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Falscher Engel

Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels

Jay Dobyns, Nils Johnson-Shelton

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Beschreibung

Schon bald nach seiner Gründung Ende der 40er Jahre in den USA machte der Hells Angels Motorcycle Club durch Gesetzesübertretungen und Gewaltdelikte von sich reden. Drogengeschäfte, Prostitution, Morde und Schlägereien sowie – mittlerweile auch international geführte – Bandenkriege mit rivalisierenden Clubs bringen den mitgliederstärksten Rockerclub der Welt immer wieder in den Verdacht der organisierten Kriminalität. Wer Mitglied der Hells Angels werden will, muss strenge Aufnahmekriterien erfüllen und in der Regel eine lange Bewährungszeit absolvieren. Doch ein Geheimagent der US-Behörde ATF im amerikanischen Bundesstaat Arizona schaffte das Unmögliche: Dem korpulenten, am ganzen Körper tätowierten ehemaligen Footballspieler gelang es, einen Mord vorzutäuschen, um in die berüchtigte Motorradgang aufgenommen zu werden. Während er zwei Jahre lang verdeckt in den Kreisen der Hells Angels ermittelte, wurde Jay Dobyns Zeuge unzähliger Verbrechen vom Drogenhandel bis zum Auftragsmord. Die Operation „Black Biscuit“ führte schließlich zur Verhaftung und Verurteilung von rund 50 Hells Angels in zahlreichen Bundesstaaten der USA. In seinem Buch berichtet Dobyns von seinem gefährlichen Doppelleben, in dem er nicht nur ständig bedroht war, als Spitzel aufzufliegen, sondern auch, sich ganz von seiner Familie zu entfernen und an die Hells Angels zu verlieren.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 12.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86883-026-2
Verlag Riva
Maße (L/B/H) 21,7/15,6/3 cm
Gewicht 591 g
Originaltitel No Angel
Abbildungen 2010.,. farbige Fotostaf. 21,5 cm
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Martin Rometsch
Verkaufsrang 100807

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
6
6
1
1
0

na ja....
von einer Kundin/einem Kunden aus Lommiswil am 13.09.2012

Ich würde das Buch jetzt nicht als absolut top bewerten, doch aus den Socken gehauen hat es mich nicht. Vielleicht hatte ich aber auch andere Ansprüche.

Weg zur Hölle
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2010

Jay Dobyns ist ein Undercoveragent der es schaffte in die Führungsstruktur der südwestamerikanischen Hells Angels einzudringen! In seinem Roman erzählt er, ohne zu beschönigen, wie er es so weit bringen konnte! Ob Mord, Schlägereien oder Menschenhandel überall hatte er mitzumischen um nicht aufzufallen! Teilweise hatte ic... Jay Dobyns ist ein Undercoveragent der es schaffte in die Führungsstruktur der südwestamerikanischen Hells Angels einzudringen! In seinem Roman erzählt er, ohne zu beschönigen, wie er es so weit bringen konnte! Ob Mord, Schlägereien oder Menschenhandel überall hatte er mitzumischen um nicht aufzufallen! Teilweise hatte ich beim Lesen das Gefühl, dieses Leben hat immer mehr und mehr Besitz von ihm ergriffen und es schien ihm irgendwie auch zu gefallen! Nach diesem Buch sollte man sich selbst überlegen, wie weit man gehen würde - für seinen Job ...

Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen!!!!!!
von Marlene Burtscher aus Bürs am 17.07.2010

Noch nie bekam man einen so tiefen Einblick über den bekanntesten und wohl gefürchtetsten Rockerclub der Welt. Der Cop Jay Dobyns erzählt bis ins kleinste Detail über seinen Job als Undercoveragent bei den Hells Angels. Er erzählt von den Machenschaften, den Aufnahmeprozedren, den Waffen, den Drogen, den Mädchen, den Auftragsm... Noch nie bekam man einen so tiefen Einblick über den bekanntesten und wohl gefürchtetsten Rockerclub der Welt. Der Cop Jay Dobyns erzählt bis ins kleinste Detail über seinen Job als Undercoveragent bei den Hells Angels. Er erzählt von den Machenschaften, den Aufnahmeprozedren, den Waffen, den Drogen, den Mädchen, den Auftragsmorden. Jay Dobyns alias Bird, verbrachte gut 1 Jahr um und später dann mitten drin bei den Hells Angels als volles Mitglied. Er identifizierte sich immer mehr mit den Hells Angels und entfernte sich somit immer mehr von seiner Familie. Sein Name und "guter" Ruf machte in den Hells Angels Kreisen immer schneller die Runde sodaß man ihn in den USA und sogar bis nach Mexico kannte. Bird ging in seiner Rolle als brutaler, Schläger, Drogendealer, Geldeintreiber und vorallem Waffenschieber voll und ganz auf was ihn natürlich für die Hells Angels nur sympathischer machte. Dieses Buch zu beschreiben ist sehr schwierig da der Slang und der Umgangston der bei den Hells Angels herrscht nur beim lesen so richtig vermittelt werden kann. Ich kann es nur weiterempfehlen!!!

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