine echter Krimi, aber an Spannung mangelt es nicht!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Suter überzeugt in diesem Roman mit feiner Ironie. Snobistische Kunstwelt und berechnende Ganovenwelt treffen aufeinander und erweisen erstaunliche Parallelen.

Jüngere Frau...
von Ma Toes aus Wien am 25.01.2014

...und älterer Mann, er ist vermögender Immobilienfutzi, sie klaut im Nobelgeschäft ein Designerkleid - dass die Angelegenheit keine Schmonzette wird, ist Suter zu verdanken, der´s einfach kann. Keine glatten Charaktere, es wird nicht entschieden, wer oder was nun der/die/das Gute oder Böse ist - jede Zeile ein Vergnügen, jedes ... ...und älterer Mann, er ist vermögender Immobilienfutzi, sie klaut im Nobelgeschäft ein Designerkleid - dass die Angelegenheit keine Schmonzette wird, ist Suter zu verdanken, der´s einfach kann. Keine glatten Charaktere, es wird nicht entschieden, wer oder was nun der/die/das Gute oder Böse ist - jede Zeile ein Vergnügen, jedes Wort passt. Suter halt.

Einfach Packend
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2012

Der beste Suter, den ich gelesen habe. Die Wandlungen in der Geschichte sind nicht vorherzusagen und lassen einen nicht mehr los, bis zum Ende. Eher unterhaltsame Belletristik als Thriller/Krimi. Die Figur des Adrian Weynfeldts als Held (Antiheld) ist, zum mitfiebern, authentisch und faszienierend.