Der letzte Weynfeldt

Roman

(26)
Ein wohlhabender Junggeselle, der sich von der Liebe nichts mehr verspricht. Eine schöne junge Frau mit schillernder Vergangenheit. Ein Bild und sein Preis. Eine Auktion, die die Kunstszene in Aufruhr versetzt - und einige Zukurzgekommene, die teilhaben wollen am großen Geld.
Portrait
Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, arbeitete bis 1991 als Werbetexter und Creative Director, bis er sich ausschließlich fürs Schreiben entschied. Seine Romane – zuletzt erschien ›Elefant‹ – und ›Business Class‹-Geschichten sowie seine ›Allmen‹- Krimiserie sind auch international große Erfolge. Martin Suter lebt mit seiner Familie in Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 22.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23933-1
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,3/2,2 cm
Gewicht 291 g
Auflage 13
Buch (Taschenbuch)
13,00
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„Beeindruckend!“

Luisa Wünsche

Ein wohlhabender Gentleman und Kunsthändler, eine skrupellose, egoistische, junge Frau, ein Gemälde, eine Fälschung und zwei Leben die völlig durcheinander gebracht werden.
Martin Suter vereint Liebesgeschichte und Krimi in einem.
Originell, erfrischend, unterhaltsam und sprachlich eine Wucht!
Ein wohlhabender Gentleman und Kunsthändler, eine skrupellose, egoistische, junge Frau, ein Gemälde, eine Fälschung und zwei Leben die völlig durcheinander gebracht werden.
Martin Suter vereint Liebesgeschichte und Krimi in einem.
Originell, erfrischend, unterhaltsam und sprachlich eine Wucht!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Martin Suter hat einen wunderbaren Schreibstil und ist ein Genie der Worte. Dieses Buch wollen Sie nicht aus der Hand legen. Keine echter Krimi, aber an Spannung mangelt es nicht! Martin Suter hat einen wunderbaren Schreibstil und ist ein Genie der Worte. Dieses Buch wollen Sie nicht aus der Hand legen. Keine echter Krimi, aber an Spannung mangelt es nicht!

Nina Aselmann, Thalia-Buchhandlung Hagen

Zynisch geschrieben. Halb Krimi, halb Psychogramm und nie langweilig. Einen Martin Suter sollte man immer im Regal haben. Zynisch geschrieben. Halb Krimi, halb Psychogramm und nie langweilig. Einen Martin Suter sollte man immer im Regal haben.

B. Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Aurich

Ein typischer Suter, der sich einfach weglesen lässt und dabei gut unterhält. Ein typischer Suter, der sich einfach weglesen lässt und dabei gut unterhält.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Wie bei Suter üblich geht es auch im "letzten Weynfeld" um das Leben in seinen verschiedenen Facetten. Ein großartiger Roman über das, was uns uberraschend aus der Bahn wirft. Wie bei Suter üblich geht es auch im "letzten Weynfeld" um das Leben in seinen verschiedenen Facetten. Ein großartiger Roman über das, was uns uberraschend aus der Bahn wirft.

„Vallotton oder nicht?“

Florian Kuhrt, Thalia-Buchhandlung Ingolstadt

Eine typische Suter - Geschichte, in der einem vermögenden älteren Gentlemen alter Schule übel mitgespielt wird.
Im Gegensatz zum Helden Konrad Lang aus Suters Roman "Small World" ist die Hauptperson Adrian Weynfeldt jedoch jederzeit im Besitz seiner geistigen Kräfte und theoretisch in der Lage, sich zu wehren.
Dennoch ist der Leidensdruck wie so oft bei Suters Helden groß und man fragt sich gelegentlich, wann er endlich das Heft in die Hand nimmt, nachdem er von einer Frau und deren Komplizen ausgenommen wird.
Zu einer regelrechten Explosion wie in "der dunklen Seite des Mondes" kommt es allerdings (leider?) nicht; Suter spielt eher distinguiert mit leisen Tönen und Andeutungen.
Wirklich schöne Momente hat das Buch, wenn es um die Beschreibung der Kunst und des Milieus geht; sehr gelungen auch die interessante Zusammensetzung der an den Abendgesellschaften teilnehmenden Schnorrer und Käuze, die sich um Weynfeldt scharren und deren Macken der Geschichte Leben einhauchen.
Die sehr ruhige und entspannte Erzählung lässt sich von niemandem entspannter vorlesen als von Gert Heidenreich, deswegen passt der Sprecher ausgezeichnet.
Eine typische Suter - Geschichte, in der einem vermögenden älteren Gentlemen alter Schule übel mitgespielt wird.
Im Gegensatz zum Helden Konrad Lang aus Suters Roman "Small World" ist die Hauptperson Adrian Weynfeldt jedoch jederzeit im Besitz seiner geistigen Kräfte und theoretisch in der Lage, sich zu wehren.
Dennoch ist der Leidensdruck wie so oft bei Suters Helden groß und man fragt sich gelegentlich, wann er endlich das Heft in die Hand nimmt, nachdem er von einer Frau und deren Komplizen ausgenommen wird.
Zu einer regelrechten Explosion wie in "der dunklen Seite des Mondes" kommt es allerdings (leider?) nicht; Suter spielt eher distinguiert mit leisen Tönen und Andeutungen.
Wirklich schöne Momente hat das Buch, wenn es um die Beschreibung der Kunst und des Milieus geht; sehr gelungen auch die interessante Zusammensetzung der an den Abendgesellschaften teilnehmenden Schnorrer und Käuze, die sich um Weynfeldt scharren und deren Macken der Geschichte Leben einhauchen.
Die sehr ruhige und entspannte Erzählung lässt sich von niemandem entspannter vorlesen als von Gert Heidenreich, deswegen passt der Sprecher ausgezeichnet.

„Erkenne dein Glück“

Doris Krischer, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Man bleibt gefangen in sich selbst, geprägt von seinen Erfahrungen. Suter beschreibt die Begegnung von zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Schichten, sie gleichen sich durch ihren Rückzug auf sich selbst, ihrer Gefangenheit in ihrer Situation. Bei jeder Zeile denkt man , es wäre so leicht, könne man aus seiner Hülle schlüpfen, die Fesseln der Vergangenheit sprengen. Man fühlt mit Weynfeld, ein trauriger Held, der alles hat, aber auch Lorena, seine Gegenspielerin, läßt einen nicht unberührt.
Dazu kommt eine spannungserhöhende Geschichte um ein echtes oder falsches Bild. Dieses Buch gibt einem die Möglichkeit, sich in allen Figuren selbst zu spiegeln.
Man bleibt gefangen in sich selbst, geprägt von seinen Erfahrungen. Suter beschreibt die Begegnung von zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Schichten, sie gleichen sich durch ihren Rückzug auf sich selbst, ihrer Gefangenheit in ihrer Situation. Bei jeder Zeile denkt man , es wäre so leicht, könne man aus seiner Hülle schlüpfen, die Fesseln der Vergangenheit sprengen. Man fühlt mit Weynfeld, ein trauriger Held, der alles hat, aber auch Lorena, seine Gegenspielerin, läßt einen nicht unberührt.
Dazu kommt eine spannungserhöhende Geschichte um ein echtes oder falsches Bild. Dieses Buch gibt einem die Möglichkeit, sich in allen Figuren selbst zu spiegeln.

„Original oder Fälschung“

N. Wolf, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Adrian Weynfeldt braucht sich in seinem Leben keine Sorgen mehr zu machen...zumindest was den finanziellen Aspekt betrifft. Von seinen Eltern reich beerbt, lebt er in einer sehr großen Wohnung mitten in Zürich. Als Kunstexperte trägt er ausschließlich maßgeschneiderte Anzüge und wird von seiner uralten Haushälterin hervorragend bewirtet. Sein Freundeskreis besteht aus etwas jüngeren Menschen, welchen er gerne und oft finanziell unter die Arme greift...ohne etwas als Gegenleistung zu erwarten. Er kann es sich einfach leisten! Doch Geld allein macht nicht glücklich. Wie es der Zufall will, lernt er Lorena kennen, das genaue Gegenteil von ihm. Nachdem er sie von ihrem Selstmordversuch abbringen konnte, ist er fortan für ihr Leben verantwortlich...was Lorena in vollen Zügen ausnutzt. Verfolgen Sie diese einmalige Geschichte über Liebe, Selbsterkenntnis und falsche Freunde. Finden Sie heraus, welche Rolle das Bild ( Buchcover) des Malers Félix Valloton in diesem Zusammenhang spielt.
Martin Suter hat mit diesem Buch einen guten Unterhaltungsroman mit erstaunlichen Aspekten und Weiterentwicklungen der Protagonisten abgeliefert.
Adrian Weynfeldt braucht sich in seinem Leben keine Sorgen mehr zu machen...zumindest was den finanziellen Aspekt betrifft. Von seinen Eltern reich beerbt, lebt er in einer sehr großen Wohnung mitten in Zürich. Als Kunstexperte trägt er ausschließlich maßgeschneiderte Anzüge und wird von seiner uralten Haushälterin hervorragend bewirtet. Sein Freundeskreis besteht aus etwas jüngeren Menschen, welchen er gerne und oft finanziell unter die Arme greift...ohne etwas als Gegenleistung zu erwarten. Er kann es sich einfach leisten! Doch Geld allein macht nicht glücklich. Wie es der Zufall will, lernt er Lorena kennen, das genaue Gegenteil von ihm. Nachdem er sie von ihrem Selstmordversuch abbringen konnte, ist er fortan für ihr Leben verantwortlich...was Lorena in vollen Zügen ausnutzt. Verfolgen Sie diese einmalige Geschichte über Liebe, Selbsterkenntnis und falsche Freunde. Finden Sie heraus, welche Rolle das Bild ( Buchcover) des Malers Félix Valloton in diesem Zusammenhang spielt.
Martin Suter hat mit diesem Buch einen guten Unterhaltungsroman mit erstaunlichen Aspekten und Weiterentwicklungen der Protagonisten abgeliefert.

„Ich will auch so eine Wohnung haben !“

Martina Denzer, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Auf jeden Fall eines seiner besten und unterhaltsamsten Bücher. Zitat von Julian Schütt: " Martin Suter schreibt Sätze, die sind so schön, dass man sie siezen möchte."
Wie wahr....einfach lesen !
Auf jeden Fall eines seiner besten und unterhaltsamsten Bücher. Zitat von Julian Schütt: " Martin Suter schreibt Sätze, die sind so schön, dass man sie siezen möchte."
Wie wahr....einfach lesen !

„Originell und bezaubernd“

Andrea Tiemann, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Adrian Weynfeldt, ein schrulliger, im Reichtum geborener Kunstexperte Mitte fünfzig, hat nach einer einzigen unglücklichen Liebe in seiner Jugend mit den Frauen abgeschlossen.
Sein bisher geordnetes Leben gerät völlig durcheinander, als er eines abends Lorena trifft. Lorena, skrupellos, egoistisch, schön und zwanzig Jahre jünger, nutzt Weynfeldts Großzügigkeit gnadenlos aus.

Martin Suter entwickelt aus einer einfachen Geschichte - gleichmütiger Gentleman trifft Femme Fatale - eine unerhört spannende Liebesgeschichte, in der ein falscher Freund, ein falsches und ein echtes Bild zu einem überraschenden
Ganzen führen.

Dieser Suter ist für mich ein Roman, der vieles in sich vereint: Liebesgeschichte und Krimi, originelle Charaktere und gut recherchiertes Hintergrundwissen.
Adrian Weynfeldt, ein schrulliger, im Reichtum geborener Kunstexperte Mitte fünfzig, hat nach einer einzigen unglücklichen Liebe in seiner Jugend mit den Frauen abgeschlossen.
Sein bisher geordnetes Leben gerät völlig durcheinander, als er eines abends Lorena trifft. Lorena, skrupellos, egoistisch, schön und zwanzig Jahre jünger, nutzt Weynfeldts Großzügigkeit gnadenlos aus.

Martin Suter entwickelt aus einer einfachen Geschichte - gleichmütiger Gentleman trifft Femme Fatale - eine unerhört spannende Liebesgeschichte, in der ein falscher Freund, ein falsches und ein echtes Bild zu einem überraschenden
Ganzen führen.

Dieser Suter ist für mich ein Roman, der vieles in sich vereint: Liebesgeschichte und Krimi, originelle Charaktere und gut recherchiertes Hintergrundwissen.

„Der letzte Weynfeldt“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Martin Suter schafft es immer wieder mich mit seiner klaren und präzisen Sprache zu fesseln, so auch mit dem "letzten Weynfeldt".

Protagonist Adrian Weynfeldt, ein 50-jähriger Kunstexperte, der sein Leben lieber langweilig mag, findet sich im Laufe des Romans selbst.

Es gibt eine kleine Kriminalgeschichte, kurzweilige Nebenhandlungen...wie man es von Martin Suter gewohnt ist.

Vielleicht nicht sein bester Roman,aber absolut lesenswert.
Martin Suter schafft es immer wieder mich mit seiner klaren und präzisen Sprache zu fesseln, so auch mit dem "letzten Weynfeldt".

Protagonist Adrian Weynfeldt, ein 50-jähriger Kunstexperte, der sein Leben lieber langweilig mag, findet sich im Laufe des Romans selbst.

Es gibt eine kleine Kriminalgeschichte, kurzweilige Nebenhandlungen...wie man es von Martin Suter gewohnt ist.

Vielleicht nicht sein bester Roman,aber absolut lesenswert.

„Beste Unterhaltung“

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Das Motto lautet hier wohl: "Wer zuletzt lacht.." Verschiedene Personen versuchen den etwas "tüdeligen", wohlhabenden Kunstexperten Adrian Weynfeldt hereinzulegen. Eine junge Frau macht sich an den einsamen Weynfeldt heran, mittellose Freunde nutzen ihn aus.Sogar für einen Versicherungsbetrug soll er herhalten. Wie er doch noch die Kurve bekommt lesen Sie am besten selbst. Ich habe mich sehr gut unterhalten. Mit diesem Buch kann man sehr gut vom Alltag abschalten! Das Motto lautet hier wohl: "Wer zuletzt lacht.." Verschiedene Personen versuchen den etwas "tüdeligen", wohlhabenden Kunstexperten Adrian Weynfeldt hereinzulegen. Eine junge Frau macht sich an den einsamen Weynfeldt heran, mittellose Freunde nutzen ihn aus.Sogar für einen Versicherungsbetrug soll er herhalten. Wie er doch noch die Kurve bekommt lesen Sie am besten selbst. Ich habe mich sehr gut unterhalten. Mit diesem Buch kann man sehr gut vom Alltag abschalten!

„"Ich bin Fan von Martin Suter"“

Christina Andraschke, Thalia-Buchhandlung Erlangen, Arcaden

Auch diesmal hat er mich wieder begeistert. Martin Suter gehört zu den besten zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren. Ich habe alle seine Romane mit Begeisterung gelesen, so auch den "letzten Weynfeldt". Tun Sie es auch, es lohnt sich. Auch diesmal hat er mich wieder begeistert. Martin Suter gehört zu den besten zeitgenössischen deutschsprachigen Autoren. Ich habe alle seine Romane mit Begeisterung gelesen, so auch den "letzten Weynfeldt". Tun Sie es auch, es lohnt sich.

„Der beste Suter“

Benedikt Drießen, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Dieser Band von Suter ist der mit Abstand beste !
Wie in anderen Büchern dieses Autors geht es um familiäre Wurzeln, ein eigenständiges Leben und die bewußte Entscheidung, wohin denn die Reise geht.
Vordergründig beschreibt Suter die Geschichte eines Kunstauktionators, einer Affäre und die eines Kunstwerkes.
Auch hier taucht die Frage auf: was heißt echt ?
Dieser Band von Suter ist der mit Abstand beste !
Wie in anderen Büchern dieses Autors geht es um familiäre Wurzeln, ein eigenständiges Leben und die bewußte Entscheidung, wohin denn die Reise geht.
Vordergründig beschreibt Suter die Geschichte eines Kunstauktionators, einer Affäre und die eines Kunstwerkes.
Auch hier taucht die Frage auf: was heißt echt ?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
16
7
3
0
0

von Leni Pawelczynski aus Wiesbaden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Suter überzeugt in diesem Roman mit feiner Ironie. Snobistische Kunstwelt und berechnende Ganovenwelt treffen aufeinander und erweisen erstaunliche Parallelen.

Jüngere Frau...
von Ma Toes aus Wien am 25.01.2014

...und älterer Mann, er ist vermögender Immobilienfutzi, sie klaut im Nobelgeschäft ein Designerkleid - dass die Angelegenheit keine Schmonzette wird, ist Suter zu verdanken, der´s einfach kann. Keine glatten Charaktere, es wird nicht entschieden, wer oder was nun der/die/das Gute oder Böse ist - jede Zeile ein Vergnügen, jedes... ...und älterer Mann, er ist vermögender Immobilienfutzi, sie klaut im Nobelgeschäft ein Designerkleid - dass die Angelegenheit keine Schmonzette wird, ist Suter zu verdanken, der´s einfach kann. Keine glatten Charaktere, es wird nicht entschieden, wer oder was nun der/die/das Gute oder Böse ist - jede Zeile ein Vergnügen, jedes Wort passt. Suter halt.

Einfach Packend
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2012

Der beste Suter, den ich gelesen habe. Die Wandlungen in der Geschichte sind nicht vorherzusagen und lassen einen nicht mehr los, bis zum Ende. Eher unterhaltsame Belletristik als Thriller/Krimi. Die Figur des Adrian Weynfeldts als Held (Antiheld) ist, zum mitfiebern, authentisch und faszienierend.