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Das Weihnachtsgeheimnis

Hörspiel

Jostein Gaarder

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Beschreibung

Mit seinem magischen Adventskalender unternimmt der kleine Joachim eine lehrreiche, historisch-philosophische Reise in die Vergangenheit. Denn in jedem Türchen, das er öffnet, steckt ein Zettelchen. Und darauf entziffert Joachim mit jedem Adventstag mehr und mehr die Geschichte eines Pilgerzugs, der fast zweitausend Jahre zurückreicht und mit der Geburt des Jesuskindes in Bethlehem endet.
In 24 Kapiteln verwandelt Jostein Gaarder den düsteren Dezember in eine geheimnisvolle Abenteuerreise.

Die stimmungsvolle Hörspielbearbeitung von Hermann Naber verkürzt die lange Wartezeit auf Weihnachten auf faszinierende Weise.

"Hintergründig, philosophisch und magisch ist dieses Weihnachtsgeheimnis! Die Sprecher sind hervorragend, die Kulisse aus Geräuschen und Musik stimmungsvoll." Buch Journal

Gaarder, Jostein
Der Autor Jostein Gaarder, geboren1952 , lebt als freier Schriftsteller in Oslo. "Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder, ...bin nie von der Brücke gesprungen oder auf meinen Skiern zum Nordpol aufgebrochen. Insofern ist meine Biographie nicht sehr erregend. Entweder habe ich gelesen oder geschrieben... ." Jostein Gaarder studierte Philosophie, Theologie und Literaturwissenschaften und unterrichtete danach Philosophie an Schulen und in der Erwachsenenbildung. Sein erstes Buch, ein Erzählband, erschien 1986, sein erstes Kinderbuch 1987. Für Sofies Welt erhielt Jostein Gaarder, neben zahlreichen anderen Auszeichnungen, 1994 den Deutschen Jugendliteraturpreis und wurde 1996 mit dem polnischen Janusz-Korczak-Preis für die Vermittlung philosophischer Inhalte an Kinder ausgezeichnet."Philosophieren bedeutet, über das Leben nachzudenken, und jeder, der sich wundert, philosophiert." JOSTEIN GAARDERKlaus Hagerup, geboren 1946 in Oslo, hatte als Schauspieler Engagements an den großen Bühnen Norwegens und wirkte in vielen Film- und Fernsehproduktionen mit. Er arbeitet als Regisseur und hat zahlreiche preisgekrönte Romane für Erwachsene und Jugendliche verfasst, die in achtzehn Sprachen übersetzt wurden. "Der letzte Akt" ist sein Krimidebüt.

Wameling, Gerd
Gerd Wameling, 1948 in Paderborn geboren, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen. Sein erstes Engagement erhielt er am TAT (Theater am Turm) in Frankfurt am Main. Dort entdeckte ihn Peter Stein und holte ihn 1974 nach Berlin an die Schaubühne, deren renommiertem Ensemble Gerd Wameling fast 20 Jahre lang angehören sollte.Gerd Wameling fand in der Schaubühne ein Theater, das radikal im Ansatz und in seinem Anspruch war und jenseits jeder Art von Beiläufigkeit. Die Inszenierungen hatten Ereignischarakter, erweckten weltweit Interesse, und dieses Theater wurde eine Zeitlang zur Pilgerstätte aller Theaterbegeisterten und zum Synonym für ein Ensemble einzigartiger Schauspieler. Um nur wenige Aufführungen innerhalb der großen Spannweite der Schaubühnenprojekte zu nennen, in denen Gerd Wameling spielte und an die man sich bis heute erinnert: "Sommergäste" (Regie: Peter Stein), "Die Wupper" (Regie: Luc Bondy), "Shakespeares Memory" (Regie: Peter Stein), die Botho-Strauß-Stücke "Trilogie des Wiedersehens" (Regie: Peter Stein), beide Teile von "Death, Destruction und Detroit" (Regie: Robert Wilson), "Amphitryon" (Regie: Klaus Michael Grüber), "Kirschgarten" (Regie: Peter Stein).1992 verlässt Gerd Wameling das Ensemble der Schaubühne und arbeitet seither frei. 1993 und 1994 konnte man ihn bei den Salzburger Festspielen in "Coriolan" (Regie: Deborah Wamer) und "Das Gleichgewicht" (Regie: Luc Bondy) erleben. Einem breiten Publikum ist Gerd Wameling vor allem als Staatsanwalt Dr. Fried aus der SAT l-Serie "Wolffs Revier" bekannt, eine Rolle, der er 7 Jahre lang mit seiner ihm eigenen Präsenz und Ausstrahlungskraft unverwechselbares Profil gab. 1993 wurde er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Unter der Regie erstklassiger Regisseure spielte Gerd Wameling ein weites Spektrum an Rollen, u.a. in den Spielfilmen "In weiter Ferne so nah" (Regie Wim Wenders), "Sexy Sadie" (Regie Matthias Glasner), in den ZDF-Krimireihen "Bella Block" (Regie Max Färberböck) und "Sperling" (Regie Juraj Herz), in der ZDF-Reihe "Frauen morden leichter" die Folge "Gesammelte Werke" (Regie: Thorsten Näter), in der ARD-Reihe "Lauter tolle Frauen - Mit 50 küssen Männer anders" (Regie: Margarethe von Trotta).

Leuchtmann, Christiane
Christiane Leuchtmann wurde 1960 in München geboren. Sie absolvierte ein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule München. Von 1980-1993 hatte sie Engagements an den großen Häusern in Berlin, München und Frankfurt. Sie spielte zahlreiche Rollen in Film- und Fernsehproduktionen, u.a. in "Die Wiesingers" und "Happy Birthday". Christiane Leuchtmann wirkt bei zahlreichen Hörspielen mit, z.B. bei "Der Meister und Margarita" oder bei "Tausendundeinenacht". 1990 wurde sie mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. Seit 1992 ist sie mit dem Schauspieler Hans Peter Korff verheiratet.

Brückner, Christian
Christian Brückner wurde 1943 in Berlin geboren. Neben zahlreichen Bühnenauftritten spielt er regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen, u.a. 1995 unter der Regie von Bernd Michael Lade in 'Rache'. Bekannt ist Christian Brückner aber vor allem durch seine Stimme, die er Robert de Niro in den deutschen Synchronfassungen seiner Filme leiht. Für seine hervorragenden Sprecherleistungen erhielt er den Grimme-Preis in Gold. Für den Hörverlag las Christian Brückner "Pferdeflüsterer" von Nicholas Evans und "Zwischen zwei Scheiben Glück" von Irene Dische und wirkte in vielen Hörspielen mit, darunter in "Das Foucaultsche Pendel" von Umberto Eco, in Fritz Mühlenwegs "Großer-Tiger und Christian" (2008) sowie "Die Island-Saga vom weisen Njal" (2011).

Thormann, Jürgen
Jürgen Thormann wurde in Rostock geboren. Über 30 Jahre lang war er Mitglied des Berliner Schiller- und Schlosspark-Theaters und führte dort auch Regie. Außerdem spielte er in zahlreichen TV- und Kinofilmen mit. Seine Stimme ist aber vor allem durch seine jahrelange Tätigkeit als Synchronsprecher (Michael Caine, Tony Randall, Peter O Toole, "Der rosarote Panther" u. a.) und aus zahlreichen (Kinder-)Hörspielen und Literaturlesungen bekannt. 2007 wurde er für sein "herausragendes Gesamtschaffen" mit dem Deutschen Preis für Synchron ausgezeichnet. Für den Hörverlag las er bereits Küsschen, Küsschen von Roald Dahl und Geschichten von der Maus für die Katz von Ursula Scheffler.

Ptok, Friedhelm
Friedhelm Ptok, geboren 1933 in Hamburg, absolvierte nach einer Buchdruckerlehre eine private Schauspielausbildung. Nach seinem ersten Engagement in Flensburg spielte er beispielsweise in Bremen unter Peter Zadek, an den Münchner Kammerspielen und dem Schauspielhaus Hamburg, bis er 1972 an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin bis zu deren Schließung ein Engagement erhielt. Er wirkte in verschiedenen Fernsehproduktionen mit, so zum Beispiel in "Alphateam", "Praxis Bülowbogen" oder "Unser Lehrer, Dr. Specht" und "Kartoffeln mit Stippe", und ist darüber hinaus auch als Regisseur tätig.Friedhelm Ptok ist in zahlreichen Hörspielen zu hören, so in Helma Sanders-Brahms "1001 Nacht", Per Olov Enquists "Der Besuch des Leibarztes", "Ich habe sie geliebt" von Anna Gavalda und in Hans Magnus Enzenbergers "Hammerstein oder der Eigensinn" die alle im Hörverlag erschienen sind.

Produktdetails

Medium CD
Sprecher Gerd Wameling, Christiane Leuchtmann, Christian Brückner, Jürgen Thormann, Friedhelm Ptok
Spieldauer 360 Minuten
Altersempfehlung 8 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 16.10.2009
Verlag Der Hörverlag
Hörtyp Hörspiel
Sprache Deutsch
EAN 9783867174817

Buchhändler-Empfehlungen

Der etwas andere Adventskalender

Miriam Fricke, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Joachim und sein Vater brauchen unbedingt noch einen Weihnachtskalender. Nur sind sie dafür leider schon etwas spät dran. Denn es ist bereits der 30. November. Doch schließlich entdecken die beiden in g noch ein einzelnes Exemplar in einer alten Buchhandlung, welches jedoch weder eine Schokoladenfüllung hat, noch durch sein Äußeres beeindrucken kann. Seine Farben sind verblasst und er ist eingestaubt…aber besser als gar keiner. Als Joachim dann am nächsten Tag das erste Türchen öffnet, fällt ihm ein kleiner Zettel entgegen. Dieser führt ihn zu einem kleinen Mädchen namens Elisabeth, welches in einem norwegischen Kaufhaus verschwand, da es einem Schaf folgte was aus einem Spielzeugladen herauskam. Dieses Schaf führte sie zu einem Engel in einen Wald. Zusammen mit ihm begeben sie sich auf die Reise nach Bethlehem, quer durch die Zeit zurück um bei der Geburt Jesu dabei zu sein. Auf dem Weg dorthin treffen sie immer mehr Tieren und Personen die sich ihnen anschließen, denn schließlich will ja keiner zu spät kommen. Dieser Adventskalender schafft es die Weihnachtsgeschichte für Kinder interessant zu machen, einfach durch die Erzählform und die tollen Stimmen die hier zum Einsatz kommen. Wer also in der Weihnachtszeit beim backen, Tee trinken oder gemütlichem Zusammensitzen noch was für die Ohren sucht sollte es hiermit versuchen.

Kundenbewertungen

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Zauberhaftes Adventskalenderbuch für die ganze Familie
von Igelmanu66 aus Mülheim am 21.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

»Plötzlich bemerkte er, dass der Engel ihm zulächelte und einen Arm hob, als ob er Joachim zuwinken wollte. Irgendwie schien der Engel auf dem Bild seit gestern deutlicher geworden zu sein.« 30. November. Joachim und sein Vater suchen vergeblich nach einem Adventskalender, in allen Geschäften der Stadt sind sie ausverkauft. L... »Plötzlich bemerkte er, dass der Engel ihm zulächelte und einen Arm hob, als ob er Joachim zuwinken wollte. Irgendwie schien der Engel auf dem Bild seit gestern deutlicher geworden zu sein.« 30. November. Joachim und sein Vater suchen vergeblich nach einem Adventskalender, in allen Geschäften der Stadt sind sie ausverkauft. Letztlich entdecken sie in einem winzig kleinen Buchladen doch noch ein Exemplar, das sie sofort in seinen Bann zieht. Der Kalender sieht sehr alt aus und ganz und gar besonders. Wie besonders, zeigt sich am nächsten Morgen. Als Joachim das erste Türchen öffnet, fällt ein kleiner, beschriebener Zettel heraus. Fasziniert liest er von einem Glockenlamm, das aus dem Kaufhaus wegläuft und von einem Mädchen namens Elisabet, das ihm folgt. Der Beginn einer spannenden und magischen Reise, deren Ziel 2.000 Jahre in der Vergangenheit liegt… Ein magischer Adventskalender! Ich war beim Lesen glatt ein wenig neidisch auf Joachim, denn so etwas hätte mir auch gefallen! Und genau wie er fragte ich mich gespannt, wie es wohl hinter dem nächsten Türchen weitergehen würde. Joachim war übrigens artig und hat täglich nur ein Türchen geöffnet, ich hätte das Buch auch als Adventskalender lesen können (24 Kapitel), habe aber auf ganzer Linie versagt ;-) Es ist wirklich spannend! Elisabet und dem Lamm schließen sich nach und nach immer mehr Reisebegleiter an, Engel, Schafe, Hirten, Weise und andere. Die Reise führt quer durch Europa und durch die Zeit und als wenn das noch nicht aufregend genug wäre, gibt es scheinbar noch ein weiteres Geheimnis um die kleine Elisabet. Die Reise ist aber nicht nur spannend und geheimnisvoll, sondern auch unterhaltsam und lehrreich. Für Letzteres sorgen viele Beschreibungen der jeweiligen Örtlichkeiten und Berichte oder Erklärungen der Engel und Weisen. Kindlich-wissbegierig saugt Elisabet alles auf und macht sich ihre eigenen Gedanken. Manchmal wird das sehr philosophisch, bleibt aber immer kindgerecht. »Und Gottes Reich steht allen offen, auch denen, die ohne Fahrkarte reisen.« Für den unterhaltsamen Aspekt ist vor allem ein kleiner Engel zuständig, der schnell zu meinem absoluten Lieblingscharakter wurde. Er muss noch so einiges lernen in Sachen engelmäßiges Betragen, ist manchmal liebenswert kindlich und an anderer Stelle (ganz Engel halt) trotzdem weise. Dieses Adventskalenderbuch rund um die christliche Weihnachtsgeschichte ist eins für die ganze Familie, geeignet zum Vor- und Selberlesen. Ein besonderes Erlebnis könnte es sein, das Buch gemeinsam im Familienkreis zu lesen, durchaus auch alle Jahre wieder. Ferner gibt es schöne und farbenfrohe Bilder zu bestaunen, das Buch zeigt viele davon. Was mich persönlich nur am Ende ein wenig wurmte, war, dass nicht alle Geheimnisse vollständig aufgeklärt wurden. Es gibt durchaus Antworten, aber eben nicht auf alles. Gut, ich weiß, das ist manchmal so, manches muss man einfach hinnehmen. Aber ich hätte mir trotzdem ein paar Erklärungen mehr gewünscht. Sie hätten auch ruhig magisch sein können ;-) Fazit: Dieses Adventskalenderbuch ist etwas Besonderes. Zauberhaft, kindgerecht und für die ganze Familie. »Es ist so gemein, dass ich heulen könnte«, quengelte Umuriel. »Dauernd sagen wir ›Friede sei mit euch‹ und ›Friede auf Erden‹. Aber die Menschen hören nicht auf, gegeneinander zu kämpfen.«

ein tolles Buch zur Adventszeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.01.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch hat mir sehr gefallen ! Ich hatte es mir vor drei Jahren mal bei meiner Schwester ausgeliehen und da fand ich es so schön , das ich es jetzt selber haben wollte . Ein tolles Buch vom 01.- 24. Dezember ! DANKE !

Frohe Weihnacht!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist eine tolle Idee, die hinter diesem Weihnachtsbuch steckt. Anhand eines uralten Adventkalenders, in dessen Kästchen pro Tag ein handgeschriebener Zettel enthalten ist, macht Joachim eine lange, lange Reise, welche just an dem Tag in Betlehem endet, an dem das Jesuskind geboren wurde. Und wer hat überhaupt all diese Zettel ... Es ist eine tolle Idee, die hinter diesem Weihnachtsbuch steckt. Anhand eines uralten Adventkalenders, in dessen Kästchen pro Tag ein handgeschriebener Zettel enthalten ist, macht Joachim eine lange, lange Reise, welche just an dem Tag in Betlehem endet, an dem das Jesuskind geboren wurde. Und wer hat überhaupt all diese Zettel verfasst?


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