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Im Namen des Königs / Ein Richard-Bolitho-Roman Bd.5

Ein Adam-Bolitho-Roman

Ein Richard-Bolitho-Roman Band 5

Alexander Kent

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Beschreibung

Adam Bolitho auf Mission im Atlantik: In Freetown, an der Küste Westafrikas, soll er im Auftrag der Admiralität eine geheime Depesche übergeben. Aber noch bevor er mit seiner Fregatte Onward sein Ziel erreicht, stößt der Kapitän mit seiner Crew auf einen zerstörten Schoner. Niemand an Bord hat den Angriff auf das Schiff überlebt. Und auf seiner gefahrvollen Reise, die ihn immer weiter gen Süden führt, kommt Adam Bolitho einer ungeheuren Wahrheit auf die Spur …

Alexander Kent kämpfte im Zweiten Weltkrieg als Marineoffizier im Atlantik und erwarb sich danach einen weltweiten Ruf als Verfasser spannender Seekriegsromane. Er veröffentlichte über 50 Titel (die meisten bei Ullstein erschienen), die in 14 Sprachen übersetzt wurden, und gilt als einer der meistgelesenen Autoren dieses Genres neben C.S. Forester.Alexander Kent, dessen richtiger Name Douglas Reeman lautet, war Mitglied der Royal Navy Sailing Association und Governor der Fregatte »Foudroyant« in Portsmouth, des ältesten noch schwimmenden Kriegsschiffs.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 12.07.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28156-8
Reihe Ein Adam-Bolitho-Roman 5
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12/2,7 cm
Gewicht 290 g
Originaltitel In the King's Name
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Wolfram Schürer, Helma Schürer

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Was ist los mit Alexander Kent (Douglas Reeman)
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.05.2015

Auf die Handlung einzugehen finde ich im Moment sinnfrei. Ich bin immer ein treuer Leser der gesamten Bolitho-Reihe, von den Anfängen mit Richard Bolitho als Midshipman, bis zu den jetzigen Romanen um seinen Neffen Adam Bolitho gewesen. Aber dieses Buch muss keiner haben oder lesen. Es ist nicht nur gegenüber der Bolitho-Saga,... Auf die Handlung einzugehen finde ich im Moment sinnfrei. Ich bin immer ein treuer Leser der gesamten Bolitho-Reihe, von den Anfängen mit Richard Bolitho als Midshipman, bis zu den jetzigen Romanen um seinen Neffen Adam Bolitho gewesen. Aber dieses Buch muss keiner haben oder lesen. Es ist nicht nur gegenüber der Bolitho-Saga, sondern auch gegenüber den meisten anderen Werken Alexander Kent´s, als Pamphlet zu bezeichnen. Wer die Schreibweise des Authors kennt, der fragt sich unwillkürlich ob dieses Buch überhaupt von ihm geschrieben sein kann. Die Handlung ist vollkommen unübersichtlich, eine klare Line ist nicht erkennbar, Handlungsfragen und Zusammenhänge werden nicht aufgeklärt. Ausdruck und Schreibstil lassen zu wünschen übrig. Übrig bleibt ein sinnloses Sammelsurium von langatmigen Aktionsbeschreibungen ohne wirklich erkennbaren Zusammenhang. Wenn auf diesem Buch nicht Alexander Kent stehen würde, wäre ich nie auf ihn als Author gekommen. Natürlich kann es auch an der Übersetzung durch den Verlag aus dem Englischen liegen, allerdings sollte man dann ernsthaft über die Weiterbeschäftigung des Übersetzers nachdenken!


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